Digitale Übertragungsverfahren

Navigationshilfe

Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.

Navigation

Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.

Navigationspfeile für die Präsentation

Weitere Funktionen

Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:

F1
Help / Hilfe
o
Overview / Übersicht aller Folien
s
Speaker View / Referentenansicht
f
Full Screen / Vollbildmodus
b
Break, Black, Pause / Ausblenden der Präsentation
Alt-Click
In die Folie hin- oder herauszoomen

Übersicht

Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.

Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.

Referentenansicht

Referentenansicht

Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.

Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.

Praxistipps zur Referentenansicht

  • Wenn man mit einem Projektor arbeitet, stellt man im Betriebssystem die Nutzung von 2 Monitoren ein: Die Referentenansicht wird dann zum Beispiel auf dem Laptop angezeigt, während die Teilnehmer die Präsentation angezeigt bekommen.
  • Bei einer Online-Präsentation, wie beispielsweise auf TREFF.darc.de, präsentiert man den Browser-Tab und navigiert im „Speaker View“ Fenster.
  • Die Referentenansicht bezieht sich immer auf ein Kapitel. Am Ende des Kapitels muss sie geschlossen werden, um im neuen Kapitel eine neue Referentenansicht zu öffnen.
  • Um mit dem Mauszeiger etwas zu markieren oder den Zoom zu verwenden, muss mit der Maus auf den Bildschirm mit der Präsentation gewechselt werden.

Vollbild

Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.

Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.

Ausblenden

Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.

Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:

  • Durch Klicken in das Fenster.
  • Durch nochmaliges Drücken von „b“.
  • Durch Klicken der Schaltfläche „Resume presentation“.
Schaltfläche für Resume Presentation

Zoom

Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.

Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.

Symbole und Symbolrate

Symbol

  • Ein Symbol ist ein unterscheidbarer Signalzustand.
  • Symbole können sich z. B. durch Amplitude, Frequenz oder Phase unterscheiden.
  • Mehr mögliche Symbole ermöglichen mehr Bits pro Symbol.

Symbolrate

  • Die Symbolrate gibt die Anzahl der übertragenen Symbole pro Sekunde an, die Einheit der Symbolrate ist Baud
  • Datenrate und Symbolrate sind daher nicht immer identisch.
  • Werden nur zwei Symbole verwendet und somit jedes Bit einzeln gesendet, entspricht die Symbolrate in Baud der Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$.
  • Werden jedoch mehr Symbole verwendet und somit mehrere Bits gleichzeitig übertragen, ist die Datenrate höher als die Symbolrate.

Beispiele

  • 2 Symbole → 1 Bit/Symbol
  • 4 Symbole → 2 Bit/Symbol
  • 8 Symbole → 3 Bit/Symbol
  • Die Formel $R_\mathrm{D} = R_\mathrm{S} \cdot N$ stellt den Zusammenhang dar:
  • $R_\mathrm{D}$ → Datenübertragungsrate in $\unit{\bit\per\second}$
  • $R_\mathrm{S}$ → Symbolrate in $\unit{\baud}$
  • $N$ → Symbolgröße in $\unit{\bit\per\text{Symbol}}$
AA104: Welche Einheit wird üblicherweise für die Symbolrate verwendet?

A: Hertz (Hz)

B: Baud (Bd)

C: Dezibel (dB)

D: Bit pro Sekunde (Bit/s)

Beispiele:

RTTY: Umschaltung zwischen zwei Symbolfrequenzen, sodass pro Symbol ein Bit ($\num{0}$ oder $\num{1}$) übertragen werden kann. → Datenrate = Symbolrate

FT4: Umschaltung zwischen vier Symbolfrequenzen, so dass pro Symbol zwei Bit ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ oder $\num{11}$) übertragen werden können. → Datenrate = 2 $\cdot$ Symbolrate

AE405: Bei einem digitalen Übertragungsverfahren (z. B. RTTY) wird die Frequenz eines Senders zwischen zwei Symbolfrequenzen (z. B. 14072,43 kHz und 14072,60 kHz) umgetastet, so dass pro Symbol ein Bit (0 oder 1) übertragen werden kann. Die Symbolrate beträgt 45,45 baud. Welcher Datenrate entspricht das?

A: 181,8 Bit/s

B: 45,45 Bit/s

C: 90,9 Bit/s

D: 22,725 Bit/s

Lösungsweg

  • gegeben: $R_S = \qty{45,45}{\baud}$
  • gegeben: $N=\qty{1}{\bit\per\text{Symbol}}$
  • gesucht: $R_\mathrm{D}$
$$R_\mathrm{D} = R_\mathrm{S} \cdot N = \qty{45,45}{\baud} \cdot \qty{1}{\bit\per\text{Symbol}} = \qty{45,45}{\bit\per\second}$$
AE406: Bei einem digitalen Übertragungsverfahren (z. B. FT4) wird die Frequenz eines Senders zwischen vier Symbolfrequenzen (z. B. 14081,20 kHz, 14081,40 kHz, 14081,61 kHz und 14081,83 kHz) umgetastet, so dass pro Symbol zwei Bit (00, 01, 10 oder 11) übertragen werden können. Die Symbolrate beträgt 23,4 baud. Welcher Datenrate entspricht das?

A: 46,8 Bit/s

B: 11,7 Bit/s

C: 23,4 Bit/s

D: 93,6 Bit/s

Lösungsweg

  • gegeben: $R_S = \qty{23,4}{\baud}$
  • gegeben: $N=\qty{2}{\bit\per\text{Symbol}}$
  • gesucht: $R_\mathrm{D}$
$$R_\mathrm{D} = R_\mathrm{S} \cdot N = \qty{23,4}{\baud} \cdot \qty{2}{\bit\per\text{Symbol}} = \qty{46,8}{\bit\per\second}$$

I/Q-Darstellung und Konstellationsdiagramm

Warum I/Q?

  • Symbole können sich durch Amplitude, Frequenz oder Phase unterscheiden.
  • Für Amplitude und Phase braucht man eine übersichtliche Darstellung.
  • Diese Darstellung heißt I/Q-Darstellung.
  • Sie zeigt den Signalzustand eines Symbols als Punkt in einer Ebene.
0,75 0°
Anfangszustand des Symbols bei t = 0
I = 0,75 Q = 0,00 A = 0,75 φ = 0°

Bei t = 0 ist die waagerechte Projektion der I-Anteil und die senkrechte Projektion der Q-Anteil.

AF633: Was bildet der I- bzw. der Q-Anteil eines I/Q-Signals ab?

A: Den Stromanteil (I) und den Blindleistungsanteil (Q) eines Signals

B: Die phasengleichen (I) bzw. die um 90 ° phasenverschobenen (Q) Anteile eines Signals in Bezug auf eine Referenzschwingung

C: Den Wechselstrom (I) in Abhängigkeit der Güte (Q) eines Schwingkreises bei seiner Resonanzfrequenz

D: Die erste (I) bzw. die vierte (Q) Harmonische in Bezug auf ein normiertes Rechtecksignal

Konstellationsdiagramm

TODO
Abbildung AS-10.2.1: Konstellationsdiagramm

Konstellationsdiagramm

  • Für die Darstellung der Symbole betrachten wir nicht die fortlaufende Drehung des Trägers.
  • Stattdessen betrachten wir den Signalzustand, der zu einem Symbol gehört.
  • Jeder mögliche Symbolzustand wird als Punkt in der I/Q-Ebene dargestellt.
  • Abstand vom Ursprung: Amplitude
  • Winkel zur I-Achse: Phasenlage

Warum brauchen wir das?

  • Konstellationsdiagramme zeigen auf einen Blick die möglichen Symbole eines digitalen Übertragungsverfahrens.
  • Man erkennt, ob sich Symbole durch Amplitude, Phase oder beides unterscheiden.
  • In den nächsten Abschnitten verwenden wir diese Darstellung für Mapping, PSK und QAM.

Mapping

Mapping

  • Bits müssen den möglichen Symbolen zugeordnet werden.
  • Diese Zuordnung heißt Mapping.
  • Der Baustein dafür heißt Mapper.
  • Er wandelt Bitkombinationen in Symbole um.
Bildbeschreibung noch nicht verfügbar
Abbildung AS-10.3.1: Blockschaltbild eines Mappers

Beispiel: ASK

  • Bei ASK unterscheiden sich die Symbole durch ihre Amplitude.
  • Binäre ASK verwendet zwei Amplituden.
  • Beispiel:
    • kleine Amplitude → $0$
    • große Amplitude → $1$
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1) Kurze Zusammenfassung: Ein Diagramm mit der Überschrift
Abbildung AS-10.3.2: ASK (Amplitude-Shift Keying) im zeitlichen Verlauf

ASK im Konstellationsdiagramm

  • Beide Symbole liegen auf der I-Achse.
  • Die Phase bleibt gleich.
  • Der Abstand vom Ursprung beschreibt die Amplitude.
  • Das Mapping ordnet jedem Punkt einen Bitwert zu.

4ASK

  • ASK ist nicht auf zwei Amplituden beschränkt.
  • Vier Amplituden ergeben vier Symbole.
  • Vier Symbole können zwei Bits pro Symbol übertragen: $00$, $01$, $10$, $11$
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1) Kurze Zusammenfassung: Diagramm mit der Überschrift
Abbildung AS-10.3.4: Quaternäre Amplitudenumtastung

4ASK im Konstellationsdiagramm

  • Auch bei 4ASK liegen alle Punkte auf der I-Achse.
  • Die Punkte unterscheiden sich nur im Abstand vom Ursprung.
  • Jedem Punkt ist eine Bitkombination zugeordnet.

Phasenumtastung: PSK und QPSK

Phasenumtastung (PSK)

  • Digitales Modulationsverfahren zur Datenübertragung
  • Die Symbole werden durch unterschiedliche Phasenlagen eines Trägers dargestellt
  • Amplitude und Frequenz des Trägers bleiben bei idealer PSK gleich
  • Beim Wechsel des Symbols kann sich die Phasenlage ändern

PSK in der Zeitdarstellung

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Kurz: Diagramm mit der Überschrift „PSK“, das eine blaue Sinuskurve konstanter Amplitude zeigt, die an drei Stellen die Phase wechselt; darunter sind die Bits 0 0 1 0 1 1 je Symbolzeit angeordnet.

Detail: Koordinatensystem mit y‑Achse links (Pfeil nach oben, Beschriftung „U“) und x‑Achse horizontal mittig (Pfeil nach rechts, Beschriftung „t“). Oben mittig steht „PSK“. Eine durchgehende, blaue Sinusschwingung verläuft um die Nulllinie, mit gleichbleibender Amplitude und Frequenz. Gleichmäßig beabstandete, graue vertikale Linien markieren Symbolgrenzen. Über drei dieser Grenzen stehen gelbe Beschriftungen „Phasenwechsel“. Die sichtbaren Phasensprünge liegen über den Grenzen zwischen den Symbolen „0 | 1“, „1 | 0“ und „0 | 1“; an diesen Stellen ist die Sinuskurve gegenüber dem vorigen Abschnitt in der Phase gespiegelt. Unter der x‑Achse sind pro Symbolzeit hellgrau umrahmte Kästchen mit den Ziffern „0  0  1  0  1  1“.
Abbildung AS-10.4.1: Phasenumtastung (Phase-Shift Keying)

Binäre Phasenumtastung (BPSK)

Bildbeschreibung noch nicht verfügbar
Abbildung AS-10.4.2: BPSK im Konstellationsdiagramm
AE401: Welches der folgenden Diagramme zeigt einen erkennbar durch Phasenumtastung (PSK) modulierten Träger?
A:
B:
C:
D:

Mehr Phasenlagen – mehr Symbole

  • Mit mehr Phasenlagen können mehr unterschiedliche Symbole dargestellt werden
  • Dadurch lassen sich mehrere Bits zu einem Symbol zusammenfassen
  • BPSK: $\num{2}$ Symbole → $\num{1}$ Bit pro Symbol
  • QPSK: $\num{4}$ Symbole → $\num{2}$ Bit pro Symbol
  • 8-PSK: $\num{8}$ Symbole → $\num{3}$ Bit pro Symbol
AE402: Was unterscheidet BPSK- und QPSK-Modulation?

A: Bei QPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei BPSK nicht.

B: Mit QPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit BPSK zwei Bit pro Symbol.

C: Mit BPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit QPSK zwei Bit pro Symbol.

D: Bei BPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei QPSK nicht.

Quadraturphasenumtastung (QPSK)

  • QPSK verwendet vier verschiedene Phasenlagen
  • Damit stehen vier verschiedene Symbole zur Verfügung
  • Jeweils zwei Bits werden zu einem Symbol zusammengefasst: $00$, $01$, $10$, $11$
  • Mit jedem QPSK-Symbol werden somit $\num{2}$ Bits übertragen

QPSK im Konstellationsdiagramm

TODO
Abbildung AS-10.4.3: I/Q-Diagramm für ein QPSK-Mapping

Gray-Code bei QPSK

TODO
Abbildung AS-10.4.4: I/Q-Diagramm für ein QPSK-Mapping
18 %

ASK und PSK im Konstellationsdiagramm

  • Bei ASK unterscheiden sich die Symbole hauptsächlich durch ihre Amplitude
    • unterschiedlicher Abstand vom Ursprung
    • gleiche Phasenlage
  • Bei PSK unterscheiden sich die Symbole durch ihre Phasenlage
    • gleicher Abstand vom Ursprung
    • unterschiedlicher Winkel
  • Bei PSK liegen die Signalpunkte daher bei gleicher Amplitude auf einem Kreis.

Quadraturamplitudenmodulation (QAM)

Ausgangslage: ASK und PSK

  • Bei ASK und PSK können mehr Symbole verwendet werden, um mehr Bits pro Symbol zu übertragen
  • Bei sehr vielen Symbolen liegen die möglichen Signalzustände jedoch immer dichter beieinander
  • Der Empfänger muss dadurch kleinere Unterschiede erkennen können
  • Das Verfahren wird anfälliger für Störungen

Quadraturamplitudenmodulation (QAM)

  • Trick: Es wird nicht nur ein Parameter verändert
  • QAM kombiniert unterschiedliche
    • Amplituden und
    • Phasenlagen
  • Ein Symbol entspricht einer bestimmten Kombination aus Amplitude und Phase

Bei gleicher Symbolrate können dadurch mehr Bits pro Sekunde übertragen werden.

Beispiel: 8-QAM

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Kurzzusammenfassung: Diagramm mit dem Titel „8QAM“, das eine blaue Sinusschwingung U über der Zeit t zeigt, in acht Abschnitte unterteilt, jeweils mit Amplituden‑/Phasenangaben und dreibittigen Codes; an jedem Abschnittsübergang ist „Phasenwechsel“ markiert.

Detaillierte Beschreibung: Oben mittig steht der Titel „8QAM“. Links ist die senkrechte Achse mit „U“ und Pfeil nach oben, unten rechts die waagerechte Achse mit „t“ und Pfeil nach rechts; in der Mitte verläuft eine dünne horizontale Nulllinie. Eine durchgehende blaue Sinuskurve ist durch sieben dünne vertikale Linien in acht gleich breite Zeitabschnitte geteilt. Über jeder Trennlinie befindet sich ein kleines gelbes Schild mit der Aufschrift „Phasenwechsel“ (insgesamt 7 Schilder). Unter jedem Abschnitt stehen zwei graue Kästen: oben Amplitude und Phase, unten ein dreibittiger Code. Von links nach rechts:
- Abschnitt 1: „1 | 0°“, darunter „000“; die Sinusamplitude ist groß.
- Abschnitt 2: „0,5 | 45°“, darunter „001“; die Amplitude ist kleiner.
- Abschnitt 3: „0,5 | 135°“, darunter „010“; kleine Amplitude.
- Abschnitt 4: „1 | 90°“, darunter „011“; große Amplitude.
- Abschnitt 5: „0,5 | 315°“, darunter „100“; kleine Amplitude.
- Abschnitt 6: „1 | 270°“, darunter „101“; große Amplitude.
- Abschnitt 7: „1 | 180°“, darunter „110“; große Amplitude.
- Abschnitt 8: „0,5 | 225°“, darunter „111“; kleine Amplitude.
Die sichtbaren Phasenangaben (0°, 45°, 90°, 135°, 180°, 225°, 270°, 315°) und die Amplitudenwerte (1 bzw. 0,5) korrespondieren mit der relativen Lage und Höhe der Sinuskurve in den jeweiligen Abschnitten.
Abbildung AS-10.5.1: Signalverlauf eines 8QAM-Signals, je Symbol mit Amplitude ($\num{0,5}$ bzw. $\num{1}$), Phasenlage und 3-stelliger Bitfolge
  • $\num{8}$ verschiedene Symbole
  • Jedes Symbol besitzt eine bestimmte Amplitude und Phasenlage
  • $\num{8}$ Symbole → $\num{3}$ Bits pro Symbol

Beispiel: 16-QAM

TODO
Abbildung AS-10.5.2: I-Q-Diagramm für ein 16-QAM-Mapping
AE403: Wie werden Informationen bei der Quadraturamplitudenmodulation (QAM) mittels eines Trägers übertragen? Durch ...

A: separate Änderung des elektrischen und magnetischen Feldwellenanteils

B: richtungsabhängige Änderung der Frequenz

C: nichtlineare Änderung der Amplitude

D: Änderung der Amplitude und der Phase

Wie wird ein QAM-Signal erzeugt?

Nachdem wir das Konstellationsdiagramm kennengelernt haben, stellt sich die Frage:

Wie erzeugt ein Sender einen gewünschten Signalpunkt?

Dazu kann ein I/Q-Modulator verwendet werden.

I/Q-Modulator

1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts mit zwei Mischern, einem Generator „G“, einem Block „φ“ und einem Addierer; die Eingänge „I“ und „Q“ werden jeweils gemischt und die Ergebnisse zum Ausgang „X“ zusammengeführt..

2) Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus vier untereinander stehenden Blöcken. Oben links führt eine Verbindung vom Anschlusspunkt „I“ nach rechts in einen Mischer (Quadrat mit Kreis und diagonaler „X“-Markierung). Unterhalb des Mischers befindet sich ein Block mit der Aufschrift „G“, drei wellenförmigen Linien und einem kleinen Rechteck mit je einer Linie darüber und darunter (Oszillator). Aus „G“ führt eine vertikale Linie nach oben zum oberen Mischer sowie eine weitere vertikale Linie nach unten zu einem Block mit dem Symbol „φ“. Vom „φ“-Block führt eine vertikale Linie nach unten in einen unteren Mischer (gleiches Symbol wie oben). Links unten führt eine Linie vom Anschlusspunkt „Q“ nach rechts in diesen unteren Mischer. Vom rechten Ausgang des oberen Mischers führt eine horizontale Leitung nach rechts und knickt nach unten ab zu einem Addierer (Quadrat mit Kreis und Pluszeichen). Vom rechten Ausgang des unteren Mischers führt eine horizontale Linie nach rechts und dann nach oben in den unteren Eingang des Addierers. Rechts vom Addierer führt eine horizontale Linie zu einem Anschlusspunkt „X“.
Abbildung AS-10.5.3: Blockschaltbild eines I/Q-Modulators

I und Q bestimmen Amplitude und Phase

  • Jeder Signalpunkt im Konstellationsdiagramm entspricht einem Wertepaar $(I,Q)$
  • Durch Änderung von I und Q ändern sich
    • die Amplitude und
    • die Phasenlage des resultierenden Signals

Damit kann der I/Q-Modulator jeden gewünschten Punkt des Mappings erzeugen.

I/Q-Modulation ausprobieren

50 % 50 %
I- und Q-Anteil
Summiertes I/Q-Signal
Konstellationsdiagramm
A = 71 % φ = 45°
AF632: Wie groß muss die Phasenverschiebung $\varphi$ in der dargestellten Modulatorschaltung sein, damit eine korrekte Quadraturmodulation vorliegt?

A: 0 °

B: 45 °

C: 180 °

D: 90 °

AE404: Wie wird Quadraturamplitudenmodulation (QAM) üblicherweise erzeugt? Durch ...

A: nichtlineare Änderung der Amplitude (Quadratfunktion bzw. Quadratwurzel)

B: Änderung der Amplituden und Addition zweier um 90 ° phasenverschobener Träger

C: richtungsabhängige Änderung der Frequenz (bzw. richtungsinvariante Änderung der Amplitude)

D: separate Änderung der Amplitude des elektrischen und magnetischen Feldwellenanteils

I und Q aus Software

  • Ein Mikrocontroller, Signalprozessor oder SDR berechnet die Werte für I und Q
  • Für jedes Symbol wird das entsprechende Wertepaar $(I,Q)$ bestimmt

Beispiel 16-QAM:

  • $\num{4}$ mögliche I-Werte
  • $\num{4}$ mögliche Q-Werte
  • $\num{4}\cdot\num{4}=\num{16}$ mögliche Signalpunkte

Vom Zahlenwert zum I/Q-Signal

  • I und Q liegen zunächst als digitale Zahlenwerte vor
  • DA-Wandler erzeugen daraus analoge I- und Q-Signale
  • Diese Signale steuern den I/Q-Modulator

Das gewünschte Mapping kann damit zu einem großen Teil in Software festgelegt werden.

Software Defined Radio

  • Bei einem Software Defined Radio (SDR) wird ein großer Teil der Signalverarbeitung in Software ausgeführt
  • Die Software berechnet die benötigten I- und Q-Signale
  • Die Hochfrequenzhardware kann für viele unterschiedliche Modulationsverfahren gleich bleiben

Das Modulationsverfahren wird damit zu einem großen Teil durch Software bestimmt.

Nicht nur digitale Modulation

Ein I/Q-Modulator kann auch kontinuierlich veränderliche I- und Q-Signale verarbeiten.

Damit lassen sich beispielsweise erzeugen:

  • AM
  • FM
  • PM
  • SSB
  • PSK
  • QAM

Nicht nur digitale Modulation

  • Derselbe I/Q-Modulator kann viele unterschiedliche Modulationsverfahren erzeugen
  • Lediglich die Verläufe von I und Q müssen anders berechnet werden
  • Die HF-Hardware kann weitgehend unverändert bleiben

Der I/Q-Modulator ist damit gewissermaßen das
„Schweizer Taschenmesser der Modulatoren“.

Symbolumschaltung und Bandbreite

  • Als Symbol werden in der Digitaltechnik die verschiedenen Zeicheneinheiten zur Übertragung des Informationsgehaltes bezeichnet.
  • Die Anzahl der pro Zeitspanne übertragenen Symbole ist die Symbolrate und wird in der Einheit Baud ($\unit{\baud}$) ausgedrückt.
  • Bei jeder Umschaltung zwischen zwei Symbolen wird die Amplitude, Frequenz oder Phase eines Trägers geändert.
  • Je schneller Amplitude, Frequenz oder Phase verändert werden, umso breitbandiger wird das erzeugte Signal.
  • Je häufiger zwischen verschiedenen Symbolen umgeschaltet wird, um so größer ist die Bandbreite.
AE415: Welche Auswirkung hat eine Erhöhung der Umschaltgeschwindigkeit zwischen verschiedenen Symbolen bei digitalen Übertragungsverfahren auf die benötigte Bandbreite? Die Bandbreite ...

A: steigt im oberen und sinkt im unteren Seitenband.

B: sinkt.

C: bleibt gleich.

D: steigt.

AE214: Welches dieser amplitudenmodulierten Signale belegt die geringste Bandbreite?
A:
B:
C:
D:
  • Von der Morsetelegrafie kennen wir bereits Tastklicks, die breitbandige Störungen darstellen.
  • Sie entstehen, wenn beim Drücken bzw. Loslassen der Morsetaste der Träger plötzlich ein- bzw. ausgeschaltet wird.
AJ221: In den nachfolgenden Bildern sind mögliche Signalverläufe des Senderausgangssignals bei der CW-Tastung dargestellt. Welcher Signalverlauf führt zu den geringsten Störungen?
A:
B:
C:
D:
AJ220: Diese Modulationshüllkurve eines CW-Senders sollte vermieden werden, da ...

A: während der Aussetzer Probleme im Leistungsverstärker entstehen könnten.

B: die ausgesendeten Signale schwierig zu lesen sind.

C: wahrscheinlich Tastklicks erzeugt werden.

D: die Stromversorgung überlastet wird.

Shannon-Hartley-Gesetz

  • Welche Datenübertragungsrate erreichbar ist, hängt von der nutzbaren Bandbreite und dem Signal-Rauschverhältnis ab.
  • Aus diesen beiden Größen kann mit dem Shannon-Hartley-Gesetz die theoretisch maximal erreichbare Datenübertragungsrate für einen Übertragungskanal berechnet werden.
  • Ein leicht zu merkender Wert stellt sich bei einem Signal-Rausch-Verhältnis von $\qty{0}{\dB}$ ein.
  • Hier entspricht die Bandbreite in Hertz genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$.
AE416: Welche Aussage trifft auf das Shannon-Hartley-Gesetz zu? Das Gesetz ...

A: besagt, dass unabhängig von der Art der vorherrschenden Störungen eines Übertragungskanals theoretisch eine unbegrenzte Datenübertragungsrate erzielt werden kann.

B: besagt, dass theoretisch eine unendliche Abtastrate erforderlich ist, um ein bandbegrenztes Signal fehlerfrei zu rekonstruieren.

C: bestimmt die maximale Bandbreite, die durch eine Übertragung mit einer bestimmten Datenübertragungsrate theoretisch belegt werden kann.

D: bestimmt für einen Übertragungskanal gegebener Bandbreite die höchste theoretisch erzielbare Datenübertragungsrate in Abhängigkeit vom Signal-Rausch-Verhältnis.

  • Schlechtere Signal-Rausch-Verhältnisse ermöglichen entsprechend weniger Datenrate, bessere Signal-Rausch-Verhältnisse größere Datenraten.
  • Da die Rechnungen dazu recht komplex sind, wurden die Prüfungsfragen so gestaltet, dass man das Ergebnis leicht abschätzen kann.
AE417: Ein Übertragungskanal mit einer Bandbreite von 2,7 kHz wird durch additives weißes Gaußsches Rauschen (AWGN) gestört. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) beträgt 0 dB. Welche Bitrate kann nach dem Shannon-Hartley-Gesetz etwa maximal fehlerfrei übertragen werden?

A: ca. 2,7 Bit/s

B: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)

C: ca. 39 Bit/s

D: ca. 2,7 kBit/s

Lösungsweg

Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$.

AE418: Ein Übertragungskanal mit einer Bandbreite von 10 MHz wird durch additives weißes Gaußsches Rauschen (AWGN) gestört. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) beträgt 0 dB. Welche Bitrate kann nach dem Shannon-Hartley-Gesetz etwa maximal fehlerfrei übertragen werden?

A: ca. 7 MBit/s

B: ca. 10 MBit/s

C: ca. 100 MBit/s

D: ca. 8 MBit/s

Lösungsweg

Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$.

AE420: Ein Übertragungskanal mit einer Bandbreite von 2,7 kHz wird durch additives weißes Gaußsches Rauschen (AWGN) gestört. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) beträgt -20 dB. Welche Bitrate kann nach dem Shannon-Hartley-Gesetz etwa maximal fehlerfrei übertragen werden?

A: ca. 39 Bit/s

B: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)

C: ca. 5,4 kBit/s

D: ca. 2,7 kBit/s

Lösungsweg

Durch ein SNR von $\qty{-20}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{39}{\bit\per\second}$ richtig sein.

AE419: Ein Übertragungskanal mit einer Bandbreite von 10 MHz wird durch additives weißes Gaußsches Rauschen (AWGN) gestört. Das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) beträgt 30 dB. Welche Bitrate kann nach dem Shannon-Hartley-Gesetz etwa maximal fehlerfrei übertragen werden?

A: ca. 8 MBit/s

B: ca. 10 MBit/s

C: ca. 100 MBit/s

D: ca. 7 MBit/s

Lösungsweg

Durch ein SNR von $\qty{30}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate größer $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{100}{\mega\bit\per\second}$ richtig sein.

Quellencodierung

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Kurzfassung: Blockdiagramm mit einem beschrifteten Block „Quellencodierer“ zwischen einem Eingangs- und einem Ausgangspfeil.

Detailbeschreibung: Eine waagerechte Linie verläuft von links nach rechts. Links zeigt ein Pfeil nach rechts auf einen quadratischen Block. Über dem Block steht der Text „Quellencodierer“. Im Inneren des Quadrats verläuft eine diagonale Linie von links unten nach rechts oben. Unter dem Block steht mittig der Text „01“. Vom rechten Rand des Quadrats führt die waagerechte Linie weiter und endet in einem nach rechts gerichteten Pfeil. Weitere Beschriftungen oder Achsen sind nicht vorhanden.
Abbildung AS-10.8.1: Quellencodierer
AE408: Wodurch kann die Datenmenge einer zu übertragenden Nachricht reduziert werden?

A: Synchronisation

B: Mehrfachzugriff

C: Quellencodierung

D: Kanalcodierung

Kanalcodierung

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Kurzfassung: Blockdiagramm mit einem „Sender“ links, einer Wolke mit der Aufschrift „Kanal“ in der Mitte und einem „Empfänger“ rechts; Funkwellen verlaufen zwischen jeweils einer Antenne am Sender und am Empfänger durch den Kanal.

Detaillierte Beschreibung: Links steht ein rechteckiges Gerät mit Frontplatte, beschriftet mit „Sender“. Auf der Front sind ein kleines Rechteck (Anzeige) und rechts ein großer runder Knopf erkennbar. Vom Gerät führt eine Leitung nach oben zu einer Antenne: ein kurzer vertikaler Mast mit einem dreieckigen Strahler oben. Rechts neben der Antenne sind mehrere gebogene Linien gezeichnet, die abstrahlende Funkwellen symbolisieren. In der Mitte befindet sich eine wolkenförmige Umrandung mit der Textbeschriftung „Kanal“. Rechts davon sind wieder mehrere gebogene Linien, die auf eine zweite Antenne zulaufen; diese Antenne ist gleich dargestellt (vertikaler Mast mit dreieckigem Strahler). Von der Antenne führt eine Leitung nach unten zu einem zweiten rechteckigen Gerät mit Frontplatte, beschriftet mit „Empfänger“. Auf dessen Front sind links zwei kleine Kreise und ein Rechteck (Bedienelemente/Anzeige) und rechts ein großer runder Knopf sichtbar. Die Anordnung verläuft horizontal: Sender links → Funkwellen → Wolke „Kanal“ → Funkwellen → Empfänger rechts.
Abbildung AS-10.9.1: Kanal

Die Kanalcodierung fügt der zu übertragenden Information gezielt Redundanz hinzu, beispielsweise Wiederholungen oder Prüfsummen.

AE409: Was wird unter Kanalcodierung verstanden?

A: Verschlüsselung des Kanals zum Schutz gegen unbefugtes Abhören

B: Zuordnung von Frequenzen zu Sende- bzw. Empfangskanälen zur häufigen Verwendung

C: Hinzufügen von Redundanz vor der Übertragung zum Schutz vor Übertragungsfehlern

D: Kompression von Daten vor der Übertragung zur Reduktion der Datenmenge

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Zusammenfassung: Blockdiagramm mit einem rechteckigen Block „Kanalcodierer“ auf einer durchgehenden horizontalen Leitung mit Pfeilen, darunter die Ziffernfolge „0101“.

Detaillierte Beschreibung: Eine dünne horizontale Linie verläuft von links nach rechts; links zeigt ein Pfeil nach rechts auf einen mittig platzierten rechteckigen Block, rechts setzt sich die Linie mit einem weiteren Pfeil nach rechts fort. Über dem Block steht der Text „Kanalcodierer“. Im Inneren des Blocks verläuft eine diagonale Linie von der linken unteren Ecke zur rechten oberen Ecke. Unter dem Block, mittig, steht die Ziffernfolge „0101“. Weitere Beschriftungen oder Skalen sind nicht vorhanden.
Abbildung AS-10.9.2: Kanalcodierer

Wir unterscheiden zwei Arten der Kanalcodierung:

  • Fehlererkennung: Man kann erkennen, dass bei der Übertragung ein Fehler aufgetreten ist, und dann z. B. eine erneute Übertragung anfordern.
  • Vorwärtsfehlerkorrektur: Fehler, die bei der Übertragung entstehen, werden mit Hilfe der Redundanz beim Empfänger korrigiert.

Fehlererkennung

Fehlererkennung: Parity Bit

  • Zusätzliches Prüfbit (Parity Bit) wird an Daten angehängt
  • Zwei Varianten:
  • Even Parity: Anzahl der Einsen wird auf gerade Anzahl festgelegt
  • Odd Parity: Anzahl der Einsen wird auf ungerade Anzahl festgelegt
  • Sender und Empfänger müssen sich über das verwendete Verfahren einigen

Even Parity: Beispiel 1

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Kurz-Zusammenfassung: Eine horizontale Reihe aus acht schwarz umrandeten Kästchen mit den Ziffern 1 und 0.

Detailbeschreibung: Die Kästchen sind gleich groß, weiß hinterlegt und jeweils mit einer schwarzen Serifenziffer beschriftet. Von links nach rechts stehen die Ziffern: „1, 1, 0, 0, 1, 0, 1, 1“. Zwischen den Kästchen verlaufen schmale schwarze Trennlinien; es gibt keine weiteren Beschriftungen, Achsen oder Symbole.
Abbildung AS-10.10.1: Ein Byte
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Zusammenfassung: Neun nebeneinander angeordnete Kästchen mit den Ziffern 1 und 0, wobei das rechte äußere Kästchen grau hinterlegt ist.

Detaillierte Beschreibung: Eine horizontale Reihe aus neun gleich großen, schwarz umrandeten Quadraten; in jedem steht mittig eine Ziffer. Von links nach rechts lauten die Ziffern: 1, 1, 0, 0, 1, 0, 1, 1, 1. Die ersten acht Felder sind weiß, das neunte (rechts außen) ist hellgrau gefüllt. Es gibt keine Achsen, keine weiteren Beschriftungen oder Symbole.
Abbildung AS-10.10.2: Das Byte mit Even Parity Bit

Even Parity: Beispiel 2

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1) Kurze Zusammenfassung: Eine horizontale Reihe aus neun umrandeten Quadraten mit den Ziffern 0 und 1; das rechte Endfeld ist grau hinterlegt.

2) Detaillierte Beschreibung: Von links nach rechts sind neun gleich große, schwarz umrandete Kästchen zu sehen. In den ersten acht, weiß hinterlegten Kästchen stehen in schwarzer Schrift die Ziffern: 0, 0, 1, 0, 1, 0, 1, 1. Das neunte Kästchen am rechten Rand ist hellgrau hinterlegt und zeigt die schwarze Ziffer 0. Weitere Beschriftungen, Achsen oder Symbole sind nicht vorhanden.
Abbildung AS-10.10.2: Byte mit Even Parity

Fehlererkennung bei Bitfehlern

  • Bei einem Ein-Bit-Fehler wird die Parität umgekehrt → Fehler erkannt
  • Bei zwei Fehlern bleibt die Parität gleich → Fehler unentdeckt
  • Bei drei Fehlern ändert sich die Parität wieder → Fehler erkannt
AE411: Eine digitale Übertragung wird durch ein einzelnes Prüfbit (Parity Bit) abgesichert. Der Empfänger stellt bei der Paritätsprüfung einen Übertragungsfehler fest. Wie viele Bits einschließlich des Prüfbits wurden fehlerhaft übertragen?

A: Eine gerade Anzahl Bits

B: Eine ungerade Anzahl Bits

C: Maximal zwei Bits

D: Mindestens zwei Bits

AE412: Eine digitale Übertragung wird durch ein einzelnes Prüfbit (Parity Bit) abgesichert. Der Empfänger stellt bei der Paritätsprüfung keinen Übertragungsfehler fest. Was sagt dies über die Fehlerfreiheit der übertragenen Nutzdaten und des Prüfbits aus?

A: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine ungerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.

B: Die Übertragung war fehlerfrei.

C: Die Nutzdaten wurden fehlerfrei, das Prüfbit jedoch fehlerhaft übertragen.

D: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine gerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.

Erweiterte Fehlererkennung

  • Zusätzliche Prüfbits können Mehrbitfehler erkennen
  • Bei variablen Nachrichten werden oft Prüfsummenverfahren wie die zyklische Redundanzprüfung (CRC) eingesetzt
  • CRC erkennt Fehler bis auf eine gewisse Restwahrscheinlichkeit
AE410: Was wird unter zyklischer Redundanzprüfung (CRC) verstanden?

A: Umlaufende (zyklische) Überwachung einer Frequenz durch mehrere Stationen.

B: Die fortlaufende Prüfung eines zu übertragenden Datenstroms auf Redundanz.

C: Wiederholte (zyklisch redundante) Prüfung der Amateurfunkanlage auf Fehler.

D: Ein Prüfsummenverfahren zur Fehlererkennung in Datenblöcken variabler Länge.

Fehlerkorrektur

Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)

  • Erkennt der Empfänger einen Fehler (z. B. mittels Prüfbits), kann er um eine erneute Übertragung bitten
  • Bei der Vorwärtsfehlerkorrektur wird zusätzliche Redundanz (z. B. weitere Prüfbits) hinzugefügt
  • So wird nicht nur erkannt, dass ein Fehler vorliegt, sondern auch an welcher Stelle $\rightarrow$ das fehlerhafte Bit kann berichtigt werden
  • Im Englischen spricht man von Forward Error Correction (FEC)
AE413: Sie verwenden ein Datenübertragungsverfahren ohne Vorwärtsfehlerkorrektur. Wodurch können Datenpakete trotz Prüfsummenfehlern korrigiert werden?

A: Duplizieren der Prüfsumme

B: Wiederholte Prüfung

C: I/Q-Verfahren

D: Erneute Übertragung

AE414: Was ist die Voraussetzung für Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC)?

A: Übertragung redundanter Informationen

B: Kompression vor der Übertragung

C: Erneute Übertragung fehlerhafter Daten

D: Automatische Anpassung der Sendeleistung

Hamming-Code – Fehlerkorrektur im Detail

  • Der Hamming-Code nutzt mehrere Parity Bits, um nicht nur Fehler zu erkennen, sondern auch zu korrigieren
  • Ziel: Ein einzelner Bitfehler soll lokalisiert und berichtigt werden
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1) Kurze Zusammenfassung: Eine waagerechte Reihe von elf nebeneinanderliegenden, schwarz umrahmten Kästchen, in denen abwechselnd die Ziffern 0 und 1 stehen.

2) Detaillierte Beschreibung: Die Kästchen sind rechteckig, gleich groß und auf weißem Grund dargestellt, jeweils mit einer einzelnen Ziffer zentriert. Von links nach rechts lauten die Ziffern: 1, 1, 0, 0, 1, 0, 1, 1, 0, 1, 1. Es sind keine Achsen, Pfeile oder zusätzlichen Beschriftungen vorhanden.
Abbildung AS-10.11.1: Übertragung von 11 Bits
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1) Kurzbeschreibung: Eine waagerechte Reihe aus elf gleich großen, umrahmten Kästchen, jeweils mit den Kleinbuchstaben „a“ bis „k“ beschriftet.

2) Detaillierte Beschreibung: Von links nach rechts sind elf rechteckige Felder mit dünnem schwarzen Rahmen zu sehen, durch senkrechte Linien voneinander getrennt. In jedem Feld steht zentriert ein einzelner Kleinbuchstabe, in Reihenfolge: „a“, „b“, „c“, „d“, „e“, „f“, „g“, „h“, „i“, „j“, „k“. Weitere Beschriftungen, Achsen oder Symbole sind nicht vorhanden; Hintergrund und Felder sind hell.
Abbildung AS-10.11.2: Alphabetische Benennung der Bitpositionen
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1. Kurzzusammenfassung: Ein 4×4-Raster mit schwarzen Gitterlinien; einige Felder enthalten schwarze Kleinbuchstaben von a bis k.

2. Detaillierte Beschreibung: Weißer Hintergrund, dicke schwarze Linien bilden ein 4 Spalten × 4 Zeilen großes Quadratgitter. Die Buchstaben stehen mittig in bestimmten Zellen. Bezeichnung der Positionen (Zeilen von oben nach unten 1–4, Spalten von links nach rechts 1–4): Zeile 1: Spalte 1–3 leer, Spalte 4 „a“. Zeile 2: Spalte 1 leer, Spalte 2 „b“, Spalte 3 „c“, Spalte 4 „d“. Zeile 3: Spalte 1 leer, Spalte 2 „e“, Spalte 3 „f“, Spalte 4 „g“. Zeile 4: Spalte 1 „h“, Spalte 2 „i“, Spalte 3 „j“, Spalte 4 „k“. Alle Buchstaben sind schwarz und in Kleinbuchstaben dargestellt.
Abbildung AS-10.11.3: Neuordnung mit zusätzlichen Bits
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Kurzbeschreibung: Ein 4×4-Raster mit dicken schwarzen Linien; die Zellen enthalten teils die Zeichen p1–p4 und die Buchstaben a–k, eine Zelle ist leer.

Detailbeschreibung: Das Raster hat vier Zeilen und vier Spalten. Von oben nach unten, jeweils von links nach rechts gelesen:
- Zeile 1: Zelle 1 leer; Zelle 2 „p1“ (kursiv); Zelle 3 „p2“ (kursiv); Zelle 4 „a“.
- Zeile 2: Zelle 1 „p3“ (kursiv); Zelle 2 „b“; Zelle 3 „c“; Zelle 4 „d“.
- Zeile 3: Zelle 1 „p4“ (kursiv); Zelle 2 „e“; Zelle 3 „f“; Zelle 4 „g“.
- Zeile 4: Zelle 1 „h“; Zelle 2 „i“; Zelle 3 „j“; Zelle 4 „k“.
Die Buchstaben a–k sind in normaler, aufrechter Schrift gesetzt.
Abbildung AS-10.11.4: Vier Parity Bits im Hamming-Code
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1) Kurze Zusammenfassung: Eine 4-zeilige, 16-spaltige Gittergrafik mit abwechselnd grau und weiß hinterlegten Zellen, die in vier identische 4-Spalten-Blöcke mit den Beschriftungen p1, p2, a, p3, b, c, d, p4, e, f, g, h, i, j, k unterteilt sind.

2) Detaillierte Beschreibung: Das Gitter besteht aus vier Zeilen und sechzehn Spalten, visuell in vier gleich breite Blöcke zu je vier Spalten gegliedert. In jedem Block wiederholt sich dieselbe Anordnung der Zelltexte. Zeile 1 eines Blocks zeigt (von links nach rechts): „p1“, „p2“, „a“ und eine leere Zelle. Zeile 2 zeigt: „p3“, „b“, „c“, „d“. Zeile 3 zeigt: „p4“, „e“, „f“, „g“. Zeile 4 zeigt: „h“, „i“, „j“, „k“. Viele Zellen sind grau hinterlegt, andere weiß; die Grau-/Weißflächen wechseln feldweise und das Wechselmuster wiederholt sich blockweise über die gesamte Breite. Es sind nur die genannten Buchstaben und Zeichenfolgen „p1“, „p2“, „p3“, „p4“ sichtbar; weitere Achsen, Pfeile oder Legenden sind nicht vorhanden.
Abbildung AS-10.11.5: Zuweisung der Parity-Bereiche
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Kurzfassung: Ein 4×4-Raster mit dicken schwarzen Linien zeigt Ziffern 0 und 1, einige Felder sind grau hinterlegt, mehrere Einträge haben kleine tiefgestellte Buchstaben; das Feld oben links ist leer.

Detaillierte Beschreibung:
- Rahmen: Schwarzer Rand, Raster mit dicken schwarzen Linien.
- Zeile 1 (von links nach rechts): 
  1) weiß, leer; 2) grau, „1“; 3) grau, „0“; 4) weiß, „1_a“ (a klein, tiefgestellt rechts unten).
- Zeile 2:
  1) grau, „0“; 2) weiß, „1_b“; 3) weiß, „0_c“; 4) weiß, „0_d“.
- Zeile 3:
  1) grau, „1“; 2) weiß, „1_e“; 3) weiß, „0_f“; 4) weiß, „1_g“.
- Zeile 4:
  1) weiß, „1_h“; 2) weiß, „0_i“; 3) weiß, „1_j“; 4) weiß, „1_k“.
Abbildung AS-10.11.6: Berechnung der Parity Bits (Even Parity)
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Kurzfassung: Ein 4×4-Raster mit dicken schwarzen Linien zeigt Ziffern 0 und 1, einige Felder sind grau hinterlegt, mehrere Einträge haben kleine tiefgestellte Buchstaben; das Feld oben links ist leer.

Detaillierte Beschreibung:
- Rahmen: Schwarzer Rand, Raster mit dicken schwarzen Linien.
- Zeile 1 (von links nach rechts): 
  1) weiß, leer; 2) grau, „1“; 3) grau, „0“; 4) weiß, „1_a“ (a klein, tiefgestellt rechts unten).
- Zeile 2:
  1) grau, „0“; 2) weiß, „1_b“; 3) weiß, „0_c“; 4) weiß, „0_d“.
- Zeile 3:
  1) grau, „1“; 2) weiß, „1_e“; 3) weiß, „0_f“; 4) weiß, „1_g“.
- Zeile 4:
  1) weiß, „1_h“; 2) weiß, „0_i“; 3) weiß, „1_j“; 4) weiß, „1_k“.
Abbildung AS-10.11.6: Berechnung der Parity Bits (Even Parity)

Sende- und Empfangsketten

Kombination von Quellencodierung und Kanalcodierung

  • Effektive Bandbreitennutzung durch intelligente Kombination
  • Gleichzeitige Fehlererkennung und -korrektur durch Redundanz

Sender-Prozess

  1. Quellencodierer: Daten komprimieren
  2. Kanalcodierer: Redundanz zur Fehlererkennung und -korrektur hinzufügen
  3. Mapper: Binäre Daten auf Symbole (z. B. Amplitude & Phase bei QAM) abbilden

Empfänger-Prozess

  1. De-Mapper: Symbole auf binäre Daten abbilden
  2. Kanaldecodierer: Fehler erkennen und korrigieren
  3. Quellendecodierer: Daten dekomprimieren
AF626: Welcher der nachfolgenden Blöcke vervollständigt den dargestellten, stark vereinfachten Sendezweig eines Funkgeräts für digitalen Sprechfunk korrekt?
A:
B:
C:
D:
AF628: Welcher der nachfolgenden Blöcke vervollständigt den dargestellten, stark vereinfachten Empfangszweig eines Funkgeräts für digitalen Sprechfunk korrekt?
A:
B:
C:
D:
AF629: Welcher der nachfolgenden Blöcke vervollständigt den dargestellten, stark vereinfachten Empfangszweig für digitales Amateurfunkfernsehen (DATV) korrekt?
A:
B:
C:
D:
AF627: Welcher der nachfolgenden Blöcke vervollständigt den dargestellten, stark vereinfachten Sendezweig für digitales Amateurfunkfernsehen (DATV) korrekt?
A:
B:
C:
D:

Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren (OFDM)

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1) Kurzzusammenfassung: Diagramm mit der Überschrift
Abbildung AS-10.13.1: Frequenzspektrum eines einfachen OFDM-Signals
  • Ein Vorteil dieses Vorgehens liegt darin, dass schmalbandige Störungen nur einen oder wenige Träger stören.
  • Im Zusammenspiel mit Fehlerkorrekturverfahren mit redundanter Datenübertragung, ist es so möglich, trotz schmalbandiger Störungen eine fehlerfreie Übertragung zu erreichen.
AE421: Orthogonale Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) mit redundanter Übertragung sind besonders unempfindlich gegen ...

A: breitbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.

B: schmalbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.

C: schmalbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.

D: breitbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.

  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der geringeren Symbolrate jedes einzelnen Trägers.
  • Durch die geringere Symbolrate ist die Dauer eines jeden Symbols länger.
  • Im Falle zeitlicher Verschiebungen aufgrund von Mehrwegeausbreitung ist der Anteil der Überlagerung zwischen den Signalen entsprechend geringer.
AE422: Bei welcher Art von Kanalstörung sind Orthogonale Frequenzmultiplexverfahren (OFDM) mit redundanter Übertragung besonders vorteilhaft?

A: Überreichweiten anderer OFDM-Sender

B: Breitbandiges Rauschen

C: Mehrwegeausbreitung

D: Impulse durch Gewitter

Synchronisation

Synchronisierung in der digitalen Übertragung

  • Dient dazu, dass der Empfänger den Beginn der Sendung erkennt
  • Sender und Empfänger stimmen sich zeitlich ab
  • Grundlage für das korrekte Dekodieren des Signals
AE407: Was versteht man bei der Übertragung von Daten unter Synchronisation?

A: Herstellung der zeitlichen Übereinstimmung zwischen Sender und Empfänger.

B: Automatischer Abgleich von Datenbeständen von zwei oder mehr Stationen.

C: Anpassung der Sendeleistung synchron zu den Ausbreitungsbedingungen.

D: Asynchrone Frequenzwechsel, bei denen der Empfänger den Sender sucht.

Polarmodulation

Polarmodulation: Grundidee

  • $I(t)$ und $Q(t)$ werden in Amplitude $A(t)$ und Phase $\varphi(t)$ umgerechnet.
  • Die Phase moduliert einen HF-Träger mit konstanter Hüllkurve.
  • Die Amplitude wird getrennt über die Versorgung der Endstufe aufgeprägt.
Bildbeschreibung noch nicht verfügbar
Abbildung AS-10.15.1: Blockschaltbild eines Polarmodulators

Warum ist das nützlich?

  • Das HF-Signal im Phasenpfad hat konstante Amplitude.
  • Dadurch ist keine lineare Endstufe nötig.
  • Es können effiziente Schaltendstufen verwendet werden, z. B. Klasse E mit $\eta \approx \qtyrange{80}{90}{\percent}$.

Vorteil im Funkgerät

  • Weniger Verlustleistung bedeutet weniger Wärme und weniger Stromverbrauch.
  • Kühlung und Kühlkörper können kleiner ausfallen das spart Gewicht.
  • Besonders attraktiv für QRP-Geräte, aber zunehmend auch für kommerzielle Transceiver.

Fragen?


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