Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
$(\Delta U = \qty{0}{\volt})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} = \frac{0}{x} = \qty{0}{\ohm}$
Ideale Spannungsquellen sollen einen sehr niedrigen Innenwiderstand $R_i \ll R_L$ aufweisen, im Idealfall: 0 Ω, dann bleibt die Ausgangsspannung bei Belastung unverändert.
$R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I}$; $(\Delta I \to \qty{0}{\ampere})$; $R_i = \frac{\Delta U}{\Delta I} \to \qty{\infty}{\ampere}$
Ideale Stromquellen sollen einen sehr hohen Innenwiderstand $R_i \gg R_L$ aufweisen. Idealfall: „unendlich“ Ohm, dann bleibt der Laststrom bei Änderung des Lastwiderstandes konstant, deshalb spricht man auch von Stromanpassung.
A: Stromquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand und Spannungsquellen einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
B: Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand haben.
C: Strom- und Spannungsquellen sollten einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
D: Stromquellen sollten einen möglichst niedrigen Innenwiderstand und Spannungsquellen einen möglichst hohen Innenwiderstand haben.
| Zusammenfassung Innenwiderstand | Innenwiderstand |
|---|---|
| Spannungsanpassung bei einer Konstantspannungsquelle | $R_i$ ist sehr niederohmig; theoretisch $\qty{0}{\ohm}$; $R_i \ll R_L$ identisch mit $R_L \gg R_i$ |
| Stromanpassung bei einer Konstantstromquelle | $R_i$ ist sehr hochohmig; $R_i \gg R_L$ identisch mit $R_L \ll R_i$ |
| Leistungsanpassung bei Verstärkern | $R_L = R_i$ |
A: 100 Ohm
B: 200 Ohm
C: 50 Ohm
D: 1/50 Ohm
A: $R_\textrm{L} \ll R_\textrm{i}$
B: $R_\textrm{L} = R_\textrm{i}$
C: $R_\textrm{L} \gg R_\textrm{i}$
D: $R_\textrm{L} = \dfrac{1}{R_\textrm{i}}$
A: $R_{\textrm{L}} \gg R_{\textrm{i}}$
B: $R_{\textrm{L}} = \frac{1}{R_{\textrm{i}}}$
C: $R_{\textrm{L}} = R_{\textrm{i}}$
D: $R_{\textrm{L}} \ll R_{\textrm{i}}$
A: $R_{\textrm{L}} \gg R_{\textrm{i}}$
B: $R_{\textrm{L}} \ll R_{\textrm{i}}$
C: $R_{\textrm{L}} = R_{\textrm{i}}$
D: $R_{\textrm{L}} = \dfrac{1}{R_{\textrm{i}}}$
A: 1 Ohm
B: 0,25 Ohm
C: 6,75 Ohm
D: 4 Ohm
A: 10 m$\Omega$
B: 0,1 Ohm
C: 0,2 Ohm
D: 20 m$\Omega$
A: 15,0 Ohm
B: 1,22 Ohm
C: 0,82 Ohm
D: 0,99 Ohm
A: 0,25 Ohm
B: 0,05 Ohm
C: 8,2 Ohm
D: 0,17 Ohm
Die häufigsten Akku-Typen im Amateurfunk:
Beispiele:
Pro Zelle ca. $\qty{3,2}{\volt}$ bis $\qty{3,3}{\volt}$, also
$\qty{3,3}{\volt} \cdot 4 = \qty{13,2}{\volt}$
Beispiel-Akku: $\qty{4200}{\milli\ampere\hour} = \qty{4,2}{\ampere\hour}$
→ 1 Stunde mit $\qty{4,2}{\ampere}$ oder 2 Stunden mit $\qty{2,1}{\ampere}$ belasten
Gespeicherte elektrische Energie im Akku
$$E = Q \cdot U$$Beispiel-Akku: $E = \qty{4,2}{\ampere\hour} \cdot \qty{13,2}{\volt} = \qty{55,44}{\watt\hour}$
Angabe auf dem Beispiel-Akku: 30C
Die Entladung kann mit 30 mal der Kapazität $Q$ erfolgen
Entladestrom = $30 \cdot \frac{1}{\unit{\hour}} \cdot \qty{4,2}{\ampere\hour} = \qty{126}{\ampere}$
Der Akku wäre in 128 Sekunden entladen.
A: maximaler Ladestrom pro Stunde
B: maximaler Entladestrom pro Stunde
C: Nennleistung
D: Nennkapazität
A: 2 V/60 Ah
B: 12 V/10 Ah
C: 12 V/60 Ah
D: 2 V/10 Ah
A: 48 Stunden und 0 Minuten
B: 43 Stunden und 12 Minuten
C: 74 Stunden und 60 Minuten
D: 67 Stunden und 30 Minuten
A: 60,0 Wh
B: 2,4 Wh
C: 5,0 Wh
D: 12,0 Wh
A: Die Umwandlung von thermischer Energie in Strahlungsenergie.
B: Die Umwandlung von elektrischer Energie in Strahlungsenergie.
C: Die Umwandlung von Strahlungsenergie in thermische Energie.
D: Die Umwandlung von Strahlungsenergie in elektrische Energie.
| Bezeichnung | Abkürzung | Erklärung |
|---|---|---|
| Leerlaufspannung | ${U}_{OC}$ | Ist die Spannung, die ohne Last bei voller Sonneneinstrahlung anliegt. |
| Kurzschlussstrom | ${I}_{SC}$ | Ist der Strom, welcher bei einem Kurzschluss am Ausgang, bei voller Sonneneinstrahlung, fließen wird. |
Bei Reihen- und Parallelschaltung verändern sich Klemmenspannung und der maximale Laststrom
A: Leerlaufspannung: 2,4 V, Kurzschlussstrom: 4 A
B: Leerlaufspannung: 2,4 V, Kurzschlussstrom: 30 A
C: Leerlaufspannung: 18 V, Kurzschlussstrom: 30 A
D: Leerlaufspannung: 18 V, Kurzschlussstrom: 4 A
A: 27,7 %
B: 41,7 %
C: 62,5 %
D: 160 %
A: 28,6 %
B: 13,9 %
C: 125 %
D: 80,0 %
A: Zirka 30 V
B: Zirka 42 V
C: Zirka 21 V
D: Zirka 15 V
A: 10 V
B: 16 V
C: 35 V
D: 25 V
A: 90 V betragen.
B: 130 V betragen.
C: 78 V betragen.
D: 156 V betragen.
A: etwa 29 V
B: etwa 40 V
C: etwa 20 V
D: etwa 58 V
Im Leerlauf kann die Diodenspannung vernachlässigt werden.
$$\hat{U} = U_S \cdot \sqrt{2} = \qty{28,75}{\volt} \cdot 1,41 \approx \qty{40}{\volt}$$
Nach der Gleichrichtung existiert eine pulsierende Gleichspannung mit doppelter Frequenz zur Eingangsspannung.
A: 100 Hz
B: 50 Hz
C: 25 Hz
D: 200 Hz
A: 3 V; 50 Hz
B: 3 V; 100 Hz
C: 13,5 V ±1,5 V; 100 Hz
D: 13,5 V ±1,5 V; 50 Hz
A: Gleichrichter
B: Impulsbreitenmodulator
C: Puls-Gleichrichter
D: Überspannungsableiter
A: Der Transformator bewirkt hohe Verluste
B: Der elektronische Schalter in Block E erzeugt ein unerwünschtes Signalspektrum.
C: Die Diode am Ausgang muss hohe Frequenzen gleichrichten.
D: Der Brückengleichrichter erzeugt eine Spannung mit Restwelligkeit.
A: unerwünschte Abstrahlungen eines linearen Netzteils.
B: eine Amateurfunkstelle mit unzureichender Anpassung der Antenne.
C: einen schlecht entstörten Bürstenmotor.
D: unerwünschte Abstrahlungen eines Schaltnetzteils.
A: 0,14
B: 0,34
C: 0,17
D: 0,21
A: 6,2 V.
B: 5,6 V.
C: 11,2 V.
D: 5 V.
A: 1,53 W
B: 4,32 W
C: 8,10 W
D: 12,42 W
A: 0,36
B: 0,56
C: 0,99
D: 0,64
A: Die Spannungsschwankung liegt zwischen 0,7 V und 3 V.
B: Die Spannungsschwankung beträgt nahezu null Volt.
C: Die Spannungsschwankung beträgt ca. 0,7 V.
D: Die Spannungsschwankung beträgt ca. 3 V.
A: Die Eingangsspannung muss gleich der gewünschten Ausgangsspannung sein
B: Die Eingangsspannung muss größer als die gewünschte Ausgangsspannung sein.
C: Die Eingangsspannung muss kleiner als die gewünschte Ausgangsspannung sein.
D: Die Eingangsspannung muss mindestens doppelt so groß wie die gewünschte Ausgangsspannung sein.
A: 5,0 W
B: 4,4 W
C: 7,9 W
D: 2,5 W
A: Zur Verteilung der Gleichspannung auf zwei unterschiedliche Geräte.
B: Zur Verteilung eines HF-Signals auf zwei Ausgänge.
C: Zur Übertragung von zwei unterschiedlichen Gleichspannungen über eine gemeinsame Leitung.
D: Zur Gleichspannungsversorgung und HF-Signalübertragung über eine gemeinsame Leitung.
A: PI-Filter
B: Netzfilter
C: Bandsperre
D: Bias-T
A: Zur HF-Trennung von RX und LNA.
B: Zur Siebung der Gleichspannung.
C: Zur Trennung der Gleichspannung vom Empfängereingang.
D: Zur Verbesserung des Tiefpass-Verhaltens.
A: Spannungsfestigkeit
B: Strombelastbarkeit
C: Temperaturkoeffizient
D: Güte