Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: entspricht der Richtung der elektrischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
B: entspricht der Richtung der magnetischen Feldkomponente des empfangenen oder ausgesendeten Feldes in Bezug auf die Nordrichtung (Azimut).
C: wird nach der Ausrichtung der magnetischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
D: wird nach der Ausrichtung der elektrischen Feldkomponente in der Hauptstrahlrichtung in Bezug zur Erdoberfläche angegeben.
A: der Ausbreitung (S-Vektor/Poynting-Vektor) bestimmt.
B: des magnetischen Nordpols (relativ zur Antenne) bestimmt.
C: des elektrischen Feldes (Vektor des E-Feldes) bestimmt.
D: des unmittelbaren Nahfeldes ($\lambda/4$-Bereich) bestimmt.
A: Vertikale Polarisation
B: Horizontale Polarisation
C: Linkszirkulare Polarisation
D: Rechtszirkulare Polarisation
A: rechtsdrehend.
B: horizontal.
C: vertikal.
D: linksdrehend.
A: Horizontale Polarisation
B: Linkszirkulare Polarisation
C: Vertikale Polarisation
D: Rechtszirkulare Polarisation
A: rechtsdrehend.
B: horizontal.
C: linksdrehend.
D: vertikal.
A: Diagonale Polarisation
B: Zirkulare Polarisation
C: Vertikale Polarisation
D: Horizontale Polarisation
A: Es wird meistens mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
B: Es wird meistens mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
C: Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
D: Es wird meistens mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
A: Lang-Yagi-Uda
B: Groundplane
C: mittengespeister $\lambda$/2-Dipol
D: Faltdipol
A: 3-Element-Beam
B: W3DZZ-Antenne
C: 3-Element-Quad-Loop-Antenne
D: Delta-Loop-Antenne
A: Eine magnetische Ringantenne mit einem Umfang von etwa $\lambda$/10
B: Eine Cubical-Quad-Antenne
C: Eine Ferritstabantenne
D: Ein Faltdipol
A: Fuchs-Antenne
B: Windom-Antenne
C: Groundplane-Antenne
D: Dipol-Antenne
A: Einband-Drahtantenne mit Preselektor
B: Einseitig geerdeter Winkeldipol mit Oberwellenfilter
C: Endgespeiste Antenne mit einfachem Anpassglied
D: Endgespeiste Antenne mit Collins-Filter zur Anpassung
A: Kugelstrahler
B: Groundplane
C: Halbwellendipol
D: Yagi-Uda-Antenne
A: einen flachen Abstrahlwinkel.
B: zirkulare Polarisation.
C: elliptische Polarisation.
D: einen hohen Abstrahlwinkel.
A: hat mehr Gewinn.
B: ist leichter zu montieren.
C: verträgt mehr Leistung.
D: ist weniger störanfällig.
A: Yagi-Uda
B: Kugelstrahler
C: Groundplane
D: Dipol
A: eine Richtantenne.
B: einen Halbwellendipol.
C: eine Marconi-Antenne.
D: einen Viertelwellenstrahler.
A: Langdraht-Antenne, Groundplane-Antenne, Parabolantenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne
B: Groundplane-Antenne, Dipol-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne, Patchantenne
C: Langdraht-Antenne, Yagi-Uda-Antenne, Dipol-Antenne, Windom-Antenne, Delta-Loop-Antenne
D: Schlitzantenne, Groundplane-Antenne, Hornstrahler, Dipol-Antenne, Windom-Antenne
A: Dipol, Delta-Loop, W3DZZ-Antenne
B: Dipol, Delta-Loop, Parabolspiegel
C: Kreuz-Yagi-Uda, Groundplane-Antenne, Dipol
D: Dipol, Sperrtopfantenne, W3DZZ-Antenne
A: genau 3/8 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
B: gleich 1/2 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
C: genau 1/4 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
D: gleich 5/8 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
A: endgespeiste Multibandantenne
B: endgespeiste, magnetische Multibandantenne
C: Windomantenne
D: W3DZZ
A: elektrisch verkürzte Windomantenne
B: endgespeiste, resonante Multibandantenne
C: mit magnetischem Balun aufgebaute Multibandantenne
D: endgespeiste Multibandantenne mit einem Trap
A: Zeppelin-Antenne
B: Windom-Antenne
C: Marconi-Antenne
D: Fuchs-Antenne
A: Delta-Loop (Ganzwellenschleife)
B: koaxial gespeiste Dreilinien-Antenne
C: Koaxial-Stub-Antenne
D: Dreieck-Antenne
A: die Hälfte der Wellenlänge.
B: ein Viertel der Wellenlänge.
C: dreiviertel der Wellenlänge.
D: eine ganze Wellenlänge.
A: G5RV-Antenne
B: Zeppelin-Antenne
C: Fuchs-Antenne
D: Windom-Antenne
A: Windom-Antenne
B: Marconi-Antenne
C: Fuchs-Antenne
D: Zeppelin-Antenne
A: $\lambda$/4
B: 3/4$ \lambda$
C: $\lambda$/2
D: 5/8$ \lambda$
A: kann grundsätzlich eine beliebige Länge haben.
B: muss unbedingt $\lambda/2$ lang sein.
C: muss eine Länge von $3/4 \lambda$ haben.
D: muss genau $\lambda/4$ lang sein.
A: 6,58 m
B: 2,08 m
C: 5,26 m
D: 3,29 m
Anstatt direkt die ungefähre Wellenlänge des $\qty{10}{\meter}$-Bands zu verwenden, wird hier erst die angegebene Frequenz in die exakte Wellenlänge umgerechnet.
$$\begin{split} l &= \frac{5}{8}\lambda\\ &= \frac{5}{8} \cdot \frac{\qty{300}{\mega\meter\per\second}}{\qty{28,5}{\mega\hertz}}\\ &\approx \frac{5}{8} \cdot \qty{10,53}{\meter}\\ &\approx \qty{6,58}{\meter}\\ \end{split}$$
A: einer Wellenlänge.
B: einer Halbwellenlänge.
C: zwei Wellenlängen.
D: vier Wellenlängen.
Wellenausbreitung in Luft und Vakuum:
$$\lambda = \dfrac{c}{f}$$A: das Verhältnis von Durchmesser zur Länge eines Leiters.
B: das Verhältnis der Ausbreitungsgeschwindigkeit entlang einer Leitung zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im Vakuum.
C: das Verhältnis des Leiterwiderstandes zum Fußpunktwiderstand der Antenne.
D: die Wurzel aus dem Verhältnis von Induktivität zur Kapazität einer Leitung.
A: 100 %
B: 66 %
C: 75 %
D: 95 %
A: Je 5,02 m
B: Je 10,03 m
C: Je 10,56 m
D: Je 5,28 m
A: Je 10,04 m
B: Je 10,56 m
C: Je 21,13 m
D: Je 20,07 m
A: 6,768 MHz
B: 7,500 MHz
C: 7,125 MHz
D: 7,000 MHz
A: Strahlerelement: 20,06 m, Radials: je 20,06 m
B: Strahlerelement: 10,04 m, Radials: je 10,04 m
C: Strahlerelement: 21,13 m, Radials: je 21,13 m
D: Strahlerelement: 10,56 m, Radials: je 10,56 m
A: 13,20 m
B: 12,80 m
C: 10,03 m
D: 13,61 m
A: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch.
B: Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
C: Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
D: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch.
A: 43,10 m
B: 21,12 m
C: 42,25 m
D: 21,55 m
A: 0,66.
B: ungefähr 1.
C: 0,1.
D: unbestimmt.
A: 0,66.
B: 0,1.
C: 0,8.
D: 1,0.
A: 1,37 m
B: 2,07 m
C: 2,72 m
D: 0,68 m
A: 600 Ohm.
B: 30 Ohm.
C: 50 Ohm.
D: 75 Ohm.
A: 100 bis 120 Ohm.
B: 40 bis 90 Ohm.
C: 120 bis 240 Ohm.
D: 240 bis 600 Ohm.
A: ca. 240 bis 300 Ohm
B: ca. 120 Ohm
C: ca. 40 bis 90 Ohm
D: ca. 30 Ohm
A: ca. 60 Ohm
B: ca. 240 bis 300 Ohm
C: ca. 120 Ohm
D: ca. 30 bis 60 Ohm
A: ca. 240 Ohm
B: ca. 600 Ohm
C: ca. 30 bis 50 Ohm
D: ca. 60 bis 120 Ohm
A: ca. 120 Ohm
B: ca. 240 bis 300 Ohm
C: ca. 30 Ohm
D: ca. 65 bis 75 Ohm
A: im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand.
B: im Wesentlichen als Wirkwiderstand.
C: im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand.
D: abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand.
A: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
B: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
C: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
D: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
A: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
B: Elektrische Verkürzung des Strahlers
C: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
D: Elektrische Verlängerung des Strahlers
A: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
B: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
C: Elektrische Verlängerung des Strahlers
D: Elektrische Verkürzung des Strahlers
A: Ein Kondensator
B: Ein RC-Glied
C: Eine Spule
D: Ein Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,6 MHz
A: Als "Inverted-V" aufgespannte Drähte mit einem Speisepunkt in mindestens einer Wellenlänge Höhe über Grund.
B: Eine Vertikalantenne einer Gesamtlänge zwischen 0,5 und 0,625 (5/8) Wellenlängen über gutem Radialnetz.
C: Horizontal aufgespannte Drähte in einer Höhe von höchstens 0,25 Wellenlängen über Grund.
D: Mit Drähten aufgebauter horizontaler Faltdipol in möglichst genau 0,8 Wellenlängen Höhe über Grund.
A: Sie vergrößert durch ihre flache Abstrahlung den Bereich der Bodenwelle.
B: Sie ermöglicht durch annähernd senkrechte Abstrahlung eine Raumwellenausbreitung ohne tote Zone um den Sendeort herum.
C: Sie erzeugt mit ihrer Reflexion am nahen Erdboden eine zirkular polarisierte Abstrahlung, die Fading reduziert.
D: Ihre senkrechte Abstrahlung bringt die D-Region zum Verschwinden, so dass die Tagesdämpfung über dem Sendeort lokal aufgehoben wird.
A: Sperrkreis-Dipol
B: Einband-Dipol mit Oberwellenfilter
C: Saugkreis-Dipol
D: Dipol mit Gleichwellenfilter
A: beschränkt die Nutzbarkeit der Antenne auf einen Frequenzbereich.
B: erlaubt eine Nutzung der Antenne für mindestens zwei Frequenzbereiche.
C: erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
D: ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
A: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
B: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
C: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
D: als induktive Verlängerung des Strahlers.
A: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
B: als induktive Verlängerung des Strahlers.
C: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
D: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
A: $l$ beträgt zirka 40 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 1,85 MHz.
B: $l$ beträgt zirka 80 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 3,65 MHz.
C: $l$ beträgt zirka 40 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 3,65 MHz.
D: $l$ beträgt zirka 80 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 1,85 MHz.
A: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
B: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
C: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
D: als induktive Verlängerung des Strahlers.
A: 21,2 MHz
B: 29,0 MHz
C: 14,2 MHz
D: 10,1 MHz
A: 29,0 MHz
B: 14,2 MHz
C: 21,2 MHz
D: 10,1 MHz
A: 1 Strahler, 2 Direktor und 3 Reflektor.
B: 1 Direktor, 2 Strahler und 3 Reflektor.
C: 1 Reflektor, 2 Strahler und 3 Direktor.
D: 1 Direktor, 2 Reflektor und 3 Strahler.
A: Reflektor
B: Strahler und am Reflektor gleichzeitig
C: Direktor
D: Strahler
|
Phase: |
90 °
|
A: Kugelstrahler
B: Dipol
C: Groundplane
D: Yagi-Uda
A: dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
B: den Ausbreitungsbedingungen.
C: den Abständen zwischen Reflektor, Strahler und den Direktoren.
D: dem Widerstand des Zuführungskabels.
A: der Öffnungswinkel erhöht.
B: der Öffnungswinkel verringert.
C: der Strahlungswiderstand erhöht.
D: das Vor-Rück-Verhältnis verringert.
A: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/4 gegeneinander hergestellt werden.
B: Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45 ° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied.
C: Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein $\lambda$/4-Transformationsstück eingefügt werden.
D: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte $\lambda$/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/2 gegeneinander hergestellt werden.
A: hyperbolisch konkav geformten Spiegelkörper und einem isotropen Strahler.
B: zylindrisch konvex geformten Spiegelkörper und einer Erregerantenne (Feed).
C: paraboloid geformten Spiegelkörper und einer Erregerantenne (Feed).
D: paraboloid geformten Spiegelkörper und einem isotropen Strahler.
A: Eine Wellenlänge (Lambda) der verwendeten Frequenz.
B: Mindestens fünf Wellenlängen (Lambda) der verwendeten Frequenz.
C: Genau zwei Wellenlängen (Lambda) der verwendeten Frequenz.
D: Höchstens drei Wellenlängen (Lambda) der verwendeten Frequenz.
Bild eines Hornstrahlers folgt
A: Dipol, Helix, Hornantenne
B: Helix, Hornantenne, Sperrkreisdipol
C: Collinear, Helix, isotroper Strahler
D: Groundplane, Hornantenne, Ringdipol
A: 12,5 dBi
B: 28,1 dBi
C: 16,8 dBi
D: 25,1 dBi
A: 16,8 dBi
B: 21,8 dBi
C: 36,4 dBi
D: 33,6 dBi
A: 38,8 dBi
B: 42,4 dBi
C: 25,2 dBi
D: 19,4 dBi
A: 25,9 dBi
B: 42,3 dBi
C: 50,5 dBi
D: 21,2 dBi
A: Keinen, da beide Typen nach dem gleichen Funktionsprinzip arbeiten.
B: Die Erregerantenne sitzt außerhalb des Strahlenganges und verursacht keine Abschattungen.
C: Offsetspiegel erzeugen unabhängig von der Erregerantenne grundsätzlich eine zirkulare Polarisation.
D: Die Auswahl an möglichen Erregerantennentypen ist größer.
A: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
B: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
C: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
D: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{D}}$.
A: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{R}}$.
B: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
C: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
D: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
A: 27,9 dB
B: 2,8 dB
C: 25 dB
D: 14 dB
A: 10 W
B: 0,1 W
C: 100 W
D: 1 W
A: 60 W
B: 0,19 W
C: 0,6 W
D: 0,019 W
A: Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
B: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
C: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
D: Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
A: die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt.
B: die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt.
C: die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt.
D: die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt.
A: Durch den Punkt c.
B: Durch den Punkt b.
C: Durch den Punkt a.
D: Durch den Punkt d.
A: Etwa 27 °
B: Etwa 69 °
C: Etwa 34 °
D: Etwa 55 °
A: Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
B: Am Einspeisepunkt eines Dipols entsteht immer ein Spannungsbauch und ein Stromknoten.
C: An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Stromknoten und ein Spannungsbauch.
D: An den Enden eines Dipols entsteht immer ein Spannungsknoten und ein Strombauch.
A: ein Spannungs- und ein Strombauch vorhanden sind. Er ist dann niederohmig.
B: ein Spannungs- und ein Stromknoten vorhanden sind. Er ist dann hochohmig.
C: ein Spannungsbauch und ein Stromknoten vorhanden sind. Er ist dann hochohmig.
D: ein Spannungsknoten und ein Strombauch vorhanden sind. Er ist dann niederohmig.
A: endgespeist.
B: stromgespeist.
C: spannungsgespeist.
D: parallel gespeist.
A: ein Spannungsbauch und ein Stromknoten liegt. Er ist dann hochohmig.
B: ein Spannungsknoten und ein Strombauch liegt. Er ist dann niederohmig.
C: ein Spannungs- und ein Strombauch liegt. Er ist dann niederohmig.
D: ein Spannungs- und ein Stromknoten liegt. Er ist dann hochohmig.
A: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
B: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
C: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
D: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
A: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
B: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
C: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
D: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
A: Horizontalstrahler.
B: Vertikalstrahler.
C: Isotropstrahler.
D: Halbwellenstrahler.
A: 2,5 dBi
B: 2,85 dBi
C: 5 dBi
D: 7,15 dBi
A: sie eine geringere Anzahl von Harmonischen abstrahlt.
B: die Kopplung mit den elektrischen Leitungen im Haus reduziert wird.
C: sie in geringerem Ausmaß Ausstrahlungen unterworfen ist.
D: das Sendesignal einen niedrigeren Pegel aufweist.
A: Am gemeinsamen Schornstein neben der Fernsehantenne
B: Entlang der Häuserzeile auf der Höhe der Dachrinne
C: Drahtführung rechtwinklig zur Häuserzeile
D: Möglichst innerhalb des Dachbereichs
A: An der Seitenwand zum Nachbarn
B: Auf dem Dach, wobei die Dachfläche des Nachbarn mit abgedeckt werden sollte
C: So hoch und weit weg wie möglich
D: So niedrig und nah am Haus wie möglich
A: hängt von der Leitungslänge und der Beschaltung am Leitungsende ab.
B: ist im HF-Bereich in etwa konstant und unabhängig vom Leitungsabschluss.
C: ist völlig frequenzunabhängig.
D: hängt von der Beschaltung am Leitungsende ab.
A: Hochwertige abgeschirmte Netzanschlusskabel
B: Symmetrische Feederleitungen
C: Hochwertige Koaxialkabel
D: Unabgestimmte Speiseleitungen
A: Zwischen den nebeneinander liegenden HF- und Netzkabeln kann es zu Spannungsüberschlägen kommen.
B: Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können zu unerwünschter 50 Hz-Modulation auf dem Koaxialkabel führen.
C: Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können Einkopplungen in das Versorgungsnetz hervorrufen.
D: Die nebeneinander liegenden HF- und Netzkabel können sich bei guter Isolierung nicht gegenseitig beeinflussen.
A: Wenn die beiden Leiter unterschiedlich geformt sind, z. B. Koaxialkabel.
B: Wenn die hin- und zurücklaufende Leistung verschieden sind.
C: Wenn sie außerhalb ihrer Resonanzfrequenz betrieben wird.
D: Wenn die Länge nicht einem Vielfachen von $\lambda$/2 entspricht.
A: Sie erlaubt leichtere Kontrolle des Wellenwiderstandes durch Verschieben der Spreizer.
B: Sie hat geringere Dämpfung und hohe Spannungsfestigkeit.
C: Sie bietet guten Blitzschutz durch niederohmige Drähte.
D: Sie vermeidet Mantelwellen durch Wegfall der Abschirmung.
A: BNC-Stecker
B: N-Stecker
C: SMA-Stecker
D: UHF-Stecker
A: liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
B: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gegenphasig.
C: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gleichphasig.
D: gibt es keine Strom- und Spannungsverteilung auf der Leitung.
A: geschirmt sein.
B: möglichst $\lambda$/4 lang sein.
C: an keiner Stelle geerdet sein.
D: kein ganzzahliges Vielfaches von $\lambda$/4 lang sein.
A: Verkürzungsfaktor, Kabeldämpfung, Kabelfarbe.
B: Rückflußdämpfung, Dielektrizitätskonstante, Kabeldämpfung.
C: Biegeradius, Kabeldämpfung, Leitermaterial.
D: Wellenwiderstand, Kabeldämpfung, Verkürzungsfaktor.
A: ist geringer als im Freiraum.
B: entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum.
C: ist höher als im Freiraum.
D: ist unbegrenzt.
A: Voll-PE, PE-Schaum, Epoxyd.
B: PTFE (Teflon), Voll-PE, PE-Schaum.
C: PE-Schaum, Polystyrol, PTFE (Teflon).
D: Pertinax, Voll-PE, PE-Schaum.
A: 17,1 cm
B: 103 cm
C: 51,7 cm
D: 34,2 cm
A: ca. 276 Ohm
B: ca. 820 Ohm
C: ca. 635 Ohm
D: ca. 2,8 kOhm
A: ca. 123 Ohm
B: ca. 97 Ohm
C: ca. 50 Ohm
D: ca. 60 Ohm
A: ca. 75 Ohm
B: ca. 20 Ohm
C: ca. 95 Ohm
D: ca. 50 Ohm
A: 50 Ohm beträgt.
B: ein ohmscher Wirkwiderstand ist.
C: eine offene Leitung darstellt.
D: den Wert des Wellenwiderstandes der Leitung aufweist.
A: 16 dB
B: 3 dB
C: 6 dB
D: 10 dB
A: 3 dB
B: 10 dB
C: 16 dB
D: 6 dB
A: 6 dBm
B: 3 dB
C: -6 dB
D: -3 dB
A: 3 dB
B: -5 dB
C: -3 dB
D: 5 dB
A: 39 dB
B: 0 dB
C: 1 dB
D: 20 dB
A: 4 dB
B: 5 dB
C: 7,25 dB
D: 1,45 dB
A: 4 dB
B: 1 dB
C: 3 dB
D: 2 dB
A: 12 dB
B: 20 dB
C: 40 dB
D: 68 dB
A: 2,8 dB
B: 1,8 dB
C: 3,8 dB
D: 0,8 dB
A: 6,2 dB
B: 8,2 dB
C: 12,6 dB
D: 10,4 dB
A: PE-Schaumkabel mit 12,7 mm Durchmesser.
B: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
C: Voll-PE-Kabel mit 10,3 mm Durchmesser (Typ RG213).
D: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
A: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
B: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
C: PE-Schaumkabel mit Massivschirm und 16,4 mm Durchmesser.
D: PE-Schaumkabel mit 12,7 mm Durchmesser.
A: Voll-PE-Kabel mit 10,3 mm Durchmesser (Typ RG213).
B: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
C: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
D: Voll-PE-Kabel mit 4,95 mm Durchmesser (Typ RG58).
A: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und schmalen Stegen.
B: Verdrillte Zweidrahtleitung mit Kunststoffumhüllung.
C: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und breiten Stegen.
D: Zweidrahtleitung mit geringem Abstand und Kunststoffumhüllung.
A: Als Doppler-Effekt
B: Als Skin-Effekt
C: Als Dunning-Kruger-Effekt
D: Als Mögel-Dellinger-Effekt
A: sinkt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
B: steigt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
C: steigt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
D: sinkt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
A: 75 W
B: 25 W
C: 50 W
D: 12,5 W
A: 25 %
B: 75 %
C: 50 %
D: 33 %
A: 25 %
B: 75 %
C: 50 %
D: 29 %
A: ca. 3,2 bis 4
B: ca. 1,5 bis 2
C: 5,7
D: 0,3
A: 50 W
B: 25 W
C: 0 W bei Leerlauf und 50 W bei Kurzschluss
D: 50 W bei Leerlauf und 0 W bei Kurzschluss
A: Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an.
B: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 W HF-Leistung abgestrahlt.
C: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 W HF-Leistung abgestrahlt.
D: Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab.
A: Ein SWR von ca. 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen
B: Ein SWR von ca. 3,6
C: Ein SWR von ca. 1,92
D: Ein SWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird
Dämpfung auf gesamtes Kabel für Hin- und Rückweg: $\qty{10}{\dB}$
$$P_R = \qty{-10}{\dB} \cdot P_V = \dfrac{\qty{10}{\watt}}{10} = \qty{1}{\watt}$$
A: des Wirkungsgrades.
B: der Oberwellenausgangsleistung.
C: der Antennenanpassung.
D: der Bandbreite.
A: Universalmessgerät mit Widerstandsanzeige
B: Anpassungsübertrager
C: Interferometer
D: SWR-Meter
A: mit einer SWR-Messbrücke.
B: mit einem Absorptionswellenmesser.
C: durch Strommessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
D: durch Spannungsmessung am Anfang und am Ende der Speiseleitung.
A: Senderausgang und Antennenanpassgerät.
B: Antennenkabel und Antenne.
C: Senderausgang und Antennenkabel.
D: Zwischen Anpassgerät und Antennenkabel.
A: Punkt 1
B: Punkt 2
C: Punkt 4
D: Punkt 3
A: den Phasenwinkel zwischen vorlaufender und rücklaufender Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand der Richtkoppler.
B: mittels der eingebauten Richtkoppler die vorhandenen Impedanzen in Vor- und Rückrichtung der Leitung.
C: die Ausgangsspannungen zweier in die Leitung eingeschleifter Richtkoppler, die in gegensätzlicher Richtung betrieben werden.
D: die Maximalleistung $P_{\textrm{max}}$ am Richtkoppler und die Minimalspannung $U_{\textrm{min}}$ auf der Leitung.
A: ein Impedanzmessgerät.
B: einen Absorptionsfrequenzmesser.
C: ein Stehwellenmessgerät.
D: einen Absolutleistungsmesser.
A: 3,33
B: 3
C: 2
D: 2,5
A: Zum Aufzeichnen des zeitlichen Verlaufs schneller Wechselströme.
B: Zur genaueren Bestimmung von Resonanzfrequenzen und Impedanzen von Schwingkreisen und Antennen.
C: Zur Bestimmung des Erdungswiderstandes einer Amateurfunkstation.
D: Zur Überprüfung der Frequenzreinheit eines Senders.
A: mit Hilfe der S-Meter-Anzeige bei Anschluss des Schwingkreises an den Empfängereingang.
B: mit einem Frequenzmesser oder einem Oszilloskop.
C: mit einem Digital-Multimeter in der Stellung Frequenzmessung.
D: durch Messung von $L$ und $C$ und Berechnung oder z. B. mit einem vektoriellen Netzwerkanalysator (VNA).
A: True RMS-Voltmeter
B: vektorieller Netzwerkanalysator
C: analoges Multimeter
D: digitales Speicheroszilloskop
A: Datenübertragungsraten in Netzwerken erfassen.
B: Messen von Impedanzen.
C: Messen von Oberschwingungen.
D: Direkte Messung der Sendeleistung.
A: Einstellen der Triggerschwelle
B: Nullpunktabgleich
C: Kalibrierung
D: Rauschunterdrückung aktivieren
A: Durch Prüfen der Anzeigewerte in den Betriebszuständen Kurzschluss, Leerlauf und Anpassung. Das SWR sollte bei Anpassung nahe bei 1, bei Kurzschluss und Leerlauf unendlich sein.
B: Durch Beschalten des Messeingangs am VNA mit einem Blindwiderstand. Der Anzeigewert des SWR muss bei allen Frequenzen nahe bei 1 sein.
C: Durch Prüfen der Anzeigewerte in den Betriebszuständen Leerlauf und Anpassung. Der Messanschluss des Gerätes darf keinesfalls kurzgeschlossen werden.
D: Durch Beschalten des Messeingangs am VNA mit einem Abschlusswiderstand. Das angezeigte SWR sollte im gesamten Frequenzbereich größer als 2 sein.
A: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus der durch das Messobjekt entstehenden Fehlanpassung werden Dämpfungsverlauf oder Antennengewinn ermittelt.
B: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt veränderten Amplituden und Phasen des HF-Signals werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
C: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt erzeugten Strom- und Spannungsbäuche werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
D: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus den durch das Messobjekt entstehenden Spannungseinbrüchen wird der Scheinwiderstand des Messobjektes ermittelt.
A: Eine SWR-Messbrücke
B: Ein vektorieller Netzwerk Analysator
C: Ein Frequenzmessgerät
D: Ein Resonanzwellenmesser
A: vektoriellen Netzwerkanalysator (VNA) überprüft werden.
B: Gleichspannungsmessgerät überprüft werden.
C: digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
D: Ohmmeter überprüft werden.
A: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
B: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist induktiv.
C: Die Impedanz der Antenne beträgt 66 Ohm. Es entsteht eine große induktive Fehlanpassung.
D: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist kapazitiv.
A: Die Antenne ist wegen des fehlenden Blindwiderstandanteils nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
B: Die Antenne ist für den Betrieb an einem Sender mit 50 Ohm Ausgangsimpedanz schlecht angepasst, da der erforderliche Blindanteil (jX) von 50 Ohm fehlt.
C: Die Antenne ist für den Betrieb an einen VHF-Sender mit 50 Ohm Ausgangsimpedanz gut angepasst.
D: Der fehlende Blindanteil (jX) deutet darauf hin, dass die Antenne defekt ist.
A: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
B: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist induktiv.
C: Die Impedanz der Antenne beträgt 66 Ohm. Es entsteht eine große induktive Fehlanpassung.
D: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist kapazitiv.
A: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Induktivität ein.
B: Sie verkürzen beide Enden gleichmäßig.
C: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils einen 50 Ohm Widerstand ein
D: Sie verlängern beide Enden gleichmäßig.
A: Sie verkürzen beide Drahtenden gleichmäßig.
B: Sie fügen eine Mantelwellensperre ein.
C: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Kapazität ein.
D: Sie verlängern beide Drahtenden gleichmäßig.
A: $\dfrac{\pi}{4}$
B: 90 °
C: 180 °
D: Null
A: $\dfrac{\pi^2}{4}$
B: 180 °
C: 0 °
D: 90 °
A: 200 Ohm
B: 25 Ohm
C: 50 Ohm
D: 100 Ohm
A: 300 Ohm.
B: 70 Ohm.
C: 370 Ohm.
D: 185 Ohm.
A: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
B: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
C: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
D: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
A: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
C: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
D: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
A: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
B: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
C: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
D: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
A: 120 Ohm
B: 150 Ohm
C: 232 Ohm
D: 300 Ohm
A: 420 Ohm
B: 380 Ohm
C: 240 Ohm
D: 840 Ohm
A: einen abstimmbaren Sperrkreis zur Entkopplung der Antenne vom Sender.
B: einen regelbaren Bandpass mit veränderbarer Bandbreite zur Kompensation der Auskoppelverluste.
C: ein Pi-Filter zur Impedanztransformation und Verbesserung der Unterdrückung von Oberwellen.
D: einen Saugkreis, der die zweite Harmonische unterdrückt und so den Wirkungsgrad der Verstärkerstufe erhöht.
A: vom SWR auf der Leitung.
B: vom verwendeten Balun.
C: vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
D: von der Leitungslänge.
A: ist gleich dem Wellenwiderstand.
B: beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
C: ist nahezu unendlich hochohmig.
D: beträgt nahezu null Ohm.
A: Sehr hochohmig
B: 50 Ohm
C: Ungefähr 100 Ohm
D: Annähernd 0 Ohm
A: 50 Ohm
B: Ungefähr 100 Ohm
C: Sehr hochohmig
D: Annähernd 0 Ohm
A: können zu Störungen anderer Geräte und Störungen des eigenen Empfangs führen.
B: werden durch Fehlanpassung und Überlastung des Transceivers verursacht.
C: sind für die Funktionsweise jeder koaxial-gespeisten Antenne notwendig.
D: werden für die Messung des Stromes beim SWR verwendet.
A: Es treten Polarisationsdrehungen auf, die von der Kabellänge abhängig sind.
B: Die Richtcharakteristik der Antenne wird verformt und es treten Mantelwellen auf.
C: Am Speisepunkt der Antenne treten gegenphasige Spannungen und Ströme gleicher Größe auf, die eine Fehlanpassung hervorrufen.
D: Es treten keine nennenswerten Effekte auf, da die Antenne angepasst ist und die Speisung über ein Koaxkabel erfolgt, dessen Außenleiter Erdpotential hat.
A: Phantomstrom
B: Potentialstrom
C: Mantelstrom
D: Rückwärtsstrom
A: Zur Einstellung der Frequenzablage für Relaisbetrieb
B: Zur Umschaltung zwischen horizontaler und vertikaler Polarisation einer Kreuz-Yagi-Uda
C: Zur Nutzung einer Wechselspannungsversorgung am Gleichstromanschluss eines Transceivers
D: Zum Anschluss eines Koaxialkabels an eine Dipol-Antenne
A: lassen sich Mantelwellen dämpfen.
B: lassen sich statische Aufladungen verhindern.
C: lassen sich Oberwellen unterdrücken.
D: lässt sich die Trennschärfe verbessern.
A: vor- und rücklaufende Leistung nicht identisch sind.
B: Gleichtaktanteile vorhanden sind.
C: der Schirm geerdet ist.
D: Stehwellen vorhanden sind.
A: hochohmig für Oberschwingungen und niederohmig für Grundschwingungen.
B: hochohmig für Gleichtaktanteile und niederohmig für Gegentaktanteile.
C: hochohmig für alle Ströme im Außenleiter und niederohmig für alle Ströme im Innenleiter.
D: hochohmig für Wechselströme des Innenleiters und niederohmig für Gleichströme des Außenleiters.
A: der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich.
B: der Einbau eines HF-Trenntrafos in die Empfangsantennenleitung möglich.
C: der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
D: der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
A: Durch Stehwellen in Koaxialkabeln mit geflochtenem Mantel, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/2 betragen
B: Durch Asymmetrie der Spannungsversorgung oder durch Dielektrika der Speiseleitung, die einen hohen Widerstand aufweisen
C: Durch Oberwellen auf Speiseleitungen, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/4 oder 5/8 $\lambda$ betragen
D: Durch symmetrische Antennen, schlechte Erdung asymmetrischer Antennen oder Einkopplung in den Koax-Schirm
A: 200 Ohm
B: 50 Ohm
C: 100 Ohm
D: 400 Ohm
A: 100 Ohm
B: 200 Ohm
C: 0 Ohm
D: 50 Ohm
A: Auftrennen des Koax-Schirms vom Arm 2 der dargestellten Antenne (direkt an oder kurz vor der Antenne)
B: Einfügen einer Gleichtaktdrossel oder bei symmetrischen Antennen auch eines Spannungs-Baluns
C: Herstellung einer direkten Verbindung zwischen dem Arm 1 der Antenne mit einer guten HF-Erde
D: Einfügen eines Oberwellenfilters oder bei unsymmetrischen Störeinflüssen auch eines Spannungs-Baluns
A: Dämpfung der Abstrahlung durch als Oberwellenfilter wirkenden Balun (z. B. 1:1-Transformator) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
B: Ungleichmäßige Belastung der Antenne durch Störeinflüsse der Umgebung (z. B. Bäume oder Gebäude) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
C: Erhitzung des Ringkerns durch unzureichende Abschirmung (z. B. Kunststoffgehäuse) des Baluns sowie Stehwellen in der Zuleitung
D: Fehlanpassung durch Impedanztransformation des Baluns (z. B. 4:1-Spartransformator) sowie Stehwellen in der Zuleitung
A: Parallelschalten eines am freien Ende offenen $\lambda$/4 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
B: Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen $\lambda$/2 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
C: Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun.
D: die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol.
Für die beiden folgenden Fragen zur Umwegleitung reicht es sich zu merken, dass es sich bei der dargestellten Antenne um einen Faltdipol handelt und eine $\lambda/2$-Umwegleitung eine $\qty{180}{\degree}$-Phasenverschiebung erzeugt.
A: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Faltdipol mit $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von 240 Ohm an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
B: Sie zeigt einen symmetrischen 60 Ohm-Schleifendipol mit Koaxialkabel-Balun. Durch die Anordnung wird die symmetrische Antenne an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
C: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Dipol mit symmetrierender $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von 120 Ohm an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
D: Sie zeigt einen symmetrischen 60 Ohm-Schleifendipol mit einem koaxialen Leitungskreis, der als Sperrfilter zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen eingesetzt ist.
A: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von 60 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 1:2 mit Phasendrehung um 180 °. An der Seite der Antennenleitung erfolgt eine phasenrichtige Parallelschaltung von 2 mal 120 Ohm gegen Erde, womit eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
B: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat an jedem seiner Anschlüsse eine Impedanz von 120 Ohm gegen Erde. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine 1:1-Widerstandstransformation mit Phasendrehung um 180 °. An der Seite der Antennenleitung erfolgt eine phasenrichtige Parallelschaltung von 2 mal 120 Ohm gegen Erde, womit eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
C: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von 240 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 4:1 mit Phasendrehung um 360 °, womit an der Seite der Antennenleitung eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
D: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat eine Impedanz von 240 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 4:1 mit Phasendrehung um 360 °, womit an der Seite der Antennenleitung eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.