Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: Amperestunden (Ah)
B: Henry (H)
C: Farad (F)
D: Ohm ($\Omega$)
A: Spannung
B: Plattenabstand
C: Plattenfläche
D: Dielektrikum
A: eine größere Spannung.
B: einen größeren Plattenabstand.
C: eine größere Dielektrizitätskonstante des Dielektrikums.
D: größere Plattenflächen.
A: Bei Vergrößerung der Plattenoberfläche
B: Bei Erhöhung der angelegten Spannung
C: Bei Vergrößerung der Dielektrizitätszahl
D: Bei Vergrößerung des Plattenabstandes
A: Styroflexkondensator
B: Keramischer Kondensator
C: Rotorkondensator
D: Drehkondensator
A: Elektrolytkondensator
B: Styroflexkondensator
C: Keramikkondensator
D: Plattenkondensator
A: Er steigt.
B: Er sinkt.
C: Er sinkt bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
D: Er steigt bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
A: $\dfrac{3\pi}{2}; 270 °$
B: $\dfrac{3\pi}{4}; 135 °$
C: $3\pi; 180 °$
D: $\dfrac{\pi}{3}; 270 °$
A: 45 °.
B: 90 °.
C: 180 °.
D: 0 °.
A: Die Spannung eilt dem Strom um 45 ° voraus.
B: Die Spannung eilt dem Strom um 90 ° voraus.
C: Der Strom eilt der Spannung um 90 ° voraus.
D: Der Strom eilt der Spannung um 45 ° voraus.
A: 0,75 W
B: 0,9 W
C: 9 W
D: Näherungsweise 0 W
A: Der NTC-Widerstand
B: Der Blindwiderstand
C: Der Wirkwiderstand
D: Der Metalloxidwiderstand
Kondensator wird an Wechselspannung angeschlossen ständig geladen und entladen $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / kapazitiver Blindwiderstand
A: negativ und unabhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
B: positiv und abhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
C: positiv und unabhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
D: negativ und abhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
A: 159 Ohm
B: 31,8 Ohm
C: 1,59 kOhm
D: 318 Ohm
A: ca. 0,045 Ohm
B: ca. 22 Ohm
C: ca. 18,2 kOhm
D: ca. 69 Ohm
A: ca. 31,8 Ohm
B: ca. 159 Ohm
C: ca. 15,9 Ohm
D: ca. 3,2 Ohm
A: ca. 27,3 kOhm
B: ca. 3,7 Ohm
C: ca. 11,5 Ohm
D: ca. 0,27 Ohm
A: ca. 6,37 μF
B: ca. 4,5 μF
C: ca. 0,45 μF
D: ca. 0,637 μF
A: Ja, infolge von Verlusten in Dielektrikum und Zuleitung
B: Ja, infolge des Blindwiderstands
C: Nein, bei Wechselstrom treten keine Verluste auf.
D: Nein, beim Kondensator handelt es sich um eine reine Blindleistung.
A: den Verlustfaktor cos $\phi$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
B: den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Farad angegeben, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
C: den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Farad angegeben, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
D: den Verlustfaktor tan $\delta$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
A: Ja, solange der Blindwiderstand 0 Ohm beträgt.
B: Nein, beispielsweise im Vakuum entstehen keine Induktivitäten.
C: Ja, jeder Leiter besitzt, unabhängig von der Form, eine Induktivität.
D: Nein, der Leiter muss wenigstens eine Krümmung (eine viertel, halbe oder ganze Windung) haben.
A: Amperestunden (Ah)
B: Farad (F)
C: Ohm ($\Omega$)
D: Henry (H)
A: Die Induktivität steigt auf 24 μH.
B: Die Induktivität sinkt auf 3 μH.
C: Die Induktivität steigt auf 48 μH.
D: Die Induktivität sinkt auf 6 μH.
A: 6 μH
B: 24 μH
C: 3 μH
D: 48 μH
A: Durch Einbau der Spule in einen Abschirmbecher.
B: Durch Einführen eines Kupferkerns in die Spule.
C: Durch Auseinanderziehen der Spule in Längsrichtung.
D: Durch Stauchen der Spule in Längsrichtung.
A: Kupfer und Aluminium sind ferromagnetisch und schwächen das Feld ab.
B: Kupfer und Aluminium sind nicht magnetisch und haben keinen Einfluss auf das Feld.
C: Das leitfähige Metall schließt das Feld kurz, sodass es im Inneren der Spule verschwindet.
D: Das hochfrequente Magnetfeld kann nicht in den Kern eindringen, was den Querschnitt des Feldes verringert.
A: Chrom
B: Eisen
C: Kupfer
D: Aluminium
A: leuchtet Lampe 2 kurz auf und geht wieder aus. Lampe 1 leuchtet.
B: leuchten Lampe 1 und Lampe 2 genau gleichzeitig.
C: leuchtet Lampe 2 zuerst.
D: leuchtet Lampe 1 zuerst.
A: Er steigt.
B: Er steigt bis zu einem Maximum und sinkt dann wieder.
C: Er sinkt bis zu einem Minimum und steigt dann wieder.
D: Er sinkt.
A: um 45 ° voraus.
B: um 45 ° nach.
C: um 90 ° nach.
D: um 90 ° voraus.
A: negativ und unabhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
B: positiv und abhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
C: positiv und unabhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
D: negativ und abhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
Spule dreht an Wechselspannung angeschlossen ständig das magnetische Feld $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / induktiver Blindwiderstand
A: Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand $X_{\textrm{L}}$ wirksam. Der Strom wird größer.
B: Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand $X_{\textrm{L}}$ wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
C: Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand $X_{\textrm{L}}$. Der Strom wird größer.
D: Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand $X_{\textrm{L}}$ der Spule. Der Strom bleibt gleich.
A: ca. 1885 kOhm
B: ca. 1885 Ohm
C: ca. 942,0 Ohm
D: ca. 1,942 Ohm
Zylinderspule
Ringkernspule
A: diamagnetischem Material bestehen.
B: Stahl bestehen.
C: Ferrit bestehen.
D: Kunststoff bestehen.
A: 0,294 μH
B: 2,94 nH
C: 29,4 nH
D: 2,94 μH
A: 1,125 mH
B: 112,5 μH
C: 11,25 mH
D: 112,5 mH
A: 53
B: 2828
C: 3
D: 89
A: 20
B: 360
C: 400
D: 6
A: der Verlustfaktor tan $\delta$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
B: der Verlustfaktor cos $\varphi$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
C: der relative Blindwiderstand in Ohm pro Henry angegeben, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
D: der relative Verlustwiderstand in Ohm pro Henry angegeben, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
A: Siemens
B: Farad
C: Henry
D: Ohm
A: in einem leitenden Metallgehäuse untergebracht werden.
B: einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen.
C: einen hohlen Kupferkern aufweisen.
D: in einem isolierenden Kunststoffgehäuse untergebracht werden.
A: Etwa 15 V
B: Etwa 22 V
C: Etwa 1 V
D: Etwa 11 V
A: 9,2 V
B: 1150 V
C: 23 V
D: 46 V
A: 30 Windungen
B: 52 Windungen
C: 20 Windungen
D: 180 Windungen
A: 850 Windungen
B: 600 Windungen
C: 38 Windungen
D: 30 Windungen
A: ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
B: ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
C: sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet.
D: ein veränderlicher Strom durch die Spule fließt und sich dabei ein dielektrischer Gegenstand innerhalb der Spule befindet.
Das Verhältnis der Windungen zwischen Primär- und Sekundärseite ist wie das Verhältnis der Spannung zwischen Primär- zu Sekundärseite, aber wie das Verhältnis der Ströme zwischen Sekundär- zu Primärseite:
$$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P}$$Das Verhältnis der Primär- zur Sekundärimpedanz ist wie die obigen Verhältnisse zum Quadrat:
$$ü^2 = \frac{Z_P}{Z_S} = \left(\frac{N_P}{N_S}\right)^2 = \left(\frac{U_P}{U_S}\right)^2 = \left(\frac{I_S}{I_P}\right)^2$$Oder nach ziehen der Wurzel:
$$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P} = \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}}$$A: 33,3 mA
B: 30 mA
C: 0,83 mA
D: 22,7 mA
A: 1:7 aufweisen.
B: 1:3 aufweisen.
C: 1:14 aufweisen.
D: 1:49 aufweisen.
A: 16 kOhm.
B: 4 kOhm.
C: 1 kOhm.
D: 64 kOhm.
A: 26 kOhm.
B: 6,4 kOhm.
C: 1,6 kOhm.
D: 0,4 kOhm.
A: 9:1 verwendet werden.
B: 4:1 verwendet werden.
C: 16:1 verwendet werden.
D: 3:1 verwendet werden.
nach VDE
A: ca. 1,25 A
B: ca. 0,49 A
C: ca. 1,96 A
D: ca. 0,19 A
A: eine hohe Induktivität.
B: einen hohen Widerstand.
C: eine geringe Impedanz.
D: eine hohe Kapazität.
A: zur Gleichrichtung von Wechselspannung
B: zur Speicherung von Wechselströmen
C: als Widerstand in Netzteilen
D: als Verstärker in Stromversorgungen
A: Germanium zwischen 0,6 bis 0,8 V, bei Silizium zwischen 0,2 bis 0,4 V.
B: Germanium zwischen 0,6 bis 0,8 V, bei Silizium 1,4 bis 1,6 V.
C: Germanium zwischen 1,4 bis 1,6 V, bei Silizium 0,6 bis 0,8 V.
D: Germanium zwischen 0,2 bis 0,4 V, bei Silizium zwischen 0,6 bis 0,8 V.
A: Sehr hohe Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
B: Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr niedrige Schaltfrequenz.
C: Sehr hohe Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
D: Sehr niedrige Durchlassspannung und sehr hohe Schaltfrequenz.
A: Schottkydiode
B: Siliziumdiode
C: Leuchtdiode
D: Germaniumdiode
A: Leuchtdiode
B: Schottkydiode
C: Germaniumdiode
D: Siliziumdiode
A: Siliziumdiode
B: Leuchtdiode
C: Schottkydiode
D: Germaniumdiode
A: Leuchtdiode
B: Siliziumdiode
C: Schottkydiode
D: Germaniumdiode
A: An der Anode liegen 5,0 V, an der Kathode 5,7 V an.
B: An der Anode liegen 5,7 V, an der Kathode 6,4 V an.
C: An der Anode liegen 5,0 V, an der Kathode 5,1 V an.
D: An der Anode liegen 5,7 V, an der Kathode 5,0 V an.
A: Spannungserhöhung
B: Stromgewinnung
C: Leuchtanzeige
D: Leistungsüberwachung
A: 250 Ohm.
B: 70 Ohm.
C: 320 Ohm.
D: 180 Ohm.
A: 70 Ohm/0,06 W
B: 70 Ohm/0,1 W
C: 150 Ohm/0,06 W
D: 150 Ohm/0,1 W
A: Z-Diode
B: Freilaufdiode
C: Kapazitätsdiode
D: Leuchtdiode
A: Zur Leistungsstabilisierung
B: Zur Spannungsstabilisierung
C: Zur Zweiwegstabilisierung
D: Zur Stromstabilisierung
A: Leuchtanzeige
B: Spannungserhöhung
C: Stromgewinnung
D: Spannungsstabilisierung
A: ca. 460 Ohm
B: ca. 167 Ohm
C: ca. 3,41 \milliOhm
D: ca. 293 Ohm
A: ca. 364 Ohm.
B: ca. 188 Ohm.
C: ca. 235 Ohm.
D: ca. 202 Ohm.
A: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bismut, Tellur) kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Kathoden von Batterien herstellen.
B: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bor, Phosphor) oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
C: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bismut, Tellur) fällt ihr Widerstand auf den halben Wert.
D: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bor, Phosphor) oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
A: Das Entfernen von Atomen aus dem Halbleitergrundstoff, um die elektrische Leitfähigkeit zu senken.
B: Das Einbringen von chemisch anderswertigen Fremdatomen in einen Halbleitergrundstoff, um freie Ladungsträger zur Verfügung zu stellen.
C: Das Einbringen von magnetischen Nord- oder Südpolen in einen Halbleitergrundstoff, um die Induktivität zu erhöhen.
D: Das Entfernen von Verunreinigungen aus einem Halbleitergrundstoff, um Elektronen zu generieren.
A: einen Überschuss an beweglichen Elektronenlöchern.
B: ein Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
C: einen Überschuss an beweglichen Elektronen.
D: ein Fehlen von Dotierungsatomen.
A: ein Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
B: einen Überschuss an beweglichen Elektronen.
C: einen Überschuss an beweglichen Elektronenlöchern.
D: ein Fehlen von Dotierungsatomen.
A: An der Grenzschicht wandern Elektronen aus dem P-Teil in den N-Teil. Dadurch wird auf der P-Seite der Elektronenüberschuss teilweise abgebaut, auf der N-Seite der Elektronenmangel teilweise neutralisiert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine isolierende Schicht.
B: An der Grenzschicht wandern Atome aus dem P-Teil in den N-Teil. Dadurch wird auf der P-Seite der Atommangel abgebaut, auf der N-Seite der Atommangel vergrößert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine leitende Schicht.
C: An der Grenzschicht wandern Atome aus dem N-Teil in den P-Teil. Dadurch wird auf der N-Seite der Atommangel abgebaut, auf der P-Seite der Atommangel vergrößert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine leitende Schicht.
D: An der Grenzschicht wandern Elektronen aus dem N-Teil in den P-Teil. Dadurch wird auf der N-Seite der Elektronenüberschuss teilweise abgebaut, auf der P-Seite der Elektronenmangel teilweise neutralisiert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine isolierende Schicht.
A: Sie bleiben im N-Bereich.
B: Sie wandern von N nach P.
C: Sie wandern von P nach N.
D: Sie zerfallen beim Übergang.
A: Sie verengt sich.
B: Sie verändert sich nicht.
C: Sie verschwindet.
D: Sie erweitert sich.
A: keinen Stromfluss.
B: den Elektronenfluss von N nach P.
C: die Halbierung des Stromflusses.
D: den Elektronenfluss von P nach N.
A: Die Spannung ist unabhängig von der Temperatur.
B: Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur.
C: Die Spannung steigt bei steigender Temperatur.
D: Die Spannung oszilliert mit steigender Temperatur.
Je negativer die Diodenspannung, umso mehr dehnt sich die Raumladungszone aus und umso geringer wird die Diodenkapazität.
A: Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu.
B: Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu.
C: Sie nimmt mit zunehmendem Durchlassstrom zu.
D: Sie nimmt mit abnehmendem Durchlassstrom zu.
A: Fotodiode
B: Blindwiderstand
C: Fotowiderstand
D: Kapazitätsdiode
A: die galvanische Entkopplung zweier Stromkreise durch Licht.
B: die Erzeugung von hochfrequentem Wechselstrom durch Licht.
C: die Signalanzeige durch Licht.
D: die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht.
Die Funktion kann man sich so vorstellen:
Die Funktion kann man sich so vorstellen:
Die Funktion kann man sich so vorstellen:
A: ein Nichtleiterbauelement.
B: ein Kaltleiterbauelement.
C: ein Halbleiterbauelement.
D: ein Laserbauelement.
A: Emitter, Basis, Kollektor
B: Emitter, Drain, Source
C: Gate, Source, Kollektor
D: Drain, Gate, Source
Merksatz für PNP $\rightarrow$ Pfeil Nach Platte
A: N-Kanal-FET.
B: PNP-Transistor.
C: P-Kanal-FET.
D: NPN-Transistor.
A: P-Kanal-FET.
B: N-Kanal-FET.
C: PNP-Transistor.
D: NPN-Transistor.
A: 1 = Kollektor, 2 = Basis, 3 = Emitter
B: 1 = Emitter, 2 = Basis, 3 = Kollektor
C: 1 = Kollektor, 2 = Emitter, 3 = Basis
D: 1 = Basis, 2 = Emitter, 3 = Kollektor
A: Transformator
B: Transistor
C: Diode
D: Kondensator
A: Mit einem geringen Emitterstrom wird ein großer Kollektorstrom gesteuert.
B: Mit einem geringen Emitterstrom wird ein großer Basisstrom gesteuert.
C: Mit einem geringen Basisstrom wird ein großer Kollektorstrom gesteuert.
D: Mit einem geringen Kollektorstrom wird ein großer Emitterstrom gesteuert.
Je Art des bipolaren Transistor hat man verschiedene Polaritäten.
Die Steuerspannung liegt wie bei einer Siliziumdiode bei etwa $\qty{0,6}{\volt}$.
A: 0 V
B: 0,6 V
C: -0,6 V
D: 0,6 V oder -0,6 V
Da neben dem Kollektorstrom auch der Basisstrom durch den Transistor fließt, fließt durch den Emitteranschluss der größte Strom.
A: Emitter
B: Gehäuse
C: Basis
D: Kollektor
Ist die Basis-Emitter-Spannung ausreichend und liegt sie im positiven Potential vor? Hier muss man auf die Vorzeichen achten und bei negativen Vorzeichen umdenken, Beispiele:
Entweder erkennt man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
$$U_{ BE } = U_{ B } - U_{ E }$$Ist die Basis-Emitter-Spannung ausreichend und liegt sie im negativen Potential vor? Hier muss man auf die Vorzeichen achten und bei negativen Vorzeichen umdenken, Beispiele:
Entweder erkennt man das intuitiv oder man rechnet es (unter Beachtung der Vorzeichen) aus.
$$U_{ BE } = U_{ B } - U_{ E }$$Die bisher behandelten Transistoren nennt man Bipolare Transistoren. Sie sind die Art der Transistoren, die in den 50er Jahren eine technische Revolution einläuteten und die Elektronenröhre ablösten. Im Gegensatz zu den stromgesteuerten Bipolartransistoren sind Feldeffekttransistoren (FET) spannungsgesteuert, es fließt also kein Steuerstrom in ihn hinein. Mit diesen werden wir uns im Klasse A Kurs intensiver auseinandersetzen.
A: Isolierschicht-FETs
B: NPN- und PNP-Transistoren
C: Sperrschicht-FETs
D: Dual-Gate-MOS-FETs
A: Emitter
B: Kollektor
C: Basis
D: Gehäuse
A: Basis
B: Gehäuse
C: Kollektor
D: Emitter
A: feldgesteuert.
B: thermisch gesteuert.
C: spannungsgesteuert.
D: stromgesteuert.
A: im Kurzschluss.
B: in Durchlassrichtung.
C: im Leerlauf.
D: in Sperrrichtung.
A: ca. 68 kOhm
B: ca. 715 kOhm
C: ca. 680 kOhm
D: ca. 2,3 kOhm
A: ca. 85,5 kOhm
B: ca. 540 kOhm
C: ca. 940 kOhm
D: ca. 76,4 kOhm
A: Damit $R_2$ eine Stromgegenkopplung bewirkt.
B: Damit sich der Basisstrom bei Erwärmung nicht ändert.
C: Damit $R_2$ eine Spannungsgegenkopplung bewirkt
D: Damit der Arbeitspunkt stabil bleibt.
A: ca. 540 kOhm
B: ca. 940 kOhm
C: ca. 85,5 kOhm
D: ca. 76,4 kOhm
A: Es fließt Kurzschlussstrom. Der Transistor wird zerstört.
B: Der Kollektorstrom steigt stark an. Die Kollektorspannung erhöht sich.
C: Es fließt kein Kollektorstrom mehr. Die Kollektorspannung steigt auf die Betriebsspannung an.
D: Der Kollektorstrom wird nur durch $R_{\textrm{C}}$ begrenzt. Die Kollektorspannung sinkt auf zirka 0,1 V.
A: Es fließt kein Kollektorstrom mehr. Die Kollektorspannung steigt auf die Betriebsspannung an.
B: Der Kollektorstrom steigt stark an. Die Kollektorspannung erhöht sich.
C: Es fließt Kurzschlussstrom. Der Transistor wird zerstört.
D: Der Kollektorstrom wird nur durch $R_{\textrm{C}}$ begrenzt. Die Kollektorspannung sinkt auf zirka 0,1 V.
A: optisch gesteuert.
B: leistungsgesteuert.
C: spannungsgesteuert.
D: stromgesteuert.
A: Lautsprecher
B: Diode
C: Bipolartransistor
D: Feldeffekttransistor
A: 1: Kollektor, 2: Emitter, 3: Basis
B: 1: Drain, 2: Source, 3: Gate
C: 1: Anode, 2: Kollektor, 3: Gate
D: 1: Anode, 2: Kathode, 3: Gate
A: Gate, Source, Kollektor
B: Emitter, Drain, Source
C: Drain, Gate, Source
D: Emitter, Basis, Kollektor
A: Der Gatestrom steuert den Drainstrom.
B: Die Gate-Source-Spannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
C: Die Gate-Source-Spannung steuert den Gatestrom.
D: Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
A: 1: Selbstleitender P-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstleitender N-Kanal-Sperrschicht-FET
B: 1: Selbstleitender N-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstleitender P-Kanal-Sperrschicht-FET
C: 1: Selbstsperrender N-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstsperrender P-Kanal-Sperrschicht-FET
D: 1: Selbstsperrender P-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstsperrender N-Kanal-Sperrschicht-FET
A: Selbstsperrender N-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
B: Selbstleitender N-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
C: Selbstleitender P-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
D: Selbstsperrender P-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
A: 8 V
B: 4,4 V
C: 0,7 V
D: 4 V
A: ca. 680 Ohm
B: ca. 68 Ohm
C: ca. 820 Ohm
D: ca. 1405 Ohm
A: 0,1 W
B: 2,5 W
C: 6,25 W
D: 1 W
A: eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung.
B: eine komplexe Schaltung auf einem Halbleitersubstrat.
C: eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung.
D: die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät.
A: Ein MMIC enthält nur passive Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
B: Ein MMIC enthält nur aktive Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
C: Ein MMIC enthält alle aktiven und passiven Bauteile auf einer Leiterplatte.
D: Ein MMIC enthält alle aktiven und passiven Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
A: Ein MMIC bietet einstellbare Eingangs- und Ausgangsimpedanz.
B: Ein MMIC bietet einen hohen Eingangswiderstand und einen niedrigen Ausgangswiderstand.
C: Ein MMIC bietet schmalbandig eine hohe Verstärkung in einem Bauteil.
D: Ein MMIC bietet breitbandig eine hohe Verstärkung mit weniger Bauteilen.
A: Die Verstärkung ist bereits ab 0 Hz konstant.
B: Sie sind nur im Mikrowellenbereich einsetzbar.
C: Der Verstärkungsbereich ist schmalbandig.
D: Ein- und Ausgangsimpedanz entsprechen üblichen Leitungsimpedanzen (z. B. 50 Ohm).
A: 400 Ohm
B: 1350 Ohm
C: 95 Ohm
D: 950 Ohm
A: 560 Ohm
B: 270 Ohm
C: 820 Ohm
D: 680 Ohm
A: 43 mW
B: 52 mW
C: 90 mW
D: 47 mW