Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein.
B: parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein.
C: in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein.
D: parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein.
A: 29 V
B: 8,8 V
C: 88 V
D: 2,9 V
A: 88 V
B: 290 V
C: 8,8 V
D: 29 V
Spitzen-Spitzen-Wert bei sinusförmigen Spannungen
$$U_{SS} = 2\cdot \hat{U}$$A: 10 V
B: 4 V
C: 20 V
D: 40 V
A: 12 V
B: 6 V
C: 2 V
D: 8,5 V
Bei einer Wechselspannung der Wert, der in einem Widerstand zu einer vergleichsweisen Gleichspannung in Leistung umgesetzt wird
Bei sinusförmigen Spannungen (ohne Herleitung)
$$\hat{U} = U_{eff}\cdot \sqrt{2}$$A: 0,7 V und -0,7 V
B: 1 V und -1 V
C: 0 V
D: 0,5 V und -0,5 V
A: 6,0 V
B: 17 V
C: 8,5 V
D: 24 V
A: 8,5 V
B: 24 V
C: 34 V
D: 17 V
A: 650 V.
B: 460 V.
C: 325 V.
D: 163 V.
A: 163 V.
B: 460 V.
C: 325 V.
D: 651 V.
Hier gibt es die Möglichkeit das Ganze nochmal auszuprobieren. An den Reglern kann man die Amplitude $a$ und die Periode $T$ einer Sinusschwingung einstellen.
| Amplitude: |
$a$= 50%
|
|
| Periode: |
$T$= 1s und $f$=1Hz
|
A: 20 kHz.
B: 20 MHz.
C: 2 MHz.
D: 200 kHz.
A: 2 ms
B: 1,5 ms
C: 4 ms
D: 3 ms
Erst Periodendauer ermitteln, dann Frequenz ausrechnen
A: 500 Hz
B: 20 Hz
C: 50 Hz
D: 100 Hz
Eine Periode ist 4 Kästchen lang
$$T = 4 \cdot \qty{5}{\milli\second} = \qty{20}{\milli\second}$$ $$f = \dfrac{1}{T} = \dfrac{1}{\qty{20e-3}{\second}} = $$ $$0,05 \cdot \frac{1}{\qty{10^{-3}}{\second}} = 0,05 \cdot \qty{10^3}{\hertz} = \qty{0,05}{\kilo\hertz} = \qty{50}{\hertz}$$A: 667 Hz
B: 333 Hz
C: 500 Hz
D: 250 Hz
A: 8,33 MHz
B: 83,3 kHz
C: 83,3 MHz
D: 833 kHz
Eine Periode ist 4 Kästchen lang
$$T = 4 \cdot \qty{3}{\micro\second} = \qty{12}{\micro\second}$$ $$f = \dfrac{1}{T} = \dfrac{1}{\qty{12e-6}{\second}} = $$ $$0,0833 \cdot \frac{1}{\qty{10^{-6}}{\second}} = 0,0833 \cdot \qty{10^6}{\hertz} = \qty{0,0833}{\mega\hertz} = \qty{83,3}{\kilo\hertz}$$A: 833 kHz
B: 8,33 MHz
C: 8,33 kHz
D: 83,3 MHz
A: Ein Frequenzzähler
B: Ein Transistorvoltmeter
C: Ein Vielfachmessgerät
D: Ein Oszilloskop
A: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Zahlen abgedruckt, wobei die angegebene Zahl dem Wert des Widerstands entspricht.
B: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Farbringen aufgedruckt, wobei der letzte Farbring die Zehnerpotenz angibt.
C: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Farbringen aufgedruckt, wobei der letzte Farbring die Toleranz angibt.
D: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Zahlen abgedruckt, wobei die letzte Ziffer die Zehnerpotenz angibt.
A: 103 Ohm
B: 1 kOhm
C: 10,3 Ohm
D: 10 kOhm
A: 22,0 Ohm
B: 220 Ohm
C: 221 Ohm
D: 22,1 Ohm
A: 223 Ohm
B: 220 Ohm
C: 22,3 kOhm
D: 22 kOhm
A: Metalloxidschichtwiderstände
B: LDR-Widerstände
C: Metallschichtwiderstände
D: Drahtwiderstände
A: Drahtwiderstände
B: Metallschichtwiderstände
C: LDR-Widerstände
D: Metalloxidschichtwiderstände
A: Drahtwiderstände
B: Metallschichtwiderstände
C: Metalloxidschichtwiderstände
D: LDR-Widerstände
A: hohe Eigeninduktivität und Eigenkapazität
B: hohen elektrischen und elektronischen Leitwert
C: geringe Eigeninduktivität und Eigenkapazität
D: geringen elektrischen und elektronischen Leitwert
A: 5040 bis 6160 Ohm.
B: 4760 bis 6440 Ohm.
C: 5,2 bis 6,3 kOhm.
D: 4,7 bis 6,8 kOhm.
A: 4760 bis 6440 Ohm.
B: 4760 bis 6840 Ohm.
C: 5240 bis 6360 Ohm.
D: 5040 bis 6160 Ohm.
A: NTC
B: VDR
C: LDR
D: PTC
Wir kennen bereits
$$P = U\cdot I = \dfrac{U^2}{R} = I^2\cdot R$$Nach U umgestellt:
$$U = \dfrac{P}{I} = \sqrt{P \cdot R}$$Nach I umgestellt:
$$I = \dfrac{P}{U} = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$$A: $I = \sqrt{\dfrac{P}{R}}; U = \sqrt{P\cdot R}$
B: $I = \sqrt{P\cdot R}; U = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$
C: $I = \dfrac{\sqrt{P}}{R}; U = \sqrt{P}\cdot R$
D: $I = \sqrt{\dfrac{R}{P}}; U = \sqrt{P\cdot R}$
A: $R = \dfrac{P}{U^2}; R = P\cdot I^2$
B: $R = \dfrac{U^2}{P}; R = P\cdot I^2$
C: $R = U^2\cdot I; R = \dfrac{P}{I^2}$
D: $R = \dfrac{U^2}{P}; R = \dfrac{P}{I^2}$
A: $U = R\cdot P$
B: $U = \dfrac{P}{R}$
C: $U = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$
D: $U = \sqrt{P\cdot R}$
A: 400 W.
B: 50 W.
C: 200 W.
D: 100 W.
A: 100 W
B: 25 W
C: 250 W
D: 200 W
A: 10,0 W
B: 1,00 W
C: 0,01 W
D: 0,10 W
A: 0,7 kV
B: 100 V
C: 0,01 kV
D: 775 V
A: 0,07 kV
B: 775 V
C: 1,00 kV
D: 100 V
A: 192 mA
B: 2,28 A
C: 43,7 mA
D: 438 mA
A: Ja, wenn mit den Spitzenwerten gerechnet wird.
B: Nein, da die periodische Änderung von Strom und Spannung dann vernachlässigt wird.
C: Ja, wenn mit den Effektivwerten gerechnet wird.
D: Nein, da die Blindleistung nicht berücksichtigt wird.
A: 25 mA.
B: 12,5 mA.
C: 40 A.
D: 8,8 mA.
| Was | Leistung in $\unit{\milli\watt}$ |
|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 |
| Standard Transceiver | 100 000 |
| Kleine Handfunke | 1 000 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 |
| Kopfhörersignal | 1 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 |
Wer mit diesen Zahlen umgeht, fängt automatisch an, die Nullen zu zählen.
Wir zählen die Nullen (und nennen das Ergebnis „Bel“)
| Was | Leistung in $\unit{\milli\watt}$ | Bel |
|---|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 | 8 |
| Standard Transceiver | 100 000 | 5 |
| Kleine Handfunke | 1 000 | 3 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 | 2 |
| Kopfhörersignal | 1 | 0 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 | -6 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 | -12 |
$\unit{\dBm}$ = Dezibel bezogen auf $\unit{\milli\watt}$
| Was | Leistung in $\unit{\milli\watt}$ | Bel | $\unit{\dBm}$ |
|---|---|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 | 8 | 80 |
| Standard Transceiver | 100 000 | 5 | 50 |
| Kleine Handfunke | 1 000 | 3 | 30 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 | 2 | 20 |
| Kopfhörersignal | 1 | 0 | 0 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 | -6 | -60 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 | -12 | -120 |
Empfänger
Sender
Empfänger
Sender
| $\unit{dB}$ | ≈ Leistungsfaktor |
|---|---|
| $0$ | $1$ |
| $1,5$ | $\sqrt{2} = 1,41$ |
| $2,15$ | $1,64$ |
| $3$ | $2$ |
| $5$ | $\sqrt{10} = 3,16$ |
| $6$ | $4$ |
| $10$ | $10$ |
| $20$ | $100$ |
Ältere Modelle
Neuere Modelle
A: 3 dB
B: 1,5 dB
C: 12 dB
D: 6 dB