Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
Bei der Informationsübertragung unterscheidet man grundsätzlich zwischen analogen und digitalen Verfahren.
Dezimalsystem
Binärsystem
A: Je Ziffer kann mehr als ein Bit an Information übertragen werden (1 binäre Ziffer erlaubt die Übertragung von 8 Dezimalziffern).
B: Die Genauigkeit des binären Systems (mit zwei Ziffern) ist um den Faktor 5 höher als die des Dezimalsystems (mit 10 Ziffern).
C: Die binären Ziffern 0 und 1 können als zwei elektrische Zustände dargestellt und dadurch einfach mittels Schaltelementen (z. B. Transistoren) verarbeitet werden.
D: Der Zwischenbereich zwischen 0 und 1 kann von analogen Verstärkerschaltungen mit hoher Genauigkeit abgebildet werden.
A: 8
B: 16
C: 4
D: 6
A: 4
B: 8
C: 6
D: 16
A: 64
B: 5
C: 32
D: 128
Binärzahlen in Dezimale Zahlen am Beispiel von $\num{10001110}$
| $2^7$ | $2^6$ | $2^5$ | $2^4$ | $2^3$ | $2^2$ | $2^1$ | $2^0$ |
| $\num{128}$ | $\num{64}$ | $\num{32}$ | $\num{16}$ | $\num{8}$ | $\num{4}$ | $\num{2}$ | $\num{1}$ |
| $\num{1}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{0}$ |
A: 78
B: 142
C: 156
D: 248
A: 156
B: 248
C: 142
D: 78
A: 156
B: 248
C: 78
D: 142
A: 248
B: 156
C: 142
D: 78
| A | ▄ ▄▄▄ | K | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ | U | ▄ ▄ ▄▄▄ |
| B | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ | L | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ | V | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| C | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ | M | ▄▄▄ ▄▄▄ | W | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| D | ▄▄▄ ▄ ▄ | N | ▄▄▄ ▄ | X | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| E | ▄ | O | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | Y | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| F | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ | P | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | Z | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| G | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | Q | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ | Ä | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| H | ▄ ▄ ▄ ▄ | R | ▄ ▄▄▄ ▄ | Ö | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ |
| I | ▄ ▄ | S | ▄ ▄ ▄ | Ü | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| J | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | T | ▄▄▄ | ẞ | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| 0 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 5 | ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ | / | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ |
| 1 | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 6 | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄ | . | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| 2 | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 7 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ | , | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| 3 | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 8 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ | ? | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| 4 | ▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ | 9 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | = | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| Unterbrechung (BK) | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| Ende des Durchgangs (AR) | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| Ende der Sendung (SK) | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| Korrektur | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
A: Die nationale Verwaltung eines jeden Landes legt eigenständig fest, ob eine Morseprüfung erforderlich ist.
B: Bei einer Sendeleistung von mehr als 100 W benötigt der Funkamateur den Nachweis einer erfolgreich abgelegten Morseprüfung.
C: Wer Frequenzen unter 30 MHz nutzen will, muss eine Morseprüfung ablegen.
D: In den Radio Regulations (RR) werden bezüglich der Morsequalifikation keine Regelungen getroffen.
A: Eine Audioverbindung (NF-Signal oder digital z. B. per USB-Kabel) wird zwischen Computer und Funkgerät hergestellt oder es wird ein Hardware-Modem verwendet.
B: Es wird ein Software-Modem installiert und der ALC-Anschluss des Funkgeräts direkt mit dem Computer verbunden (ggf. auch mittels Adapter).
C: Der ALC-Anschluss des Funkgeräts wird mittels eines Hardware-Modems mit Audio- oder Datenanschlüssen des Computers verbunden.
D: Der HF-Anschluss (z. B. Antennenausgang) des Funkgeräts wird mittels eines Y-Kabels mit einer geeigneten Datenschnittstelle des Computers verbunden.
A: durch Umgehung von Verstärker- und Filterstufen ein NF-Signal (z. B. für DV oder POCSAG) möglichst verzerrungsfrei abzugreifen oder einzuspeisen.
B: mittels eines seriellen Kommunikationsprotokolls den Transceiver z. B. mit einem Computer zu steuern oder Werte abzufragen, z. B. Frequenz, Sendeleistung oder PTT.
C: ohne weitere Beschaltung einen Drehwinkelgeber (Encoder) oder ein Potentiometer zur präzisen Frequenzeinstellung anzuschließen.
D: das empfangene HF-Signal möglichst ungefiltert an einen Computer zur Weiterverarbeitung mittels digitaler Signalverarbeitung auszuleiten.
A: Das Funkgerät könnte unerwartet auf Sendung schalten und somit unerwünschte Aussendungen verursachen oder Menschen in Gefahr bringen.
B: Der Vorverstärker ist außer Funktion, wodurch Nachbarkanäle und Frequenzen in anderen Bändern gestört werden könnten.
C: Die automatische Pegelregelung (ALC) könnte ausgelöst werden und andere digitale Geräte stören.
D: Der Computer kann wie ein Elektrolytkondensator im Antennenkreis wirken und somit die Sendefrequenz verschieben.
A: das empfangene HF-Signal möglichst ungefiltert an einen Computer auszuleiten und mittels digitaler Signalverarbeitung weiterzuverarbeiten.
B: durch Umgehung von Verstärker- und Filterstufen ein NF-Signal (z. B. für DV oder POCSAG) möglichst verzerrungsfrei abzugreifen oder einzuspeisen.
C: mittels eines seriellen Kommunikationsprotokolls den Transceiver z. B. mit einem Computer zu steuern und Werte abzufragen, z. B. Frequenz, Sendeleistung oder PTT.
D: ohne weitere Beschaltung einen Drehwinkelgeber (Encoder) oder ein Potentiometer zur präzisen Frequenzeinstellung anzuschließen.
Die Abkürzung RTTY stammt von radio teletype
In einem Gespräch sieht dieses folgendermaßen aus:
| Abkz. | Bedeutung |
|---|---|
| BK | Unterbrechung der Sendung; Formlose Übergabe |
| CQ | Allgemeiner Anruf (vom Englischen „Seek You“) |
| DE | von |
| K | Aufforderung zum Senden |
| PSE | Bitte (vom Englischen „Please“) |
| QSL | Ich bestätige den Empfang |
| R | Received (Empfangsbestätigung) |
| RPRT | Rapport (vom Englischen „Report“) |
| Abkz. | Bedeutung |
|---|---|
| RST | RST-Rapport |
| SK | Ende der Verbindung (vom Englischen „Silent Key“) |
| TNX | Danke (vom Englischen „Thanks“) |
| UR | du bist (im Sinne von „dein Signal ist“, vom Englischen „you are“) |
| VY | sehr (vom Englischen „very“) |
| 73 | viele Grüße |
| = | Trennzeichen |
Teil 1 unseres Beispiel-Gesprächs:
Allgemeiner Anruf von DL2AB – Bitte Kommen!
DL2AB von DL1PZ – Kommen!
Teil 2 unseres Beispiel-Gesprächs:
DL1PZ von DL2AB. Dein Signal ist mit dem RST-Wert 599, ich wiederhole, 599. DL1PZ von DL2AB – Kommen!
DL2AB von DL1PZ. Danke für den RST-Rapport, dein Signal ist 479, ich wiederhole, 479. Zurück zu dir!
Teil 3 unseres Beispiel-Gesprächs:
Hier bin ich wieder. Ich bestätige den Empfang. Sehr viele Grüße von DL2AB. Ende der Verbindung.
Verstanden. Viele Grüße von DL1PZ. Ende der Verbindung.
A: Sende- und Empfangsstation müssen das gleiche Übertragungsverfahren (z. B. JS8, PSK, RTTY) und ggf. die gleichen Verfahrensparameter verwenden.
B: Sende- und Empfangsstation müssen die gleiche Zeitzoneneinstellung (z. B. Sommerzeit) aufweisen, damit die Übertragung erfolgreich sein kann.
C: Die Übertragung sollte bevorzugt mit einem schnellen Verfahren stattfinden, damit die Amateurfunkbänder nicht unnötig belastet werden.
D: Die Übertragung sollte bevorzugt während der Abend- und Nachtstunden stattfinden, da die Frequenzen tagsüber für Sprechverbindungen freigehalten werden.
A: Der Informationsgehalt einer Aussendung wird verschleiert und ist damit für Unbeteiligte nicht verständlich.
B: Der Betriebsablauf wird vereinfacht und der zu übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert.
C: Sie werden als Kennung beim Amateurfunkpeilen genutzt, um die Sender zu kennzeichnen.
D: Sie werden bei Verbindungen über Amateurfunksatelliten benutzt, um den Dopplereffekt durch kürzere Durchgänge zu vermeiden.
A: Repeat (wiederhole)
B: Received (empfangen)
C: Readability (Lesbarkeit)
D: Rapport (Bericht)
A: Aufforderung zum Senden
B: Unterbrechung der Sendung
C: Bitte warten
D: Beendigung des Funkverkehrs
A: Beendigung des Funkverkehrs; wird auch zur formlosen Begrüßung genutzt
B: Signal zur Unterbrechung einer laufenden Sendung; wird auch zur formlosen Übergabe genutzt
C: Alles richtig verstanden; wird auch zur schnellen Beendigung eines Funkkontakts genutzt
D: Bitte warten; wird auch zur schnellen Anforderung eines Rapports genutzt
A: CQ CQ CQ FRM DL2AB DL2AB DL2AB pse k
B: QRZ QRZ QRZ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
C: CQ CQ CQ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
D: CQ QRZ CQ QRZ CQ QRZ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
A: mit dem höchsten Tempo, das ich fehlerfrei geben kann.
B: genauso schnell oder langsamer als der Anruf.
C: mit einem Gebetempo von maximal 60 CPM.
D: mit meiner gewohnten Geschwindigkeit.
A: nicht schneller, als ich auch aufnehmen kann, und passe mich an langsamere Stationen an.
B: so schnell ich kann, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen im Betriebsablauf kommt.
C: in dem Tempo, das mir am besten liegt. Andere müssen sich an mich anpassen.
D: im international festgelegten Einheitstempo von 12 WPM, um eine automatische Dekodierung zu ermöglichen.
A: 100 Hz
B: 25 Hz
C: $\sqrt{2} \cdot$ 50 Hz
D: 50 Hz
A: Phasenmodulation (PM)
B: Einseitenbandmodulation (SSB)
C: Amplitudenmodulation (AM)
D: Frequenzmodulation (FM)
A: Es können maximal zwei Signale empfangen werden (eines pro Seitenband).
B: Es können je nach Art der Signale ein oder mehrere Signale empfangen werden.
C: Es kann maximal ein Signal empfangen werden, außer das Funkgerät verfügt über doppelte Kanalbandbreite.
D: Es kann maximal ein Signal empfangen werden, da ein Seitenband genutzt wird.
A: SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe.
B: SSTV wird nur auf Kurzwelle, ATV auf UKW verwendet.
C: SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder.
D: SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV.
A: Punkt 1
B: Punkt 2
C: Punkt 4
D: Punkt 3
A: Punkt 3
B: Punkt 1
C: Punkt 4
D: Punkt 2
A: So niedrig, dass die automatische Pegelregelung (ALC) nicht eingreift.
B: 18 dB höher als die Lautstärke, bei der die automatische Pegelregelung (ALC) eingreift.
C: Die NF-Lautstärke muss $-\infty$ dB (also Null) betragen.
D: Alle Bedienelemente sind auf das Maximum einzustellen.
A: Störungen von Computern oder anderen digitalen Geräten
B: Störungen von Stationen auf anderen Frequenzbändern
C: Störungen von nachfolgenden Sendungen auf derselben Frequenz
D: Störungen von Übertragungen auf Nachbarfrequenzen
A: Der NF-Pegel am Eingang des Funkgerätes sollte reduziert werden.
B: Das Oberwellenfilter sollte abgeschaltet werden.
C: Es sollte mit der RIT gegengesteuert werden.
D: Die Sendeleistung sollte erhöht werden.
A: Durch Aussendung Ihres Rufzeichens mittels Telegrafie (12 WPM) mit dem Zusatz "R" (für Report) und Abhören der 10 kHz tiefer gelegenen Frequenz
B: Durch Aussendung einer Nachricht mittels geeignetem digitalen Verfahren (z. B. CW oder WSPR) und Suche nach Ihrem Rufzeichen auf passenden Internetplattformen
C: Durch Aussendung einer Nachricht mittels geeignetem digitalen Verfahren (z. B. CW oder WSPR) unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und der Anzahl der maximal gewünschten Empfangsberichte
D: Durch Aussendung Ihres Rufzeichens mittels Telegrafie (5 WPM) mit dem Zusatz "AUTO RSVP" (vom französischen "répondez s'il vous pla\^it") und Abhören der 10 kHz höher gelegenen Frequenz
BPSK (Binary Phase Shift Keying)
Höhere Varianten:
A: sinkt.
B: steigt.
C: steigt im oberen und sinkt im unteren Seitenband.
D: bleibt gleich.
A: die Stromversorgung überlastet wird.
B: die ausgesendeten Signale schwierig zu lesen sind.
C: während der Aussetzer Probleme im Leistungsverstärker entstehen könnten.
D: wahrscheinlich Tastklicks erzeugt werden.
A: Mit BPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit QPSK zwei Bit pro Symbol.
B: Bei BPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei QPSK nicht.
C: Bei QPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei BPSK nicht.
D: Mit QPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit BPSK zwei Bit pro Symbol.
A: Dezibel (dB)
B: Hertz (Hz)
C: Baud (Bd)
D: Bit pro Sekunde (Bit/s)
Beispiele:
RTTY: Umschaltung zwischen zwei Symbolfrequenzen, sodass pro Symbol ein Bit ($\num{0}$ oder $\num{1}$) übertragen werden kann. → Datenrate = Symbolrate
FT4: Umschaltung zwischen vier Symbolfrequenzen, so dass pro Symbol zwei Bit ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ oder $\num{11}$) übertragen werden können. → Datenrate = 2 $\cdot$ Symbolrate
A: 45,45 Bit/s
B: 22,725 Bit/s
C: 90,9 Bit/s
D: 181,8 Bit/s
A: 11,7 Bit/s
B: 23,4 Bit/s
C: 93,6 Bit/s
D: 46,8 Bit/s
A: Änderung der Amplitude und der Phase
B: separate Änderung des elektrischen und magnetischen Feldwellenanteils
C: richtungsabhängige Änderung der Frequenz
D: nichtlineare Änderung der Amplitude
A: schmalbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.
B: breitbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.
C: breitbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.
D: schmalbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.
A: Breitbandiges Rauschen
B: Impulse durch Gewitter
C: Mehrwegeausbreitung
D: Überreichweiten anderer OFDM-Sender
A: Ein durch Frequenzumtastung erzeugtes NF-Signal, mit dem ein Hochfrequenzträger (z. B. mittels FM) moduliert werden kann
B: Eine Kombination aus digitaler Amplituden- und Frequenzmodulation, um zwei Informationen gleichzeitig zu übertragen
C: Ein hochfrequentes PSK-Signal, das mittels automatischer Umtastung auf zwei NF-Träger übertragen wird, um Bandbreite zu sparen
D: Ein unmodulierter Hochfrequenzträger, bei dem die Frequenzabweichung im hörbaren Bereich liegt
A: Dezibel (dB)
B: Baud (Bd)
C: Bit pro Sekunde (Bit/s)
D: Hertz (Hz)
A: Als Bandbreite wird der genutzte Frequenzbereich (in Hz) und als Datenübertragungsrate die je Zeiteinheit übertragene Datenmenge (in Bit/s) bezeichnet.
B: Die Datenübertragungsrate (in Baud) entspricht der Symbolrate (in Bit/s). Die Bandbreite (in Hz) entspricht der minimal möglichen Datenübertragungsrate (in Baud).
C: Die Datenübertragungsrate (in Bit/s) entspricht der Symbolrate (in Baud). Die Bandbreite (in Hz) entspricht der maximal möglichen Datenübertragungsrate (in Bit/s).
D: Als Bandbreite wird die übertragene Datenmenge (in Hz) und als Datenübertragungsrate die je Zeiteinheit übertragenen Symbole (in Baud) bezeichnet.
A: besagt, dass theoretisch eine unendliche Abtastrate erforderlich ist, um ein bandbegrenztes Signal fehlerfrei zu rekonstruieren.
B: bestimmt die maximale Bandbreite, die durch eine Übertragung mit einer bestimmten Datenübertragungsrate theoretisch belegt werden kann.
C: besagt, dass unabhängig von der Art der vorherrschenden Störungen eines Übertragungskanals theoretisch eine unbegrenzte Datenübertragungsrate erzielt werden kann.
D: bestimmt für einen Übertragungskanal gegebener Bandbreite die höchste theoretisch erzielbare Datenübertragungsrate in Abhängigkeit vom Signal-Rausch-Verhältnis.
A: ca. 2,7 Bit/s
B: ca. 2,7 kBit/s
C: ca. 39 Bit/s
D: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)
Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$.
A: ca. 7 MBit/s
B: ca. 100 MBit/s
C: ca. 10 MBit/s
D: ca. 8 MBit/s
Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$.
A: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)
B: ca. 5,4 kBit/s
C: ca. 2,7 kBit/s
D: ca. 39 Bit/s
Durch ein SNR von $\qty{-20}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{39}{\bit\per\second}$ richtig sein.
A: ca. 10 MBit/s
B: ca. 8 MBit/s
C: ca. 7 MBit/s
D: ca. 100 MBit/s
Durch ein SNR von $\qty{30}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate größer $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{100}{\mega\bit\per\second}$ richtig sein.
A: Quellencodierung
B: Kanalcodierung
C: Synchronisation
D: Mehrfachzugriff
Die Kanalcodierung fügt der zu übertragenden Information gezielt Redundanz hinzu, beispielsweise Wiederholungen oder Prüfsummen.
A: Zuordnung von Frequenzen zu Sende- bzw. Empfangskanälen zur häufigen Verwendung
B: Hinzufügen von Redundanz vor der Übertragung zum Schutz vor Übertragungsfehlern
C: Verschlüsselung des Kanals zum Schutz gegen unbefugtes Abhören
D: Kompression von Daten vor der Übertragung zur Reduktion der Datenmenge
Wir unterscheiden zwei Arten der Kanalcodierung:
A: Mindestens zwei Bits
B: Maximal zwei Bits
C: Eine ungerade Anzahl Bits
D: Eine gerade Anzahl Bits
A: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine gerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.
B: Die Nutzdaten wurden fehlerfrei, das Prüfbit jedoch fehlerhaft übertragen.
C: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine ungerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.
D: Die Übertragung war fehlerfrei.
A: Wiederholte (zyklisch redundante) Prüfung der Amateurfunkanlage auf Fehler.
B: Die fortlaufende Prüfung eines zu übertragenden Datenstroms auf Redundanz.
C: Umlaufende (zyklische) Überwachung einer Frequenz durch mehrere Stationen.
D: Ein Prüfsummenverfahren zur Fehlererkennung in Datenblöcken variabler Länge.
A: I/Q-Verfahren
B: Erneute Übertragung
C: Wiederholte Prüfung
D: Duplizieren der Prüfsumme
A: Erneute Übertragung fehlerhafter Daten
B: Kompression vor der Übertragung
C: Übertragung redundanter Informationen
D: Automatische Anpassung der Sendeleistung
$\num{00}$ bei $\qty{0}{\degree}$: Punkt auf der positiven X-Achse
$\num{01}$ bei $\qty{90}{\degree}$: Punkt auf der positiven Y-Achse
$\num{10}$ bei $\qty{180}{\degree}$: Punkt auf der negativen X-Achse
$\num{11}$ bei $\qty{270}{\degree}$: Punkt auf der negativen Y-Achse
Die klare Trennung der Phasen erleichtert das Auseinanderhalten der Symbole – auch bei Rauschen
A: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
B: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
C: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
D: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
A: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
B: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
C: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
D: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
A: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
B: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
C: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
D: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
A: Herstellung der zeitlichen Übereinstimmung zwischen Sender und Empfänger.
B: Anpassung der Sendeleistung synchron zu den Ausbreitungsbedingungen.
C: Automatischer Abgleich von Datenbeständen von zwei oder mehr Stationen.
D: Asynchrone Frequenzwechsel, bei denen der Empfänger den Sender sucht.