Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
Bei der Informationsübertragung unterscheidet man grundsätzlich zwischen analogen und digitalen Verfahren.
Dezimalsystem
Binärsystem
A: Der Zwischenbereich zwischen 0 und 1 kann von analogen Verstärkerschaltungen mit hoher Genauigkeit abgebildet werden.
B: Je Ziffer kann mehr als ein Bit an Information übertragen werden (1 binäre Ziffer erlaubt die Übertragung von 8 Dezimalziffern).
C: Die binären Ziffern 0 und 1 können als zwei elektrische Zustände dargestellt und dadurch einfach mittels Schaltelementen (z. B. Transistoren) verarbeitet werden.
D: Die Genauigkeit des binären Systems (mit zwei Ziffern) ist um den Faktor 5 höher als die des Dezimalsystems (mit 10 Ziffern).
A: 6
B: 16
C: 8
D: 4
A: 16
B: 8
C: 6
D: 4
A: 32
B: 5
C: 64
D: 128
Binärzahlen in Dezimale Zahlen am Beispiel von $\num{10001110}$
| $2^7$ | $2^6$ | $2^5$ | $2^4$ | $2^3$ | $2^2$ | $2^1$ | $2^0$ |
| $\num{128}$ | $\num{64}$ | $\num{32}$ | $\num{16}$ | $\num{8}$ | $\num{4}$ | $\num{2}$ | $\num{1}$ |
| $\num{1}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{0}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{1}$ | $\num{0}$ |
A: 78
B: 156
C: 248
D: 142
A: 248
B: 78
C: 142
D: 156
A: 156
B: 78
C: 248
D: 142
A: 142
B: 156
C: 248
D: 78
| A | ▄ ▄▄▄ | K | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ | U | ▄ ▄ ▄▄▄ |
| B | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ | L | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄ | V | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| C | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ | M | ▄▄▄ ▄▄▄ | W | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| D | ▄▄▄ ▄ ▄ | N | ▄▄▄ ▄ | X | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| E | ▄ | O | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | Y | ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| F | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ | P | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | Z | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| G | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | Q | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ | Ä | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| H | ▄ ▄ ▄ ▄ | R | ▄ ▄▄▄ ▄ | Ö | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ |
| I | ▄ ▄ | S | ▄ ▄ ▄ | Ü | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| J | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | T | ▄▄▄ | ẞ | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| 0 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 5 | ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ | / | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ |
| 1 | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 6 | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄ | . | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| 2 | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 7 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ | , | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ |
| 3 | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ | 8 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ | ? | ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ |
| 4 | ▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ | 9 | ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ | - | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| @ | ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ |
| Unterbrechung (BK) | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| Trennung innerhalb eines Durchgangs (BT, =) | ▄▄▄ ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ |
| Ende des Durchgangs (AR) | ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ ▄ |
| Ende der Sendung (SK) | ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄ ▄▄▄ |
| Korrektur | ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ ▄ |
A: Die nationale Verwaltung eines jeden Landes legt eigenständig fest, ob eine Morseprüfung erforderlich ist.
B: Wer Frequenzen unter 30 MHz nutzen will, muss eine Morseprüfung ablegen.
C: Bei einer Sendeleistung von mehr als 100 W benötigt der Funkamateur den Nachweis einer erfolgreich abgelegten Morseprüfung.
D: In den Radio Regulations (RR) werden bezüglich der Morsequalifikation keine Regelungen getroffen.
A: mit meiner gewohnten Geschwindigkeit.
B: mit einem Gebetempo von maximal 60 CPM.
C: genauso schnell oder langsamer als der Anruf.
D: mit dem höchsten Tempo, das ich fehlerfrei geben kann.
A: im international festgelegten Einheitstempo von 12 WPM, um eine automatische Dekodierung zu ermöglichen.
B: in dem Tempo, das mir am besten liegt. Andere müssen sich an mich anpassen.
C: so schnell ich kann, damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen im Betriebsablauf kommt.
D: nicht schneller, als ich auch aufnehmen kann, und passe mich an langsamere Stationen an.
A: Der ALC-Anschluss des Funkgeräts wird mittels eines Hardware-Modems mit Audio- oder Datenanschlüssen des Computers verbunden.
B: Eine Audioverbindung (NF-Signal oder digital z. B. per USB-Kabel) wird zwischen Computer und Funkgerät hergestellt oder es wird ein Hardware-Modem verwendet.
C: Es wird ein Software-Modem installiert und der ALC-Anschluss des Funkgeräts direkt mit dem Computer verbunden (ggf. auch mittels Adapter).
D: Der HF-Anschluss (z. B. Antennenausgang) des Funkgeräts wird mittels eines Y-Kabels mit einer geeigneten Datenschnittstelle des Computers verbunden.
A: ohne weitere Beschaltung einen Drehwinkelgeber (Encoder) oder ein Potentiometer zur präzisen Frequenzeinstellung anzuschließen.
B: das empfangene HF-Signal möglichst ungefiltert an einen Computer zur Weiterverarbeitung mittels digitaler Signalverarbeitung auszuleiten.
C: mittels eines seriellen Kommunikationsprotokolls den Transceiver z. B. mit einem Computer zu steuern oder Werte abzufragen, z. B. Frequenz, Sendeleistung oder PTT.
D: durch Umgehung von Verstärker- und Filterstufen ein NF-Signal (z. B. für DV oder POCSAG) möglichst verzerrungsfrei abzugreifen oder einzuspeisen.
A: Der Computer kann wie ein Elektrolytkondensator im Antennenkreis wirken und somit die Sendefrequenz verschieben.
B: Das Funkgerät könnte unerwartet auf Sendung schalten und somit unerwünschte Aussendungen verursachen oder Menschen in Gefahr bringen.
C: Die automatische Pegelregelung (ALC) könnte ausgelöst werden und andere digitale Geräte stören.
D: Der Vorverstärker ist außer Funktion, wodurch Nachbarkanäle und Frequenzen in anderen Bändern gestört werden könnten.
A: ohne weitere Beschaltung einen Drehwinkelgeber (Encoder) oder ein Potentiometer zur präzisen Frequenzeinstellung anzuschließen.
B: mittels eines seriellen Kommunikationsprotokolls den Transceiver z. B. mit einem Computer zu steuern und Werte abzufragen, z. B. Frequenz, Sendeleistung oder PTT.
C: das empfangene HF-Signal möglichst ungefiltert an einen Computer auszuleiten und mittels digitaler Signalverarbeitung weiterzuverarbeiten.
D: durch Umgehung von Verstärker- und Filterstufen ein NF-Signal (z. B. für DV oder POCSAG) möglichst verzerrungsfrei abzugreifen oder einzuspeisen.
A: Sende- und Empfangsstation müssen die gleiche Zeitzoneneinstellung (z. B. Sommerzeit) aufweisen, damit die Übertragung erfolgreich sein kann.
B: Die Übertragung sollte bevorzugt während der Abend- und Nachtstunden stattfinden, da die Frequenzen tagsüber für Sprechverbindungen freigehalten werden.
C: Sende- und Empfangsstation müssen das gleiche Übertragungsverfahren (z. B. JS8, PSK, RTTY) und ggf. die gleichen Verfahrensparameter verwenden.
D: Die Übertragung sollte bevorzugt mit einem schnellen Verfahren stattfinden, damit die Amateurfunkbänder nicht unnötig belastet werden.
In einem Gespräch sieht dieses folgendermaßen aus:
| Abkz. | Bedeutung |
|---|---|
| BK | Unterbrechung der Sendung; Formlose Übergabe |
| CQ | Allgemeiner Anruf (vom Englischen „Seek You“) |
| DE | von |
| K | Aufforderung zum Senden |
| PSE | Bitte (vom Englischen „Please“) |
| QSL | Ich bestätige den Empfang |
| R | Received (Empfangsbestätigung) |
| RPRT | Rapport (vom Englischen „Report“) |
| Abkz. | Bedeutung |
|---|---|
| RST | RST-Rapport |
| SK | Ende der Verbindung (vom Englischen „Silent Key“) |
| TNX | Danke (vom Englischen „Thanks“) |
| UR | du bist (im Sinne von „dein Signal ist“, vom Englischen „you are“) |
| VY | sehr (vom Englischen „very“) |
| 73 | viele Grüße |
| = | Trennzeichen |
Teil 1 unseres Beispiel-Gesprächs:
Allgemeiner Anruf von DL2AB – Bitte Kommen!
DL2AB von DL1PZ – Kommen!
Teil 2 unseres Beispiel-Gesprächs:
DL1PZ von DL2AB. Dein Signal ist mit dem RST-Wert 599, ich wiederhole, 599. DL1PZ von DL2AB – Kommen!
DL2AB von DL1PZ. Danke für den RST-Rapport, dein Signal ist 479, ich wiederhole, 479. Zurück zu dir!
Teil 3 unseres Beispiel-Gesprächs:
Hier bin ich wieder. Ich bestätige den Empfang. Sehr viele Grüße von DL2AB. Ende der Verbindung.
Verstanden. Viele Grüße von DL1PZ. Ende der Verbindung.
A: Sie werden bei Verbindungen über Amateurfunksatelliten benutzt, um den Dopplereffekt durch kürzere Durchgänge zu vermeiden.
B: Der Betriebsablauf wird vereinfacht und der zu übertragende Informationsgehalt pro Zeiteinheit optimiert.
C: Der Informationsgehalt einer Aussendung wird verschleiert und ist damit für Unbeteiligte nicht verständlich.
D: Sie werden als Kennung beim Amateurfunkpeilen genutzt, um die Sender zu kennzeichnen.
A: Repeat (wiederhole)
B: Readability (Lesbarkeit)
C: Received (empfangen)
D: Rapport (Bericht)
A: Aufforderung zum Senden
B: Beendigung des Funkverkehrs
C: Unterbrechung der Sendung
D: Bitte warten
A: Bitte warten; wird auch zur schnellen Anforderung eines Rapports genutzt
B: Signal zur Unterbrechung einer laufenden Sendung; wird auch zur formlosen Übergabe genutzt
C: Alles richtig verstanden; wird auch zur schnellen Beendigung eines Funkkontakts genutzt
D: Beendigung des Funkverkehrs; wird auch zur formlosen Begrüßung genutzt
A: CQ CQ CQ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
B: QRZ QRZ QRZ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
C: CQ CQ CQ FRM DL2AB DL2AB DL2AB pse k
D: CQ QRZ CQ QRZ CQ QRZ DE DL2AB DL2AB DL2AB pse k
A: 25 Hz
B: $\sqrt{2} \cdot$ 50 Hz
C: 100 Hz
D: 50 Hz
A: Amplitudenmodulation (AM)
B: Phasenmodulation (PM)
C: Einseitenbandmodulation (SSB)
D: Frequenzmodulation (FM)
A: Es kann maximal ein Signal empfangen werden, außer das Funkgerät verfügt über doppelte Kanalbandbreite.
B: Es kann maximal ein Signal empfangen werden, da ein Seitenband genutzt wird.
C: Es können maximal zwei Signale empfangen werden (eines pro Seitenband).
D: Es können je nach Art der Signale ein oder mehrere Signale empfangen werden.
A: SSTV überträgt Standbilder, ATV bewegte Bilder.
B: SSTV ist schwarzweiß, ATV in Farbe.
C: SSTV wird nur auf Kurzwelle, ATV auf UKW verwendet.
D: SSTV belegt eine größere Bandbreite als ATV.
A: Punkt 1
B: Punkt 2
C: Punkt 4
D: Punkt 3
A: Punkt 2
B: Punkt 3
C: Punkt 4
D: Punkt 1
A: So niedrig, dass die automatische Pegelregelung (ALC) nicht eingreift.
B: Alle Bedienelemente sind auf das Maximum einzustellen.
C: 18 dB höher als die Lautstärke, bei der die automatische Pegelregelung (ALC) eingreift.
D: Die NF-Lautstärke muss $-\infty$ dB (also Null) betragen.
A: Störungen von Computern oder anderen digitalen Geräten
B: Störungen von Stationen auf anderen Frequenzbändern
C: Störungen von nachfolgenden Sendungen auf derselben Frequenz
D: Störungen von Übertragungen auf Nachbarfrequenzen
A: Der NF-Pegel am Eingang des Funkgerätes sollte reduziert werden.
B: Das Oberwellenfilter sollte abgeschaltet werden.
C: Die Sendeleistung sollte erhöht werden.
D: Es sollte mit der RIT gegengesteuert werden.
A: Durch Aussendung Ihres Rufzeichens mittels Telegrafie (12 WPM) mit dem Zusatz "R" (für Report) und Abhören der 10 kHz tiefer gelegenen Frequenz
B: Durch Aussendung Ihres Rufzeichens mittels Telegrafie (5 WPM) mit dem Zusatz "AUTO RSVP" (vom französischen "répondez s'il vous pla\^it") und Abhören der 10 kHz höher gelegenen Frequenz
C: Durch Aussendung einer Nachricht mittels geeignetem digitalen Verfahren (z. B. CW oder WSPR) unter Angabe Ihrer E-Mail-Adresse und der Anzahl der maximal gewünschten Empfangsberichte
D: Durch Aussendung einer Nachricht mittels geeignetem digitalen Verfahren (z. B. CW oder WSPR) und Suche nach Ihrem Rufzeichen auf passenden Internetplattformen
Auch Sprache kann digital übertragen werden
| Abkürzung | Übertragungsverfahren |
|---|---|
| D-STAR | Digital Smart Technologies for Amateur Radio |
| C4FM | Continuous 4-level frequency modulation |
| DMR | Digital Mobile Radio |
| M17 | Open-Source Übertragungsverfahren |
A: DMR, D-STAR, C4FM, M17, FreeDV
B: AM-Sprechfunk, FM-Sprechfunk, SSB-Sprechfunk, Olivia, SSTV
C: SSB-Sprechfunk, FT8, DMR, PSK31, SSTV
D: FM-Sprechfunk, RTTY, D-STAR, JS8, Olivia
A: FM-Sprechfunk, DMR, D-STAR
B: AM-Sprechfunk, C4FM, FT8
C: CW-Morsetelegrafie, FT8, D-STAR
D: SSB-Sprechfunk, DMR, RTTY
Time Division Multiple Access – Zeitmultiplexverfahren
A: Nein. Sprachübertragungen können nicht in Datenpakete aufgeteilt werden.
B: Ja. Die Sprachdaten werden abwechselnd in periodischen, kurzen Zeitschlitzen übertragen.
C: Nein. Zeitgleich stattfindende digitale Übertragungen stören sich prinzipbedingt gegenseitig.
D: Ja. Die Sendeleistung wird zur Verbesserung der digitalen Fehlerkorrektur erhöht.
Es sind für digitale Sprache oft mehr Einstellungen zu berücksichtigen als bei einer FM-Verbindung. Zum Beispiel:
A: Alle Stationen müssen die gleiche Stationskennung, z. B. DMR-ID, einstellen.
B: Sie müssen die gleiche Firmwareversion wie das Repeaternetzwerk verwenden.
C: Sie müssen geeignete Parameter, z. B. Reflektor, Zeitschlitz oder Color-Code, wählen.
D: Alle Stationen müssen sich in Funkreichweite desselben Repeaters befinden.
Beispiele:
*10*.100.234.22 (kleiner Netzanteil, großer Hostanteil)
*192.168.1*.252 (großer Netzanteil, kleiner Hostanteil)
Dieses Prinzip kennt man vom Telefonnetz. Die großen Städte haben kürzere Vorwahlen als kleine Städte.
A: Durch Zusammenfassung von Übertragungen (Paketdefragmentierung)
B: Durch wiederholte Aussendung (Paketwiederholung)
C: Durch Weiterleitung über Zwischenstationen (Paketweiterleitung)
D: Durch Entpacken vor der Sendung (Paketdekompression)
A: Ja, die Kodierung des Amateurfunkrufzeichens erfolgt in der Subnetzmaske.
B: Ja, es ist nicht auf das Internet beschränkt.
C: Nein, Internetnutzern würde so Zugang zum Amateurfunkband ermöglicht.
D: Nein, die benötigte Bandbreite steht im Amateurfunk nicht zur Verfügung.
A: Das Standardgateway und die maximale Anzahl der Zwischenstationen (Hops)
B: Die Protokoll- und Portnummer des über die Schnittstelle verwendeten Protokolls
C: Der direkt (d. h. ohne Router) über die Schnittstelle erreichbare Adressbereich
D: Die Gegenstelle und die durch das Teilnetz verwendete Bandbreite
A: Baud (Bd)
B: Dezibel (dB)
C: Hertz (Hz)
D: Bit pro Sekunde (Bit/s)
A: Die Datenübertragungsrate (in Bit/s) entspricht der Symbolrate (in Baud). Die Bandbreite (in Hz) entspricht der maximal möglichen Datenübertragungsrate (in Bit/s).
B: Die Datenübertragungsrate (in Baud) entspricht der Symbolrate (in Bit/s). Die Bandbreite (in Hz) entspricht der minimal möglichen Datenübertragungsrate (in Baud).
C: Als Bandbreite wird die übertragene Datenmenge (in Hz) und als Datenübertragungsrate die je Zeiteinheit übertragenen Symbole (in Baud) bezeichnet.
D: Als Bandbreite wird der genutzte Frequenzbereich (in Hz) und als Datenübertragungsrate die je Zeiteinheit übertragene Datenmenge (in Bit/s) bezeichnet.
Beispiele
A: Baud (Bd)
B: Hertz (Hz)
C: Bit pro Sekunde (Bit/s)
D: Dezibel (dB)
Beispiele:
RTTY: Umschaltung zwischen zwei Symbolfrequenzen, sodass pro Symbol ein Bit ($\num{0}$ oder $\num{1}$) übertragen werden kann. → Datenrate = Symbolrate
FT4: Umschaltung zwischen vier Symbolfrequenzen, so dass pro Symbol zwei Bit ($\num{00}$, $\num{01}$, $\num{10}$ oder $\num{11}$) übertragen werden können. → Datenrate = 2 $\cdot$ Symbolrate
A: 45,45 Bit/s
B: 90,9 Bit/s
C: 181,8 Bit/s
D: 22,725 Bit/s
A: 93,6 Bit/s
B: 23,4 Bit/s
C: 46,8 Bit/s
D: 11,7 Bit/s
Bei t = 0 ist die waagerechte Projektion der I-Anteil und die senkrechte Projektion der Q-Anteil.
Länge des Zeigers: Amplitude $A$
Winkel des Zeigers: Phase $\varphi$
Der Zeiger kann in zwei Anteile zerlegt werden:
A: Die erste (I) bzw. die vierte (Q) Harmonische in Bezug auf ein normiertes Rechtecksignal
B: Den Wechselstrom (I) in Abhängigkeit der Güte (Q) eines Schwingkreises bei seiner Resonanzfrequenz
C: Die phasengleichen (I) bzw. die um 90 ° phasenverschobenen (Q) Anteile eines Signals in Bezug auf eine Referenzschwingung
D: Den Stromanteil (I) und den Blindleistungsanteil (Q) eines Signals
A: Bei QPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei BPSK nicht.
B: Mit QPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit BPSK zwei Bit pro Symbol.
C: Bei BPSK werden der I- und der Q-Anteil eines I/Q-Signals vertauscht, bei QPSK nicht.
D: Mit BPSK wird ein Bit pro Symbol übertragen, mit QPSK zwei Bit pro Symbol.
In diesem Beispiel gilt:
Beispiel:
$$11 \leftrightarrow 01 \leftrightarrow 00 \leftrightarrow 10$$Wird durch Rauschen versehentlich ein benachbartes Symbol erkannt, entsteht dadurch häufig nur ein einzelner Bitfehler.
Bei gleicher Symbolrate können dadurch mehr Bits pro Sekunde übertragen werden.
A: nichtlineare Änderung der Amplitude
B: richtungsabhängige Änderung der Frequenz
C: Änderung der Amplitude und der Phase
D: separate Änderung des elektrischen und magnetischen Feldwellenanteils
Nachdem wir das Konstellationsdiagramm kennengelernt haben, stellt sich die Frage:
Wie erzeugt ein Sender einen gewünschten Signalpunkt?
Dazu kann ein I/Q-Modulator verwendet werden.
Damit kann der I/Q-Modulator jeden gewünschten Punkt des Mappings erzeugen.
A: 180 °
B: 0 °
C: 45 °
D: 90 °
A: Änderung der Amplituden und Addition zweier um 90 ° phasenverschobener Träger
B: richtungsabhängige Änderung der Frequenz (bzw. richtungsinvariante Änderung der Amplitude)
C: separate Änderung der Amplitude des elektrischen und magnetischen Feldwellenanteils
D: nichtlineare Änderung der Amplitude (Quadratfunktion bzw. Quadratwurzel)
Beispiel 16-QAM:
Das gewünschte Mapping kann damit zu einem großen Teil in Software festgelegt werden.
Das Modulationsverfahren wird damit zu einem großen Teil durch Software bestimmt.
Ein I/Q-Modulator kann auch kontinuierlich veränderliche I- und Q-Signale verarbeiten.
Damit lassen sich beispielsweise erzeugen:
Der I/Q-Modulator ist damit gewissermaßen das
„Schweizer Taschenmesser der Modulatoren“.
A: sinkt.
B: steigt.
C: steigt im oberen und sinkt im unteren Seitenband.
D: bleibt gleich.
A: wahrscheinlich Tastklicks erzeugt werden.
B: die ausgesendeten Signale schwierig zu lesen sind.
C: die Stromversorgung überlastet wird.
D: während der Aussetzer Probleme im Leistungsverstärker entstehen könnten.
A: Ein hochfrequentes PSK-Signal, das mittels automatischer Umtastung auf zwei NF-Träger übertragen wird, um Bandbreite zu sparen
B: Eine Kombination aus digitaler Amplituden- und Frequenzmodulation, um zwei Informationen gleichzeitig zu übertragen
C: Ein unmodulierter Hochfrequenzträger, bei dem die Frequenzabweichung im hörbaren Bereich liegt
D: Ein durch Frequenzumtastung erzeugtes NF-Signal, mit dem ein Hochfrequenzträger (z. B. mittels FM) moduliert werden kann
A: bestimmt die maximale Bandbreite, die durch eine Übertragung mit einer bestimmten Datenübertragungsrate theoretisch belegt werden kann.
B: besagt, dass unabhängig von der Art der vorherrschenden Störungen eines Übertragungskanals theoretisch eine unbegrenzte Datenübertragungsrate erzielt werden kann.
C: bestimmt für einen Übertragungskanal gegebener Bandbreite die höchste theoretisch erzielbare Datenübertragungsrate in Abhängigkeit vom Signal-Rausch-Verhältnis.
D: besagt, dass theoretisch eine unendliche Abtastrate erforderlich ist, um ein bandbegrenztes Signal fehlerfrei zu rekonstruieren.
A: ca. 39 Bit/s
B: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)
C: ca. 2,7 kBit/s
D: ca. 2,7 Bit/s
Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$.
A: ca. 8 MBit/s
B: ca. 10 MBit/s
C: ca. 100 MBit/s
D: ca. 7 MBit/s
Durch ein SNR von $\qty{0}{\dB}$ entspricht die Bandbreite in $\unit{\hertz}$ genau der maximal erreichbaren Datenrate in $\unit{\bit\per\second}$, also $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$.
A: 0 Bit/s (Übertragung nicht möglich)
B: ca. 2,7 kBit/s
C: ca. 5,4 kBit/s
D: ca. 39 Bit/s
Durch ein SNR von $\qty{-20}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate kleiner als $\qty{2,7}{\kilo\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{39}{\bit\per\second}$ richtig sein.
A: ca. 10 MBit/s
B: ca. 7 MBit/s
C: ca. 8 MBit/s
D: ca. 100 MBit/s
Durch ein SNR von $\qty{30}{\dB}$ muss die maximal erreichbare Datenrate größer $\qty{10}{\mega\bit\per\second}$ sein. Es kann nur $\qty{100}{\mega\bit\per\second}$ richtig sein.
A: Synchronisation
B: Mehrfachzugriff
C: Quellencodierung
D: Kanalcodierung
Die Kanalcodierung fügt der zu übertragenden Information gezielt Redundanz hinzu, beispielsweise Wiederholungen oder Prüfsummen.
A: Kompression von Daten vor der Übertragung zur Reduktion der Datenmenge
B: Hinzufügen von Redundanz vor der Übertragung zum Schutz vor Übertragungsfehlern
C: Verschlüsselung des Kanals zum Schutz gegen unbefugtes Abhören
D: Zuordnung von Frequenzen zu Sende- bzw. Empfangskanälen zur häufigen Verwendung
Wir unterscheiden zwei Arten der Kanalcodierung:
A: Mindestens zwei Bits
B: Eine gerade Anzahl Bits
C: Eine ungerade Anzahl Bits
D: Maximal zwei Bits
A: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine ungerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.
B: Die Übertragung war fehlerfrei.
C: Die Übertragung war fehlerfrei oder es ist eine gerade Anzahl an Bitfehlern aufgetreten.
D: Die Nutzdaten wurden fehlerfrei, das Prüfbit jedoch fehlerhaft übertragen.
A: Wiederholte (zyklisch redundante) Prüfung der Amateurfunkanlage auf Fehler.
B: Die fortlaufende Prüfung eines zu übertragenden Datenstroms auf Redundanz.
C: Umlaufende (zyklische) Überwachung einer Frequenz durch mehrere Stationen.
D: Ein Prüfsummenverfahren zur Fehlererkennung in Datenblöcken variabler Länge.
A: Erneute Übertragung
B: I/Q-Verfahren
C: Duplizieren der Prüfsumme
D: Wiederholte Prüfung
A: Automatische Anpassung der Sendeleistung
B: Erneute Übertragung fehlerhafter Daten
C: Kompression vor der Übertragung
D: Übertragung redundanter Informationen
A: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
B: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
C: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
D: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
A: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
B: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
C: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
D: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
A: Zeitgleich auf unterschiedlichen Wegen
B: Im schnellen zeitlichen Wechsel auf derselben Frequenz
C: Zeitgleich auf unterschiedlichen Frequenzen
D: Zeitgleich mit Spreizcodierung im selben Frequenzbereich
A: breitbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.
B: schmalbandige Störungen, da das Gesamtsignal aus mehreren Einzelträgern besteht.
C: schmalbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.
D: breitbandige Störungen, da es einen Träger mit hoher Bandbreite verwendet.
A: Impulse durch Gewitter
B: Mehrwegeausbreitung
C: Breitbandiges Rauschen
D: Überreichweiten anderer OFDM-Sender
A: Herstellung der zeitlichen Übereinstimmung zwischen Sender und Empfänger.
B: Asynchrone Frequenzwechsel, bei denen der Empfänger den Sender sucht.
C: Anpassung der Sendeleistung synchron zu den Ausbreitungsbedingungen.
D: Automatischer Abgleich von Datenbeständen von zwei oder mehr Stationen.