Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
Zur Erinnerung
A: Bandpass
B: Hochpass
C: Tiefpass
D: Bandsperre
A: Tiefpass
B: Bandpass
C: Sperrkreis
D: Hochpass
A: Bandpass
B: Hochpass
C: Sperrkreis
D: Tiefpass
A: Hochpass
B: Tiefpass
C: Bandpass
D: Bandsperre
A: Tiefpass
B: Bandpass
C: Hochpass
D: Sperrkreis
A: Bandpass
B: Tiefpass
C: Sperrkreis
D: Hochpass
A: Bandsperre
B: Tiefpass
C: Bandpass
D: Hochpass
A: eine Kapazität.
B: einen Serienschwingkreis.
C: einen Parallelschwingkreis.
D: eine Induktivität.
A: Sperrkreis
B: Tiefpass
C: Saugkreis
D: Bandpass
A: Tiefpass
B: Bandsperre
C: Hochpass
D: Bandpass
A: einen Serienschwingkreis.
B: einen Parallelschwingkreis.
C: eine Spule.
D: einen Kondensator.
A: Wie ein hochohmiger Widerstand.
B: Wie ein niederohmiger Widerstand.
C: Wie ein Kondensator mit sehr kleiner Kapazität.
D: Wie eine Spule mit sehr großer Induktivität.
A: Sperrkreis
B: Tiefpass
C: Bandpass
D: Saugkreis
A: Keramik- oder Luftkondensatoren
B: Folienkondensatoren
C: Aluminium-Elektrolytkondensatoren
D: Tantal-Elektrolytkondensatoren
Bei Hoch- und Tiefpässen gilt für die Grenzfrequenz
Bei RL-Gliedern
$$R = X_\text{L}$$ $$f_\text{g} = \frac{R}{2 \pi \cdot L}$$Bei RC-Gliedern
$$R = X_\text{C}$$ $$f_\text{g} = \frac{1}{2 \pi \cdot R \cdot C}$$A: 15,4 kHz
B: 154 kHz
C: 1,54 kHz
D: 154 Hz
A: 33,9 Hz
B: 339 kHz
C: 3,39 kHz
D: 339 Hz
A: ca. 5 kHz
B: ca. 2,7 kHz
C: ca. 294 Hz
D: ca. 720 Hz
$C_2$ und alle weiteren Angaben sind für den Tiefpass uninteressant.
A: Der Betrag des Verlustwiderstandes der Spule ist dann gleich dem Betrag des Verlustwiderstandes des Kondensators.
B: Der Betrag des induktiven Widerstands ist dann gleich dem Betrag des kapazitiven Widerstands.
C: Der Betrag des elektrischen Feldes in der Spule ist dann gleich dem Betrag des elektrischen Feldes im Kondensator.
D: Der Betrag des magnetischen Feldes in der Spule ist dann gleich dem Betrag des magnetischen Feldes im Kondensator.
A: gleich dem Wirkwiderstand $R$.
B: gleich dem kapazitiven Widerstand $X_{\textrm{C}}$.
C: unendlich hoch.
D: gleich dem induktiven Widerstand $X_{\textrm{L}}$.
Für Parallel- und Reihenschwingkreis:
$$X_\text{C} = X_\text{L}$$Impedanzen sind gleich groß.
Resonanzfrequenz mit Thomsonsche Schwingkreisformel:
$$f_0 = \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}$$A: 55,7 MHz
B: 557 MHz
C: 557 kHz
D: 5,57 MHz
Widerstand $R$ wird zur Berechnung nicht benötigt.
A: 159,2 kHz
B: 15,92 kHz
C: 1,592 MHz
D: 15,92 MHz
A: 159 kHz
B: 1,59 kHz
C: 1590 kHz
D: 15,9 kHz
A: 143,4 MHz
B: 143,4 kHz
C: 1,434 MHz
D: 14,34 MHz
A: 107,7 kHz
B: 10,77 kHz
C: 1,077 kHz
D: 1,077 MHz
Induktivität vergrößern
A: Kleineren Spulenwert verwenden
B: Spule zusammenschieben
C: Ferritkern in die Spule einführen
D: Anzahl der Spulenwindungen erhöhen
A: Anzahl der Spulenwindungen verringern
B: Größeren Spulenwert verwenden
C: Spule zusammenschieben
D: Größeren Kondensatorwert verwenden
A: Spule auseinanderziehen
B: Größeren Kondensatorwert verwenden
C: Anzahl der Spulenwindungen verringern
D: Kleineren Spulenwert verwenden
A: Spule zusammenschieben
B: Kleineren Spulenwert verwenden
C: Spule auseinanderziehen
D: Kleineren Kondensatorwert verwenden
A: Kleineren Spulenwert verwenden
B: Spule auseinanderziehen
C: Kleineren Kondensatorwert verwenden
D: Ferritkern in die Spule einführen
A: Die Frequenz sinkt zunächst und steigt dann stark an.
B: Die Frequenz des Schwingkreises ändert sich nicht.
C: Die Frequenz des Schwingkreises steigt.
D: Die Frequenz des Schwingkreises sinkt.
A: Es handelt sich um einen Tiefpass. Frequenzen oberhalb der Grenzfrequenz werden bedämpft, unterhalb der Grenzfrequenz durchgelassen.
B: Es handelt sich um einen Hochpass. Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden bedämpft, oberhalb der Grenzfrequenz durchgelassen.
C: Es handelt sich um einen Bandpass. Frequenzen oberhalb der oberen Grenzfrequenz und Frequenzen unterhalb der unteren Grenzfrequenz werden bedämpft. Er lässt nur einen bestimmten Frequenzbereich passieren.
D: Es handelt sich um eine Bandsperre. Frequenzen oberhalb der oberen Grenzfrequenz und Frequenzen unterhalb der unteren Grenzfrequenz werden durchgelassen. Sie bedämpft nur einen bestimmten Frequenzbereich.
A: Etwa 6,5 kHz
B: Etwa 4,0 kHz
C: Etwa 6,0 kHz
D: Etwa 2,5 kHz
A: Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,5.
B: Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,7-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist.
C: Die Bandbreite ergibt sich aus der Differenz der beiden Frequenzen, bei denen die Spannung auf den 0,5-fachen Wert gegenüber der maximalen Spannung bei der Resonanzfrequenz abgesunken ist.
D: Die Bandbreite ergibt sich aus der Multiplikation der Resonanzfrequenz mit dem Faktor 0,7.
A: AM.
B: CW.
C: FM.
D: SSB.
A: CW.
B: AM.
C: FM.
D: SSB.
Reihenschwingkreis
$$Q = \frac{f_0}{B} = \frac{X_\text{L}}{R_\text{S}}$$Parallelschwingkreis
$$Q = \frac{f_0}{B} = \frac{R_\text{P}}{X_\text{L}}$$A: 10
B: 1
C: 0,1
D: 100
Zuerst $f_0$ ausrechnen
$$\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{\qty{100}{\micro\henry} \cdot \qty{0,01}{\micro\farad}}} \approx \qty{159,2}{\kilo\hertz} \end{split}$$Dann $B$ oder $X_\text{L}$ ausrechnen
$$\begin{split} X_\text{L} &= \omega \cdot L = 2 \pi \cdot f_0 \cdot L\\ &= 2 \pi \cdot \qty{159,2}{\kilo\hertz} \cdot \qty{100}{\micro\henry} \approx \qty{100,03}{\ohm} \end{split}$$A: 0,2
B: 50
C: 5
D: 15
Zuerst $f_0$ ausrechnen
$$\begin{split} f_0 &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{L \cdot C}}\\ &= \frac{1}{2 \pi \cdot \sqrt{\qty{2,2}{\micro\henry} \cdot \qty{56}{\pico\farad}}} \approx \qty{14,34}{\mega\hertz} \end{split}$$Dann $B$ oder $X_\text{L}$ ausrechnen
$$\begin{split} X_\text{L} &= \omega \cdot L = 2 \pi \cdot f_0 \cdot L\\ &= 2 \pi \cdot \qty{14,34}{\mega\hertz} \cdot \qty{2,2}{\micro\henry} \approx \qty{198,2}{\ohm} \end{split}$$Über Resonanzfrequenz und Güte
$$Q = \frac{f_0}{B} \Rightarrow B = \frac{f_0}{Q}$$Oder eingesetzt mit der Thomsonschen Schwingkreisformel
Reihenschwingkreis
$$B = \frac{R_\text{S}}{2 \pi \cdot L}$$Parallelschwingkreis
$$B = \frac{1}{2 \pi \cdot R_\text{P} \cdot C}$$A: 28,4 MHz
B: 284 kHz
C: 28,4 kHz
D: 2,84 MHz
A: 15,9 kHz
B: 159 kHz
C: 159 Hz
D: 1,59 kHz
A: Bei der Kurve b ist die Kopplung loser als bei der Kurve d.
B: Bei der Kurve b ist die Kopplung loser als bei der Kurve c.
C: Bei der Kurve c ist die Kopplung loser als bei der Kurve a.
D: Bei der Kurve a ist die Kopplung loser als bei der Kurve c.
A: Die Kurve d zeigt kritische, die Kurve c zeigt überkritische Kopplung.
B: Die Kurve a zeigt kritische, die Kurve b zeigt überkritische Kopplung.
C: Die Kurve c zeigt kritische, die Kurve b zeigt überkritische Kopplung.
D: Die Kurve b zeigt kritische, die Kurve a zeigt überkritische Kopplung.
A: Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve ihre größte Breite hat und dabei am Resonanzmaximum noch völlig eben ist.
B: Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters ihre größtmögliche Breite hat.
C: Die Kopplung, bei der die Resonanzkurve des Bandfilters eine Welligkeit von 3 dB (Höcker- zu Sattelspannung) zeigt.
D: Die Kopplung, bei der die Ausgangsspannung des Bandfilters das 0,707-fache der Eingangsspannung erreicht.
A: von einer Spule und einem Kondensator als Schwingkreis bestimmt wird.
B: mittels LC-Tiefpass gefiltert wird.
C: mittels LC-Hochpass gefiltert wird.
D: durch einen hochstabilen Quarz bestimmt wird.
A: Die Frequenz bleibt stabil.
B: Die Frequenz wird niedriger.
C: Die Schwingungen reißen sofort ab.
D: Die Frequenz wird höher.
A: Die Schwingungen reißen sofort ab.
B: Die Frequenz bleibt stabil.
C: Die Frequenz wird niedriger.
D: Die Frequenz wird höher.
A: Die Frequenz bleibt stabil.
B: Die Frequenz wird höher.
C: Die Frequenz wird niedriger.
D: Die Schwingungen reißen sofort ab.
A: Die Frequenz bleibt stabil.
B: Die Frequenz wird höher.
C: Die Schwingungen reißen sofort ab.
D: Die Frequenz wird niedriger.
A: Die Frequenz des Oszillators springt schnell zwischen verschiedenen Werten.
B: Die Amplitude der Oszillatorfrequenz schwankt langsam.
C: Die Amplitude des Oszillators springt schnell zwischen verschiedenen Werten.
D: Die Frequenz des Oszillators ändert sich langsam.
A: mittels Quarz-Hochpass gefiltert wird.
B: durch einen Quarz bestimmt wird.
C: durch einen Quarz verstärkt wird.
D: mittels Quarz-Tiefpass gefiltert wird.
A: eine breitere Resonanzkurve haben.
B: keine Oberschwingungen erzeugen.
C: einen größeren Abstimmbereich aufweisen.
D: eine bessere Frequenzstabilität aufweisen.
A: Er sollte durch ein Metallgehäuse abgeschirmt werden.
B: Er sollte niederohmig HF-entkoppelt sein.
C: Die Speisespannung sollte ungesiebt sein.
D: Er sollte nicht abgeschirmt werden.
A: quarzstabilisierter Referenzoszillator.
B: spannungsgesteuerter Oszillator.
C: Oszillator, der mittels eines Drehkondensators abgestimmt wird.
D: variabler Quarzoszillator.
Ursachen:
A: Gegenkopplung führen.
B: Frequenzinstabilität führen.
C: Mehrwegeausbreitung führen.
D: Frequenzsynthese führen.
A: Er sollte auf einem eigenen Kühlkörper montiert sein.
B: Er sollte möglichst gut thermisch isoliert zu anderen Wärmequellen im Gerät sein.
C: Er sollte auf dem gleichen Kühlkörper wie der Leistungsverstärker angebracht werden.
D: Er sollte durch einen kleinen Ventilator separat gekühlt werden.
A: kapazitiv abgestimmten Quarzoszillator.
B: temperaturkompensierten Quarzoszillator.
C: temperaturkompensierten LC-Oszillator.
D: Oszillator, der auf konstanter Temperatur gehalten wird.
A: TCXO
B: VFO
C: VCO
D: OCXO
A: VCO
B: TCXO
C: XO
D: OCXO
A: TCXO
B: LC-Oszillator
C: VCO
D: RC-Oszillator
A: Er hat eine niedrige Kurz- und hohe Langzeitstabilität durch ein externes Referenzsignal.
B: Er hat eine hohe Kurz- und Langzeitstabilität durch ein externes Referenzsignal.
C: Er hat eine hohe Kurz- und Langzeitstabilität durch ein internes Referenzsignal.
D: Er hat eine hohe Kurz- und niedrige Langzeitstabilität durch ein internes Referenzsignal.
A: Sie muss möglichst direkt an die Spannungsversorgung der PA angekoppelt werden.
B: Sie darf nicht mit der Masseleitung der PA verbunden werden.
C: Sie muss gut gefiltert und von der Spannungsversorgung der PA entkoppelt werden.
D: Die durch die PA hervorgerufenen HF-Überlagerungen auf der VFO-Stromversorgung müssen mit einem Hochpass gefiltert werden.
A: Stabilisierte Wechselspannung
B: Stromstabilisierte Gleichspannung
C: Unmittelbare Stromzufuhr vom Gleichrichter
D: Spannungsstabilisierte Gleichspannung
A: Er sollte in einem verlustarmen Teflongehäuse untergebracht sein.
B: Er sollte in einem Pertinaxgehäuse untergebracht sein.
C: Er sollte mit einer stabilisierten Gleichspannung versorgt werden.
D: Er sollte mit einer unstabilisierten Wechselspannung versorgt werden.
A: Durch Amplitudenänderungen des Oszillators, weil die Tastung in der falschen Stufe erfolgt.
B: Durch Betriebsspannungsänderungen des Oszillators bei der Tastung.
C: Durch zu schnelle Tastung der Treiberstufe.
D: Durch zu steile Flanken des Tastsignals.
A: Die Grenzfrequenz des verwendeten Verstärkerelements muss mindestens der Schwingfrequenz des Oszillators entsprechen, und das entstehende Eingangssignal muss über den Rückkopplungsweg wieder gegenphasig zum Eingang zurückgeführt werden.
B: Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss kleiner als 1 sein, und das entstehende Oszillatorsignal darf auf dem Rückkopplungsweg nicht in der Phase gedreht werden.
C: Das an einem Schaltungspunkt betrachtete Oszillatorsignal muss auf dem Signalweg im Oszillator so verstärkt und phasengedreht werden, dass es wieder gleichphasig und mit mindestens der gleichen Amplitude zum selben Punkt zurückgekoppelt wird.
D: Die Schleifenverstärkung des Signalwegs im Oszillator muss größer als 1 sein, und das Ausgangssignal muss über den Rückkopplungsweg in der Phase so gedreht werden, dass es gegenphasig zum Ausgangspunkt zurückgeführt wird.
A: einen kapazitiv rückgekoppelten Dreipunkt-Oszillator.
B: einen Oberton-Oszillator in Kollektorschaltung.
C: einen Hochfrequenzverstärker in Kollektorschaltung.
D: einen Hochfrequenzverstärker in Emitterschaltung.
A: Sie bilden im dargestellten LC-Oszillator einen kapazitiven Spannungsteiler zur Rückkopplung.
B: $C_1$ stabilisiert die Basisvorspannung und $C_2$ die Emittervorspannung.
C: $C_1$ kompensiert die Basis-Kollektor-Kapazität und $C_2$ die Basis-Emitter-Kapazität.
D: Sie bilden in der dargestellten Audionschaltung die notwendige Rückkopplung.
A: Emitterschaltung. Der Quarz wird in Parallelresonanz betrieben.
B: Kollektorschaltung. Der Quarz schwingt auf dem dritten Oberton.
C: Kollektorschaltung. Der Quarz schwingt auf seiner Grundfrequenz.
D: Emitterschaltung. Der Quarz wird in Serienresonanz betrieben.
A: Er sollte an ein passives Notchfilter angeschlossen sein.
B: Er sollte an eine Pufferstufe angeschlossen sein.
C: Er sollte an ein passives Hochpassfilter angeschlossen sein.
D: Er sollte direkt an einen HF-Leistungsverstärker angeschlossen sein.
A: Schaltungspunkt C
B: Schaltungspunkt A
C: Schaltungspunkt B
D: Schaltungspunkt D
A: 3 angelegt werden.
B: 1 angelegt werden.
C: 4 angelegt werden.
D: 2 angelegt werden.
A: Der Quarz wird überlastet.
B: Der Transistor wird überlastet.
C: Die Oszillatorfrequenz verändert sich.
D: Es gibt keine Auswirkungen.
A: PLL (Phase Locked Loop)
B: VFO (Variable Frequency Oszillator)
C: VCO (Voltage Controlled Oszillator)
D: DDS (Direct Digital Synthesis)
A: Einen VCO, einen Hochpass und einen Phasenvergleicher
B: Einen VCO, einen Tiefpass und einen Phasenvergleicher
C: Einen Phasenvergleicher, einen Tiefpass und einen Frequenzteiler
D: Einen Phasenvergleicher, einen Hochpass und einen Frequenzteiler
A: Die Frequenz an Punkt A ist höher als die Frequenz an Punkt B.
B: Die Frequenzen an den Punkten A und C sind gleich.
C: Die Frequenzen an den Punkten A und B sind gleich.
D: Die Frequenz an Punkt B ist höher als die Frequenz an Punkt C.
A: den Eigenschaften des spannungsgesteuerten Oszillators (VCO).
B: den Eigenschaften des eingesetzten Quarzgenerators.
C: den Eigenschaften der eingesetzten Frequenzteiler.
D: den Eigenschaften des eingesetzten Phasenvergleichers.
A: 12,5 kHz
B: 1,25 kHz
C: 25 kHz
D: 11,64 Hz
A: 300 bis 857
B: 300 bis 1120
C: 960 bis 857
D: 960 bis 1120
Bei $f_{Out,low} = \qty{12,000}{\mega\hertz}$:
$$n = \frac{f_\text{Out,low}}{f_\text{Osc}} = \frac{\qty{12,000}{\mega\hertz}}{\qty{12,5}{\kilo\hertz}} = 960$$Bei $f_\text{Out,high} = \qty{14,000}{\mega\hertz}$:
$$n = \frac{f_\text{Out,high}}{f_\text{Osc}} = \frac{\qty{14,000}{\mega\hertz}}{\qty{12,5}{\kilo\hertz}} = 1120$$A: 36,3 MHz
B: 18,15 MHz
C: 12,1 MHz
D: 24,2 MHz
A: 5,340 MHz
B: 7,120 MHz
C: 4,272 MHz
D: 3,560 MHz
A: 7,02 MHz
B: 14,04 MHz
C: 28,08 MHz
D: 21,06 MHz
A: Frequenzteiler
B: Selbstschwingende Mischstufe
C: Oszillator
D: Frequenzvervielfacher
A: Das Signal wird einer nicht linearen Verzerrerstufe zugeführt und die gewünschte Oberschwingungen ausgefiltert.
B: Das Signal wird gefiltert und einem Ringmischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
C: Das jeweils um plus und minus 90 ° phasenverschobene Signal wird einem multiplikativen Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
D: Das jeweils um plus und minus 90 ° phasenverschobene Signal wird einem additiven Mischer zugeführt, der die gewünschte Oberschwingungen erzeugt.
A: Sie sollten unbedingt im linearen Kennlinienabschnitt betrieben werden
B: Sie sollten sehr gut gekühlt werden.
C: Sie sollten am Ausgang ein Hochpassfilter für das vervielfachte Signal besitzen.
D: Sie sollten gut abgeschirmt sein, um unerwünschte Abstrahlungen zu minimieren.
A: Grundfrequenz $\cdot 2 \cdot 2 \cdot 3 \cdot 3$
B: Grundfrequenz $\cdot 2 \cdot 3 \cdot 3 \cdot 2$
C: Grundfrequenz $\cdot 3 \cdot 2 \cdot 3 \cdot 2$
D: Grundfrequenz $\cdot 3 \cdot 3 \cdot 2\cdot 2$
Es ist nur die Kombination aus $\textrm{Grundfrequenz},\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3$ möglich, da diese als letzte eine Verdreifachung der Frequenz vornimmt.
Gegenprobe:
$$\begin{split}f_\text{Sender} &= f_\text{Grund}\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3\\ &= \qty{12}{\mega\hertz}\cdot 2\cdot 2\cdot 3\cdot 3\\ &= \qty{24}{\mega\hertz}\cdot 2\cdot 3\cdot 3\\ &= \qty{48}{\mega\hertz}\cdot 3\cdot 3\\ &= \bold{\qty{144}{\mega\hertz}}\cdot 3\\ &= \qty{432}{\mega\hertz}\end{split}$$A: 10,7 MHz und 52,7 MHz
B: 21 MHz und 63,4 MHz
C: 21,4 MHz und 105,4 MHz
D: 42 MHz und 63,4 MHz
A: 17,3 MHz und 49,4 MHz
B: 56 MHz und 77,4 MHz
C: 45,3 MHz und 88,1 MHz
D: 10,7 MHz und 66,7 MHz
A: 9 MHz und 39 MHz
B: 30 MHz und 39 MHz
C: 9 MHz und 69 MHz
D: 39 MHz und 69 MHz
A: 118 MHz und 163 MHz
B: 9 MHz und 281 MHz
C: 127 MHz und 154 MHz
D: 272 MHz und 290 MHz
A: 127 MHz und 154 MHz
B: 272 MHz und 290 MHz
C: 9 MHz und 281 MHz
D: 154 MHz und 281 MHz
A: Sie sollte niederfrequent entkoppelt werden.
B: Sie sollte möglichst lose mit dem VFO gekoppelt sein.
C: Sie sollte gut abgeschirmt sein.
D: Sie sollte nicht geerdet werden.
A: Teile eines I/Q-Mischers für das 13 cm-Band
B: Einen 13 cm-Transverter zur Vorschaltung vor einen VHF-Empfänger
C: Einen 13 cm-Transverter zur Vorschaltung vor einen VHF-Sender
D: Einen 13 cm-Konverter für einen VHF-Sender
A: Da die Frequenz des Oszillators für die Sendefrequenz vervielfacht wird, vervielfacht sich auch die Abweichung, die für SSB-Betrieb zu groß wäre.
B: Da die Frequenz des Oszillators für die Sendefrequenz heruntergemischt wird, verringert sich dadurch die Abweichung.
C: Da die Frequenz des Oszillators für die Sendefrequenz heruntergemischt wird, verringert sich bei zunehmender Frequenzabweichung der Modulationsgrad.
D: Da die Frequenz des Oszillators für die Sendefrequenz vervielfacht wird, nehmen die Nebenaussendungen mit zunehmender Frequenzabweichung zu.
A: sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z. B. ein 70 cm-Signal in das 10 m-Band um.
B: sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z. B. ein DMR-Signal in ein D-Star-Signal um.
C: sowohl beim Senden als auch beim Empfangen z. B. ein frequenzmoduliertes Signal in ein amplitudenmoduliertes Signal um.
D: beim Empfangen z. B. ein 70 cm-Signal in das 10 m-Band und beim Senden das 10 m-Sendesignal auf das 70 cm-Band um.
A: Durch Vervielfachung
B: Durch Rückkopplung
C: Durch Mischung
D: Durch Frequenzteilung
A: Einen Transceiver für das 10 m-Band
B: Einen Vorverstärker für das 10 m-Band
C: Einen Transverter für das 2 m-Band
D: Einen Empfangskonverter für das 2 m-Band
Frequenz des Generators wird ver-3-facht: $\qty{38,666}{\mega\hertz} \cdot 3 = \qty{116}{\mega\hertz}$
TX Weg
RX Weg
A: 45,333 MHz und 45,556 MHz
B: 45,556 MHz und 45,778 MHz
C: 44,889 MHz und 45,111 MHz
D: 45,111 MHz und 45,333 MHz
A: 44,889 MHz und 45,111 MHz
B: 44,667 MHz und 44,889 MHz
C: 44,444 MHz und 44,667 MHz
D: 45,111 MHz und 45,333 MHz
Die folgende Frage wird in ein anderes Kapitel einsortiert, da sie für das Thema Konverter und Transverter nicht passend ist.
A: Ein Mischer, ein 9 MHz-Oszillator und ein Bandfilter.
B: Ein Vervielfacher, ein selektiver Verstärker und ein Tiefpass.
C: Ein Phasenvergleicher, ein Oberwellenmischer und ein Hochpass.
D: Ein Frequenzteiler durch 3, ein Verachtfacher und ein Notchfilter.
A: Die Ausgangsleistung ist gleich der Eingangsleistung, obwohl keine Spannungsquelle notwendig ist.
B: Die Ausgangsleistung ist gegenüber der Eingangsleistung größer, obwohl keine Spannungsquelle notwendig ist.
C: Die Ausgangsleistung ist gleich der Eingangsleistung, da eine Spannungsquelle notwendig ist.
D: Die Ausgangsleistung ist gegenüber der Eingangsleistung größer und dazu ist eine Spannungsquelle notwendig.
A: Filterung des Sendesignals
B: Mischung des Sendesignals
C: Anhebung des Sendesignals
D: Modulation des Sendesignals
A: Als linearer Verstärker
B: Als Begrenzerverstärker
C: Als nichtlinearer Verstärker
D: Als Vervielfacher
A: ZF-Verstärker
B: Tongenerator
C: NF-Verstärker
D: HF-Verstärker
A: ca. 2,5 kHz
B: ca. 6,0 kHz
C: ca. 12,5 kHz
D: ca. 1,0 kHz
A: Sie sollte mit möglichst wenig Kapazität gegen Masse ausgelegt werden.
B: Sie sollte gegen HF-Einstrahlung gut entkoppelt sein.
C: Sie sollte möglichst hochohmig sein.
D: Sie sollte über das Leistungsverstärkergehäuse geführt werden.
A: einen Verstärker in Kollektorschaltung.
B: einen Verstärker in Emitterschaltung.
C: einen Oszillator in Kollektorschaltung.
D: einen Oszillator in Emitterschaltung.
A: 90 °
B: 270 °
C: 180 °
D: 0 °
A: $v_U$ ist klein (z. B. 0,9 ... 0,98) und $\varphi = 180 °$.
B: $v_U$ ist klein (z. B. 0,9 ... 0,98) und $\varphi = 0 °$.
C: $v_U$ ist groß (z. B. 100 ... 300) und $\varphi = 0 °$.
D: $v_U$ ist groß (z. B. 100 ... 300) und $\varphi = 180 °$.
A: in etwa gleich der Eingangsimpedanz und niederohmig.
B: sehr hoch im Vergleich zur Eingangsimpedanz.
C: in etwa gleich der Eingangsimpedanz und hochohmig.
D: sehr niedrig im Vergleich zur Eingangsimpedanz.
A: Pufferstufe zwischen Oszillator und Last verwendet werden.
B: Frequenzvervielfacher verwendet werden.
C: Spannungsverstärker mit hoher Verstärkung verwendet werden.
D: Phasenumkehrstufe verwendet werden.
A: einen Verstärker in Emitterschaltung.
B: einen Verstärker für Gleichspannung.
C: einen Verstärker in Kollektorschaltung.
D: einen Verstärker als Emitterfolger.
A: Einstellung der Basisvorspannung.
B: Verhinderung von Phasendrehungen.
C: Einstellung der Gegenkopplung.
D: Verhinderung von Eigenschwingungen.
A: Maximierung der Wechselspannungsverstärkung.
B: Einstellung der Vorspannung am Emitter.
C: Stabilisierung des Arbeitspunktes des Transistors.
D: Verringerung der Wechselspannungsverstärkung.
A: Erzeugung der erforderlichen Phasenverschiebung.
B: Festlegung der oberen Grenzfrequenz.
C: Wechselstromkopplung und Gleichspannungsentkopplung.
D: Anhebung niederfrequenter Signalanteile.
A: 0 °
B: 90 °
C: 180 °
D: 270 °
A: Sie nimmt zu.
B: Sie fällt auf Null ab.
C: Sie nimmt ab.
D: Sie bleibt konstant.
A: 1/10
B: 10
C: 1
D: 0
A: $v_U$ ist klein (z. B. 0,9 ... 0,98) und $\varphi = 180 °$.
B: $v_U$ ist klein (z. B. 0,9 ... 0,98) und $\varphi = 0 °$.
C: $v_U$ ist groß (z. B. 100 ... 300) und $\varphi = 0 °$
D: $v_U$ ist groß (z. B. 100 ... 300) und $\varphi = 180 °$.
A: 100 %.
B: 55 %.
C: 222 %.
D: 45 %.
A: 40 %
B: 15 %
C: 25 %
D: 10 %
Die Verstärkerklassen werden durch die Wahl des Arbeitspunktes bestimmt
A: $\text{AP}_1$ ist kein geeigneter Verstärkerarbeitspunkt, $\text{AP}_2$ entspricht A-Betrieb, $\text{AP}_3$ entspricht B-Betrieb, $\text{AP}_4$ entspricht C-Betrieb.
B: $\text{AP}_1$ entspricht C-Betrieb, $\text{AP}_2$ entspricht B-Betrieb, $\text{AP}_3$ entspricht AB-Betrieb, $\text{AP}_4$ entspricht A-Betrieb.
C: $\text{AP}_1$ ist kein geeigneter Verstärkerarbeitspunkt, $\text{AP}_2$ entspricht C-Betrieb, $\text{AP}_3$ entspricht B-Betrieb, $\text{AP}_4$ entspricht A-Betrieb.
D: $\text{AP}_1$ entspricht A-Betrieb, $\text{AP}_2$ entspricht AB-Betrieb, $\text{AP}_3$ entspricht B-Betrieb, $\text{AP}_4$ entspricht C-Betrieb.
A: Wirkungsgrad ca. 40 %, sehr geringer Oberschwingungsanteil, hoher Ruhestrom.
B: Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberschwingungsanteil, sehr geringer Ruhestrom.
C: Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberschwingungsanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
D: Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberschwingungsanteil, der Ruhestrom ist null.
A: Wirkungsgrad ca. 40 %, sehr geringer Oberschwingungsanteil, hoher Ruhestrom.
B: Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberschwingungsanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
C: Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberschwingungsanteil, der Ruhestrom ist null.
D: Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberschwingungsanteil, sehr geringer Ruhestrom.
A: Wirkungsgrad bis zu 80 %, geringer Oberschwingungsanteil, sehr geringer Ruhestrom.
B: Wirkungsgrad bis zu 70 %, geringer Oberschwingungsanteil, geringer bis mittlerer Ruhestrom.
C: Wirkungsgrad 80 bis 87 %, hoher Oberschwingungsanteil, der Ruhestrom ist null.
D: Wirkungsgrad ca. 40 %, sehr geringer Oberschwingungsanteil, hoher Ruhestrom.
A: $\approx$ 75 W
B: $\approx$ 85 W
C: $\approx$ 60 W
D: $\approx$ 40 W
A: $\approx$ 85 W
B: $\approx$ 40 W
C: $\approx$ 60 W
D: $\approx$ 70 W
A: Bei etwa 70 bis 80 % des Stromes bei Nennleistung
B: Bei etwa 10 bis 20 % des Stromes bei Nennleistung
C: Bei fast 100 % des Stromes bei Nennleistung
D: Bei null Ampere
A: Er nimmt erheblich zu.
B: Er verringert sich geringfügig.
C: Er nimmt erheblich ab.
D: Er bleibt konstant.
A: A-, AB- oder B-Betrieb
B: AB-, B- oder C-Betrieb
C: B- oder C-Betrieb
D: A-, AB-, B- oder C-Betrieb
A: B-Betrieb
B: C-Betrieb
C: AB-Betrieb
D: A-Betrieb
A: Chirp im Sendesignal.
B: Frequenzsprüngen in der Sendefrequenz.
C: parasitären Schwingungen des Verstärkers.
D: Splatter auf benachbarten Frequenzen.
A: A-Betrieb
B: B-Betrieb
C: AB-Betrieb
D: C-Betrieb
A: in einem gut isolierten Kunststoffgehäuse untergebracht werden.
B: direkt an der Antenne befestigt werden.
C: in einem gut abschirmenden Metallgehäuse untergebracht werden.
D: vor dem Verstärker eingebaut werden.
A: Die Amplitude am Ausgang entspricht der Amplitude am Eingang.
B: Die Kurvenform am Ausgang entspricht der Kurvenform am Eingang.
C: Die Phasenlage zwischen Eingang und Ausgang beträgt immer 180 °.
D: Er ist nur für sinusförmige Signale geeignet.
A: Unzulängliche Verstärkung
B: Kopplung zwischen Ausgang und Eingang
C: Unzulängliche Regelung der Stromversorgung
D: Zu hohe Restwelligkeit in der Stromversorgung
A: sollten die Abschirmungen der einzelnen Stufen nicht miteinander verbunden werden.
B: sollte die vollständige Schaltung in einem einzelnen Metallgehäuse untergebracht sein.
C: sollten die Betriebsspannungen den einzelnen Stufen mit koaxialen oder verdrillten Leitungen zugeführt werden.
D: sollte jede Stufe gut abgeschirmt sein.
A: sollte Verstärkerausgang und Netzteil möglichst weit voneinander entfernt aufgebaut werden.
B: sollten die Ein- und Ausgangsschaltungen gut voneinander entkoppelt werden.
C: sollte die Versorgungsspannung über ein Netzfilter zugeführt werden.
D: sollte kein Schaltnetzteil als Stromversorgung verwendet werden.
A: Amplitudenbegrenzer
B: Notchfilter
C: Bandpassfilter
D: Hochpassfilter