Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten kann man mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu kann man auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des jeweiligen Kapitels. Das hilft sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefühlt hat sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man diesen wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgte wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durh einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit dem Präsenationsansicht gesynct.
A: muss die einschlägigen Bestimmungen der BNetzA zur elektrischen Sicherheit nicht beachten.
B: benötigt in keinem Fall eine Standortbescheinigung der BNetzA für seine Amateurfunkstelle.
C: ist berechtigt, im Handel erhältliche, selbst gefertigte oder auf Amateurfunkfrequenzen umgebaute Sendeanlagen zu betreiben.
D: darf mit seiner Amateurfunkstelle jederzeit Nachrichten für und an Dritte übermitteln, die nicht den Amateurfunkdienst betreffen.
A: Das Funkanlagengesetz (FuAG)
B: Die Amateurfunkverordnung (AfuV)
C: Das Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG)
D: Für solche Amateurfunkgeräte gibt es keine Regelung.
A: Auf dem Markt bereitgestellte Amateurfunkanlagen
B: Selbstgebaute Amateurfunkanlagen
C: Kommerziell hergestellte Funkanlagen, die zu Amateurfunkzwecken umgebaut wurden
D: Bausätze für Amateurfunkanlagen
A: Seriengefertigte Geräte müssen die grundlegenden Anforderungen nach dem Funkanlagengesetz (FuAG) einhalten und eine CE-Kennzeichnung tragen.
B: Seriengefertigte Amateurfunkgeräte unterliegen nicht dem Funkanlagengesetz (FuAG).
C: Die Funkgeräte müssen eine nationale Zulassungskennzeichnung nach Vorgabe der BNetzA tragen.
D: Selbstgebaute Funkgeräte müssen die grundlegenden Anforderungen nach dem Funkanlagengesetz (FuAG) einhalten und eine CE-Kennzeichnung tragen.
A: Es sind die Bestimmungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) einzuhalten.
B: Amateurfunkempfänger dürfen ausschließlich von Funkamateuren betrieben werden; darüber hinaus gibt es keine weiteren Vorschriften.
C: Grundlegende Anforderungen an Amateurfunkempfänger sind in der Amateurfunkverordnung geregelt.
D: Amateurfunkempfänger brauchen grundsätzlich keinerlei Bestimmungen einzuhalten.
A: Solche Amateurfunkanlagen sind nach den Funkanlagengesetzes (FuAG) nicht zulässig.
B: Solche Amateurfunkanlagen müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) genügen.
C: Solche Amateurfunkanlagen müssen der BNetzA zur Prüfung vorgestellt werden.
D: Solche Amateurfunkanlagen müssen nicht den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) genügen.
Wiederholung vom Anfang des Kurses:
A: Amperestunden (Ah)
B: Volt (V)
C: Ampere (A)
D: Ohm ($\Omega$)
| Bezeichnung | Abkürzung | Wert |
|---|---|---|
| 1 Mikrovolt | 1 μV | 0,000001 V |
| 1 Millivolt | 1 mV | 0,001 V |
| 1 Volt | 1 V | 1 V |
| Bezeichnung | Abk. | Wert |
|---|---|---|
| 1 Kilovolt | 1 kV | 1000 V |
| 1 Megavolt | 1 MV | 1000000 V |
| 1 Gigavolt | 1 GV | 1000000000 V |
A: 4200 mV
B: 4200 MV
C: 4200 kV
D: 4,200 μV
A: Ohm ($\Omega$)
B: Ampere (A)
C: Amperestunden (Ah)
D: Volt (V)
| Verbraucher | |||
|---|---|---|---|
| Leuchtdiode (LED) | 5 mA | = | 0,005 A |
| Transceiver im Empfangsbetrieb | 900 mA | = | 0,9 A |
| Transceiver im Sendebetrieb | 21 A | = | 21 A |
A: 0,0042 A.
B: 4,2 A.
C: 0,42 A.
D: 0,042 A.
A: Sie ist nach den CEPT-Empfehlungen aufzubauen.
B: Es gelten keine besonderen Vorschriften, da ein Funkamateur eine sachkundige Person ist.
C: Es gelten die Vorschriften der örtlichen Stromversorger.
D: Nach den anerkannte Regeln der Technik, wie sie z. B. in den VDE-Normen festgelegt sind.
A: 100 V (AC), 140 V (DC)
B: 75 V (AC), 150 V (DC)
C: 50 V (AC), 120 V (DC)
D: 20 V (AC), 60 V (DC)
A: Verkochungen, Muskelzucken, Herzasthma
B: Verätzungen, Muskelentzündungen, Herzklopfen
C: Verbrühungen, Muskelkater, Atembeschwerden
D: Verbrennungen, Muskelverkrampfungen, Herzrhythmusstörungen
A: Stromschlag, Kurzschluss, Auslösen von Sicherungen
B: elektrische Körperdurchströmung, Störlichtbogen, Sekundärunfälle
C: Stromunfälle, Spannungsabfälle, Unfälle durch Erschrecken
D: Lichtblitze, Stromspitzen, Folgeschäden durch Ohnmacht
A: Personen, die einen Stromschlag erlitten haben, sind unverzüglich in eine stabile Seitenlage zu bringen.
B: Sofern sich die verunfallte Person gut fühlt, sind keine Maßnahmen erforderlich.
C: Es ist ein Arzt aufzusuchen, da Herzrhythmusstörungen und Herzkammerflimmern auch noch viele Stunden nach einem Stromschlag auftreten können.
D: Bei Stromschlag mit Wechselstrom (AC) ist ein Arzt aufzusuchen, bei Stromschlag mit Gleichstrom (DC) ist kein Arzt erforderlich.
Materialien lassen sich in drei Gruppen einteilen:
| Ordnung | Material |
|---|---|
| 1 | Silber |
| 2 | Kupfer |
| 3 | Gold |
| 4 | Aluminium |
| 5 | Wolfram |
| 6 | Zink |
| 7 | Zinn |
A: Wolfram
B: Kupfer
C: Aluminium
D: Zink
A: Kupfer
B: Silber
C: Gold
D: Zinn
A: Kupfer
B: Zinn
C: Gold
D: Aluminium
| Bezeichnung | Abkürzung |
|---|---|
| Porzellan | |
| Polyethylen | PE |
| Polystyrol | PS |
| Kork | |
| Polyvinylchlorid | PVC |
| Polytetrafluorethylen | PTFE |
A: Porzellan, Polyethylen (PE), Bronze
B: Polystyrol (PS), Messing, Kork
C: Polytetrafluorethylen (PTFE), Polyvinylchlorid (PVC), Wolfram
D: Porzellan, Polyethylen (PE), Polystyrol (PS)
A: Erde
B: Antenne
C: Masse
D: Schalter
A: Kondensator
B: Widerstand
C: Spule
D: Diode
Vom Pluspol zum Minuspol: technische Stromrichtung
A: Ja, weil die Spannungsquellen nie exakt identisch sind.
B: Ja, weil der Pluspol mit dem Minuspol verbunden ist.
C: Nein, weil dies nur bei verschiedenen Spannungsquellen möglich ist.
D: Nein, weil kein geschlossener Stromkreis vorhanden ist.
A: Strommessgerät
B: Spannungsmessgerät
C: Stromquelle
D: Spannungsquelle
A: 3 V
B: 0 V
C: 1,5 V
D: 2,25 V
A: -3 V
B: 0 V
C: 1,5 V
D: 3 V
A: Spannungsquelle
B: Spannungsmessgerät
C: Stromquelle
D: Strommessgerät
A: in den Stromkreis einzuschleifen und sollte niederohmig sein.
B: in den Stromkreis einzuschleifen und sollte hochohmig sein.
C: parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte hochohmig sein.
D: parallel zum Messobjekt anzuschließen und sollte niederohmig sein.
A: Spannungsmessgerät bei 1, Strommessgerät bei 3.
B: Spannungsmessgerät bei 3, Strommessgerät bei 1.
C: Spannungsmessgerät bei 1, Strommessgerät bei 2.
D: Spannungsmessgerät bei 3, Strommessgerät bei 4.
A: 2, 4 und 1
B: 1, 2 und 3
C: 1, 3 und 4
D: 2, 3 und 4
Der angezeigte Messwert unterscheidet sich meist vom tatsächlichen Wert
A: 10,25 % zu hoch bestimmen.
B: 5 % zu niedrig bestimmen.
C: 5 % zu hoch bestimmen.
D: 9,75 % zu niedrig bestimmen.
A: 10 nA
B: 500 nA
C: 200 nA
D: 50 nA
A: 29 V
B: 2,9 V
C: 8,8 V
D: 88 V
A: 290 V
B: 88 V
C: 8,8 V
D: 29 V
Spitzen-Spitzen-Wert bei sinusförmigen Spannungen
$$U_{SS} = 2\cdot \hat{U}$$A: 40 V
B: 10 V
C: 4 V
D: 20 V
A: 6 V
B: 2 V
C: 12 V
D: 8,5 V
Bei einer Wechselspannung der Wert, der in einem Widerstand zu einer vergleichsweisen Gleichspannung in Leistung umgesetzt wird
Bei sinusförmigen Spannungen (ohne Herleitung)
$$\hat{U} = U_{eff}\cdot \sqrt{2}$$A: 0 V
B: 1 V und -1 V
C: 0,7 V und -0,7 V
D: 0,5 V und -0,5 V
A: 6,0 V
B: 24 V
C: 17 V
D: 8,5 V
A: 34 V
B: 17 V
C: 24 V
D: 8,5 V
A: 650 V.
B: 325 V.
C: 163 V.
D: 460 V.
A: 325 V.
B: 651 V.
C: 163 V.
D: 460 V.
Hier gibt es die Möglichkeit das Ganze nochmal auszuprobieren. An den Reglern kann man die Amplitude $a$ und die Periode $T$ einer Sinusschwingung einstellen.
| Amplitude: |
$a$= 50%
|
|
| Periode: |
$T$= 1s und $f$=1Hz
|
A: 2 MHz.
B: 200 kHz.
C: 20 MHz.
D: 20 kHz.
A: 1,5 ms
B: 3 ms
C: 2 ms
D: 4 ms
Erst Periodendauer ermitteln, dann Frequenz ausrechnen
A: 500 Hz
B: 100 Hz
C: 20 Hz
D: 50 Hz
Eine Periode ist 4 Kästchen lang
$$T = 4\cdot 5ms = 20ms$$ $$f = \dfrac{1}{T} = \dfrac{1}{20\cdot10^{-3}s} = $$ $$0,05\frac{1}{10^{-3}s} = 0,05\cdot10^3Hz = 0,05kHz = 50Hz$$A: 250 Hz
B: 667 Hz
C: 333 Hz
D: 500 Hz
A: 83,3 MHz
B: 8,33 MHz
C: 833 kHz
D: 83,3 kHz
Eine Periode ist 4 Kästchen lang
$$T = 4\cdot 3\mu s = 12\mu s$$ $$f = \dfrac{1}{T} = \dfrac{1}{12\cdot10^{-6}s} = $$ $$0,0833\frac{1}{10^{-6}s} = 0,0833\cdot10^6Hz = 0,0833MHz = 83,3kHz$$A: 83,3 MHz
B: 8,33 kHz
C: 833 kHz
D: 8,33 MHz
A: Ein Transistorvoltmeter
B: Ein Oszilloskop
C: Ein Frequenzzähler
D: Ein Vielfachmessgerät
A: Frequenzzähler
B: Dipmeter
C: Absorptionsfrequenzmesser
D: Oszilloskop
A: empfindlichen SWR-Meter in Stellung Wellenmessung.
B: breitbandigen Detektor und Kopfhörer.
C: breitbandigen Oszilloskop.
D: hochohmigen Vielfachinstrument in Stellung AC.
Definition: Die Pulsbreite liegt bei 50% des Spitzenwerts
A: 10 % des Spitzenwertes gemessen.
B: 50 % des Spitzenwertes gemessen.
C: 70 % des Spitzenwertes gemessen.
D: 90 % des Spitzenwertes gemessen.
A: Triggereinrichtung
B: Frequenzmarken-Generator
C: X-Vorteiler
D: Y-Vorteiler
A: 100 W
B: 144 W
C: 1600 W
D: 36 W
A: 36 W
B: 400 W
C: 144 W
D: 72 W
A: 150 μs.
B: 200 μs.
C: 230 μs.
D: 260 μs.
Kurze Wiederholung:
A: Ampere (A)
B: Watt (W)
C: Ohm ($\Omega$)
D: Volt (V)
Proportionalität: $I$ ist proportional zu $U$ mit Proportionalitätsfaktor 10000
Der Widerstand ist das Verhältnis von Spannung und Strom
$$ R = \dfrac{U}{I} $$A: 0,200 Ohm
B: 0,025 Ohm
C: 40,000 Ohm
D: 3,600 Ohm
A: 1,111 V
B: 1,111 kV
C: 9,000 V
D: 9,000 kV
A: $R = U \cdot I$
B: $I = \dfrac{U}{R}$
C: $R = \dfrac{I}{U}$
D: $I =R \cdot U$
A: $R = \dfrac{I}{U}$
B: $R = U \cdot I$
C: $R = \dfrac{U}{I}$
D: $I =R \cdot U$
A: $U = R \cdot I $
B: $R = \dfrac{I}{U}$
C: $R = U \cdot I$
D: $I =R \cdot U$
| Farbe | Wert | Multiplikator | Toleranz |
|---|---|---|---|
| Silber | - | 0,01 | ±10% |
| Gold | - | 0,1 | ±5% |
| Schwarz | 0 | 1 | - |
| Braun | 1 | 10 | ±1% |
| Rot | 2 | 100 | ±2% |
| Orange | 3 | 1000 | - |
| Gelb | 4 | 10000 | - |
| Grün | 5 | 100000 | - |
| Blau | 6 | 1000000 | ±0,25% |
| Violett | 7 | 10000000 | ±0,1% |
| Grau | 8 | 100000000 | - |
| Weiß | 9 | 1000000000 | - |
| Keine | - | - | ±20% |
A: 4,7 kOhm.
B: 4,7 MOhm.
C: 47 kOhm.
D: 470 kOhm.
A: 470 kOhm.
B: 4,7 kOhm.
C: 47 kOhm.
D: 4,7 MOhm.
A: 270 kOhm.
B: 2,7 MOhm.
C: 2,7 kOhm.
D: 27 kOhm.
A: 270 kOhm.
B: 2,7 MOhm.
C: 27 kOhm.
D: 2,7 kOhm.
A: Braun, rot, orange
B: Rot, orange, braun
C: Braun, rot, rot
D: Rot, braun, rot
A: 10000000
B: 10000
C: 1000000
D: 100000
A: $±$1 %
B: $±$0,1 %
C: $±$10 %
D: $±$5 %
A: $±$1 %
B: $±$0,1 %
C: $±$5 %
D: $±$0,5 %
A: $±$0,1 %
B: $±$10 %
C: $±$5 %
D: $±$1 %
A: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Zahlen abgedruckt, wobei die letzte Ziffer die Zehnerpotenz angibt.
B: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Zahlen abgedruckt, wobei die angegebene Zahl dem Wert des Widerstands entspricht.
C: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Farbringen aufgedruckt, wobei der letzte Farbring die Zehnerpotenz angibt.
D: Auf dem Widerstand ist der Wert in Form von Farbringen aufgedruckt, wobei der letzte Farbring die Toleranz angibt.
A: 10 kOhm
B: 10,3 Ohm
C: 103 Ohm
D: 1 kOhm
A: 221 Ohm
B: 220 Ohm
C: 22,0 Ohm
D: 22,1 Ohm
A: 223 Ohm
B: 220 Ohm
C: 22,3 kOhm
D: 22 kOhm
Kupfer: 0,018 Aluminium: 0,028 Gold: 0,022 Silber: 0,016 Zink: 0,11 Eisen: 0,1 Messing: 0,07
A: 0,26 Ohm
B: 0,16 Ohm
C: 56,0 Ohm
D: 1,02 Ohm
A: 4,2 m
B: 41,7 m
C: 3,0 m
D: 16,5 m
A: Der Widerstand steigt mit zunehmender Temperatur, d. h. der Temperaturkoeffizient ist positiv.
B: Der Widerstand oszilliert mit zunehmender Temperatur, d. h. der Temperaturkoeffizient ist komplex.
C: Der Widerstand ändert sich nicht mit zunehmender Temperatur, d. h. der Temperaturkoeffizient ist Null.
D: Der Widerstand sinkt mit zunehmender Temperatur, d. h. der Temperaturkoeffizient ist negativ.
A: Metalloxidschichtwiderstände
B: LDR-Widerstände
C: Metallschichtwiderstände
D: Drahtwiderstände
A: LDR-Widerstände
B: Drahtwiderstände
C: Metalloxidschichtwiderstände
D: Metallschichtwiderstände
A: LDR-Widerstände
B: Drahtwiderstände
C: Metallschichtwiderstände
D: Metalloxidschichtwiderstände
A: hohen elektrischen und elektronischen Leitwert
B: hohe Eigeninduktivität und Eigenkapazität
C: geringen elektrischen und elektronischen Leitwert
D: geringe Eigeninduktivität und Eigenkapazität
A: 4760 bis 6440 Ohm.
B: 5040 bis 6160 Ohm.
C: 5,2 bis 6,3 kOhm.
D: 4,7 bis 6,8 kOhm.
A: 5240 bis 6360 Ohm.
B: 4760 bis 6840 Ohm.
C: 4760 bis 6440 Ohm.
D: 5040 bis 6160 Ohm.
A: LDR
B: PTC
C: NTC
D: VDR
A: Diode
B: Spule
C: Widerstand
D: Kondensator
A: 1 = Emitter; 2 = Anode
B: 1 = Anode; 2 = Kathode
C: 1 = Basis; 2 = Kathode
D: 1 = Kathode; 2 = Anode
A: Kondensator
B: Spule
C: Leuchtdiode
D: Batterie
A: Joule (J)
B: Watt (W)
C: Kilowattstunden (kWh)
D: Amperestunden (Ah)
A: 100 pW
B: 100 nW
C: 10 μW
D: 10 mW
A: 1000 μW
B: 1000 mW
C: 1000 pW
D: 1000 nW
Abhängig von Strom und Spannung
$$ P = U \cdot I $$ $$ U = \dfrac{P}{I} $$ $$ I = \dfrac{P}{U} $$A: 9,2 W
B: 1,53 W
C: 20,7 W
D: 2,07 W
A: 2,5 W
B: 250 mW
C: 1 kW
D: 1 W
A: 20 mW
B: 0,16 mW
C: 6,25 mW
D: 64,0 mW
A: 36 A.
B: 750 mA.
C: 250 mA.
D: 4 A.
A: 8,33 A
B: 16,6 A
C: 0,12 A
D: 1200 A
A: 400 mA
B: 4 A
C: 250 mA
D: 2,5 A
Berechnung mit Effektivwerten
A: 3,5 W
B: 2,5 W
C: 10 W
D: 5,0 W
A: ein Messgerät mit Thermoumformer.
B: ein Digitalmultimeter.
C: ein Oszillograf.
D: ein Messgerät mit Diodentastkopf.
Wir kennen bereits
$$P = U\cdot I = \dfrac{U^2}{R} = I^2\cdot R$$Nach U umgestellt:
$$U = \dfrac{P}{I} = \sqrt{P \cdot R}$$Nach I umgestellt:
$$I = \dfrac{P}{U} = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$$A: $I = \sqrt{\dfrac{R}{P}}; U = \sqrt{P\cdot R}$
B: $I = \sqrt{\dfrac{P}{R}}; U = \sqrt{P\cdot R}$
C: $I = \dfrac{\sqrt{P}}{R}; U = \sqrt{P}\cdot R$
D: $I = \sqrt{P\cdot R}; U = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$
A: $R = \dfrac{U^2}{P}; R = \dfrac{P}{I^2}$
B: $R = \dfrac{P}{U^2}; R = P\cdot I^2$
C: $R = U^2\cdot I; R = \dfrac{P}{I^2}$
D: $R = \dfrac{U^2}{P}; R = P\cdot I^2$
A: $U = \sqrt{P\cdot R}$
B: $U = \sqrt{\dfrac{P}{R}}$
C: $U = \dfrac{P}{R}$
D: $U = R\cdot P$
A: 100 W.
B: 50 W.
C: 400 W.
D: 200 W.
A: 250 W
B: 200 W
C: 25 W
D: 100 W
A: 1,00 W
B: 0,01 W
C: 0,10 W
D: 10,0 W
A: 100 V
B: 775 V
C: 0,7 kV
D: 0,01 kV
A: 1,00 kV
B: 100 V
C: 0,07 kV
D: 775 V
A: 192 mA
B: 2,28 A
C: 43,7 mA
D: 438 mA
A: Ja, wenn mit den Spitzenwerten gerechnet wird.
B: Nein, da die periodische Änderung von Strom und Spannung dann vernachlässigt wird.
C: Ja, wenn mit den Effektivwerten gerechnet wird.
D: Nein, da die Blindleistung nicht berücksichtigt wird.
A: 25 mA.
B: 40 A.
C: 8,8 mA.
D: 12,5 mA.
| Was | Leistung in mW |
|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 |
| Standard Transceiver | 100 000 |
| Kleine Handfunke | 1 000 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 |
| Kopfhörersignal | 1 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 |
Wer mit diesen Zahlen umgeht, fängt automatisch an, die Nullen zu zählen.
Wir zählen die Nullen (und nennen das Ergebnis „Bel“)
| Was | Leistung in mW | Bel |
|---|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 | 8 |
| Standard Transceiver | 100 000 | 5 |
| Kleine Handfunke | 1 000 | 3 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 | 2 |
| Kopfhörersignal | 1 | 0 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 | -6 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 | -12 |
dBm = Dezibel bezogen auf mW
| Was | Leistung in mW | Bel | dBm |
|---|---|---|---|
| effektive Leistung EME-Station | 100 000 000 | 8 | 80 |
| Standard Transceiver | 100 000 | 5 | 50 |
| Kleine Handfunke | 1 000 | 3 | 30 |
| Lautsprechersignal (Zimmerlautstärke) | 100 | 2 | 20 |
| Kopfhörersignal | 1 | 0 | 0 |
| Lautes KW-Signal | 0,000 001 | -6 | -60 |
| Leises KW-Signal (Antenneneingang RX) | 0,000 000 000 001 | -12 | -120 |
Empfänger
Sender
Empfänger
Sender
| dB | ≈ Leistungsfaktor |
|---|---|
| 0 | 1 |
| 1,5 | $\sqrt{2} = 1,41$ |
| 2,15 | 1,64 |
| 3 | 2 |
| 5 | $\sqrt{10} = 3,16$ |
| 6 | 4 |
| 10 | 10 |
| 20 | 100 |
Ältere Modelle
Neuere Modelle
A: 3 dB
B: 1,5 dB
C: 12 dB
D: 6 dB
Faktor 10
Leistung bezogen auf 1 mW
$$p = 10\cdot \log_{10}(\frac{P}{1mW})\textrm{dBm}$$→ $0\textrm{dBm}$ liegt bei $P = 1 mW$ vor
Leistung bezogen auf 1 W
$$p = 10\cdot \log_{10}(\frac{P}{1W})\textrm{dBW}$$→ $0\textrm{dBW}$ liegt bei $P = 1 W$ vor
A: 0 mW, 3 mW, 20 mW
B: 1 mW, 2 mW, 100 mW
C: 1 mW, 1,4 mW, 10 mW
D: 0 mW, 30 mW, 200 mW
A: 73,8 dB.
B: 36,8 dB.
C: 32 dB.
D: 16 dB.
Faktor 20
$$u = 20\cdot \log_{10}(\frac{U}{0,775V})\textrm{dBu}$$Spannung bezogen auf 0,775 V → $0\textrm{dBu}$ liegt bei $U = 0,775 V$ vor
Spannung bezogen auf 1 V → $0\textrm{dBV}$ liegt bei $U = 1 V$ vor
Spannung bezogen auf 1 µV → $0\textrm{dBµV}$ liegt bei $U = 1µV$ vor
A: 15 dB.
B: 23,5 dB.
C: 54 dB.
D: 11,7 dB.
A: $10^{0,5}$ W.
B: $10^1$ W.
C: $10^{20}$ W.
D: $10^2$ W.
A: 20 dBW
B: 3 dBW
C: 1 dBW
D: 10 dBW
A: 20 dBm
B: 40 dBm
C: 30 dBm
D: 10 dBm
1 W = 1000 mW 10 dB = Faktor 10 1000 mW × 10 = 10000 mW = 40 dBm
A: 16 W
B: 40 W
C: 4 W
D: 20 W
A: 1000 kV/m.
B: 41,6 V/m.
C: 0,78 V/m.
D: 1 V/m.
In der Literatur ist oft zu finden: 120dBµV = 1 V
Strom über Zeit
$$Q = I\cdot t$$in Amperesekunde (As)
A: Kilowatt (kW)
B: Joule (J)
C: Amperesekunde (As)
D: Ampere (A)
Leistung über Zeit
$$W = P\cdot t$$in Joule (J) auf Sekunde bezogen oder Wattstunden (Wh)
A: Watt (W) bzw. Voltampere (VA)
B: Joule (J) bzw. Wattstunden (Wh)
C: Watt (W) bzw. Joule pro Stunde (J/h)
D: Volt (V) bzw. Watt pro Ampere (W/A)
A: 2,56 kWh
B: 20,7 kWh
C: 1,01 kWh
D: 0,14 kWh
A: 0,1 Wh bzw. 360 J
B: 2 Wh bzw. 7200 J
C: 0,5 Wh bzw. 1800 J
D: 1 Wh bzw. 3600 J
A: Spule
B: Batterie
C: Kondensator
D: Transistor
A: Spule
B: Diode
C: Kondensator
D: Batterie
A: Diode
B: Kondensator
C: Transistor
D: Spule