Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: Es wird meistens mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
B: Es wird meistens mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
C: Es wird meistens mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
D: Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
A: gleich 5/8 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
B: genau 1/4 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
C: gleich 1/2 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
D: genau 3/8 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
A: W3DZZ
B: Windomantenne
C: endgespeiste Multibandantenne
D: endgespeiste, magnetische Multibandantenne
A: elektrisch verkürzte Windomantenne
B: mit magnetischem Balun aufgebaute Multibandantenne
C: endgespeiste Multibandantenne mit einem Trap
D: endgespeiste, resonante Multibandantenne
A: Marconi-Antenne
B: Fuchs-Antenne
C: Windom-Antenne
D: Zeppelin-Antenne
A: Koaxial-Stub-Antenne
B: Delta-Loop (Ganzwellenschleife)
C: Dreieck-Antenne
D: koaxial gespeiste Dreilinien-Antenne
A: eine ganze Wellenlänge.
B: ein Viertel der Wellenlänge.
C: dreiviertel der Wellenlänge.
D: die Hälfte der Wellenlänge.
A: Windom-Antenne
B: Fuchs-Antenne
C: Zeppelin-Antenne
D: G5RV-Antenne
A: Marconi-Antenne
B: Zeppelin-Antenne
C: Fuchs-Antenne
D: Windom-Antenne
A: 3/4$ \lambda$
B: 5/8$ \lambda$
C: $\lambda$/4
D: $\lambda$/2
A: Je 10,56 m
B: Je 10,03 m
C: Je 5,28 m
D: Je 5,02 m
A: Je 20,07 m
B: Je 10,56 m
C: Je 21,13 m
D: Je 10,04 m
A: 7,500 MHz
B: 7,125 MHz
C: 6,768 MHz
D: 7,000 MHz
A: Strahlerelement: 10,04 m, Radials: je 10,04 m
B: Strahlerelement: 10,56 m, Radials: je 10,56 m
C: Strahlerelement: 21,13 m, Radials: je 21,13 m
D: Strahlerelement: 20,06 m, Radials: je 20,06 m
A: 10,03 m
B: 13,20 m
C: 13,61 m
D: 12,80 m
A: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch.
B: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch.
C: Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
D: Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
A: 43,10 m
B: 21,55 m
C: 21,12 m
D: 42,25 m
A: 0,66.
B: ungefähr 1.
C: unbestimmt.
D: 0,1.
A: 0,1.
B: 1,0.
C: 0,8.
D: 0,66.
A: 2,72 m
B: 2,07 m
C: 0,68 m
D: 1,37 m
A: ca. 240 bis 300 Ohm
B: ca. 120 Ohm
C: ca. 30 Ohm
D: ca. 65 bis 75 Ohm
A: im Wesentlichen als Wirkwiderstand.
B: im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand.
C: im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand.
D: abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand.
A: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
B: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
C: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
D: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
A: Elektrische Verlängerung des Strahlers
B: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
C: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
D: Elektrische Verkürzung des Strahlers
A: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
B: Elektrische Verkürzung des Strahlers
C: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
D: Elektrische Verlängerung des Strahlers
A: Ein RC-Glied
B: Eine Spule
C: Ein Kondensator
D: Ein Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von 3,6 MHz
A: Eine Vertikalantenne einer Gesamtlänge zwischen 0,5 und 0,625 (5/8) Wellenlängen über gutem Radialnetz.
B: Horizontal aufgespannte Drähte in einer Höhe von höchstens 0,25 Wellenlängen über Grund.
C: Mit Drähten aufgebauter horizontaler Faltdipol in möglichst genau 0,8 Wellenlängen Höhe über Grund.
D: Als "Inverted-V" aufgespannte Drähte mit einem Speisepunkt in mindestens einer Wellenlänge Höhe über Grund.
A: Sie vergrößert durch ihre flache Abstrahlung den Bereich der Bodenwelle.
B: Ihre senkrechte Abstrahlung bringt die D-Region zum Verschwinden, so dass die Tagesdämpfung über dem Sendeort lokal aufgehoben wird.
C: Sie ermöglicht durch annähernd senkrechte Abstrahlung eine Raumwellenausbreitung ohne tote Zone um den Sendeort herum.
D: Sie erzeugt mit ihrer Reflexion am nahen Erdboden eine zirkular polarisierte Abstrahlung, die Fading reduziert.
A: Einband-Dipol mit Oberwellenfilter
B: Saugkreis-Dipol
C: Sperrkreis-Dipol
D: Dipol mit Gleichwellenfilter
A: erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
B: erlaubt eine Nutzung der Antenne für mindestens zwei Frequenzbereiche.
C: beschränkt die Nutzbarkeit der Antenne auf einen Frequenzbereich.
D: ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
A: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
B: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
C: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
D: als induktive Verlängerung des Strahlers.
A: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
B: als induktive Verlängerung des Strahlers.
C: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
D: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
A: $l$ beträgt zirka 80 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 3,65 MHz.
B: $l$ beträgt zirka 80 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 1,85 MHz.
C: $l$ beträgt zirka 40 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 1,85 MHz.
D: $l$ beträgt zirka 40 m, $f_{\textrm{res}}$ liegt bei zirka 3,65 MHz.
A: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
B: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
C: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
D: als induktive Verlängerung des Strahlers.
A: 29,0 MHz
B: 21,2 MHz
C: 10,1 MHz
D: 14,2 MHz
A: 21,2 MHz
B: 14,2 MHz
C: 10,1 MHz
D: 29,0 MHz
A: den Ausbreitungsbedingungen.
B: dem Widerstand des Zuführungskabels.
C: dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
D: den Abständen zwischen Reflektor, Strahler und den Direktoren.
A: das Vor-Rück-Verhältnis verringert.
B: der Öffnungswinkel verringert.
C: der Strahlungswiderstand erhöht.
D: der Öffnungswinkel erhöht.
A: Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein $\lambda$/4-Transformationsstück eingefügt werden.
B: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte $\lambda$/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/2 gegeneinander hergestellt werden.
C: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen-Verzögerungsleitung oder durch mechanische "Verschiebung" beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/4 gegeneinander hergestellt werden.
D: Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um 45 ° zu verdrehen, so dass in der Draufsicht ein liegendes Kreuz gebildet wird. Die Antennen werden über Leitungsstücke gleicher Länge parallel geschaltet. Die Anpassung erfolgt mit einem Symmetrierglied.
Bild eines Hornstrahlers folgt
A: Collinear, Helix, isotroper Strahler
B: Groundplane, Hornantenne, Ringdipol
C: Helix, Hornantenne, Sperrkreisdipol
D: Dipol, Helix, Hornantenne
A: 16,8 dBi
B: 12,5 dBi
C: 28,1 dBi
D: 25,1 dBi
A: 36,4 dBi
B: 16,8 dBi
C: 21,8 dBi
D: 33,6 dBi
A: 25,2 dBi
B: 19,4 dBi
C: 38,8 dBi
D: 42,4 dBi
A: 42,3 dBi
B: 21,2 dBi
C: 25,9 dBi
D: 50,5 dBi
A: Offsetspiegel erzeugen unabhängig von der Erregerantenne grundsätzlich eine zirkulare Polarisation.
B: Die Erregerantenne sitzt außerhalb des Strahlenganges und verursacht keine Abschattungen.
C: Keinen, da beide Typen nach dem gleichen Funktionsprinzip arbeiten.
D: Die Auswahl an möglichen Erregerantennentypen ist größer.
A: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{D}}$.
B: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
C: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
D: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
A: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{R}}$.
B: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
C: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
D: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
A: 27,9 dB
B: 2,8 dB
C: 25 dB
D: 14 dB
A: 10 W
B: 1 W
C: 100 W
D: 0,1 W
A: 0,19 W
B: 60 W
C: 0,6 W
D: 0,019 W
A: Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
B: Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 11,7 dB
C: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 23,5 dB
D: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis: 15 dB
A: die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt.
B: die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt.
C: die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt.
D: die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt.
A: Durch den Punkt b.
B: Durch den Punkt a.
C: Durch den Punkt d.
D: Durch den Punkt c.
A: Etwa 34 °
B: Etwa 27 °
C: Etwa 69 °
D: Etwa 55 °
A: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
B: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
C: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
D: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
A: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
B: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
C: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
D: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
A: Sie gilt für eine Erregung auf 3,5 MHz.
B: Sie gilt für eine Erregung auf 28 MHz.
C: Sie gilt für eine Erregung auf 14 MHz.
D: Sie gilt für eine Erregung auf 7 MHz.
A: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gleichphasig.
B: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gegenphasig.
C: liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
D: gibt es keine Strom- und Spannungsverteilung auf der Leitung.
A: kein ganzzahliges Vielfaches von $\lambda$/4 lang sein.
B: an keiner Stelle geerdet sein.
C: geschirmt sein.
D: möglichst $\lambda$/4 lang sein.
A: Biegeradius, Kabeldämpfung, Leitermaterial.
B: Verkürzungsfaktor, Kabeldämpfung, Kabelfarbe.
C: Wellenwiderstand, Kabeldämpfung, Verkürzungsfaktor.
D: Rückflußdämpfung, Dielektrizitätskonstante, Kabeldämpfung.
A: entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum.
B: ist höher als im Freiraum.
C: ist geringer als im Freiraum.
D: ist unbegrenzt.
A: PTFE (Teflon), Voll-PE, PE-Schaum.
B: Voll-PE, PE-Schaum, Epoxyd.
C: PE-Schaum, Polystyrol, PTFE (Teflon).
D: Pertinax, Voll-PE, PE-Schaum.
A: 103 cm
B: 17,1 cm
C: 51,7 cm
D: 34,2 cm
A: ca. 2,8 kOhm
B: ca. 635 Ohm
C: ca. 276 Ohm
D: ca. 820 Ohm
A: ca. 123 Ohm
B: ca. 50 Ohm
C: ca. 60 Ohm
D: ca. 97 Ohm
A: ca. 95 Ohm
B: ca. 20 Ohm
C: ca. 50 Ohm
D: ca. 75 Ohm
A: eine offene Leitung darstellt.
B: ein ohmscher Wirkwiderstand ist.
C: den Wert des Wellenwiderstandes der Leitung aufweist.
D: 50 Ohm beträgt.
A: Voll-PE-Kabel mit 10,3 mm Durchmesser (Typ RG213).
B: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
C: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
D: PE-Schaumkabel mit 12,7 mm Durchmesser.
A: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
B: PE-Schaumkabel mit Massivschirm und 16,4 mm Durchmesser.
C: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
D: PE-Schaumkabel mit 12,7 mm Durchmesser.
A: PE-Schaumkabel mit 10,3 mm Durchmesser.
B: PE-Schaumkabel mit 7,3 mm Durchmesser.
C: Voll-PE-Kabel mit 4,95 mm Durchmesser (Typ RG58).
D: Voll-PE-Kabel mit 10,3 mm Durchmesser (Typ RG213).
A: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und breiten Stegen.
B: Verdrillte Zweidrahtleitung mit Kunststoffumhüllung.
C: Zweidrahtleitung mit geringem Abstand und Kunststoffumhüllung.
D: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und schmalen Stegen.
A: Als Dunning-Kruger-Effekt
B: Als Skin-Effekt
C: Als Doppler-Effekt
D: Als Mögel-Dellinger-Effekt
A: sinkt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
B: steigt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
C: sinkt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
D: steigt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
A: ca. 3,2 bis 4
B: 5,7
C: ca. 1,5 bis 2
D: 0,3
A: 50 W
B: 0 W bei Leerlauf und 50 W bei Kurzschluss
C: 25 W
D: 50 W bei Leerlauf und 0 W bei Kurzschluss
A: Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an.
B: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 3,75 W HF-Leistung abgestrahlt.
C: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa 5 W HF-Leistung abgestrahlt.
D: Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab.
A: Ein SWR von ca. 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen
B: Ein SWR von ca. 1,92
C: Ein SWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird
D: Ein SWR von ca. 3,6
Dämpfung auf gesamtes Kabel für Hin- und Rückweg: $\qty{10}{\dB}$
$$P_R = \qty{-10}{\dB} \cdot P_V = \dfrac{\qty{10}{\watt}}{10} = \qty{1}{\watt}$$
A: die Maximalleistung $P_{\textrm{max}}$ am Richtkoppler und die Minimalspannung $U_{\textrm{min}}$ auf der Leitung.
B: den Phasenwinkel zwischen vorlaufender und rücklaufender Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand der Richtkoppler.
C: mittels der eingebauten Richtkoppler die vorhandenen Impedanzen in Vor- und Rückrichtung der Leitung.
D: die Ausgangsspannungen zweier in die Leitung eingeschleifter Richtkoppler, die in gegensätzlicher Richtung betrieben werden.
A: ein Impedanzmessgerät.
B: ein Stehwellenmessgerät.
C: einen Absolutleistungsmesser.
D: einen Absorptionsfrequenzmesser.
A: 3
B: 3,33
C: 2,5
D: 2
A: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt veränderten Amplituden und Phasen des HF-Signals werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
B: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus den durch das Messobjekt entstehenden Spannungseinbrüchen wird der Scheinwiderstand des Messobjektes ermittelt.
C: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus der durch das Messobjekt entstehenden Fehlanpassung werden Dämpfungsverlauf oder Antennengewinn ermittelt.
D: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt erzeugten Strom- und Spannungsbäuche werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
A: Ein Resonanzwellenmesser
B: Ein vektorieller Netzwerk Analysator
C: Ein Frequenzmessgerät
D: Eine SWR-Messbrücke
A: Gleichspannungsmessgerät überprüft werden.
B: vektoriellen Netzwerkanalysator (VNA) überprüft werden.
C: Ohmmeter überprüft werden.
D: digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
A: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
B: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist induktiv.
C: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist kapazitiv.
D: Die Impedanz der Antenne beträgt 66 Ohm. Es entsteht eine große induktive Fehlanpassung.
A: Die Antenne ist für den Betrieb an einem Sender mit 50 Ohm Ausgangsimpedanz schlecht angepasst, da der erforderliche Blindanteil (jX) von 50 Ohm fehlt.
B: Der fehlende Blindanteil (jX) deutet darauf hin, dass die Antenne defekt ist.
C: Die Antenne ist für den Betrieb an einen VHF-Sender mit 50 Ohm Ausgangsimpedanz gut angepasst.
D: Die Antenne ist wegen des fehlenden Blindwiderstandanteils nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
A: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist kapazitiv.
B: Die Impedanz der Antenne beträgt 66 Ohm. Es entsteht eine große induktive Fehlanpassung.
C: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt 54 Ohm, der Blindanteil beträgt 12 Ohm und ist induktiv.
D: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
A: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Induktivität ein.
B: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils einen 50 Ohm Widerstand ein
C: Sie verkürzen beide Enden gleichmäßig.
D: Sie verlängern beide Enden gleichmäßig.
A: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Kapazität ein.
B: Sie fügen eine Mantelwellensperre ein.
C: Sie verkürzen beide Drahtenden gleichmäßig.
D: Sie verlängern beide Drahtenden gleichmäßig.
A: Null
B: 180 °
C: 90 °
D: $\dfrac{\pi}{4}$
A: 0 °
B: 90 °
C: 180 °
D: $\dfrac{\pi^2}{4}$
A: 50 Ohm
B: 100 Ohm
C: 25 Ohm
D: 200 Ohm
A: 370 Ohm.
B: 300 Ohm.
C: 70 Ohm.
D: 185 Ohm.
A: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
C: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
D: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
A: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
C: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
D: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
A: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
C: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
D: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
A: 300 Ohm
B: 232 Ohm
C: 120 Ohm
D: 150 Ohm
A: 840 Ohm
B: 380 Ohm
C: 420 Ohm
D: 240 Ohm
A: ein Pi-Filter zur Impedanztransformation und Verbesserung der Unterdrückung von Oberwellen.
B: einen Saugkreis, der die zweite Harmonische unterdrückt und so den Wirkungsgrad der Verstärkerstufe erhöht.
C: einen regelbaren Bandpass mit veränderbarer Bandbreite zur Kompensation der Auskoppelverluste.
D: einen abstimmbaren Sperrkreis zur Entkopplung der Antenne vom Sender.
A: vom verwendeten Balun.
B: vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
C: vom SWR auf der Leitung.
D: von der Leitungslänge.
A: ist gleich dem Wellenwiderstand.
B: beträgt nahezu null Ohm.
C: beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
D: ist nahezu unendlich hochohmig.
A: Sehr hochohmig
B: Ungefähr 100 Ohm
C: Annähernd 0 Ohm
D: 50 Ohm
A: 50 Ohm
B: Sehr hochohmig
C: Annähernd 0 Ohm
D: Ungefähr 100 Ohm
A: vor- und rücklaufende Leistung nicht identisch sind.
B: Gleichtaktanteile vorhanden sind.
C: Stehwellen vorhanden sind.
D: der Schirm geerdet ist.
A: hochohmig für alle Ströme im Außenleiter und niederohmig für alle Ströme im Innenleiter.
B: hochohmig für Gleichtaktanteile und niederohmig für Gegentaktanteile.
C: hochohmig für Oberschwingungen und niederohmig für Grundschwingungen.
D: hochohmig für Wechselströme des Innenleiters und niederohmig für Gleichströme des Außenleiters.
A: der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
B: der Einbau eines HF-Trenntrafos in die Empfangsantennenleitung möglich.
C: der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
D: der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich.
A: Durch Oberwellen auf Speiseleitungen, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/4 oder 5/8 $\lambda$ betragen
B: Durch Stehwellen in Koaxialkabeln mit geflochtenem Mantel, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/2 betragen
C: Durch Asymmetrie der Spannungsversorgung oder durch Dielektrika der Speiseleitung, die einen hohen Widerstand aufweisen
D: Durch symmetrische Antennen, schlechte Erdung asymmetrischer Antennen oder Einkopplung in den Koax-Schirm
A: 200 Ohm
B: 100 Ohm
C: 50 Ohm
D: 400 Ohm
A: 50 Ohm
B: 0 Ohm
C: 200 Ohm
D: 100 Ohm
A: Einfügen einer Gleichtaktdrossel oder bei symmetrischen Antennen auch eines Spannungs-Baluns
B: Herstellung einer direkten Verbindung zwischen dem Arm 1 der Antenne mit einer guten HF-Erde
C: Auftrennen des Koax-Schirms vom Arm 2 der dargestellten Antenne (direkt an oder kurz vor der Antenne)
D: Einfügen eines Oberwellenfilters oder bei unsymmetrischen Störeinflüssen auch eines Spannungs-Baluns
A: Fehlanpassung durch Impedanztransformation des Baluns (z. B. 4:1-Spartransformator) sowie Stehwellen in der Zuleitung
B: Erhitzung des Ringkerns durch unzureichende Abschirmung (z. B. Kunststoffgehäuse) des Baluns sowie Stehwellen in der Zuleitung
C: Ungleichmäßige Belastung der Antenne durch Störeinflüsse der Umgebung (z. B. Bäume oder Gebäude) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
D: Dämpfung der Abstrahlung durch als Oberwellenfilter wirkenden Balun (z. B. 1:1-Transformator) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
A: die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol.
B: Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen $\lambda$/2 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
C: Parallelschalten eines am freien Ende offenen $\lambda$/4 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
D: Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun.
Für die beiden folgenden Fragen zur Umwegleitung reicht es sich zu merken, dass es sich bei der dargestellten Antenne um einen Faltdipol handelt und eine $\lambda/2$-Umwegleitung eine $\qty{180}{\degree}$-Phasenverschiebung erzeugt.
A: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Faltdipol mit $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von 240 Ohm an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
B: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Dipol mit symmetrierender $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von 120 Ohm an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
C: Sie zeigt einen symmetrischen 60 Ohm-Schleifendipol mit Koaxialkabel-Balun. Durch die Anordnung wird die symmetrische Antenne an ein unsymmetrisches 60 Ohm-Antennenkabel angepasst.
D: Sie zeigt einen symmetrischen 60 Ohm-Schleifendipol mit einem koaxialen Leitungskreis, der als Sperrfilter zur Unterdrückung von unerwünschten Aussendungen eingesetzt ist.
A: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat eine Impedanz von 240 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 4:1 mit Phasendrehung um 360 °, womit an der Seite der Antennenleitung eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
B: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von 240 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 4:1 mit Phasendrehung um 360 °, womit an der Seite der Antennenleitung eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
C: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von 60 Ohm. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine Widerstandstransformation von 1:2 mit Phasendrehung um 180 °. An der Seite der Antennenleitung erfolgt eine phasenrichtige Parallelschaltung von 2 mal 120 Ohm gegen Erde, womit eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.
D: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat an jedem seiner Anschlüsse eine Impedanz von 120 Ohm gegen Erde. Durch die $\lambda$/2-Umwegleitung erfolgt eine 1:1-Widerstandstransformation mit Phasendrehung um 180 °. An der Seite der Antennenleitung erfolgt eine phasenrichtige Parallelschaltung von 2 mal 120 Ohm gegen Erde, womit eine Ausgangsimpedanz von 60 Ohm erreicht wird.