Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: Empfänger
B: Antennenvorverstärker
C: Sender
D: Relaisfunkstelle
A: 1 NF-Verstärker; 2 Mischer; 3 HF-Oszillator; 4 Filter; 5 HF-Verstärker; 6 Filter
B: 1 NF-Verstärker; 2 Filter; 3 HF-Oszillator; 4 Mischer; 5 HF-Verstärker; 6 Mischer
C: 1 HF-Verstärker; 2 Mischer; 3 HF-Oszillator; 4 Filter; 5 NF-Verstärker; 6 Filter
D: 1 HF-Verstärker; 2 Filter; 3 HF-Oszillator; 4 NF-Verstärker; 5 Mischer; 6 NF-Verstärker
A: Oszillator, Mischer, Filter, Leistungsverstärker
B: Vorverstärker, Filter, Demodulator, NF-Verstärker
C: Vorverstärker, Filter, NF-Verstärker, Antenne
D: NF-Verstärker, Filter, Leistungsverstärker, Antenne
Eine Amateurfunkanlage muss nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik aufgebaut und betrieben werden. Das gilt natürlich auch ganz besonders für Sender.
A: Alle für den Sendebetrieb notwendigen Geräte müssen über ein CE-Zeichen verfügen.
B: Sie darf bauartbedingt keine höhere Leistung erzeugen, als der Besitzer verwenden darf.
C: Sie ist nach den allgemein anerkannten Regeln der Technik einzurichten und zu unterhalten.
D: Das Sendesignal muss über ein Koaxialkabel der Antenne zugeführt werden.
A: Sie reduziert die Verstärkung von Verstärkerstufen im Empfangsteil.
B: Sie erhöht die Verstärkung von Verstärkerstufen im Empfangsteil.
C: Sie reduziert die Amplitude des Signals im Sendezweig vor dem Leistungsverstärker.
D: Sie erhöht die Amplitude des Signals im Sendezweig vor dem Leistungsverstärker.
A: SWR-Meter
B: Power-Meter
C: Wasserfalldiagramm
D: Amplitudenspektrum
Aktuell ist die Anlage 1 der AFuV hier zu finden.
A: Maximal 10 W PEP
B: Maximal 750 W PEP
C: Maximal 75 W PEP
D: Maximal 100 W PEP
A: Maximal 750 W PEP für Klasse A und maximal 100 W PEP für Klasse E
B: Maximal 10 W PEP für beide Klassen
C: Maximal 150 W PEP für Klasse A und maximal 10 W PEP für Klasse E
D: Maximal 750 W PEP für beide Klassen
A: 100 W PEP
B: 750 W PEP
C: 75 W PEP
D: 150 W PEP
A: 75 W PEP
B: 750 W PEP
C: 250 W PEP
D: 150 W PEP
A: 75 W PEP
B: 750 W PEP
C: 250 W PEP
D: 150 W PEP
A: 750 W PEP
B: 150 W PEP
C: 250 W PEP
D: 75 W PEP
A: Maximal 100 W PEP für Klasse A und maximal 10 W PEP für Klasse E
B: Maximal 750 W PEP für Klasse A und maximal 100 W PEP für Klasse E
C: Maximal 100 W PEP für beide Klassen
D: Maximal 200 W PEP für beide Klassen
A: Maximal 750 W PEP für beide Klassen
B: Maximal 10 W PEP für beide Klassen
C: Maximal 100 W PEP für Klasse A und 50 W PEP für Klasse E
D: Maximal 750 W PEP für Klasse A und 75 W PEP für Klasse E
A: 150 W PEP
B: 100 W PEP
C: 750 W PEP
D: 75 W PEP
A: Maximal 1 W PEP
B: Maximal 100 W PEP
C: Maximal 5 W PEP
D: Maximal 75 W PEP
A: 250 W PEP
B: 75 W PEP, jedoch nur maximal 5 W EIRP im Teilbereich 1247 bis 1263 MHz
C: 750 W PEP, jedoch nur maximal 5 W EIRP im Teilbereich 1247 bis 1263 MHz
D: 100 W PEP
A: Die Messung erfolgt am Senderausgang unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Stehwellenmessgeräts und des gegebenenfalls verwendeten Tiefpassfilters.
B: Die Messung erfolgt am Ausgang der Antennenleitung unter Einbeziehung des im Funkbetrieb verwendeten Antennenanpassgeräts.
C: Die Messung erfolgt am Fußpunkt der im Funkbetrieb verwendeten Antenne unter Einbeziehung des gegebenenfalls verwendeten Antennenanpassgeräts.
D: Die Messung erfolgt am Senderausgang mit einem hochohmigen HF-Tastkopf und angeschlossenem Transistorvoltmeter.
A: der Antenne messbaren Leistung, die durch ein Feldstärkenmessgerät im Nahfeld ermittelt werden kann.
B: dem Senderausgang gemessene Summe aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
C: dem Senderausgang gemessene Differenz aus vorlaufender und rücklaufender Leistung.
D: dem Senderausgang messbare Leistung, bevor sie Zusatzgeräte durchläuft.
A: zwischen Antennentuner und Speisepunkt der Antenne mit unmoduliertem Träger.
B: direkt am Senderausgang mit unmoduliertem Träger.
C: zwischen Antennentuner und Speisepunkt bei Sprachmodulation.
D: direkt am Senderausgang bei Ein- oder Zweitonaussteuerung.
A: das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
B: die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
C: die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
D: die Leistung, die der Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve durchschnittlich an einen reellen Abschlusswiderstand abgeben kann.
A: die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen an die Antennenspeiseleitung während eines Zeitintervalls abgibt, das im Verhältnis zur Periode der tiefsten Modulationsfrequenz ausreichend lang ist.
B: das Produkt aus der Leistung, die unmittelbar der Antenne zugeführt wird, und ihrem Gewinnfaktor in einer Richtung, bezogen auf den Halbwellendipol.
C: die unmittelbar nach dem Senderausgang messbare Leistung über die Spitzen der Periode einer durchschnittlichen Hochfrequenzschwingung, bevor Zusatzgeräte (z. B. Anpassgeräte) durchlaufen werden.
D: die durchschnittliche Leistung, die ein Sender unter normalen Betriebsbedingungen während einer Periode der Hochfrequenzschwingung bei der höchsten Spitze der Modulationshüllkurve der Antennenspeiseleitung zuführt.
A: Das Antennenkabel muss fest angeschlossen sein.
B: Es sind geeignete Maßnahmen zu treffen, die ein freies Abstrahlen von Signalen wirkungsvoll verhindern.
C: Es darf nur mit halber Sendeleistung gesendet werden.
D: Das Sendergehäuse darf nicht geöffnet werden.
A: Ich führe die Abstimmarbeiten auf einer sogenannten ISM-Frequenz aus.
B: Ich verwende einen geeigneten Abschlusswiderstand (Dummy Load).
C: Ich sende nur mit halber Sendeleistung.
D: Ich versuche unnötige Modulation zu vermeiden.
A: Durch die absorbierte Leistung kann das Netzteil des Senders überlastet werden.
B: Durch die reflektierte Welle könnte die Senderendstufe beschädigt werden.
C: Durch die fehlende Last wird die Versorgungsspannung hochgeregelt, was zu Überspannungen führen kann.
D: Das Stehwellenmessgerät könnte beschädigt werden.
A: Wenn es kurzzeitig erfolgt, z. B. zum Abstimmen
B: Wenn die Übertragungsbedingungen keine weitreichenden Verbindungen zulassen
C: Sofern die Sendeleistung auf unter 1 W reduziert wird
D: Sofern es sich um ein digitales Signal handelt
A: die Oberwellenabschirmung minimiert wird.
B: er keine unerwünschten Aussendungen hervorruft.
C: parasitäre Schwingungen vorhanden sind.
D: die Selbsterregung maximiert wird.
A: die Abstrahlung aller Nebenaussendungen zulassen.
B: den gewünschten Frequenzbereich durchlassen.
C: den gewünschten Frequenzbereich sperren.
D: alle Oberschwingungen durchlassen.
A: Unerwünschte Aussendungen sind auf 60 dB bezogen auf das Nutzsignal zu beschränken.
B: Unerwünschte Aussendungen sind auf 40 dB bezogen auf das Nutzsignal zu beschränken.
C: Unerwünschte Aussendungen sind nicht zulässig.
D: Unerwünschte Aussendungen sind auf das geringstmögliche Maß zu beschränken.
A: kreisförmig
B: dreieckförmig
C: sinusförmig
D: rechteckförmig
A: Hochpassfilter.
B: Nachbarkanalfilter.
C: ZF-Filter.
D: Oberwellenfilter.
A: Ein Antennenfilter
B: Ein Hochpassfilter
C: Ein Tiefpassfilter
D: Ein Sperrkreisfilter
A: eine Bandsperre vorgeschaltet werden.
B: ein Tiefpassfilter nachgeschaltet werden.
C: ein Hochpassfilter nachgeschaltet werden.
D: ein Notchfilter vorgeschaltet werden.
A: NF-Filter
B: CW-Filter
C: Hochpassfilter
D: Tiefpassfilter
A: Wenn Splatter-Störungen zu hören sind.
B: Wenn der Arbeitspunkt der Endstufe neu justiert wurde.
C: Vor jedem Sendebetrieb.
D: Bei Empfang eines Störsignals.
A: einem hohen Anteil an Nebenaussendungen.
B: lediglich geringen Verzerrungen beim Empfang.
C: einer besseren Verständlichkeit am Empfangsort.
D: einer Verringerung der Ausgangsleistung.
A: die Ansteuerung der NF-Stufe zu gering ist.
B: das Antennenkabel unterbrochen ist.
C: der Leistungsverstärker übersteuert wird.
D: der Antennentuner falsch abgestimmt ist.
A: Aussendungen außerhalb der Bandgrenzen
B: Verstärkte Oberwellenaussendung innerhalb der Bandgrenzen
C: Überlastung der Endstufe des Senders
D: Spannungsüberschläge in der Endstufe des Senders
A: Absenken des NF-Pegels oder des Frequenzhubs
B: Anheben der Sendeleistung oder der ZF
C: Anheben des NF-Pegels oder des Frequenzhubs
D: Absenken der Sendeleistung oder der ZF
Funkwellen von
Elektrische Schwingungen gelangen in andere Leitungen
Einhalten der Schutzanforderungen zur Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit im Sinne des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG)
A: Die Amateurfunkstelle darf nur aus baumustergeprüften Funkgeräten bestehen, die den Anforderungen des Gesetzes über Funkanlagen (FuAG) entsprechen.
B: Der Funkamateur benötigt für seine Amateurfunkstelle eine aktuelle Verträglichkeitsbescheinigung der BNetzA.
C: Die Amateurfunkstelle muss von einem zertifizierten Elektromeister auf die Einhaltung der elektromagnetischen Verträglichkeit geprüft werden. Das Abnahmeprotokoll ist für die BNetzA bereitzuhalten.
D: Der Funkamateur muss die Schutzanforderungen zur Gewährleistung der elektromagnetischen Verträglichkeit im Sinne des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) einhalten.
Funkamateur darf Störfestigkeit der eigenen Geräte selbst bestimmen. Die Abweichung vom EMVG ist ein Privileg.
A: Nein, selbstgebaute Amateurfunkgeräte müssen im Bezug auf Störfestigkeit kommerziell hergestellten Geräten entsprechen.
B: Ja, er kann den Grad der Störfestigkeit seiner Geräte selbst bestimmen.
C: Ja, aber nur in Richtung Verbesserung der Störfestigkeit
D: Nein, die Störfestigkeit ist vorgegeben und muss eingehalten werden.
A: Der Funkamateur darf von den grundlegenden Anforderungen nach dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) abweichen und kann den Grad der Störfestigkeit seiner Amateurfunkstelle selbst bestimmen.
B: Der Funkamateur muss seine Amateurfunkstelle im Abstand von 2 Jahren einer Störfestigkeitsprüfung durch die BNetzA unterziehen lassen.
C: Amateurfunkstellen müssen elektromagnetische Störungen durch andere Betriebsmittel hinnehmen, selbst wenn diese nicht den grundlegenden Anforderungen nach dem Gesetz über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) entsprechen.
D: Amateurfunkstellen sind hinsichtlich ihrer Störfestigkeit anderen Betriebsmitteln gleichgestellt.
Zur Einhaltung der vorgeschriebenen elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV)
Schutz vor Störungen in beide Richtungen
A: in Kunststoff eingehüllt werden.
B: gut abgeschirmt werden.
C: nur kapazitive Auskopplungen enthalten.
D: eine besonders abgeschirmte Masseleitung erhalten.
A: nicht geerdet sein.
B: möglichst gut geschirmt sein.
C: durch Kunststoffabdeckungen geschützt sein.
D: über das Stromversorgungsnetz geerdet sein.
A: sollten alle Einrichtungen mit einer guten HF-Erdung versehen werden.
B: sollte der Sender mit der Abwasserleitung im Haus verbunden werden.
C: sollten alle hochohmigen Erdverbindungen entfernt werden.
D: sollte der Sender mit der Wasserleitung im Haus verbunden werden.
A: Er sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
B: Sie bieten höflich an, die erforderlichen Prüfungen in die Wege zu leiten.
C: Sie bieten an, das örtlich zuständige Hauptzollamt zu benachrichtigen.
D: Er sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
A: Sie empfehlen dem Nachbarn höflich, sich an die Bundesnetzagentur zur Prüfung der Störungsursache zu wenden.
B: Der Nachbar sollte darauf hingewiesen werden, dass Sie hierfür nicht zuständig sind.
C: Der Nachbar sollte höflich darauf hingewiesen werden, dass es an seiner eigenen Einrichtung liegt.
D: Sie benachrichtigen ihren Amateurfunkverband.
A: Er kann die Sendeleistung vorläufig reduzieren.
B: Er schaltet am Transceiver Passband-Tuning ein.
C: Er macht ausschließlich DX-Betrieb.
D: Er macht ausschließlich Split-Betrieb.
Falls Amateurfunkaussendungen die Ursache der Probleme sind, wird in drei Fälle unterschieden
A: Er hat seine Sendeleistung so einzurichten, dass der Empfang nicht mehr beeinträchtigt wird.
B: Er hat den Betrieb seiner Amateurfunkstelle einzustellen.
C: Er kann seinen Funkbetrieb fortsetzen.
D: Er kann seine Sendeleistung uneingeschränkt erhöhen.
A: Er hat den Betrieb seiner Amateurfunkstelle einzustellen.
B: Er kann seinen Funkbetrieb fortsetzen.
C: Er hat seine Sendeleistung so einzurichten, dass der Empfang nicht mehr beeinträchtigt wird.
D: Er kann seine Sendeleistung uneingeschränkt erhöhen.
A: Mit einem Ordnungswidrigkeitenverfahren mit Betriebsverbot und Bußgeld auf der Grundlage des AFuG
B: Mit einer gebührenpflichtigen Betriebseinschränkung oder einem vollständigen Betriebsverbot für seine Amateurfunkstelle
C: Mit behördlichen Abhilfemaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Beteiligten
D: Mit der Durchführung behördlicher Maßnahmen nach dem AFuG, wobei dem Funkamateur die Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst entzogen werden kann
A: Zum sofortigen Widerruf der Zulassung zum Amateurfunkdienst
B: Die BNetzA kann Abhilfemaßnahmen in Zusammenarbeit mit den Beteiligten veranlassen.
C: Zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens
D: Die BNetzA hat diesbezüglich keine Befugnisse.
A: über nicht genügend geschirmte Kabel zum Anpassgerät geführt wird.
B: wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strömt.
C: über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt.
D: über Leitungen oder Kabel in ein Gerät gelangt.
A: wegen eines schlechten Stehwellenverhältnisses wieder zum Sender zurück strahlt.
B: über Leitungen oder Kabel in das gestörte Gerät gelangt.
C: über das ungenügend abgeschirmte Gehäuse in die Elektronik gelangt.
D: über nicht genügend geschirmte Kabel zum gestörten Empfänger gelangt.
A: Störung durch unerwünschte Nebenaussendungen.
B: Störung durch unerwünschte Aussendungen.
C: Übersteuerung oder störende Beeinflussung.
D: hinzunehmende Störung.
A: Dampfbügeleisen mit Bimetall-Temperaturregler
B: Antennenrotor mit Wechselstrommotor
C: LED-Lampe mit Netzanschluss
D: Staubsauger mit Kollektormotor
A: Durch Gleichrichtung starker HF-Signale in der NF-Endstufe der Stereoanlage.
B: Durch Gleichrichtung abgestrahlter HF-Signale an PN-Übergängen in der NF-Vorstufe.
C: Durch Gleichrichtung der ins Stromnetz eingestrahlten HF-Signale an den Dioden des Netzteils.
D: Durch eine Übersteuerung des Tuners mit dem über die Antennenzuleitung aufgenommenen HF-Signal.
A: Es treten Phantomsignale auf, die selbst bei Einschalten eines Abschwächers in den HF-Signalweg nicht verschwinden.
B: Dem Empfangssignal ist ein pulsierendes Rauschen überlagert, das die Verständlichkeit beeinträchtigt.
C: Das Nutzsignal wird mit einem anderen Signal moduliert und dadurch verständlicher.
D: Es treten Phantomsignale auf, die bei Abschalten einer der beteiligten Mischfrequenzen verschwindet.
A: dem Oszillatorsignal des Fernsehempfängers unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören.
B: dem Signal naher Sender unerwünschte Mischprodukte erzeugen, die den Fernsehempfang stören.
C: Einstreuungen aus dem Stromnetz durch Intermodulation Bild- und Tonstörungen hervorrufen.
D: dem Signal naher Sender parametrische Schwingungen erzeugen, die einen überhöhten Nutzsignalpegel hervorrufen.
A: die Hälfte des maximal zulässigen Pegels betragen.
B: auf die für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderlichen 100 W eingestellt werden.
C: nur auf den zulässigen Pegel eingestellt werden.
D: auf das für eine zufriedenstellende Kommunikation erforderliche Minimum eingestellt werden.
A: nur mit einer Hochgewinn-Richtantenne zu senden.
B: nur mit effektiver Leistung zu senden.
C: die Antenne unterhalb der Dachhöhe herabzulassen.
D: mit keiner höheren Leistung zu senden, als für eine sichere Kommunikation erforderlich ist.
A: Problemen mit dem 432 MHz-Empfänger.
B: dem Durchschlag des TV-Antennenkoaxialkabels.
C: einer Übersteuerung eines TV-Empfängers.
D: Eigenschwingungen des 432 MHz-Senders.
A: Rückgang der Empfindlichkeit
B: Auftreten von Pfeifstellen im gesamten Abstimmungsbereich
C: Empfindlichkeitssteigerung
D: Zeitweilige Blockierung der Frequenzeinstellung
A: Metallblech unter der HF-Baugruppe
B: Kunststoffgehäuse mit hoher Dielektrizitätszahl
C: Möglichst geschlossenes Metallgehäuse
D: Kunststoffgehäuse mit niedriger Dielektrizitätszahl
A: könnte erhebliche Überspannung im Netz erzeugt werden.
B: können harmonische Schwingungen erzeugt werden.
C: können Hochfrequenzströme ins Netz eingekoppelt werden.
D: kann 50 Hz-Modulation aller Signale auftreten.
A: die Amateurfunkgeräte mittels des Schutzleiters zu erden.
B: Sendeantennen auf dem Dachboden zu errichten.
C: die Amateurfunkgeräte mit einem Wasserrohr zu verbinden.
D: für Sendeantennen eine separate HF-Erdleitung zu verwenden.
A: der Sender an die Bundesnetzagentur zu senden.
B: die Rückseite des Fernsehgeräts zu entfernen und das Gehäuse zu erden.
C: ein Fernsehtechniker des Fachhandwerks um Prüfung des Fernsehgeräts zu bitten.
D: die zuständige Außenstelle der Bundesnetzagentur um Prüfung der Gegebenheiten zu bitten.
A: Ein Hochpassfilter
B: Ein UHF-Abschwächer
C: Ein Tiefpassfilter
D: Eine UHF-Bandsperre
A: wird Netzbrummen unterdrückt.
B: werden alle Wechselstromsignale unterdrückt.
C: werden niederfrequente Störsignale unterdrückt.
D: werden Gleichtakt-HF-Störsignale unterdrückt.
A: den 144 MHz-Sender mit einem Tiefpassfilter auszustatten.
B: das Abschirmgeflecht am Antennenstecker des Empfängers abzuklemmen.
C: die Erdverbindung des Senders abzuklemmen.
D: eine Mantelwellendrossel in das Kabel vor dem Rundfunkempfänger einzubauen.
A: die Länge des Kabels der Türsprechanlage zu verdoppeln.
B: für die Türsprechanlage eine Leitung mit niedrigerem Querschnitt zu verwenden.
C: für die Türsprechanlage eine Leitung mit versilberten Kupferdrähten zu verwenden.
D: für die Türsprechanlage ein geschirmtes Verbindungskabel zu verwenden.
A: ein NF-Filter in das Koaxialkabel einzuschleifen.
B: ein geschirmtes Netzkabel für den Receiver zu verwenden.
C: geschirmte Lautsprecherleitungen zu verwenden.
D: einen Serienkondensator in die Lautsprecherleitung einzubauen.
A: Sie verweisen den Nachbarn auf die Angebote von Internet-Streamingplattformen.
B: Sie überprüfen, ob der Nachbar sein Fernsehgerät ordnungsgemäß angemeldet hat.
C: Sie überprüfen den zeitlichen Zusammenhang der Störungen mit ihren Aussendungen.
D: Sie empfehlen die Erdung des Fernsehgerätes durch einen örtlichen Fachhändler.
A: den Fernsehrundfunkempfänger zu wechseln.
B: schlagen Sie dem Nachbarn vor, eine außen angebrachte Fernsehantenne zu installieren.
C: ein doppelt geschirmtes Koaxialkabel für die Antennenleitung zu verwenden.
D: einen Vorverstärker in die Antennenleitung einzuschleifen.
Häufige Ursachen
A: Störquellen im eigenen Haushalt suchen, z. B. Steckernetzteile, LED-Lampen, Computer und Bildschirme.
B: Das Intruder Monitoring eines Amateurfunkverbandes informieren.
C: Den Empfangsbetrieb sofort einstellen und z. B. auf Sendebetrieb umstellen.
D: Die Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur telefonisch oder per E-Mail informieren.
A: Er muss die Störungen grundsätzlich hinnehmen, wenn das störende Gerät von erheblicher Bedeutung für den Betreiber ist (z. B. von einer Alarmanlage).
B: Er muss die Störungen in jedem Fall hinnehmen.
C: Er muss die Störungen grundsätzlich hinnehmen, wenn die störenden Geräte den Anforderungen des Gesetzes über die elektromagnetische Verträglichkeit von Betriebsmitteln (EMVG) oder des Funkanlagengesetzes (FuAG) genügen.
D: Er muss Störungen nicht hinnehmen.
A: Ich sende bei jedem einzelnen Auftreten der Störung eine E-Mail.
B: Ich dränge auf ein schnelles Ausrücken des Prüf- und Messdienstes und frage regelmäßig telefonisch nach dem Stand.
C: Ich fertige ein Protokoll mit Zeitpunkt und Art der Störungen an und benenne die vermutete Quelle.
D: Ich sammele die Kontaktdaten aller Nachbarn und melde diese per E-Mail.