Zunächst wird die Zwischenfrequenz aus der Empfangsfrequenz und der Oszillatorfrequenz bestimmt:
$$f_\mathrm{ZF} = \left|f_\mathrm{E}-f_\mathrm{OSZ}\right| = \left|\qty{14,24}{\mega\hertz}-\qty{24,94}{\mega\hertz}\right| = \qty{10,7}{\mega\hertz}$$Da die Oszillatorfrequenz oberhalb der gewünschten Empfangsfrequenz liegt, befindet sich die Spiegelfrequenz ebenfalls oberhalb der Oszillatorfrequenz. Sie besitzt den gleichen Abstand $f_\mathrm{ZF}$ zur Oszillatorfrequenz:
$$f_\mathrm{S} = f_\mathrm{OSZ}+f_\mathrm{ZF} = \qty{24,94}{\mega\hertz}+\qty{10,7}{\mega\hertz} = \qty{35,64}{\mega\hertz}$$Spiegelfrequenzstörungen können somit bei $\qty{35,64}{\mega\hertz}$ auftreten.