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Lösungsweg: AF307

Frage: Die folgende Blockschaltung zeigt eine SSB-Aufbereitung mit einem 9 MHz-Quarzfilter. Welche Frequenz wird in der Schalterstellung USB mit der NF gemischt?
1) Kurzbeschreibung: Blockschaltbild mit Signalfluss von links nach rechts: Signalquelle, Verstärker, Mischer mit seitlichem Oszillator und Umschalter „LSB“ und „USB“ und zwei zugehörigen Quarzfiltern sowie der Frequenzangabe „9,0015 MHz“, Filter.

2) Ausführliche Beschreibung: Gezeigt ist ein Blockschaltbild aus mehreren, mit einer horizontalen Linie verbundenen Baugruppen. Ganz links befindet sich ein unbeschrifteter Kreis mit einem vertikalen Strich an der linken Seite (Signalquelle). Rechts davon folgt ein Block mit einem nach rechts zeigenden Dreieck (Verstärker). Es schließt sich ein Block an, in dem ein Kreis mit einem diagonalen Kreuz dargestellt ist (Mischer). Von unten gibt es eine vertikale Verbindung von einem Block mit der Aufschrift „G“ (Oszillator) und der Beschriftung „f_OSZ“. Der Oszillator ist über einen Umschalter „LSB“ bzw. „USB“ mit jeweils einem Quarzfilter verbunden. Daneben steht die Frequenzangabe „9,0015 MHz“. Rechts vom Mischer führt ein mit „DSB“ beschrifteter Leiter zu einem Block mit drei wellenförmigen Linien (Filter), von denen die obere und die untere Wellenlinie durchgestrichen ist. Darauf folgt ein Pfeil nach rechts und der Beschriftung „SSB“. Weitere Beschriftungen sind nicht vorhanden.
Lösung: 8,9985 MHz

Für USB muss das obere Seitenband in den Durchlassbereich des $\qty{9}{\mega\hertz}$-Quarzfilters fallen.

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1. Zusammenfassung: Die Abbildung zeigt links ein Leistungs‑über‑Frequenz‑Diagramm mit fallender Linie zwischen 300 Hz und 3 kHz und rechts ein weiteres Frequenzdiagramm mit markierten Frequenzen, mehreren spektralen Formen sowie der blauen Beschriftung „USB“ und einem Pfeil dazwischen.

2. Detaillierte Beschreibung: Links befindet sich ein Koordinatensystem mit waagerechter Achse „f“ (Pfeil nach rechts) und senkrechter Achse „Leistung“ (Pfeil nach oben). Auf der f‑Achse sind „300 Hz“ links und „3 kHz“ rechts beschriftet. Ein schwarzer, schräg abfallender Linienzug verläuft von einem höheren Wert bei 300 Hz linear abwärts bis 3 kHz; die Form ist seitlich durch senkrechte Linien zum Nullniveau begrenzt und bildet ein keilförmiges/trapezförmiges Umrissprofil. In der Mitte zwischen den beiden Diagrammen steht in Blau „USB“ mit einem blauen Pfeil nach rechts. Rechts folgt ein zweites Koordinatensystem mit waagerechter Achse „f“ (Pfeil nach rechts) und einer senkrechten, unlabeled Achse (Pfeil nach oben). Oberhalb links steht in hellem Grau die Zahl „8998,5 kHz“. Entlang der Frequenzachse sind zwei blaue, vertikal gedruckte Zahlen zu sehen: links „8998,8 kHz“ und weiter rechts „9001,5 kHz“. Im Spektrum rechts sind mehrere Umrissformen dargestellt: links davon ein kleiner grauer, schräg ansteigender Keil sowie eine dünne graue senkrechte Linie; rechts davon ein rot umrandetes, bandförmiges Profil mit vertikalen Flanken und abgerundetem Scheitel. Innerhalb dieser roten Umrandung liegt ein blau gezeichneter, schräg abfallender Keil. Die Baselines beider Diagramme sind als schwarze, waagerechte Linien gezeichnet.
Abbildung 1: Balancemodulator mit unterdrücktem Träger und Quarzfilter für USB
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1. Zusammenfassung: Die Abbildung zeigt links ein Leistungs‑über‑Frequenz‑Diagramm mit fallender Linie zwischen 300 Hz und 3 kHz und rechts ein weiteres Frequenzdiagramm mit markierten Frequenzen, mehreren spektralen Formen sowie der blauen Beschriftung „USB“ und einem Pfeil dazwischen.

2. Detaillierte Beschreibung: Links befindet sich ein Koordinatensystem mit waagerechter Achse „f“ (Pfeil nach rechts) und senkrechter Achse „Leistung“ (Pfeil nach oben). Auf der f‑Achse sind „300 Hz“ links und „3 kHz“ rechts beschriftet. Ein schwarzer, schräg abfallender Linienzug verläuft von einem höheren Wert bei 300 Hz linear abwärts bis 3 kHz; die Form ist seitlich durch senkrechte Linien zum Nullniveau begrenzt und bildet ein keilförmiges/trapezförmiges Umrissprofil. In der Mitte zwischen den beiden Diagrammen steht in Blau „USB“ mit einem blauen Pfeil nach rechts. Rechts folgt ein zweites Koordinatensystem mit waagerechter Achse „f“ (Pfeil nach rechts) und einer senkrechten, unlabeled Achse (Pfeil nach oben). Oberhalb links steht in hellem Grau die Zahl „8998,5 kHz“. Entlang der Frequenzachse sind zwei blaue, vertikal gedruckte Zahlen zu sehen: links „8998,8 kHz“ und weiter rechts „9001,5 kHz“. Im Spektrum rechts sind mehrere Umrissformen dargestellt: links davon ein kleiner grauer, schräg ansteigender Keil sowie eine dünne graue senkrechte Linie; rechts davon ein rot umrandetes, bandförmiges Profil mit vertikalen Flanken und abgerundetem Scheitel. Innerhalb dieser roten Umrandung liegt ein blau gezeichneter, schräg abfallender Keil. Die Baselines beider Diagramme sind als schwarze, waagerechte Linien gezeichnet.
Abbildung 2: Balancemodulator mit unterdrücktem Träger und Quarzfilter für LSB

Das Quarzfilter ist etwa $\qty{3}{\kilo\hertz}$ breit. Seine Filtergrenzen liegen damit ungefähr $\qty{1,5}{\kilo\hertz}$ unterhalb und oberhalb der Mittenfrequenz von $\qty{9}{\mega\hertz}$.

Für LSB wird die Frequenz des unterdrückten Trägers an die obere Filtergrenze gelegt. Das untere Seitenband liegt dann innerhalb des Durchlassbereichs des Filters.

Für USB wird die Frequenz des unterdrückten Trägers an die untere Filtergrenze gelegt. Das obere Seitenband liegt dann innerhalb des Durchlassbereichs des Filters:

$$f_\mathrm{OSZ} = \qty{9}{\mega\hertz} - \qty{1,5}{\kilo\hertz} = \qty{8,9985}{\mega\hertz}$$

Mit der NF wird somit eine Oszillatorfrequenz von $\qty{8,9985}{\mega\hertz}$ gemischt.

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