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Lösungsweg: AG115

Frage: Das folgende Bild stellt einen Dreiband-Dipol für die Frequenzbänder 20, 15 und 10 m dar. Die mit b gekennzeichneten Schwingkreise sind abgestimmt auf:
1) Kurzbeschreibung: Schematische Darstellung einer horizontalen Drahtantenne mit zwei Einspeisepunkten „X   X“ in der Mitte; links und rechts jeweils zwei Schwingkreise (innen „b“, außen „a“) aus einer Spule und einem Kondensator parallel geschaltet.

2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt die schematische Darstellung einer horizontalen Drahtantenne mit zwei Einspeisepunkten „X   X“ in der Mitte. In beiden Teilstücken links und rechts der Einspeisung befinden sich jeweils zwei Schwingkreise aus einer Spule und einem Kondensator in Parallelschaltung. Die beiden inneren Schwingkreise sind mit „b“ bezeichnet, die beiden äußeren mit „a“.
Lösung: 29,0 MHz

Die mit b bezeichneten Traps liegen näher am Speisepunkt als die mit a bezeichneten Traps. Sie begrenzen daher bei ihrer Resonanzfrequenz den wirksamen Dipol auf den kürzesten Abschnitt der Antenne.

Der kürzeste Dipol wird für das höchste der drei Frequenzbänder benötigt. Von den Bändern $\qty{20}{\meter}$, $\qty{15}{\meter}$ und $\qty{10}{\meter}$ besitzt das $\qty{10}{\meter}$-Band die höchste Frequenz.

Die mit b bezeichneten Traps müssen daher ungefähr auf das $\qty{10}{\meter}$-Band abgestimmt sein, also auf

$\qty{29,0}{\mega\hertz}$.

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