Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: $\dfrac{\pi}{3}; 270 °$
B: $\dfrac{3\pi}{4}; 135 °$
C: $3\pi; 180 °$
D: $\dfrac{3\pi}{2}; 270 °$
A: 180 °.
B: 90 °.
C: 0 °.
D: 45 °.
A: Die Spannung eilt dem Strom um 90 ° voraus.
B: Die Spannung eilt dem Strom um 45 ° voraus.
C: Der Strom eilt der Spannung um 90 ° voraus.
D: Der Strom eilt der Spannung um 45 ° voraus.
A: 9 W
B: Näherungsweise 0 W
C: 0,9 W
D: 0,75 W
A: Der Wirkwiderstand
B: Der Metalloxidwiderstand
C: Der Blindwiderstand
D: Der NTC-Widerstand
Kondensator wird an Wechselspannung angeschlossen ständig geladen und entladen $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / kapazitiver Blindwiderstand
A: positiv und unabhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
B: negativ und unabhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
C: negativ und abhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
D: positiv und abhängig von der Kapazität und der anliegenden Frequenz.
A: 318 Ohm
B: 159 Ohm
C: 31,8 Ohm
D: 1,59 kOhm
A: ca. 22 Ohm
B: ca. 69 Ohm
C: ca. 0,045 Ohm
D: ca. 18,2 kOhm
A: ca. 3,2 Ohm
B: ca. 159 Ohm
C: ca. 15,9 Ohm
D: ca. 31,8 Ohm
A: ca. 11,5 Ohm
B: ca. 27,3 kOhm
C: ca. 0,27 Ohm
D: ca. 3,7 Ohm
A: ca. 6,37 μF
B: ca. 4,5 μF
C: ca. 0,45 μF
D: ca. 0,637 μF
A: Ja, infolge des Blindwiderstands
B: Ja, infolge von Verlusten in Dielektrikum und Zuleitung
C: Nein, beim Kondensator handelt es sich um eine reine Blindleistung.
D: Nein, bei Wechselstrom treten keine Verluste auf.
A: den relativen Blindwiderstand in Ohm pro Farad angegeben, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
B: den Verlustfaktor tan $\delta$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
C: den Verlustfaktor cos $\phi$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
D: den relativen Verlustwiderstand in Ohm pro Farad angegeben, mit dem die Kondensatorgüte berechnet werden kann.
A: um 90 ° nach.
B: um 45 ° nach.
C: um 45 ° voraus.
D: um 90 ° voraus.
A: positiv und unabhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
B: negativ und unabhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
C: positiv und abhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
D: negativ und abhängig von der Induktivität und der anliegenden Frequenz.
Spule dreht an Wechselspannung angeschlossen ständig das magnetische Feld $\rightarrow$ Wechselstromwiderstand / induktiver Blindwiderstand
A: Beim Betrieb mit Gleich- oder Wechselspannung wirkt nur der ohmsche Widerstand $X_{\textrm{L}}$ der Spule. Der Strom bleibt gleich.
B: Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der Wechselstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Gleichspannung wird nur der ohmsche Widerstand $X_{\textrm{L}}$ wirksam. Der Strom wird größer.
C: Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wird der induktive Widerstand $X_{\textrm{L}}$ wirksam und erhöht den Gesamtwiderstand. Der Strom wird kleiner.
D: Beim Betrieb mit Gleichspannung wirkt nur der Gleichstromwiderstand der Spule. Beim Betrieb mit Wechselspannung wirkt nur der kleinere induktive Widerstand $X_{\textrm{L}}$. Der Strom wird größer.
A: ca. 1885 Ohm
B: ca. 942,0 Ohm
C: ca. 1,942 Ohm
D: ca. 1885 kOhm
Zylinderspule
Ringkernspule
A: Stahl bestehen.
B: Ferrit bestehen.
C: Kunststoff bestehen.
D: diamagnetischem Material bestehen.
A: 2,94 nH
B: 2,94 μH
C: 0,294 μH
D: 29,4 nH
A: 1,125 mH
B: 112,5 mH
C: 112,5 μH
D: 11,25 mH
A: 3
B: 53
C: 89
D: 2828
A: 400
B: 20
C: 360
D: 6
A: der relative Blindwiderstand in Ohm pro Henry angegeben, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
B: der Verlustfaktor cos $\varphi$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
C: der Verlustfaktor tan $\delta$ angegeben, der dem Kehrwert des Gütefaktors entspricht.
D: der relative Verlustwiderstand in Ohm pro Henry angegeben, mit dem die Spulengüte berechnet werden kann.
A: Siemens
B: Henry
C: Ohm
D: Farad
A: in einem leitenden Metallgehäuse untergebracht werden.
B: in einem isolierenden Kunststoffgehäuse untergebracht werden.
C: einen hohlen Kupferkern aufweisen.
D: einen abgestimmten Kunststoffkern aufweisen.
A: ein veränderlicher Strom durch die Spule fließt und sich dabei ein dielektrischer Gegenstand innerhalb der Spule befindet.
B: ein konstanter Gleichstrom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
C: sich die Spule in einem konstanten Magnetfeld befindet.
D: ein veränderlicher Strom durch eine magnetisch gekoppelte benachbarte Spule fließt.
Das Verhältnis der Windungen zwischen Primär- und Sekundärseite ist wie das Verhältnis der Spannung zwischen Primär- zu Sekundärseite, aber wie das Verhältnis der Ströme zwischen Sekundär- zu Primärseite:
$$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P}$$Das Verhältnis der Primär- zur Sekundärimpedanz ist wie die obigen Verhältnisse zum Quadrat:
$$ü^2 = \frac{Z_P}{Z_S} = \left(\frac{N_P}{N_S}\right)^2 = \left(\frac{U_P}{U_S}\right)^2 = \left(\frac{I_S}{I_P}\right)^2$$Oder nach ziehen der Wurzel:
$$ü = \frac{N_P}{N_S} = \frac{U_P}{U_S} = \frac{I_S}{I_P} = \sqrt{\frac{Z_P}{Z_S}}$$A: 22,7 mA
B: 33,3 mA
C: 0,83 mA
D: 30 mA
A: 1:49 aufweisen.
B: 1:7 aufweisen.
C: 1:3 aufweisen.
D: 1:14 aufweisen.
A: 16 kOhm.
B: 64 kOhm.
C: 1 kOhm.
D: 4 kOhm.
A: 0,4 kOhm.
B: 6,4 kOhm.
C: 1,6 kOhm.
D: 26 kOhm.
A: 16:1 verwendet werden.
B: 9:1 verwendet werden.
C: 3:1 verwendet werden.
D: 4:1 verwendet werden.
nach VDE
A: ca. 0,19 A
B: ca. 1,25 A
C: ca. 1,96 A
D: ca. 0,49 A
A: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Isolatoren. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bor, Phosphor) oder bei hohen Temperaturen werden sie jedoch zu Leitern.
B: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Elektrolyten. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bismut, Tellur) kann man daraus entweder N-leitendes- oder P-leitendes Material für Anoden bzw. Kathoden von Batterien herstellen.
C: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bor, Phosphor) oder bei hohen Temperaturen nimmt jedoch ihre Leitfähigkeit ab.
D: Einige Stoffe (z. B. Silizium) sind in reinem Zustand bei Raumtemperatur gute Leiter. Durch geringfügige Zusätze von geeigneten anderen Stoffen (z. B. Bismut, Tellur) fällt ihr Widerstand auf den halben Wert.
A: Das Einbringen von chemisch anderswertigen Fremdatomen in einen Halbleitergrundstoff, um freie Ladungsträger zur Verfügung zu stellen.
B: Das Entfernen von Verunreinigungen aus einem Halbleitergrundstoff, um Elektronen zu generieren.
C: Das Entfernen von Atomen aus dem Halbleitergrundstoff, um die elektrische Leitfähigkeit zu senken.
D: Das Einbringen von magnetischen Nord- oder Südpolen in einen Halbleitergrundstoff, um die Induktivität zu erhöhen.
A: ein Fehlen von Dotierungsatomen.
B: einen Überschuss an beweglichen Elektronen.
C: ein Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
D: einen Überschuss an beweglichen Elektronenlöchern.
A: ein Fehlen von Atomen im Gitter des Halbleiterkristalls.
B: einen Überschuss an beweglichen Elektronenlöchern.
C: ein Fehlen von Dotierungsatomen.
D: einen Überschuss an beweglichen Elektronen.
A: An der Grenzschicht wandern Elektronen aus dem P-Teil in den N-Teil. Dadurch wird auf der P-Seite der Elektronenüberschuss teilweise abgebaut, auf der N-Seite der Elektronenmangel teilweise neutralisiert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine isolierende Schicht.
B: An der Grenzschicht wandern Atome aus dem N-Teil in den P-Teil. Dadurch wird auf der N-Seite der Atommangel abgebaut, auf der P-Seite der Atommangel vergrößert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine leitende Schicht.
C: An der Grenzschicht wandern Atome aus dem P-Teil in den N-Teil. Dadurch wird auf der P-Seite der Atommangel abgebaut, auf der N-Seite der Atommangel vergrößert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine leitende Schicht.
D: An der Grenzschicht wandern Elektronen aus dem N-Teil in den P-Teil. Dadurch wird auf der N-Seite der Elektronenüberschuss teilweise abgebaut, auf der P-Seite der Elektronenmangel teilweise neutralisiert. Es bildet sich auf beiden Seiten der Grenzfläche eine isolierende Schicht.
A: Sie wandern von P nach N.
B: Sie wandern von N nach P.
C: Sie zerfallen beim Übergang.
D: Sie bleiben im N-Bereich.
A: Sie erweitert sich.
B: Sie verschwindet.
C: Sie verändert sich nicht.
D: Sie verengt sich.
A: den Elektronenfluss von N nach P.
B: den Elektronenfluss von P nach N.
C: keinen Stromfluss.
D: die Halbierung des Stromflusses.
A: Die Spannung oszilliert mit steigender Temperatur.
B: Die Spannung sinkt bei steigender Temperatur.
C: Die Spannung steigt bei steigender Temperatur.
D: Die Spannung ist unabhängig von der Temperatur.
Je negativer die Diodenspannung, umso mehr dehnt sich die Raumladungszone aus und umso geringer wird die Diodenkapazität.
A: Sie nimmt mit zunehmender Sperrspannung zu.
B: Sie nimmt mit zunehmendem Durchlassstrom zu.
C: Sie nimmt mit abnehmendem Durchlassstrom zu.
D: Sie nimmt mit abnehmender Sperrspannung zu.
A: Fotowiderstand
B: Kapazitätsdiode
C: Fotodiode
D: Blindwiderstand
A: die Signalanzeige durch Licht.
B: die galvanische Entkopplung zweier Stromkreise durch Licht.
C: die Erzeugung von hochfrequentem Wechselstrom durch Licht.
D: die Erzeugung von Gleichstrom durch Licht.
A: Basis
B: Kollektor
C: Emitter
D: Gehäuse
A: Emitter
B: Kollektor
C: Basis
D: Gehäuse
A: spannungsgesteuert.
B: stromgesteuert.
C: thermisch gesteuert.
D: feldgesteuert.
A: in Durchlassrichtung.
B: im Leerlauf.
C: im Kurzschluss.
D: in Sperrrichtung.
A: ca. 68 kOhm
B: ca. 2,3 kOhm
C: ca. 715 kOhm
D: ca. 680 kOhm
A: ca. 85,5 kOhm
B: ca. 76,4 kOhm
C: ca. 940 kOhm
D: ca. 540 kOhm
A: Damit $R_2$ eine Spannungsgegenkopplung bewirkt
B: Damit sich der Basisstrom bei Erwärmung nicht ändert.
C: Damit der Arbeitspunkt stabil bleibt.
D: Damit $R_2$ eine Stromgegenkopplung bewirkt.
A: ca. 85,5 kOhm
B: ca. 76,4 kOhm
C: ca. 540 kOhm
D: ca. 940 kOhm
A: Der Kollektorstrom steigt stark an. Die Kollektorspannung erhöht sich.
B: Es fließt kein Kollektorstrom mehr. Die Kollektorspannung steigt auf die Betriebsspannung an.
C: Der Kollektorstrom wird nur durch $R_{\textrm{C}}$ begrenzt. Die Kollektorspannung sinkt auf zirka 0,1 V.
D: Es fließt Kurzschlussstrom. Der Transistor wird zerstört.
A: Der Kollektorstrom steigt stark an. Die Kollektorspannung erhöht sich.
B: Es fließt kein Kollektorstrom mehr. Die Kollektorspannung steigt auf die Betriebsspannung an.
C: Der Kollektorstrom wird nur durch $R_{\textrm{C}}$ begrenzt. Die Kollektorspannung sinkt auf zirka 0,1 V.
D: Es fließt Kurzschlussstrom. Der Transistor wird zerstört.
A: leistungsgesteuert.
B: stromgesteuert.
C: optisch gesteuert.
D: spannungsgesteuert.
A: Bipolartransistor
B: Lautsprecher
C: Feldeffekttransistor
D: Diode
A: 1: Anode, 2: Kathode, 3: Gate
B: 1: Anode, 2: Kollektor, 3: Gate
C: 1: Kollektor, 2: Emitter, 3: Basis
D: 1: Drain, 2: Source, 3: Gate
A: Gate, Source, Kollektor
B: Emitter, Drain, Source
C: Drain, Gate, Source
D: Emitter, Basis, Kollektor
A: Der Gatestrom steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
B: Der Gatestrom steuert den Drainstrom.
C: Die Gate-Source-Spannung steuert den Gatestrom.
D: Die Gate-Source-Spannung steuert den Widerstand des Kanals zwischen Source und Drain.
A: 1: Selbstsperrender P-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstsperrender N-Kanal-Sperrschicht-FET
B: 1: Selbstleitender P-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstleitender N-Kanal-Sperrschicht-FET
C: 1: Selbstsperrender N-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstsperrender P-Kanal-Sperrschicht-FET
D: 1: Selbstleitender N-Kanal-Sperrschicht-FET 2: Selbstleitender P-Kanal-Sperrschicht-FET
A: Selbstsperrender P-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
B: Selbstleitender N-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
C: Selbstsperrender N-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
D: Selbstleitender P-Kanal-Isolierschicht-FET (MOSFET).
A: 0,7 V
B: 4 V
C: 8 V
D: 4,4 V
A: ca. 1405 Ohm
B: ca. 680 Ohm
C: ca. 820 Ohm
D: ca. 68 Ohm
A: 0,1 W
B: 1 W
C: 6,25 W
D: 2,5 W
A: eine komplexe Schaltung auf einem Halbleitersubstrat.
B: eine aus einzelnen Bauteilen aufgebaute vergossene Schaltung.
C: die Zusammenschaltung einzelner Baugruppen zu einem elektronischen Gerät.
D: eine miniaturisierte, aus SMD-Bauteilen aufgebaute Schaltung.
A: Ein MMIC enthält alle aktiven und passiven Bauteile auf einer Leiterplatte.
B: Ein MMIC enthält nur aktive Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
C: Ein MMIC enthält nur passive Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
D: Ein MMIC enthält alle aktiven und passiven Bauteile auf einem Halbleiter-Substrat.
A: Ein MMIC bietet einen hohen Eingangswiderstand und einen niedrigen Ausgangswiderstand.
B: Ein MMIC bietet einstellbare Eingangs- und Ausgangsimpedanz.
C: Ein MMIC bietet schmalbandig eine hohe Verstärkung in einem Bauteil.
D: Ein MMIC bietet breitbandig eine hohe Verstärkung mit weniger Bauteilen.
A: Sie sind nur im Mikrowellenbereich einsetzbar.
B: Ein- und Ausgangsimpedanz entsprechen üblichen Leitungsimpedanzen (z. B. 50 Ohm).
C: Die Verstärkung ist bereits ab 0 Hz konstant.
D: Der Verstärkungsbereich ist schmalbandig.
A: 400 Ohm
B: 95 Ohm
C: 1350 Ohm
D: 950 Ohm
A: 680 Ohm
B: 270 Ohm
C: 820 Ohm
D: 560 Ohm
A: 43 mW
B: 90 mW
C: 52 mW
D: 47 mW