Bandbreite II

Die Bandbreite eines Signals oder einer Aussendung wird in Hertz (Hz) bemessen. Hierbei misst man die Bandbreite eines Signals durch Messung der Differenz zwischen maximaler und minimaler Sendefrequenz der Aussendung.

Die Bandbreite gibt also an, wieviel Spektrum das Signal beansprucht. Üblicherweise messen wir die Bandbreite eines Signals zwischen den Frequenzpunkten, bei denen die spektrale Leistung auf 1/2 (entsprechend -3 dB) des Spitzenwerts abgefallen ist.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Diagramm mit Achsen „P“ (vertikal) und „f“ (horizontal), einer blauen glockenförmigen Kurve, markierten Niveaus „100 %“ und „50 %“ sowie einer als „Bandbreite“ bezeichneten Strecke zwischen zwei vertikalen Hilfslinien.

Detaillierte Beschreibung: Links eine senkrechte Achse mit Pfeil nach oben, beschriftet „P“; unten eine waagerechte Achse mit Pfeil nach rechts, beschriftet „f“. Eine durchgezogene blaue, glatte Kurve beginnt links nahe der x‑Achse, steigt steil an, erreicht etwa in der Mitte ein einzelnes Maximum und fällt danach symmetrisch wieder ab, endet rechts nahe der x‑Achse. Eine gestrichelte horizontale Linie oben ist mit „100 %“ beschriftet; eine weitere gestrichelte horizontale Linie in der Mitte ist mit „50 %“ beschriftet. Die „50 %“-Linie schneidet die blaue Kurve an zwei Punkten; durch diese Schnittpunkte verlaufen zwei gestrichelte vertikale Linien nach unten bis zur x‑Achse. Zwischen diesen beiden vertikalen Linien ist entlang der x‑Achse eine doppelseitige Pfeilstrecke mit der Beschriftung „Bandbreite“ eingezeichnet.
Abbildung EA-9.8.1: Definition der Bandbreite

EA105: Welche Einheit wird üblicherweise für die Bandbreite verwendet?

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