Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsentation. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten kann man mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu kann man auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des jeweiligen Kapitels. Das hilft sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefühlt hat sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man diesen wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit dem Präsenationsansicht gesynct.
Im folgenden Kapitel werden mehrere Begriffe verwendet, die vorab erklärt werden
A: in dem es zur Bildung sporadischer E-Regionen kommen kann.
B: in welchem Aurora-Erscheinungen auftreten können.
C: in der die Erscheinungen des Wetters stattfinden.
D: der sich über den Tropen befindet.
A: Beugung, Reflexion und Streuung der Wellen an troposphärischen Bereichen unterschiedlicher Temperatur und Dichte.
B: Beugung, Reflexion und Streuung der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Regionen.
C: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
D: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
A: ionosphärische Ausbreitung genutzt.
B: Oberflächenwellenausbreitung genutzt.
C: troposphärische Ausbreitung genutzt.
D: Bodenwellenausbreitung genutzt.
A: Reflexion der Wellen in der Troposphäre durch das Auftreten sporadischer D-Regionen.
B: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre an Gewitterfronten.
C: Polarisationsdrehungen in der Troposphäre bei hoch liegender Bewölkung.
D: troposphärische Duct-Übertragung beim Auftreten von Inversionsschichten.
A: Die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung aktiviert – je nach Strahlungsintensität – die Sauerstoffatome in den verschiedenen Regionen.
B: Die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung ionisiert – je nach Strahlungsintensität – die Moleküle in den verschiedenen Regionen.
C: Die von der Sonne ausgehende Infrarotstrahlung aktiviert – je nach Strahlungsintensität – die Sauerstoffatome in den verschiedenen Regionen.
D: Die von der Sonne ausgehende UV-Strahlung ionisiert – je nach Strahlungsintensität – die Moleküle in den verschiedenen Regionen.
A: die F2-Region, die dann so stark ionisiert wird, dass fast die gesamte KW-Ausstrahlung reflektiert wird.
B: die D-Region, die die Kurzwellen-Signale dann so massiv dämpft, dass keine Ausbreitung über die Raumwelle mehr möglich ist.
C: die F1-Region, die durch Absorption der höheren Frequenzen die Refraktion (Brechung) an der F2-Region behindert.
D: die E-Region, die dann für die höheren Frequenzen durchlässiger wird und durch Refraktion (Brechung) in der F2-Region für gute Ausbreitungsbedingungen sorgt.
A: 90 bis
B: 130 bis
C: 50 bis
D: 200 bis
A: 250 bis
B: 130 bis
C: 90 bis
D: 50 bis
A: im Sommer zur Mittagszeit.
B: im Winter zur Mittagszeit.
C: im Frühjahr und Herbst zur Dämmerungszeit.
D: im Sommer um Mitternacht.
A: Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei jedem Sprung (Hop) in der Ionosphäre um
B: Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird bei der Refraktion (Brechung) in der Ionosphäre stets verändert.
C: Die Polarisation der ausgesendeten Wellen bleibt bei der Refraktion (Brechung) in der Ionosphäre stets unverändert.
D: Die Polarisation der ausgesendeten Wellen wird in der Ionosphäre stets um
10m-Band
15m-Band
20m-Band
40m-Band
80m bis 160m-Band
A:
B:
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A: erwünscht, weil sie durch zusätzliche Reflexion die Wirkung der F2-Region verstärken kann.
B: meist unerwünscht, weil sie durch Abdeckung die Ausbreitung durch Refraktion (Brechung) an der F2-Region verhindern kann.
C: von großer Bedeutung, weil sie die Dämpfung in der E-Region senkt und damit die Sprungdistanz vergrößert.
D: nicht von großer Bedeutung, weil sie vor allem für die höheren Frequenzen durchlässig ist.
Phase: |
90 °
|
A: Es wird beurteilt mit R, S, T und „A“ für Aurora.
B: Es wird beurteilt mit R und T, weil die Signalstärke stark schwankt.
C: Es wird beurteilt mit R, S und T, da Aurora-Verbindungen überwiegend in CW getätigt werden.
D: Es wird beurteilt mit R, S und „A“ für Aurora, da der Ton bei Aurora sehr rau ist und nicht beurteilt werden kann.
A: In der F-Region
B: In der E-Region in der Nähe der Pole
C: In der E-Region in der Nähe des Äquators.
D: In der D-Region
A: Eine niedrige Sonnenfleckenzahl.
B: Eine hohe Sonnenfleckenzahl.
C: Das Eindringen geladener Teilchen von der Sonne in die Atmosphäre der Polarregionen.
D: Das Eindringen starker Meteoritenschauer in die Atmosphäre der Polarregionen.
A: Süden
B: Westen
C: Norden
D: Osten
A: starke Inversionsfelder auftreten, die Funkwellen reflektieren.
B: stark ionisierte Bereiche auftreten, die Funkwellen reflektieren.
C: starke sporadische D-Regionen auftreten, die Funkwellen reflektieren.
D: starke Magnetfelder auftreten, die Funkwellen reflektieren.
A: Die Verbindung ist durch Verstärkung der polaren Nordlichter mittels Ultrakurzwellen zustande gekommen (Reflexion von ionisiertem Polarlicht).
B: Die Verbindung ist durch Beugung von Ultrakurzwellen an Lichtquellen der Polarregion zustande gekommen (Beugung an ionisierten Polarschichten).
C: Die Verbindung ist durch Reflexion von verbrummten Ultrakurzwellen am Polarkreis zustande gekommen (Reflexion an Ionisationserscheinungen des Polarkreises).
D: Die Verbindung ist durch Reflexion von Ultrakurzwellen an polaren Nordlichtern zustande gekommen (Reflexion an polaren Ionisationserscheinungen).
A: RTTY
B: CW
C: FM
D: SSB
A: CW- und Fonie-Signale haben ein Echo.
B: CW-Signale haben einen besseren Ton.
C: CW-Signale haben einen flatternden und verbrummten Ton.
D: Die Lesbarkeit von Fonie-Signalen verbessert sich.
A: Kurzzeitig auftretende starke Reflexion von VHF-Signalen an Meteorbahnen innerhalb der E-Region.
B: Die Refraktion (Brechung) in lokal begrenzten Bereichen mit ungewöhnlich hoher Ionisation innerhalb der E-Region.
C: Lokal begrenzten kurzzeitigen Ausfall der Reflexion durch ungewöhnlich hohe Ionisation innerhalb der E-Region.
D: Kurzfristige plötzliche Inversionsänderungen in der E-Region, die Fernausbreitung im VHF-Bereich ermöglichen.
A: durch Refraktion (Brechung) in sporadischen E-Regionen ermöglicht werden.
B: bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Refraktion (Brechung) in der F2-Region ermöglicht werden.
C: bei entsprechendem Abstrahlwinkel durch Refraktion (Brechung) in der F1-Region ermöglicht werden.
D: durch Refraktion (Brechung) in der hochionisierten D-Region ermöglicht werden.
A: geomagnetischen Störungen am unteren Rand der E-Region.
B: Ionisationsspuren von Meteoriten in der E-Region.
C: besonders stark ionisierten Bereichen der E-Region.
D: Inversionen am unteren Rand der E-Region.
A:
B:
C:
D:
A: Die ionosphärische Ausbreitung fällt komplett aus.
B: Die „tote Zone“ wird reduziert oder verschwindet ganz.
C: Die Signale werden stark verbrummt empfangen.
D: Bei Überseeverbindungen tritt Flatterfading auf.
A: den Wolken in der niedrigen Atmosphäre.
B: elektrisch aufgeladenen Luftschichten in der Ionosphäre.
C: Hoch- und Tiefdruckgebieten der hohen Atmosphäre.
D: den parasitären Elementen einer Richtantenne.
Hier kann man das Ganze interaktiv ausprobieren. Wenn der Abstrahlwinkel flach ist steigt die Reichweite. Ist der Abstrahlwinkel steil, so verkürzt sich die Reichweite.
Abstrahlwinkel $\alpha$: |
0 °.
|
A: A-Region.
B: D-Region.
C: F2-Region.
D: F1-Region.
A: Die D-Region reflektiert tagsüber die Wellen im 80- und
B: Die D-Region verhindert nachts die Fernausbreitung im Lang-, Mittel- und unteren Kurzwellenbereich.
C: Die D-Region absorbiert tagsüber die Wellen im
D: Die D-Region führt tagsüber zu starker Dämpfung im 80- und
A: Die F1-Region
B: Die D-Region
C: Die F2-Region
D: Die E-Region
A: Die E-Region
B: Die D-Region
C: Die F2-Region
D: Die F1-Region
A: E-Region
B: F2-Region
C: D-Region
D: F1-Region
A: 130 bis
B: 90 bis
C: 50 bis
D: 130 bis
A: 11 Jahre
B: 12 Monate
C: 6 Monate
D: 7 Jahre
A: Die Sonnenaktivität verringert sich stark und führt zu stärkerer Ionisation in der F-Region.
B: Die Sonnenaktivität ist in der Nacht sehr hoch, am Tag sehr schwach und führt deshalb zu keiner Ionisation in der D-Region.
C: Die Sonnenaktivität ist sehr hoch und führt zu schwächerer Ionisation in der F-Region.
D: Die Sonnenaktivität ist sehr hoch und führt zu stärkerer Ionisation in der F-Region.
A:
B:
C:
D:
Messung der Sonnenaktivität:
A: wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
B: wird aus der Sonnenfleckenrelativzahl R abgeleitet und ist ein Indikator für die Aktivität der Sonne. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad der D-Region und damit zu einer erheblichen Verschlechterung der Fernausbreitung auf den Kurzwellenbändern.
C: ist die gemessene Energieausstrahlung der Sonne im GHz-Bereich. Fluxwerte über 100 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
D: ist die gemessene Energieausstrahlung der Sonne im Kurzwellenbereich. Fluxwerte über 60 führen zu einem stark erhöhten Ionisationsgrad in der Ionosphäre und zu einer erheblich verbesserten Fernausbreitung auf den höheren Kurzwellenbändern.
Inhalt wurde bereits in der Sektion Troposphäre III vermittelt.
A: 130 bis
B: 50 bis
C: 250 bis
D: 9 bis
A: 130 bis
B: 50 bis
C: 90 bis
D: 250 bis
A:
B:
C:
D:
A: der durch die Bodenwelle nicht mehr erreicht wird und durch die Raumwelle noch nicht erreicht wird.
B: der durch die Bodenwelle überdeckt wird, so dass schwächere DX-Stationen zugedeckt werden.
C: der durch die Überlagerung der Bodenwelle mit der Raumwelle in einer Zone der gegenseitigen Auslöschung liegt.
D: der durch die Bodenwelle erreicht wird und für die Raumwelle nicht zugänglich ist.
A: die Funkstelle B die Bodenwelle nicht mehr und die Raumwelle noch nicht empfangen kann.
B: bei Funkstelle B der Mögel-Dellinger-Effekt aufgetreten ist.
C: zwei in verschiedenen ionosphärischen Regionen reflektierte Wellen mit auslöschender Phase bei Funkstelle B eintreffen.
D: die Boden- und Raumwellen sich bei Funkstelle B gegenseitig aufheben.
Amplitude: |
80%
|
|
Phase: |
180 °
|
A: MUF
B: Backscatter
C: Mögel-Dellinger-Effekt
D: Fading
A: Rückstreuung (Backscatter)
B: Feldstärkeschwankungen (Fading)
C: Frequenzverschiebung (Doppler-Effekt)
D: Rauschen (Noise)
A: Es kommt zu Reflexionen der beiden Signale.
B: Es kommt zu Beugungseffekten bei beiden Signalen.
C: Es kommt zu Frequenzveränderungen beider Signale.
D: Es kommt zu Interferenzen der beiden Signale.
Hier kann man das Ganze interaktiv ausprobieren. Wenn der Abstrahlwinkel flach ist steigt die Reichweite. Ist der Abstrahlwinkel steil, so verkürzt sich die Reichweite.
Abstrahlwinkel $\alpha$: |
0 °.
|
A: von der Polarisation der Antenne.
B: vom Abstrahlwinkel der Antenne.
C: von der Sendeleistung.
D: vom Antennengewinn.
A: Die aktuelle Höhe der ionisierten Regionen.
B: Die Änderung der Strahlungsleistung.
C: Die Tageszeit.
D: Die Änderung der Frequenz des ausgesendeten Signals.
A: Etwa
B: Etwa
C: Etwa
D: Etwa
$MUF \approx \dfrac{f_c}{sin(\alpha)}$
$\alpha$ ist der Abstrahlwinkel der Antenne zum Boden
$f_c$ ist die kritische Frequenz bei der senkrecht auf die Ionosphäre auftretende Funkstrahlen von den Regionen gebrochen werden → bei stärkerer Ionisation einer Region steigt die kritische Frequenz
A: Mittlere Nutzfrequenz
B: Höchste nutzbare Frequenz
C: Niedrigste nutzbare Frequenz
D: Kritische Grenzfrequenz
A: verschwinden.
B: abnehmen.
C: unverändert bleiben.
D: zunehmen.
A: einer größeren Durchlässigkeit für die höheren Frequenzen.
B: einer stärkeren Absorption der höheren Frequenzen.
C: einer höheren MUF.
D: einer niedrigeren MUF.
A: von der Polarisation der Antenne.
B: vom Ionisierungsgrad in der D-Region.
C: vom Ionisierungsgrad in der E-Region.
D: vom Abstrahlwinkel der Antenne.
A: kritische Frequenz bezeichnet (f$_{krit}$, foF2).
B: höchste durchlässige Frequenz bezeichnet (LUF).
C: höchste nutzbare Frequenz bezeichnet (MUF).
D: optimale Arbeitsfrequenz bezeichnet (f$_{opt}$, FOT).
A: die höchste brauchbare Frequenz.
B: die vorgeschriebene nutzbare Frequenz.
C: die niedrigste brauchbare Frequenz.
D: der Mittelwert aus der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz.
$MUF \approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}$
A: liegt höher als die kritische Frequenz, und zwar um so mehr, je flacher die Sendeantenne abstrahlt bzw. die Empfangsantenne aufnimmt.
B: liegt tiefer als die kritische Frequenz, und zwar um so mehr, je steiler die Sendeantenne abstrahlt bzw. die Empfangsantenne aufnimmt.
C: liegt tiefer als die kritische Frequenz, und zwar um so mehr, je flacher die Sendeantenne abstrahlt bzw. die Empfangsantenne aufnimmt.
D: ist nicht davon abhängig, wie flach die Sendeantenne abstrahlt bzw. die Empfangsantenne aufnimmt, sondern nur vom Zustand der Ionosphäre.
A: Die MUF liegt bei
B: Die MUF liegt bei
C: Die MUF liegt bei
D: Die MUF liegt bei
$$\begin{equation}\begin{split} \nonumber MUF &\approx \frac{f_c}{\sin(\alpha)}\\ &\approx \frac{3MHz}{0,71}\\ &\approx 4,2MHz \end{split}\end{equation}$$
$$\begin{equation}\begin{split} \nonumber f_{\textrm{opt}} &= \textrm{MUF}\cdot 0,85\\ &= 4,2MHz \cdot 0,85\\ &= 3,6MHz \end{split}\end{equation}$$
Niedrigste Frequenz mit der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann
A: die niedrigste brauchbare Frequenz, bei der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann.
B: die brauchbarste Frequenz, bei der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann.
C: der Mittelwert der höchsten und niedrigsten brauchbaren Frequenz, bei der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann.
D: die gemessene brauchbare Frequenz, bei der eine Verbindung über die Raumwelle hergestellt werden kann.
A: Die optimale Frequenz, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei
B: Die höchste Frequenz, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei
C: Die niedrigste Frequenz, die für Verbindungen über die Raumwelle als noch brauchbar angesehen wird, liegt bei
D: Die mittlere Frequenz, die für Verbindungen über die Raumwelle genutzt werden kann, liegt bei
Wiederholung
A: höchste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der F2-Region noch zur Erde zurückgeworfen wird.
B: niedrigste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der F2-Region noch zur Erde zurückgeworfen wird.
C: höchste Frequenz, die bei waagerechter Abstrahlung von der F2-Region noch zur Erde zurückgeworfen wird.
D: niedrigste Frequenz, die bei senkrechter Abstrahlung von der F2-Region noch zur Erde zurückgeworfen wird.
A:
B:
C:
D:
A: über die Bodenwelle, weil durch die Dämpfung der D-Region keine Raumwelle entstehen kann.
B: über die Raumwelle, weil die Refraktion (Brechung) in der D-Region für Frequenzen bis zu
C: über die Raumwelle, weil es in der Troposphäre durch Temperaturinversionen zu Reflexionen für die Frequenzen unter
D: über Raum- und Bodenwelle, weil es bei den Frequenzen unter
A: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen.
B: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in niedrigeren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in höheren Frequenzbereichen.
C: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen.
D: Die Bodenwelle folgt der Erdkrümmung und geht nicht über den geografischen Horizont hinaus. Sie wird in höheren Frequenzbereichen stärker gedämpft als in niedrigeren Frequenzbereichen.
Tag zu Nacht
Nacht zu Tag
A: Die Zone der Dämmerung um Sonnenauf- und -untergang herum.
B: Die instabilen Ausbreitungsbedingungen in der Äquatorialzone.
C: Die Zeit mit den besten Möglichkeiten für „Short-Skip“-Ausbreitung.
D: Die Übergangszeit vor und nach dem Winter, in der sich die D-Region ab- und wieder aufbaut.
A: kritischer Schwund.
B: sporadische E-Ausbreitung.
C: Aurora-Effekt.
D: Mögel-Dellinger-Effekt.
A: Die zeitlich begrenzt auftretende Verzerrung der Modulation.
B: Den zeitlich begrenzten Schwund durch Mehrwegeausbreitung in der Ionosphäre.
C: Den zeitlich begrenzten Ausfall der Raumwellenausbreitung.
D: Das Übersprechen der Modulation eines starken Senders auf andere, über die Ionosphäre übertragene HF-Signale.
A: Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen.
B: Die Verbindung mit Australien ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf langem direktem Weg über Südamerika hinweg zustande gekommen.
C: Die Verbindung mit Südamerika ist wegen der Ausbreitungsbedingungen auf dem indirekten und somit längeren Weg über Australien hinweg zustande gekommen.
D: Der Verbindungsweg mit Australien ist wegen der schlechten Ausbreitungsbedingungen erst nach langer Wartezeit zustande gekommen.
A: Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten mehrfache Refraktionen (Brechungen) mit vielen Sprüngen (hops) auf. Dann ist es möglich, sehr weite Entfernungen – „lange Wege“ – zu überbrücken.
B: Die Funkverbindung läuft nicht über den direkten Weg zur Gegenstation, sondern über die dem kürzesten Weg entgegengesetzte Richtung.
C: Bei sehr guten Ausbreitungsbedingungen liegen die reflektierenden Regionen in großer Höhe. Die Sprungdistanzen werden dann sehr groß, so dass sie die Reichweite der Bodenwelle um ein Vielfaches übertreffen. Dann kann man mit einem Sprung einen „sehr langen Weg“ zurücklegen.
D: Bei guten Ausbreitungsbedingungen treten mehrfache Refraktionen (Brechungen) mit vielen Sprüngen (hops) auf. Sie hören dann Ihre eigenen Zeichen zeitverzögert als „Echo“ im Empfänger wieder. Sie laufen also den „langen Weg einmal um die Erde“.
Eine geradlinige Verbindung zwischen zwei Orten auf einer Kugel verläuft immer entlang des Großkreises
A: Durch die verhallte Tonlage der Verbindung nach Brasilien, Ausbreitung der Funkwellen über zwei entgegengesetzte Wege.
B: Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese in Richtung des längeren Weges nach Brasilien eingesetzt ist. Das heißt, er hat „PY“ auf dem direkten Weg gearbeitet.
C: Durch die verhallte Tonlage der Verbindung erkennt er, dass diese in zwei Richtungen nach Brasilien stattgefunden hat. Das heißt, er hat „PY“ nicht nur direkt, sondern auf einem längeren Weg gearbeitet.
D: Aus der Stellung seiner Richtantenne erkennt er, dass diese der Richtung des kürzesten Weges nach Brasilien um
Für den langen Weg
A:
B:
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A: Reflexionen in den VHF- und UHF-Bereichen an größeren Regentropfen.
B: Streuungen von Mikrowellen, insbesondere im
C: Streuungen von Mikrowellen, insbesondere im
D: Reflexionen im
A: hohe Signalstärken
B: Pfeif- und Knattergeräusche
C: breitbandiges Rauschen
D: schnelle, unregelmäßige Feldstärkeschwankungen (Flatterfading)
A: Überhorizontverbindungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich durch Reflexion an Flugzeugen.
B: Überhorizontverbindungen im VHF- und UHF-Bereich durch Reflexionen an Funkfeuern.
C: Das Beobachten des Funkverkehrs von Flugzeugen mit Hilfe von Amateurfunkgeräten und Antennen.
D: Betrieb einer Amateurfunkstelle an Bord eines Flugzeuges.