Transistor I

Ein altes Funkersprichwort sagt, dass der beste Hochfrequenzverstärker die Antenne ist. In den ersten Jahren der Funktechnik war sie der einzige „Verstärker“, verstärkende Elektronik gab es nicht. 1907 kam dann die Elektronenröhre – ein sehr erfolgreiches Bauelement, aber doch recht groß und wenig effizient. Bereits seit den zwanziger Jahren träumte die Wissenschaft von Bauelementen ähnlicher Funktion, bei der aber alles im Inneren eines Festkörpers (Halbleiters) abläuft, nicht im Vakuum. Das erste Bauelement, bei dem das auch praktisch gelang, war 1947/1948 der Bipolartransistor, der auch ganz überwiegend Gegenstand der Prüfungsfragen der Klasse-E-Prüfung ist.

EC602: Ein Transistor ist ...

Der Bipolartransistor wird im Englischen auch BJT: Bipolar Junction Transistor, dt. bipolarer Sperrschicht-Transistor genannt.

Die ideale Funktion aller Transistortypen, und auch der Elektronenröhre, ist die einer spannungsgesteuerten Stromquelle: mit einer möglichst kleinen Spannungsänderung am Eingang soll eine möglichst große Stromänderung am Ausgang bewirkt werden.

Der Bipolartransistor hat drei Anschlüsse, die Emitter, Basis und Kollektor genannt werden. Der Emitter sendet Ladungsträger in die Basis -- beim npn-Bipolartransistor sind das Elektronen, beim pnp-Bipolartransistor Defektelekronen, auch Löcher genannt. Die Physik hinter diesen Begriffen werden wir erst in der Ausbildung für die Klasse A besprechen. Diese Ladungsträger durchqueren die Basis und werden vom Kollektor wieder aufgesammelt.

Die Abbildung EA-5.11.1 zeigt die Schaltzeichen von NPN- und PNP-Transistoren. Die Emitterelektrode erkennen wir an einem Pfeil, der beim pnp-Transistor zur Basis hin und beim npn-Transistor von der Basis weg zeigt.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Zwei nebeneinander stehende Transistorsymbole im Kreis, links mit der Beschriftung „NPN“, rechts „PNP“, jeweils mit den Anschlussbuchstaben „B“, „C“ und „E“.

Detailbeschreibung: Auf weißem Hintergrund sind zwei identische Kreis-Symbole mit Transistordarstellungen gezeigt, links das Symbol mit der darunter stehenden Beschriftung „NPN“, rechts das Symbol mit „PNP“. Bei beiden Symbolen ist links am Kreis ein horizontaler Anschluss mit der Buchstabenbeschriftung „B“, oben ein kurzer senkrechter Anschluss mit „C“ und unten ein kurzer senkrechter Anschluss mit „E“ (die Buchstaben „B“, „C“ und „E“ sind hellgrau dargestellt). Im Inneren beider Kreise verläuft eine kurze senkrechte Linie vom linken Rand (Basis) nach innen; von dieser Linie zweigt oben eine schräge Leitung zum oberen Anschluss (Kollektor) ab und unten eine schräge Leitung zum unteren Anschluss (Emitter). Beim linken Symbol („NPN“) befindet sich am unteren schrägen Zweig ein Pfeil, der vom inneren Knoten in Richtung des unteren Anschlusses „E“ zeigt (nach außen). Beim rechten Symbol („PNP“) zeigt der Pfeil am unteren schrägen Zweig in die entgegengesetzte Richtung, also vom unteren Anschluss „E“ zum inneren Knoten (nach innen). Zwischen den beiden Symbolen ist ein deutlicher horizontaler Abstand.
Abbildung EA-5.11.1: Symbole NPN und PNP Transistor

EC605: Welches Schaltzeichen stellt einen bipolaren Transistor dar?
EC606: Bei diesem Bauelement handelt es sich um einen
1) Kurzbeschreibung: Schaltzeichen mit einem Kreis, einem Anschluss links und zwei Anschlüssen rechts.

2) Ausführliche  Beschreibung: Das Schaltzeichen besteht aus einem Kreis mit einer vertikalen Linie links im Kreis. Von links führt ein Anschluss horizontal in den Kreis und trifft auf diese vertikale Linie. Von dieser Linie gehen zwei Linien nach rechts. Die obere verläuft schräg nach rechts oben und endet an einem kurzen vertikalen Anschluss. Die untere verläuft schräg nach rechts unten. Sie hat am Ende einen ausgefüllten dreieckigen Pfeil, dessen Spitze zu einem kurzen vertikalen Anschluss zeigt. Es gibt keine Text- oder Achsbeschriftungen.
EC607: Bei diesem Bauelement handelt es sich um einen
1) Kurzbeschreibung: Schaltzeichen mit einem Kreis, einem Anschluss links und zwei Anschlüssen rechts.

2) Ausführliche  Beschreibung: Das Schaltzeichen besteht aus einem Kreis mit einer vertikalen Linie links im Kreis. Von links führt ein Anschluss horizontal in den Kreis und trifft auf diese vertikale Linie. Von dieser Linie gehen zwei Linien nach rechts. Die obere verläuft schräg nach rechts oben und endet an einem kurzen vertikalen Anschluss. Die untere verläuft schräg nach rechts unten. Sie hat am Ende einen ausgefüllten dreieckigen Pfeil, dessen Spitze zur vertikalen Linie in der Mitte zeigt. Es gibt keine Text- oder Achsbeschriftungen.
EC608: Wie lauten die Bezeichnungen der Anschlüsse eines bipolaren Transistors?
EC609: Wie bezeichnet man die Anschlüsse des abgebildeten Transistors?
1) Kurzbeschreibung: Schaltzeichen eines Transistors mit einem Kreis, einem Anschluss links und zwei Anschlüssen rechts.

2) Ausführliche  Beschreibung: Das Schaltzeichen für einen Transistor besteht aus einem Kreis mit einer vertikalen Linie links im Kreis. Von links führt ein mit „2“ beschrifteter Anschluss horizontal in den Kreis und trifft auf diese vertikale Linie. Von dieser Linie gehen zwei Linien nach rechts. Die obere verläuft schräg nach rechts oben und endet an einem kurzen vertikalen Anschluss, beschriftet mit „1“. Die untere verläuft schräg nach rechts unten. Sie hat am Ende einen ausgefüllten dreieckigen Pfeil, dessen Spitze zu einem kurzen vertikalen Anschluss zeigt. Dieser Anschluss ist mit „3“ beschriftet. Es gibt keine weiteren Textbeschriftungen.

Bipolartransistoren sind aus zwei Dioden zusammengesetzt -- der Emitter-Basis- und Basis-Kollektor-Diode. Im aktiven Betrieb ist die Emitter-Basis-Diode stets in Flussrichtung geschaltet. Beim NPN-Transistor muss dabei das Potential an der Basis positiver sein als das des Emitters, beim PNP-Transistor negativer. Die Basis-Kollektor-Diode ist in Sperrrichtung gepolt. Dazu ist das Kollektorpotential beim NPN-Transistor positiver als die Basis zu wählen, beim PNP-Transistor negativer.

Die Transistorfunktion stellt sich aber nur ein, wenn die Basiszone zwischen Emitter und Kollektor maximal wenige Mikrometer breit ist. Also können wir keinen Transistor erzeugen, indem wir zwei separate Dioden aneinander löten.

Die minimale Spannung am Emitter-Basis-Übergang hängt vom verwendeten Halbleiter ab. Bei einem Silizium-NPN-Transistor muss die Basis etwa 0,6 V positiver als der Emitter sein, beim Silizium-PNP-Transistor etwa 0,6 V negativer.

EC610: Wie groß muss die Spannung $U_{BE}$ in etwa sein, sodass sich der Transistor im leitenden Betriebszustand befindet?
1) Kurzbeschreibung: Schaltzeichen für einen Transistor mit einem Kreis, einem Anschluss links („B“) und zwei Anschlüssen rechts („C“ und „E“). Ein mit „U_BE“ beschrifteter Pfeil führt von „B“ nach „E“.

2) Ausführliche  Beschreibung: Das Schaltzeichen für einen Transistor besteht aus einem Kreis mit einer vertikalen Linie links im Kreis. Von links führt ein Anschluss „B“ horizontal in den Kreis und trifft auf diese vertikale Linie. Von dieser Linie gehen zwei Linien nach rechts. Die obere verläuft schräg nach rechts oben und endet an einem vertikalen Anschluss „C“. Die untere verläuft schräg nach rechts unten. Sie hat am Ende einen ausgefüllten dreieckigen Pfeil, dessen Spitze zu einem vertikalen Anschluss „E“ zeigt. Von hier führt eine vertikale Linie nach unten und schließt mit einer kurzen horizontalen Linie ab. Unterhalb des Schaltzeichens führt ein schräger Pfeil von „B“ nach „E“; er ist mit „U_BE“ beschriftet.
EC612: In einer Schaltung wurden die Spannungen der Transistoranschlüsse gegenüber Massepotential gemessen. Bei welchem der folgenden Transistoren fließt Kollektorstrom?
EC613: In einer Schaltung wurden die Spannungen der Transistoranschlüsse gegenüber Massepotential gemessen. Bei welchem der folgenden Transistoren fließt Kollektorstrom?
EC614: In einer Schaltung wurden die Spannungen der Transistoranschlüsse gegenüber Massepotential gemessen. Bei welchem der folgenden Transistoren fließt Kollektorstrom?
EC615: In einer Schaltung wurden die Spannungen der Transistoranschlüsse gegenüber Massepotential gemessen. Bei welchem der folgenden Transistoren fließt Kollektorstrom?

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzbeschreibung: Schematische Darstellung eines Bipolartransistors mit den Anschlüssen B, C und E, an denen Ströme (I_B, I_C, I_E) und Spannungen (U_BE, U_CE) mit Pfeilen gekennzeichnet sind.

Detaillierte Beschreibung: In der Mitte befindet sich das Symbol eines Transistors in einem Kreis; der interne Pfeil am Emitter zeigt zum Basenanschluss. Eine horizontale Leitung führt von links zum Kreis und ist links mit „B“ (grau) beschriftet; darauf zeigt ein orangefarbener Pfeil mit der Beschriftung „I_B“ nach rechts auf den Transistor. Eine vertikale Leitung verläuft durch den Kreis: oben steht „C“ (grau), unten „E“ (grau). Auf der vertikalen Leitung oberhalb des Kreises ist ein nach unten gerichteter orangefarbener Pfeil mit „I_C“ beschriftet; unterhalb des Kreises ist ebenfalls ein nach unten gerichteter orangefarbener Pfeil mit „I_E“. Rechts neben der vertikalen Leitung verläuft ein blauer, nach unten gerichteter Pfeil mit der Beschriftung „U_CE“ von „C“ in Richtung „E“. Vom Bereich links unten neben „B“ zeigt ein blauer, schräg nach unten rechts gerichteter Pfeil mit der Beschriftung „U_BE“ in Richtung des Emitterbereichs. Die Beschriftungen „I_B“, „I_C“ und „I_E“ sind orange, „U_BE“ und „U_CE“ blau, die Anschlussbuchstaben „B“, „C“ und „E“ grau.
Abbildung EA-5.11.2: Ströme uns Spannungen an einem npn-Transistor

Die Ströme und Spannungen an einem npn-Transistor sind in der Abbildung EA-5.11.2 dargestellt. Die Basis-Emitter-Spannung $U_{BE}$ kennen wir bereits, ebenso die Kollektor-Basis-Spannung $U_{CB}$. Der Kollektorstrom $I_C$ hängt exponentiell von der Basis-Emitter-Spannung ab:

$$I_C = I_0\ e^{\frac{U_{BE}}{U_T}}$$

$U_T$ ist bei Raumtemperatur etwa 26 mV.

Der Basisstrom $I_B$ hat in weiten Betriebsbereichen die gleiche Spannungsabhängig wie der Kollektorstrom, sodass das Verhältnis von Kollektorstrom und Basisstrom konstant ist:

$$\frac{I_C}{I_B} = B$$

B ist die Stromverstärkung (genau genommen die Stromverstärkung in Emitterschaltung). Es ist oft praktischer, sich den Transistor als ein stromgesteuertes Bauelement vorzustellen, auch wenn das physikalisch nicht so ist. Die Stromverstärkung beträgt in praktischen Transistoren 50..350.

Für die Stromsteuerung des Bipolartransistors gibt es eine uralte Analogie, bei der ein großer und ein kleiner Wasserkanal, ein Wehr im großen Kanal und eine Steuerklappe eine Rolle spielen. Die Älteren unter uns kennen das vielleicht noch aus dem „Kleinen Radiomann“ des Kosmos-Verlags ...

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1. Kurzzusammenfassung: Isometrische Zeichnung eines länglichen, halbrund geöffneten Kanals mit einer drehbaren, halbkreisförmigen Platte an einer Querachse und einer rechteckigen, blau gefüllten Abdeckung auf der rechten Seite.

2. Detailbeschreibung: Das Bild zeigt einen langen, trogförmigen Körper mit halbkreisförmigem Querschnitt und nach außen gerollten oberen Rändern; die linke Hälfte ist weiß dargestellt, die rechte Hälfte ist oben durch eine rechteckige Fläche vollständig abgedeckt und flächig blau eingefärbt. Etwa im Übergang zwischen linker und rechter Bildhälfte verläuft eine horizontale Achse quer über den Trog, die an zwei kleinen blockartigen Lagern auf einem Bügel/Steg gelagert ist; oben auf der Achse sitzt ein kleiner zylindrischer Körper. An der Achse ist eine dünne Stange befestigt, die nach rechts unten führt und eine halbkreisförmige Platte hält, deren gekrümmter Rand der Innenkontur des Trogs folgt; der gerade Rand der Platte steht annähernd vertikal. Links der Achse sind zwei schmale, parallele Schienen oder Leisten sichtbar, die über den Trog führen. Die blaue rechteckige Fläche liegt rahmenartig auf den oberen Rändern des Trogs auf und deckt den rechten Teil vollständig ab. Es gibt keine Beschriftungen, Skalen oder Textangaben; Konturen sind schwarz, die Fläche rechts ist blau, der Rest ist weiß.
Abbildung EA-5.11.3: Steuerkanal schließt Wehr komplett

Zunächst fließt kein Wasser im kleinen Kanal. Das Wehr im großen Kanal ist geschlossen, daher fließt dort auch kein Wasser.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Isometrische Zeichnung eines offenen, halbrunden Kanals mit blau dargestelltem Wasser und einer quer montierten Mechanik mit löffelförmigem Bauteil im Wasser; links oben ein kleiner seitlicher Zulauf.

2) Detaillierte Beschreibung: Ein U‑förmiger, nach rechts verlaufender offener Kanal ist bis über die Hälfte mit Blau ausgefüllt; am linken Schnittende ist die Wasserfüllung dunkler schattiert. Die Kanalränder sind als nach außen gebördelte Kanten gezeichnet. Links oben mündet ein schmaler, rechteckiger Nebenkanal mit ebenfalls blauem Wasser auf den Hauptkanal zu. Auf der linken Kanalwand ist eine Halterung mit Band-/Schellenbefestigung montiert; darauf sitzen ein kleiner Zylinder sowie ein Gelenkblock, aus dem ein gerader Hebelarm über die Wasseroberfläche ragt. Am Ende des Hebelarms hängt ein löffel- bzw. schaufelförmiges Element, das in das Wasser eintaucht. Unter diesem Element sind zwei halbkreisförmige, nach oben gewölbte Einbauten im Kanalboden zu sehen. Es sind keine Achsen, Maße oder Textbeschriftungen vorhanden.
Abbildung EA-5.11.4: Steuerkanal öffnet Wehr halb

Dann beginnt Wasser im kleinen Kanal zu fließen, dem Steuerkanal. Das Wasser hebt die Klappe an, die wiederum das Wehr betätigt -- auch im Hauptkanal beginnt, Wasser zu fließen.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurz: Isometrische Zeichnung einer langen, halbrunden Rinne mit blau markierter Innenfläche und einer darüber an einem Gelenk befestigten, löffelförmigen Klappe.

Detail: Die Rinne verläuft diagonal von links unten nach rechts oben; am linken Ende ist der halbrunde Querschnitt sichtbar, innen dunkelblau schattiert, die restliche Innenfläche ist hellblau eingefärbt. Die oberen Kanten der Rinne sind nach außen eingerollt. Entlang der linken oberen Rinnenkante befindet sich eine querliegende Trägerleiste mit einer kleinen, rechteckigen Halterung und einem zylindrischen Lager. Daran ist ein dünner Arm befestigt, der eine weiße, tropfen- bis löffelförmige Klappe trägt; diese hängt über der blauen Innenfläche der Rinne und ist nahe der oberen Kante mit einem kleinen Gelenkpunkt verbunden. Auf der rechten Seite setzt sich die Rinne perspektivisch fort; es sind keine Skalen, Texte oder Beschriftungen zu sehen.
Abbildung EA-5.11.5: Steuerkanal öffnet Wehr komplett

Jetzt fließt mehr Wasser im Steuerkanal, die Klappe wird weiter angehoben, das Wehr im Hauptkanal öffnet komplett.

EC603: Was versteht man unter Stromverstärkung beim Transistor?

Der Emitterstrom $I_E$ ist die Summe aus Kollektorstrom und Basisstrom:

$$I_E = I_C + I_B$$
EC611: Durch welchen Transistoranschluss fliesst im leitenden Zustand der größte Strom?

Der Spannungsarbeitspunkt von Transistoren wird meist über die Kollektor-Emitter-Spannung angegeben:

$$U_{CE} = U_{CB} + U_{BE}$$

Neben den hier überwiegend behandelten Bipolartransistoren gibt es vor allem auch Feldeffekttransistoren, die physikalisch anders funktionieren, aber nach außen die selbe Grundfunktion (spannungsgesteuerte Stromquelle) haben. In Form der MOSFETs beherrschen sie unsere Elektronik, denn sie sind millionen- bis milliardenfach in den integrierten Schaltkreisen der Digitalelektronik enthalten.

MOSFET steht für metal-oxide-semiconductor field effect transistor, dt. Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor

EC604: Welche Transistortypen sind bipolare Transistoren?

Transistoren können nicht nur als Verstärker, sondern auch als (Strom-)Schalter (Strom an/aus) oder auch, bei kleinen Spannungen am Ausgang, als steuerbarer Widerstand eingesetzt werden. Die letzte Funktion wird vor allem mit Feldeffekttransistoren umgesetzt.

EC601: Welches Bauteil kann als Schalter, Verstärker oder Widerstand eingesetzt werden?

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