Elektrische Schwingungen und Funkwellen

Navigationshilfe

Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.

Navigation

Zwischen den Folien und Abschnitten kann man mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu kann man auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.

Navigationspfeile für die Präsentation

Weitere Funktionen

Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:

F1
Help / Hilfe
o
Overview / Übersicht aller Folien
s
Speaker View / Referentenansicht
f
Full Screen / Vollbildmodus
b
Break, Black, Pause / Ausblenden der Präsentation
Alt-Click
In die Folie hin- oder herauszoomen

Übersicht

Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.

Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des jeweiligen Kapitels. Das hilft sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefühlt hat sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.

Referentenansicht

Referentenansicht

Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.

Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.

Praxistipps zur Referentenansicht

  • Wenn man mit einem Projektor arbeitet, stellt man im Betriebssystem die Nutzung von 2 Monitoren ein: Die Referentenansicht wird dann zum Beispiel auf dem Laptop angezeigt, während die Teilnehmer die Präsentation angezeigt bekommen.
  • Bei einer Online-Präsentation, wie beispielsweise auf TREFF.darc.de präsentiert man den Browser-Tab und navigiert im „Speaker View“ Fenster.
  • Die Referentenansicht bezieht sich immer auf ein Kapitel. Am Ende des Kapitels muss sie geschlossen werden, um im neuen Kapitel eine neue Referentenansicht zu öffnen.
  • Um mit dem Mauszeiger etwas zu markieren oder den Zoom zu verwenden, muss mit der Maus auf den Bildschirm mit der Präsentation gewechselt werden.

Vollbild

Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man diesen wieder verlassen.

Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.

Ausblenden

Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.

Sie kann wie folgte wieder eingeblendet werden:

  • Durch klicken in das Fenster.
  • Durch nochmaliges Drücken von „b“.
  • Durch klicken der Schaltfläche „Resume presentation:
Schaltfläche für Resume Presentation

Zoom

Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durh einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.

Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit dem Präsenationsansicht gesynct.

Gleich- und Wechselspannung

Einführung in die elektrische Spannung

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Ein weißes Rechteck mit vielen orangefarbenen Kreisen mit Pluszeichen und blauen Kreisen mit Minuszeichen, unregelmäßig über die Fläche verteilt.

2) Detaillierte Beschreibung: Die Grafik zeigt ein horizontal ausgerichtetes, weißes Rechteck mit dünnem schwarzem Rahmen. Innerhalb des Rahmens befinden sich zahlreiche, gleich große, vollfarbige Kreise mit schwarzer Kontur: orange Kreise tragen mittig ein schwarzes „+“, blaue Kreise tragen mittig ein schwarzes „−“. Die Kreise sind locker und unregelmäßig verteilt, teils in versetzten Reihen, ohne Berührung; zwischen ihnen ist weißer Hintergrund sichtbar. Es sind keine Achsen, Maßstäbe, Beschriftungen, Linien, Pfeile oder elektrische Bauteile zu sehen.
Abbildung NEAS-2.1.1: Positiv und negativ geladene Teilchen gleichverteilt in einem Gegenstand.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Zusammenfassung: Diagramm mit drei horizontalen Reihen aus farbigen Kreisen mit Plus- oder Minuszeichen und schwarzen Pfeilen, getrennt durch zwei dünne graue Linien.

Details: Obere Reihe: links ein orange-roter Kreis mit schwarzem „+“, von dessen rechter Seite ein schwarzer Pfeil nach rechts zeigt; rechts ein blauer Kreis mit schwarzem „−“, von dessen linker Seite ein schwarzer Pfeil nach links zeigt. Mittlere Reihe (unterhalb einer dünnen grauen Trennlinie): links zeigt ein schwarzer Pfeil nach links und ist über eine kurze Linie mit einem orange-roten „+“-Kreis verbunden; rechts ein orange-roter „+“-Kreis mit einem Pfeil, der von seiner rechten Seite nach rechts zeigt. Untere Reihe (unterhalb einer zweiten dünnen grauen Trennlinie): links ein blauer „−“-Kreis mit einem Pfeil, der von seiner linken Seite nach links zeigt; rechts ein blauer „−“-Kreis mit einem Pfeil, der von seiner rechten Seite nach rechts zeigt. Alle Kreise sind gleich groß, schwarz umrandet, auf weißem Hintergrund; außer „+“ und „−“ sind keine weiteren Beschriftungen vorhanden.
Abbildung NEAS-2.1.2: Anziehung und Abstoßung von Ladungen

Ladungstrennung

  • Ladungen lassen sich gezielt trennen
  • In einer Batterie, Solarzelle oder einem Windkraftwerk
  • Ladungen versuchen wieder zusammen zu kommen
  • Es liegt eine elektrische Spannung vor
  • Geräte zur Trennung von Ladungen heißen Spannungsquelle

Spannungsquelle

  • Der positiv geladene Anschluss heißt Pluspol
  • Der negativ geladene Anchluss heißt Minuspol
  • Die Spannung kann unterschiedlich groß sein
  • Spannungsquellen, bei denen die Pole ständig zwischen positiver und negativer Spannung schwingen, erzeugen Wechselspannung

Die elektrische Spannung wird in der Einheit $\text{Volt}$ mit der Abkürzung $V$ gemessen.

Elektrischer Verbraucher

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Schematische Zeichnung mit zwei Kästen voller Plus- und Minus-Symbole, die rechts über Leitungen mit einer Smartphone-Abbildung verbunden sind; der obere Anschluss ist mit „+“, der untere mit „−“ beschriftet.

Detailbeschreibung: Oben links befindet sich ein waagerechtes Rechteck, darin viele rote Kreise mit Pluszeichen und vereinzelt blaue Kreise mit Minuszeichen, locker verteilt. Von der rechten Seite dieses oberen Rechtecks führt eine Leitung nach rechts; neben der Leitung steht das Zeichen „+“. Rechts ist die Umrisszeichnung eines Smartphones zu sehen: oben ein kurzer horizontaler Strich, darunter ein rechteckiges Display, unten eine runde Taste. Von der Unterseite des Smartphones führt eine Leitung nach links zu einem zweiten, unten links angeordneten waagerechten Rechteck; neben dieser unteren Leitung steht das Zeichen „−“. Im unteren Rechteck sind zahlreiche blaue Kreise mit Minuszeichen sowie mehrere rote Kreise mit Pluszeichen, insgesamt dichter gepackt als im oberen Rechteck. Die beiden Rechtecke sind nicht direkt miteinander verbunden, sondern über die Leitungen und das Smartphone auf der rechten Seite.
Abbildung NEAS-2.1.3: Die Pole einer Batterie, am Minus-Pol befindet sich ein Überschuss an negativen Ladungen und am Plus-Pol ein Überschuss an positiven Ladungen, die Pole der Batterie sind verbunden, daher kann der Strom durch den Verbraucher fließen.

Frequenz

Wechselspannung

  • Die Wechselspannung im Stromnetz schwingt 50 mal in der Sekunde
  • Die Anzahl der Schwingungen pro Sekunde nennt man Frequenz
  • Die Einheit ist Hertz mit der Abkürzung $\text{Hz}$
  • 1 Hz → 1 Schwingung pro Sekunde
  • Das Stromnetz hat eine Frequenz von $50\ \text{Hz}$

Einheit Hertz

  • Misst die Frequenz
  • $1\ \text{Hz}$ →1 Schwingung pro Sekunde
  • Benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz
  • Erzeugte im Jahr 1886 als erster Mensch elektromagnetische Wellen und konnte sie nachweisen
$$1 \ \text{Hz} = \dfrac{1}{\text{s}}$$
NA206: Welche Einheit wird üblicherweise für die Frequenz einer elektrischen Schwingung verwendet?

A: Hertz (Hz)

B: Meter pro Sekunde (m/s)

C: Meter (m)

D: Sekunde pro Meter (s/m)

NA207: Wenn s für Sekunde steht, gilt für die Einheit der Frequenz ...

A: Hz = s$^2$

B: Hz = s

C: Hz = $\dfrac{1}{\textrm{s}^2}$

D: Hz = $\dfrac{1}{\textrm{s}}$

Hohe Schwingungen

  • Im Funk wird mit viel höheren Schwingungen gearbeitet
  • z. B. 144.000.000 Hz
  • Abkürzung: 144 MHz (Megahertz)
  • Einheitenvorzeichen „M“ vor „Hz“ gesetzt
  • Der Wert wird mit einer Million multipliziert
Bezeichnung Abkürzung Wert
1 Kilohertz 1 kHz 1000 Hz
1 Megahertz 1 MHz 1000000 Hz
1 Gigahertz 1 GHz 1000000000 Hz
Tabelle NEAS-2.2.1: Kurzschreibweise für große Frequenzen
NA212: 144000000 Hz entspricht ...

A: 144 MHz

B: 144 kHz

C: 1,44 GHz

D: 1,44 kHz

Frequenzen Klasse N

In der Klasse N dürfen drei Frequenzbereiche verwendet werden

  • 28 MHz bis 29,7 MHz
  • 144 MHz bis 146 MHz
  • 430 MHz bis 440 MHz

In der Klasse E und A kommen weitere Frequenzbereiche hinzu

VD723: In welchen Frequenzbereichen ist für Funkamateure mit Zulassung für die Klasse N Sendebetrieb erlaubt?

A: 7 bis 7.2 MHz, 14 bis 14.35 MHz, 1240 bis 1300 MHz

B: 28 bis 29.7 MHz, 144 bis 146 MHz, 430 bis 440 MHz

C: Auf allen dem Amateurfunk in Deutschland zugewiesenen Kurzwellen-Frequenzbereichen

D: Auf allen dem Amateurfunk in Deutschland zugewiesenen Frequenzbereichen oberhalb der Kurzwelle

Oszillator

  • Ein Oszillator erzeugt elektrische Schwingungen in einem Funkgerät
  • Beim Senden werden die Schwingungen auf die Antenne geleitet und als Funkwellen abgestrahlt
ND201: Was verstehen Sie unter einem "Oszillator"?

A: Es ist ein Schwingungserzeuger.

B: Es ist ein sehr schmales Filter.

C: Es ist ein Messgerät zur Anzeige von Schwingungen.

D: Es ist ein Hochfrequenzverstärker.

Frequenzmessung

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1. Kurze Zusammenfassung: Frontansicht eines olivgrünen Tisch‑Messgeräts mit leuchtend grünem 7‑Segment‑Display „029.6000“, mehreren Drehknöpfen, Tastern und BNC‑Anschlüssen.

2. Detaillierte Beschreibung: Das Gerät steckt in einem olivgrünen Metallgehäuse mit Lüftungsschlitzen oben und steht vor einem dunklen Stoffhintergrund. Die Frontplatte ist schwarz mit weißer Beschriftung, rundum von einem grünen Rahmen eingefasst. Links befindet sich der Bereich „START“ mit zwei runden Drucktasten „AUTO“ (hellgrau) und „MAN“ (grau); darunter steht „RFT ZÄHLER G‑2002.500“ neben einem kleinen Logo. Mittig sitzt ein großer Drehknopf „GATE TIME [s]“ mit Skala „0,01 0,1 1 10“, daneben sind die Aufdrucke „MHz“ und „kHz“. Darüber zeigt eine grüne 7‑Segment‑Anzeige unter der Überschrift „GATE“ den Wert „029.6000“. Rechts davon sind zwei weitere Drehknöpfe: „TRIG. LEV“ (mit Symbolen) und „ATTENUATOR“ mit Markierungen „20 30 40 50 dB“. Ganz rechts ist eine BNC‑Buchse mit der Beschriftung „A 1MΩ//25pF“, an der ein schwarzes Koaxkabel angeschlossen ist; zwei dünnere rote und schwarze Leitungen hängen mit nach unten. Links unten befindet sich eine weitere BNC‑Buchse mit der Beschriftung „B 0,1–1,3GHz“, die frei ist. Schrauben an den Frontplattenecken und zwei kleine grüne Aufsätze oben am Gehäuse sind sichtbar.
Abbildung NEAS-2.2.2: Frequenzzähler, der 29,6 MHz misst

NI301: Mit welchem Gerät kann die Sendefrequenz eines Senders gemessen werden?

A: SWR-Meter

B: Frequenzzähler

C: HF-Voltmeter

D: S-Meter

Sinusschwingung

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Ein Diagramm zeigt eine sinusförmige Spannung U über der Zeit t mit Skalenmarken bei 325 V und −325 V sowie einer waagerechten gestrichelten Linie bei 230 V.

2) Detaillierte Beschreibung: Links ist die y‑Achse mit Pfeil nach oben und der Beschriftung „U“, rechts die x‑Achse mit Pfeil nach rechts und der Beschriftung „t“. Neben der y‑Achse stehen oben „325 V“ und unten „−325 V“. Entlang der x‑Achse sind Markierungen „0.02 s“, „0.04 s“, „0.06 s“, „0.08 s“ und „0.1 s“, mit hellgrauen vertikalen Hilfslinien an diesen Positionen. Eine dünne waagerechte schwarze Mittellinie verläuft durch die Nulllage. Eine schwarze, durchgezogene Sinuskurve verläuft mittig um die Nulllinie und erreicht annähernd die Höhen der Beschriftungen „325 V“ und „−325 V“; von 0 s bis 0.1 s sind fünf vollständige Schwingungen sichtbar. Links unten und rechts außen setzt sich die Sinuskurve jeweils kurz als graue gestrichelte Linie fort. Etwas oberhalb der Mitte verläuft eine waagerechte orangefarbene, gestrichelte Linie über fast die gesamte Breite; rechts daneben steht in Orange „230 V“.
Abbildung NEAS-2.3.1: Die Spannung des Stromnetzes im zeitlichen Verlauf. Da die Spannung nicht die ganze Zeit den Höchstwert von 325 V aufweist, wirkt sie effektiv übrigens nur mit 230 V.

1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer vertikalen Achse („U“) und einer horizontalen Achse („t“) sowie einer Kurve aus vertikalen und horizontalen Linien um die Nulllinie.

2) Ausführliche Beschreibung: Rechtwinkliges Koordinatensystem mit einer vertikalen Achse (Beschriftung „U“) und einer horizontalen Achse (Beschriftung „t“). Die Kurve beginnt links an der Nulllinie, steigt zunächst als vertikale Linie in den positiven Bereich zu einem Maximum, verläuft horizontal weiter. In der Bildmitte fällt sie vertikal durch die Nulllinie zu einem Minimum im negativen Bereich. Anschließend verläuft sie horizontal und steigt dann wieder vertikal bis zur Nulllinie. Es gibt keine Skalenmarken, Zahlen oder weiteren Beschriftungen.
Abbildung NEAS-2.3.2: Rechteckförmige Schwingung

1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer vertikalen Achse („U“) und einer horizontalen Achse („t“) sowie einer Kurve aus geraden Linien um die Nulllinie.

2) Ausführliche Beschreibung: Rechtwinkliges Koordinatensystem mit einer vertikalen Achse (Beschriftung „U“) und einer horizontalen Achse (Beschriftung „t“). Die Kurve beginnt links an der Nulllinie, steigt zunächst als gerade Linie in den positiven Bereich zu einem spitzen Maximum, fällt dann geradlinig ab, schneidet die Nulllinie und erreicht in der rechten Bildhälfte ein spitzes Minimum im negativen Bereich. Anschließend steigt sie wieder geradlinig an und endet kurz vor dem rechten Bildrand an der Nulllinie. Es gibt keine Skalenmarken, Zahlen oder weiteren Beschriftungen.
Abbildung NEAS-2.3.3: Dreieckförmige Schwingung

1) Kurzbeschreibung: Diagramm mit einer vertikalen Achse („U“) und einer horizontalen Achse („t“) sowie einer Kurve aus diagonalen und verikalen Linien um die Nulllinie.

2) Ausführliche Beschreibung: Rechtwinkliges Koordinatensystem mit einer vertikalen Achse (Beschriftung „U“) und einer horizontalen Achse (Beschriftung „t“). Die Kurve beginnt links an der Nulllinie, steigt zunächst als gerade diagonale Linie in den positiven Bereich zu einem Maximum. In der Bildmitte fällt sie vertikal zur Nulllinie zurück. Anschließend verläuft sie diagonal bis zum Maximum und fällt dann vertikal bis zur Nulllinie zurück. Es gibt keine Skalenmarken, Zahlen oder weiteren Beschriftungen.
Abbildung NEAS-2.3.4: Sägezahnförmige Schwingung

NB401: Welches Bild zeigt eine sinusförmige Wechselspannung?
A:
B:
C:
D:

Amplitude und Periode

Amplitude

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Ein Diagramm zeigt eine sinusförmige Kurve mit Achsen und der Aufschrift „Amplitude“.

2) Detaillierte Beschreibung: Links befindet sich ein schwarzes Koordinatensystem mit vertikaler Achse (Pfeil nach oben) und horizontaler Achse (Pfeil nach rechts). Neben der vertikalen Achse steht oben ein „+“ und unten ein „−“. Am Schnittpunkt der Achsen ist „0“ beschriftet. Am rechten Ende der horizontalen Achse steht kursiv das „t“. Eine dick gezeichnete, schwarze Sinuskurve verläuft von links nach rechts, startet am linken Achsenschnitt bei 0, schwingt zu einem positiven Scheitel, fällt durch 0 zu einem negativen Tal, steigt wieder zu einem positiven Scheitel und fällt erneut. Über der Kurve steht in blauer Schrift „Amplitude“. Darunter zeigt ein senkrechter, doppelseitiger, blauer Pfeil nach oben und unten, der die vertikale Auslenkung markiert. Es sind keine weiteren Zahlen oder Rasterlinien vorhanden.
Abbildung NEAS-2.4.1: Amplitude einer Sinusschwingung

NB404: Was ist im Oszillogramm mit 1 markiert?

A: Periode

B: Frequenz

C: Amplitude

D: Wellenlänge

Halbwellen

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurzzusammenfassung: Ein Diagramm zeigt eine sinusförmige Kurve über der Zeit, wobei die Abschnitte oberhalb der Nulllinie orange („Positive Halbwelle“) und unterhalb blau („Negative Halbwelle“) gefärbt sind.

2) Detaillierte Beschreibung: Ein Koordinatensystem mit schwarzer horizontaler Achse (Pfeil nach rechts) und schwarzer vertikaler Achse (Pfeil nach oben) ist dargestellt; an der vertikalen Achse steht oben ein „+“ und unten ein „−“, am Schnittpunkt ist „0“ beschriftet, rechts an der Horizontalachse steht kursiv „t“. Eine durchgehende sinusförmige Kurve verläuft von links nach rechts; die Teile der Kurve oberhalb der Horizontalachse sind orange eingefärbt und oben mittig steht in orange „Positive Halbwelle“, die Teile unterhalb der Horizontalachse sind blau eingefärbt und unten mittig steht in blau „Negative Halbwelle“. Die Kurve beginnt links auf der Nulllinie, steigt zu einem Scheitel, fällt durch die Nulllinie zu einem Tal und setzt dieses Muster fort; mehrere Nulldurchgänge sind auf der Horizontalachse sichtbar, mit zwei deutlich sichtbaren Maxima (orange) und zwei Minima (blau). Der Hintergrund ist weiß, Achsen und Nulllinie sind schwarz.
Abbildung NEAS-2.4.2: Positive und negative Halbwellen einer Sinusschwingung

Periode

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Ein Koordinatendiagramm mit einer schwarzen, sinusförmigen Welle über der Zeitachse t; darüber markieren zwei blaue Doppelpfeile mit der Beschriftung „Periode“ zwei gleich lange Abschnitte.

2) Detaillierte Beschreibung: Links ein vertikales Achsenkreuz mit Pfeil nach oben; neben der vertikalen Achse stehen oben „+“ und unten „−“. Die horizontale Achse verläuft mittig mit Pfeil nach rechts und ist am rechten Rand mit „t“ beschriftet; nahe dem Achsenschnittpunkt ist auf der horizontalen Achse „0“ markiert. Eine dicke, glatte, schwarze Wellenlinie startet am Achsenschnittpunkt bei 0, steigt zu einem oberen Scheitel an, fällt durch die Nulllinie zu einem unteren Scheitel ab, steigt erneut zu einem oberen Scheitel und fällt danach wieder unter die Nulllinie. Oberhalb des Diagramms verlaufen zwei aneinanderstoßende, waagerechte, blaue Doppelpfeile, die die gesamte Breite überspannen; beide sind jeweils mit „Periode“ beschriftet.
Abbildung NEAS-2.4.3: Perioden einer Sinusschwingung

Interaktiv

Hier gibt es die Möglichkeit das Ganze nochmal auszuprobieren. An den Reglern kann man die Amplitude $a$ und die Periode $T$ einer Sinusschwingung einstellen.

Amplitude: $a$=
50%
Periode: $T$=
1s
und $f$=
1Hz

NB405: Was ist im Oszillogramm mit 2 markiert?

A: Periode

B: Amplitude

C: Strom

D: Spannung

NA213: Welche Aussage ist für eine Schwingung von 145000000 Perioden pro Sekunde richtig?

A: Ihre Amplitude beträgt 145 pps.

B: Ihre Frequenz beträgt 145 MHz.

C: Ihre Periodendauer beträgt 145 μs.

D: Ihre Ausbreitungsgeschwindigkeit beträgt 145 km/s.

Zehnerpotenzen

Große und kleine Werte

  • Im Amateurfunk haben wir große und kleine Werte
  • Um sich viele 0-en zu sparen, wurde bereits mit Einheitenvorsätzen abgekürzt, z. B. mit Milli (m) oder Kilo (k)

Zehnerpotenzen

  • Einheitenvorsätze lassen sich in den meisten Taschenrechnern nicht direkt eingeben
  • Stattdessen wird die Zehnerpotenz verwendet
  • Kilo entspricht 1000 oder $10 \cdot 10 \cdot 10$
  • Abgekürzt $10^3$
$$1500Hz \rArr 1,5kHz \rArr 1,5 \cdot 10^3Hz$$ $$1500000Hz \rArr 1,5MHz \rArr 1,5 \cdot 10^6Hz$$
  • Milli entspricht $\frac{1}{1000}$ oder $\frac{1}{10 \cdot 10 \cdot 10}$
  • Abgekürzt $10^{-3}$
$$0,0035V \rArr 3,5mV \rArr 3,5 \cdot 10{-3}V$$

Einheitenvorsätze und Zehnerpotenzen

Bezeichnung Abkürzung Wert
Pico p 10-12 = 0,000000000001
Nano n 10-9 = 0,000000001
Mikro µ 10-6 = 0,000001
Milli m 10-3 = 0,001
100 = 1
Kilo k 103 = 1000
Mega M 106 = 1000000
Giga G 109 = 1000000000
Tabelle NEAS-2.5.1: Einheitenvorsätze für Zehnerpotenzen

Taschenrechner

  • Taste EXP oder ×10x
  • Eintippen: 145,3 ⇒ Exp ⇒ 6
  • Taste ENG verschiebt den Exponent um 3
  • Oft schaltet die Taste S/D zwischen verschiedenen Darstellungen um
EA110: 4200000 Hz entspricht ...

A: $42\cdot 10^{-5}$ Hz.

B: $42\cdot 10^6$ Hz.

C: $4,2\cdot 10^6$ Hz.

D: $4,2\cdot 10^5$ Hz.

EA109: 0,042 A entspricht ...

A: $42\cdot 10^{-3}$ A.

B: $42\cdot 10^3$ A.

C: $42\cdot 10^{-2}$ A.

D: $42\cdot 10^{-1}$ A.

EA108: 0,00042 A entspricht ...

A: $42\cdot 10^{-6}$ A.

B: $420\cdot 10^6$ A.

C: $420\cdot 10^{-6}$ A.

D: $420\cdot 10^{-5}$ A.

EA116: 3750 kHz entspricht ...

A: 0,03750 GHz.

B: 37500000 Hz.

C: 0,3750 GHz.

D: 3,750 MHz.

EA114: $5 \cdot 10^{-1}$ W entspricht ...

A: -500 mW.

B: -5 W.

C: 500 mW.

D: 5 W.

EA111: 0,01 mV entspricht ...

A: $0,01\cdot 10^{3}$ V.

B: $10\cdot 10^{-6}$ V.

C: $1\cdot 10^{-7}$ V.

D: $10\cdot 10^{-5}$ V.

EA112: 0,002 MOhm entspricht ...

A: $20\cdot 10^{3} \Omega$.

B: $2000\cdot 10^{2} \Omega$.

C: $2\cdot 10^{2} \Omega$.

D: $2\cdot 10^{3} \Omega$.

EA115: 0,22 μF entspricht ...

A: 220 nF.

B: 220 pF.

C: 22 nF.

D: 22 pF.

EA113: $2\cdot 10^{-7}$ W entspricht ...

A: 2 μW.

B: 200 μW.

C: 20 μW.

D: 0,2 μW.

Funkwellen

Antenne

  • Eine elektrische Schwingung an einer Antenne wird als Funkwelle abgestrahlt
  • Funkwellen sind elektromagnetische Wellen
  • Sie breiten sich mit Lichtgeschwindigkeit aus
  • Lichtgeschwindigkeit im Freiraum: etwa 300.000 Kilometer pro Sekunde
NB301: Die Ausbreitungsgeschwindigkeit elektromagnetischer Wellen beträgt im Freiraum etwa ...

A: 30000 km/s.

B: 3000000 km/s.

C: 300000 km/s.

D: 3000 km/s.

Funkwellen

  • Bestehen aus Wellenbergen und Wellentälern
  • Stellen die Stärke des Funksignals dar
  • Das entspricht der Feldstärke
NB402: Was ist in der dargestellten Momentaufnahme einer Welle mit 1 markiert?

A: Periode

B: Wellenlänge

C: Frequenz

D: Amplitude

Wellenlänge

Wellenlänge

  • Der Abstand zwischen zwei gleichen Durchläufen einer Welle heißt Wellenlänge
  • Je größer die Frequenz, desto kleiner die Wellenlänge

Die Wellenlänge wird mit dem griechischen Buchstaben $\lambda$ (Lambda) angegeben und in Meter ($m$) gemessen.

NB403: Was ist in der dargestellten Momentaufnahme einer Welle mit 2 markiert?

A: Amplitude

B: Spannung

C: Strom

D: Wellenlänge

NA205: Welche Einheit wird üblicherweise für die Wellenlänge verwendet?

A: Meter (m)

B: Meter pro Sekunde (m/s)

C: Sekunde pro Meter (s/m)

D: Hertz (Hz)

Zusammenhang Frequenz – Wellenlänge

  • Über die Lichtgeschwindigkeit
  • Eine Welle mit einer Frequenz von 1 Hz breitet sich 300.000 km aus bevor der nächste Durchlauf beginnt
  • Bei 1000 Hz sind es nur 300 km
  • Bei 1 MHz sind es 300 m
$$f[\textrm{MHz}] = \dfrac{300}{\lambda[\textrm{m}]} \quad\quad\quad \lambda[\textrm{m}] = \dfrac{300}{f[\textrm{MHz}]}$$

Beispiele

Wellenlänge aus Frequenz

$$\lambda[\text{m}] = \dfrac{300}{f[\text{MHz}]} = \dfrac{300}{145,3 \ \text{MHz}} \approx 2,06 \ \text{m}$$

Frequenz aus Wellenlänge

$$f[\text{MHz}] = \dfrac{300}{\lambda[\text{m}]} = \dfrac{300}{2,06 \ \text{m}} \approx 145,3 \ \text{MHz}$$

Band

Statt der Frequenz wird häufig das gerundete Band angegeben

Frequenz Wellenlänge Band
28 MHz — 29,7 MHz 10,7 m — 10,1 m 10 m-Band
144 MHz — 146 MHz 2,08 m — 2,05 m 2 m-Band
430 MHz — 440 MHz 68 cm — 70 cm 70 cm-Band
Tabelle NEAS-2.7.1: Die drei Amateurfunkbänder, die für alle Klassen freigegeben sind
NB302: Welcher Frequenz $f$ entspricht in etwa eine Wellenlänge von 2,08 m im Freiraum?

A: 144 MHz

B: 149 MHz

C: 437 MHz

D: 433 MHz

NB303: Welcher Wellenlänge $\lambda$ entspricht in etwa eine Frequenz von 433,500 MHz im Freiraum?

A: 2,06 m

B: 0,69 m

C: 198 cm

D: 58,0 cm

Formeln umstellen I

Wir hatten bereits

$$ U = R\cdot I $$

Doch wie kommt man zu

$$ R = \dfrac{U}{I} $$

und

$$ I = \dfrac{U}{R} $$

?

Mathematischer Ansatz

$ U = R\cdot I $ soll nach $ I $ umgestellt werden.

Division auf beiden Seiten durch die Größe, die man auf der Seite mit dem Ziel „weg“ haben möchte.

Division durch $ R $: $\enspace \dfrac{U}{R} = \dfrac{\cancel{R}\cdot I}{\cancel{R}} \xRightarrow{kürzen} \dfrac{U}{R} = I $

Die Seiten dürfen getauscht werden:

$$\dfrac{U}{R} = I \rArr I = \dfrac{U}{R} $$

Formeln kombinieren

Wir kennen bereits

$ U = R\cdot I $ und $ P = U\cdot I $

Wenn jedoch $U$ nicht bekannt ist, dafür aber $R$ und $I$, reicht dieses zur Berechnung von $P$:

$$ P = U\cdot I \xRightarrow{U einsetzen} P = R\cdot I\cdot I $$ $$ \rArr P = R\cdot I^2 $$

Wellenlänge II

  • Die Wellenlänge $\lambda$ im Freiraum steht zur Frequenz $f$ in Relation mit der Lichtgeschwindigkeit $c_0$
  • Freiraum bedeuted: Vakuum, Luft
  • Lichtgeschwindigkeit $c_0 = 299.792.458 \frac{m}{s}$
  • Im Amateurfunk rechnen wir mit $c = 3\cdot 10^8 \frac{m}{s}$
$$c = f\cdot \lambda \quad f = \dfrac{c}{\lambda} \quad \lambda = \dfrac{c}{f}$$

Vereinfachung

$$f = \dfrac{c}{\lambda} \quad \lambda = \dfrac{c}{f}$$ $$f \lbrack MHz\rbrack \approx \dfrac{300}{\lambda \lbrack m\rbrack} \quad \lambda \lbrack m\rbrack \approx \dfrac{300}{f \lbrack MHz\rbrack}$$
EB311: Welcher Wellenlänge $\lambda$ entspricht in etwa die Frequenz 1,84 MHz im Freiraum?

A: 163 m

B: 6,13 m

C: 61,3 m

D: 316 m

EB312: Welcher Wellenlänge $\lambda$ entspricht in etwa die Frequenz $f$ = 21 MHz?

A: 12,86 m

B: 7,15 m

C: 14,29 m

D: 6,43 m

EB313: Welcher Wellenlänge $\lambda$ entspricht in etwa die Frequenz 28,5 MHz im Freiraum?

A: 9,49 cm

B: 10,5 m

C: 15,0 m

D: 9,49 m

EB314: Welcher Frequenz $f$ entspricht in etwa eine Wellenlänge von 80,0 m im Freiraum?

A: 3,56 MHz

B: 3,75 MHz

C: 3,57 MHz

D: 3,65 MHz

EB315: Welche Frequenz entspricht in etwa einer Wellenlänge $\lambda$ von 30 mm im Freiraum?

A: 1 GHz

B: 100 MHz

C: 100 GHz

D: 10 GHz

EB316: Eine Wellenlänge $\lambda$ von 10 cm im Freiraum entspricht in etwa einer Frequenz von ...

A: 10 GHz.

B: 3 MHz.

C: 3 GHz.

D: 1 GHz.

Wasserfalldiagramm

Empfang

  • Frequenz wird am Funkgerät über Drehknopf oder Tasten eingestellt
  • Es können nur Stationen auf der eingestellten Frequenz gehört werden
  • Langsam „über das Band drehen“, um andere Stationen zu hören

Amplitudenspektrum und Wassefalldiagramm

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Zusammenfassung: Display eines Funkgeräts mit Frequenzanzeige 144.315.00 und Spektrumscope/Wasserfall, in dem ein starkes zentriertes Signal sichtbar ist.

Detaillierte Beschreibung: Oben links leuchtet ein rotes Feld „TX“, daneben graue Felder „USB“ und „FIL2“. Darunter eine „S/ALC“-Balkenanzeige mit grünen, blauen und roten Segmenten und Markierungen „1 · 5 · 9“. Mittig groß in Weiß steht „144.315.00“; darüber kleine Schrift „COMP“, „P.AMP“, „NR“, rechts „AGC-F“. Oben rechts sind ein „SD“-Symbol, die Uhrzeit „21:20“ und ein graues Feld „kHz“ zu sehen; daneben „VFO A“ und „C1“. Im mittleren Bereich steht „SPECTRUM SCOPE“ mit „CENTER“, „Grid 10k/10dB“ und einer Skala von „-50k“ bis „+50k“. Links ist „MAIN“ in Orange hervorgehoben, daneben ausgegraut „R“, „T“, „HOLD“ sowie blaue Doppelpfeile. Das Spektrum zeigt in der Mitte einen schmalen hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur in der Mitte und vereinzelten blauen Punkten seitlich. Farben im Display sind vor allem Weiß, Blau, Cyan, Orange und Rot.
Abbildung NEAS-2.10.1: Display eines ICOM IC-9700 mit Frequenzanzeige, Amplitudenspektrum und Wasserfalldiagramm. Eine starke Station wird empfangen.

Amplitudenspektrum

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1. Kurzzusammenfassung: Display eines Funkgeräts mit eingestellter Frequenz 144.315.00 in USB und aktivem Spektrum-/Wasserfalldiagramm; die TX-Anzeige leuchtet.

2. Detaillierte Beschreibung: Oben links ist ein orangefarbenes Feld mit „TX“, daneben große Tasten „USB“ und „FIL2“. Unterhalb befindet sich eine S/ALC-Balkenanzeige mit grünen bis roten Segmenten. In der Mitte stehen sehr große weiße Ziffern „144.315.00“. Oben sind Statusangaben wie „COMP“, „P.AMP“, „NR“ und „AGC-F“ sowie rechts eine Uhr „21:20“, ein SD-Symbol, „kHz“, „VFO A“ und „C1“. Im unteren Bereich ist der „SPECTRUM SCOPE“ in der Einstellung „CENTER“ zu sehen; links steht „MAIN“, rechts „Grid 10k/10dB“. Das Spektrum zeigt einen dominanten Peak in der Mitte mit blauen/weißen Spitzen; die horizontale Skala ist mit „-50k“ links und „+50k“ rechts beschriftet. Darunter läuft ein Wasserfalldiagramm mit einer hellblauen vertikalen Spur in der Mitte und schwächeren Signalen seitlich, vor dunklem Hintergrund mit feinen Gitterlinien.
Abbildung NEAS-2.10.2: Display eines ICOM IC-9700. Hervorgehoben ist das Amplitudenspektrum

Wasserfalldiagramm

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Anzeige eines Funkgerät-Displays mit Spektrum- und Wasserfallansicht, zentriert auf der Frequenzanzeige 144.315.00 mit einem deutlichen Signal in der Mitte.

2) Detaillierte Beschreibung: Oben links steht ein rotes Feld „TX“, daneben die Betriebsanzeige „USB“ und „FIL2“. Darunter befindet sich eine S/ALC-Skala mit den Markierungen 1, 5, 9, einem blauen Balken und roten Pegelstrichen. Mittig groß wird „144.315.00“ angezeigt; darüber kleine Schriftzüge „COMP“, „P.AMP“ und „NR“. Rechts oben sind ein „SD“-Symbol, die Uhrzeit „21:20“, ein Feld mit „kHz“ sowie „AGC-F“, daneben „VFO A“ und „C1“. In der Mitte steht „SPECTRUM SCOPE“, rechts davon ein blau hinterlegtes „CENTER“, links „MAIN“ in Orange sowie graue Felder „R“, „T“, „HOLD“. Das Spektrum zeigt eine Gitterdarstellung mit „Grid 10k/10dB“ und Frequenzskala von „-50k“ bis „+50k“. Im Spektrumsplot ragt ein schmaler Peak genau in der Mitte nach oben. Darunter im Wasserfall ist auf dunklem Hintergrund ein schmaler, heller vertikaler Streifen in Blau/Türkis zentriert sichtbar, die restliche Fläche zeigt nur schwache Aktivität.
Abbildung NEAS-2.10.3: Display eines ICOM IC-9700. Hervorgehoben ist der Wasserfall

NF104: Die Darstellung zeigt das Display eines Transceivers. Wie wird die Anzeige 3 bezeichnet?

A: S-Meter

B: Wasserfalldiagramm

C: Power-Meter

D: Amplitudenspektrum

NF105: Die Darstellung zeigt das Display eines Transceivers. Wie wird die Anzeige 4 bezeichnet?

A: SWR-Meter

B: Power-Meter

C: Regenbogendiagramm

D: Wasserfalldiagramm

NF106: Die Darstellung zeigt das Display eines Transceivers. Was wird im Wasserfalldiagramm dargestellt und wie erfolgt die Darstellung?

A: Frequenz und Zeit auf den Achsen und Signalstärke als Farbton und/oder Helligkeit.

B: Signalstärke und Phase auf den Achsen und Zeit als Farbton und/oder Helligkeit.

C: Frequenz und Signalstärke auf den Achsen und Zeit als Farbton und/oder Helligkeit.

D: Signalstärke und Zeit auf den Achsen und Frequenz als Farbton und/oder Helligkeit.

Unterschied Oszillogramm und Amplitudenspektrum

  • Amplitudenspektrum zeigt horizontal Amplituden für verschiedene Frequenzen an
  • Oszillogramm zeigt horizontal Amplituden zu verschiedenen Zeitpunkten an
NI401: Was ist der Unterschied zwischen einem Oszillogramm und einem Amplitudenspektrum?

A: Ein Oszillogramm zeigt den Strom und ein Amplitudenspektrum die Spannung eines Signals.

B: Ein Oszillogramm zeigt einen zeitlichen Verlauf und ein Amplitudenspektrum die Frequenzanteile eines Signals.

C: Ein Oszillogramm zeigt die Frequenzanteile und ein Amplitudenspektrum einen zeitlichen Verlauf eines Signals.

D: Ein Oszillogramm zeigt die Spannung und ein Amplitudenspektrum den Strom eines Signals.

Frequenzspektrum

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurze Zusammenfassung: Infografik zum elektromagnetischen Spektrum mit Fokus auf Radio- und Mikrowellen, ihren Anwendungen, Frequenzen, Wellenlängen und Abkürzungen.

2) Detaillierte Beschreibung: Oben steht der Titel „Elektromagnetische Wellen im Spektrum“. Eine rote Wellenlinie verläuft von links nach rechts; links ist mit „Große Wellenlängen“ und rechts mit „Kleine Wellenlängen“ beschriftet. Darunter ein horizontaler Bereich mit Kästen: links ein Hinweis „niederfrequente Wechselströme“, dann die Felder „Radio-Wellen“ und „Mikro-Wellen“ mit roter Umrandung, gefolgt von „Infrarot-Wellen“, einem schmalen vertikalen Feld „Licht“, „Ultraviolett“, „Röntgenstrahlung“ und „Gamma­strahlung“. Von den Kästen „Radio-Wellen“/„Mikro-Wellen“ führt ein roter Rahmen nach unten in einen vergrößerten Bereich. Dort stehen Anwendungen als schwarze Stichworte von links nach rechts: „DAB+“, „Funkuhr“, „Funk“, „DVB-T“, „Radio“, „Smarthome“, „Router“, „Navigation“, „Handy“, „Mikrowelle“, „WLAN“, „Radar“, „Bluetooth“. Darunter eine Tabelle mit der Zeile „Frequenz:“ und den Werten „30 kHz“, „300 kHz“, „3 MHz“, „30 MHz“, „300 MHz“, „3 GHz“, „30 GHz“, „300 GHz“. Die Zeile „Wellenlänge:“ zeigt dazu „10 km“, „1 km“, „100 m“, „10 m“, „1 m“, „10 cm“, „1 cm“, „1 mm“. Es folgen zwei Abkürzungszeilen auf grauem Hintergrund: „engl. Abkürzung:“ mit „LF“, „MF“, „HF“, „VHF“, „UHF“, „SHF“ (rote Schrift) und „dt. Abkürzung:“ mit „LW“, „MW“, „KW“, „UKW“ (schwarze Schrift; leere Felder bei UHF/SHF). Unten links stehen Erklärungen in Textform: „1 Hz = 1 Schwingung/Sekunde“, „1.000 Hz = 1 kHz = 1.000 Schwingungen/Sekunde“, „1.000.000 Hz = 1.000 kHz = 1 MHz = 1.000.000 Schwingungen/Sekunde“, „30 MHz = 30.000.000 Schwingungen/Sekunde“. Unten rechts befindet sich eine Legende der englischen Abkürzungen: „LF: Low Frequency“, „MF: Medium Frequency“, „HF: High Frequency“, „VHF: Very High Frequency“, „UHF: Ultra High Frequency“, „SHF: Super High Frequency“.
Abbildung NEAS-2.11.1: Spektrum der elektromagnetischen Wellen

r c r X l
30 kHz - 300 kHz Low Frequency LF
(Langwelle) (LW)
300 kHz - 3000 kHz Medium Frequency MF
(Mittelwelle) (MW)
3 MHz - 30 MHz High Frequency HF
Short Wave SW
(Kurzwelle) (KW)
30 MHz - 300 MHz Very High Frequency VHF
(Ultrakurzwelle) (UKW)
300 MHz - 3000 MHz Ultra High Frequency UHF
(Dezimeterwelle)
3 GHz - 30 GHz Super High Frequency SHF
30 GHz - 300 GHz Extemely High Frequency EHF
Tabelle NEAS-2.11.2: Die Frequenzbereiche von 30 kHz bis 300 GHz und ihre üblichen Bezeichnungen.
BC104: Wie wird der Frequenzbereich von 3 bis 30 MHz bezeichnet?

A: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

B: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

C: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

D: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

BC105: Wie wird der Frequenzbereich zwischen 30 bis 300 MHz bezeichnet?

A: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

B: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

C: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

D: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

BC106: Wie wird der Frequenzbereich zwischen 300 bis 3000 MHz bezeichnet?

A: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

B: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

C: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

D: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

BC101: Wie wird der Frequenzbereich bezeichnet, in dem sich das 10 m-Band befindet?

A: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

B: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

C: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

D: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

BC102: Wie wird der Frequenzbereich bezeichnet, in dem sich das 2 m-Band befindet?

A: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

B: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

C: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

D: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

BC103: Wie wird der Frequenzbereich bezeichnet, in dem sich das 70 cm-Band befindet?

A: Medium Frequency (MF) oder Mittelwelle (MW)

B: Very High Frequency (VHF) oder Ultrakurzwelle (UKW)

C: High Frequency (HF), Short Wave (SW) oder Kurzwelle (KW)

D: Ultra High Frequency (UHF) oder Dezimeterwelle

Frequenzzuteilung

  • Jede Frequenznutzung bedarf einer vorherigen Frequenzzuteilung
  • Verankert im Telekommunikationsgesetz (TKG)
  • Einzelzuteilung oder Allgemeinzuteilung
  • Amateurfunk darf nur auf den zugeteilten Frequenzen durchgeführt werden
  • Frequenzbereiche sind zwar international vereinbart
  • Aber die nationalen Bestimmungen sind maßgebend
VE102: Bedarf jede Frequenznutzung einer Frequenzzuteilung?

A: Jede Frequenznutzung bedarf einer vorherigen Frequenzzuteilung.

B: Es gibt Ausnahmen von der Notwendigkeit zur Frequenzzuteilung, z. B. die ISM-Frequenzen.

C: Eine Frequenznutzung ist auch ohne Frequenzzuteilung zulässig.

D: Erst ab 0,1 W ist eine Frequenzzuteilung erforderlich.

VD701: Darf ein Funkamateur in Deutschland alle in den Radio Regulations (RR) für den Amateurfunkdienst zugewiesenen Frequenzbereiche benutzen?

A: Nein, es dürfen nur Frequenzen genutzt werden, die durch nationale Regelungen umgesetzt wurden.

B: Ja, weil die internationalen Regelungen der Radio Regulations (RR) auch in Deutschland gelten.

C: Ja, wenn der Betrieb bei der Bundesnetzagentur vorher angemeldet wurde.

D: Nein, die in Deutschland zulässigen Frequenzbereiche ergeben sich aus der Frequenznutzungsplanaufstellungsverordnung.

VC110: Was gilt für Funkamateure hinsichtlich der Frequenznutzung? Ein Funkamateur darf mit seiner Amateurfunkstelle ...

A: auf den für den Amateurfunkdienst ausgewiesenen Frequenzen senden.

B: auf allen für seine ITU-Region zugelassenen Frequenzen senden.

C: im Rahmen einer Notfunkübung auch auf nicht für den Amateurfunkdienst ausgewiesenen Frequenzen senden.

D: beliebige Frequenzen nutzen, sofern keine anderen Funkdienste gestört werden.

Frequenzbereiche für den Amateurfunkdienst

  • Sind in Deutschland in der Anlage 1 der Verordnung über den Amateurfunk (AFuV) geregelt
  • Senden nur auf den der Zeugnisklasse zugewiesenen Frequenzen
  • Weitere einzuhaltende Nutzungsbestimmungen
  • Es gibt ergänzende bindende Verfügungen und Mitteilungen
  • Werden im Amtsblatt und auf der Webseite der Bundesnetzagentur (BNetzA) veröffentlicht

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung:
Eine tabellarische Übersicht zeigt Amateurfunk-Frequenzbereiche von kHz bis GHz mit Status (primär/sekundär), erlaubten Maximalleistungen je Lizenzklasse (A, E, N), optionaler Satellitennutzung, Bandbreite und Verweisen auf zusätzliche Nutzungsbestimmungen.

Detaillierte Beschreibung:
- Überschrift: „A Tabellarische Übersicht“. Darunter eine große Tabelle mit 9 Spalten und 35 nummerierten Zeilen (Lfd. Nr. 1–35).
- Spaltenköpfe (von links nach rechts): „Lfd. Nr.“, „Frequenzbereiche“, „Status¹“, „AFu über Satellit“, „Maximale Leistung² … Klasse A“, „… Klasse E“, „… Klasse N“, „Bandbreite“, „Zusätzliche Nutzungsbestimmungen gemäß B“.
- Inhaltliche Struktur: Jede Zeile nennt einen Frequenzbereich (von 135,7–137,8 kHz bis 275 GHz), den Status „P“ (primär) oder „S“ (sekundär), teils Einträge zur Satellitennutzung (meist leer), die maximal zulässige Sendeleistung je Klasse (Formate PEP/ERP/EIRP), optional Bandbreite (meist leer), sowie Ziffern in der letzten Spalte als Verweise.
- Sichtbare Beispiele:
  - Nr. 1: 135,7–137,8 kHz, Status S, Leistung 1 W ERP (Klasse A; E/N leer).
  - Nr. 2: 472–479 kHz, Status S, 1 W ERP (Klasse A; E/N leer).
  - Nr. 3: 1 810–1 850 kHz, Status P, 750 W PEP (A), 100 W PEP (E).
  - Nr. 4: 1 850–1 890 kHz, Status S, 75 W PEP (A), 75 W PEP (E).
  - Nr. 7: 5 351,5–5 366,5 kHz, Status S, 15 W EIRP (A).
  - Nr. 12–15 (u. a. 14–30 MHz): vielfach 750 W PEP für Klasse A; E teils 100 W PEP; N meist leer.
  - Nr. 17: 144–146 MHz, Status P, 750 W PEP (A), 75 W PEP (E), 10 W EIRP (N).
  - Nr. 18: 430–440 MHz, Status P, 750 W PEP (A), 75 W PEP (E), 10 W EIRP (N).
  - Höhere Mikrowellenbänder (z. B. 47 GHz, 76 GHz, 122 GHz, 134–141 GHz, 241–248 GHz, 248–250 GHz): durchgehend 75 W PEP (A) und 5 W PEP (E); N leer.
  - Letzte Zeile Nr. 35: 275 GHz–, Einträge weitgehend „–“.
  - In der Spalte „Zusätzliche Nutzungsbestimmungen gemäß B“ stehen je Zeile Zahlenkombinationen (z. B. „1 2 10“, „3“, „13 17“), die auf weitere Regeln verweisen.
- Fußnoten unter der Tabelle:
  - ¹ Erklärung der Statuskürzel: P = Amateurfunkdienst ist primärer Funkdienst, S = sekundärer Funkdienst; Verordnungs- und BGBl‑Hinweise; Anmerkung, dass mit „P“ gekennzeichnete Bereiche auch anderen primären Funkdiensten zugewiesen sein können.
  - ² Definitionen der Leistungsangaben: PEP = Spitzenleistung, ERP = effektive Strahlungsleistung, EIRP = gleichwertige isotrope Strahlungsleistung.
Abbildung NEAS-2.12.1: Tabellarische Übersicht, Anlage 1, AFuV (Korrektur in den Leistungen für Klasse N notwendig)

VD101: Wo kann der Funkamateur nachschlagen, welche Frequenzbereiche er entsprechend seiner Zeugnisklasse in Deutschland nutzen darf?

A: In der Anlage zur Frequenzverordnung (FreqV) und den dazugehörigen Mitteilungen der BNetzA

B: In den Radio Regulations (RR)

C: Im Amateurfunkgesetz (AFuG)

D: In der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV) und ggf. weiteren Mitteilungen der BNetzA

VD702: Wo sind die für den Amateurfunkdienst in Deutschland ausgewiesenen Frequenzbereiche und die zugehörigen ausführlichen Nutzungsbedingungen zu finden?

A: In der Anlage zur Frequenzverordnung (FreqV)

B: Im Frequenzplan (FreqP)

C: In Artikel 5 der Radio Regulations (RR)

D: In der Anlage 1 der Amateurfunkverordnung (AFuV) und ggf. weiteren Mitteilungen der BNetzA

Amateurfunkbänder

  • Funkamateure müssen wissen, welche Frequenzen genutzt werden dürfen
  • Lässt sich aus Anlage 1 AfuV ablesen
  • Die Anlage 1 liegt in der Prüfung als Hilfsmittel bereit

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Ein Diagramm mit einer Frequenzskala von 30 kHz bis 300 MHz. Die Skala ist vertikal geteilt in Abschnitte mit Bezeichnungen: LW, MF, HF (KW), VHF (UKW). Rote Marker zeigen Wellenlängen in Metern: 2,2 km, 630 m, 160 m, bis zu 2 m. Frequenzen in kHz oder MHz sind neben den Markern aufgeführt.
Abbildung NEAS-2.13.1: Frequenzbereiche im Amateurfunk unter 300 MHz

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Ein Diagramm zeigt einen Frequenzbereich von 300 MHz bis 3 THz, unterteilt in UHF, SHF, EHF und THF. Auf der x-Achse sind verschiedene Frequenzen markiert, darunter 433.000 MHz, 1.240 GHz, 2.300 GHz, 5.650 GHz, und weitere bis 955.000 GHz. Oberhalb der x-Achse sind korrespondierende Wellenlängen in Zentimetern und Millimetern angegeben, wie 70 cm, 23 cm, 3 cm bis 1,2 mm. Die Beschriftungen sind in schwarzer und roter Schrift gehalten.
Abbildung NEAS-2.13.2: Frequenzbereiche im Amateurfunk über 300 MHz

VD709: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 160 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 1800 bis 1990 kHz

B: 1805 bis 1850 kHz

C: 1810 bis 2000 kHz

D: 1800 bis 1900 kHz

VD710: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 80 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 3,8 bis 3,9 MHz

B: 3,8 bis 4 MHz

C: 3,5 bis 3,6 MHz

D: 3,5 bis 3,8 MHz

VD711: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 40 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 7,1 bis 7,5 MHz

B: 7 bis 7,3 MHz

C: 7 bis 7,2 MHz

D: 7,1 bis 7,3 MHz

VD712: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 30 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 10 bis 10,25 MHz

B: 10,1 bis 10,15 MHz

C: 10 bis 10,15 MHz

D: 10,1 bis 10,25 MHz

VD713: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 20 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 14 bis 14,45 MHz

B: 14 bis 14,35 MHz

C: 14 bis 15 MHz

D: 14 bis 14,5 MHz

VD714: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 17 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 18,068 bis 18,168 MHz

B: 18,68 bis 19,99 MHz

C: 18,89 bis 18,99 MHz

D: 18,1 bis 18,158 MHz

VD715: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 15 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 21 bis 21,7 MHz

B: 21 bis 21,5 MHz

C: 21 bis 21,35 MHz

D: 21 bis 21,45 MHz

VD716: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 12 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 24,168 bis 24,99 MHz

B: 24,89 bis 25,168 MHz

C: 24,068 bis 24,168 MHz

D: 24,89 bis 24,99 MHz

VD717: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 10 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 28 bis 29 MHz

B: 28 bis 32 MHz

C: 28 bis 29,7 MHz

D: 28 bis 30,7 MHz

VD718: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 6 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 50,8 bis 51,8 MHz

B: 51,08 bis 52,00 MHz

C: 50,0 bis 54,0 MHz

D: 50,0 bis 52,00 MHz

VD719: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 2 m-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 144 bis 148 MHz

B: 140 bis 146 MHz

C: 140 bis 148 MHz

D: 144 bis 146 MHz

VD720: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 70 cm-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 430 bis 438 MHz

B: 430 bis 440 MHz

C: 432 bis 440 MHz

D: 432 bis 438 MHz

VD721: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 23 cm-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 1240 bis 1300 MHz

B: 1240 bis 1290 MHz

C: 1220 bis 1300 MHz

D: 1220 bis 1290 MHz

VD722: Welche Antwort enthält die richtige Anfangs- und Endfrequenz für das 13 cm-Amateurfunkband in Deutschland?

A: 2240 bis 2300 MHz

B: 2350 bis 2520 MHz

C: 2250 bis 2340 MHz

D: 2320 bis 2450 MHz

Primärer und sekundärer Funkdienst

Einige Frequenzbereiche sind uns primär und andere sekundär zugewiesen

  • Primär bedeutet, dass wir vor anderen Funkdiensten Vorrang haben und von diesen keine Störungen hinnehmen müssen
  • Sekundär bedeutet, dass wir als Funkamateure andere Funkdienste nicht stören dürfen und Störungen durch diese hinnehmen müssen
VD704: Wie ist ein primärer Funkdienst laut Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?

A: Kommerzielle Funkstellen, Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben sind immer Funkstellen des primären Funkdienstes.

B: Ein primärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funkstellen Schutz gegen Störungen durch Funkstellen sekundärer Funkdienste verlangen können.

C: Die Unterteilung in primäre und sekundäre Funkdienste gilt nur für kommerzielle Funkstellen oder Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

D: Amateurfunkstellen sind keine Funkstellen eines primären Funkdienstes, da der Amateurfunk nach den Bestimmungen des Amateurfunkgesetzes (AFuG) kein Sicherheitsfunkdienst ist.

VD705: Wie ist ein sekundärer Funkdienst laut Amateurfunkverordnung (AFuV) definiert?

A: Die Unterteilung in primäre und sekundäre Funkdienste gilt nur für kommerzielle Funkstellen oder Funkstellen von Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben.

B: Ein sekundärer Funkdienst muss Störungen durch andere hinnehmen und kann die Störungen nicht an die Funkstörungsannahme der Bundesnetzagentur melden.

C: Ein sekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Funkstellen weder Störungen bei den Funkstellen eines primären Funkdienstes verursachen dürfen noch Schutz vor Störungen durch solche Funkstellen verlangen können.

D: Ein sekundärer Funkdienst ist ein Funkdienst, dessen Frequenzzuteilung zeitlich später erfolgte. Die Einteilung bedeutet nicht, dass der sekundäre Funkdienst dem primären Funkdienst nachgeordnet ist.

  • Die primären und sekundären Zuweisungen können in anderen Ländern abweichen
  • Vor der Betriebsaufnahme über die Bestimmungen im Gastland informieren!

Seefunkdienst

  • Das 80 m-Band ist dem Amateurfunk primär zugeordnet
  • Küstenfunkstellen des Seefunkdienstes haben dennoch Vorrang
  • Grund: Feste Frequenz zugeteilt
VD707: Das 80 m-Amateurfunkband ist unter anderem dem Amateurfunkdienst und dem Seefunkdienst auf primärer Basis zugewiesen. Unter welchen Umständen dürfen Sie in einer Amateurfunkverbindung fortfahren, wenn Sie erst nach Betriebsaufnahme bemerken, dass Ihre benutzte Frequenz auch von einer Küstenfunkstelle benutzt wird?

A: Sie dürfen die Frequenz unter keinen Umständen weiterbenutzen (außer im echten Notfall), da der Küstenfunkstelle eine feste Frequenz zugeteilt ist, die sie nicht verändern kann.

B: Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn aus der dauernd wiederholten, automatisch ablaufenden Morseaussendung klar hervorgeht, dass die Küstenfunkstelle keinen zweiseitigen Funkverkehr abwickelt, sondern offenbar nur die Frequenz belegt.

C: Sie dürfen die Frequenz weiter benutzen, wenn der Standort Ihrer Amateurfunkstelle mehr als 200 km von einer Meeresküste entfernt ist und Sie weniger als 100 W Sendeleistung anwenden.

D: Sie dürfen die begonnene Funkverbindung mit Ihrer Gegenfunkstelle solange fortführen, bis Sie von der Küstenfunkstelle zum Frequenzwechsel aufgefordert werden.

ISM-Bereich

  • „Industrial, Scientific and Medical Band“
  • Teilbereich des 70 cm-Amateurfunkbandes
  • Viele Haushaltsgeräte nutzen dieses: Garagentoröffner, Funkwetterstationen, Autoschlüssel, Wegfahrsperren, Reifendrucksensoren, …
  • Störungen im Amateurfunk müssen trotz primärer Zuweisung hingenommen werden
VD708: Was besagt der Hinweis, dass der Frequenzbereich 433,05 bis 434,79 MHz als ISM-Frequenzbereich zugewiesen ist?

A: Dieser Frequenzbereich wird für industrielle Sender in Maschinen benutzt und ist für den Amateurfunkverkehr nur auf sekundärer Basis zugelassen.

B: Dieser Frequenzbereich wird für industrielle, wissenschaftliche, medizinische, häusliche oder ähnliche Anwendungen mitbenutzt.

C: Dieser Frequenzbereich wird von ISM-Geräten genutzt. Die Sendeleistungen im Amateurfunkdienst sind in diesem Frequenzbereich zu reduzieren.

D: Dieser Frequenzbereich wird für internationale Satellitenmessungen verwendet; hierdurch kann es zu Störungen im normalen Funkverkehr kommen.

IARU-Bandpläne

International Amateur Radio Union

  • Zusammenschluss nationaler Amateurfunkverbände
  • Weltweit geordnetes Nebeneinander der verschiedenen Betriebsarten auf den Amateurfunkbändern
  • Geben einen IARU-Bandplan heraus
  • Funkamateure sollen diesen einhalten
BC201: Wie verbindlich sind die Bandpläne der IARU?

A: Sie müssen in Regionen mit hoher Dichte von Amateurfunkstellen eingehalten werden.

B: Sie sind eine Empfehlung. Ihre Einhaltung soll allen Funkamateuren zugute kommen.

C: Sie sind für unbesetzte und automatisch arbeitende Amateurfunkstellen amtlich vorgeschrieben.

D: Sie müssen von jedem Funkamateur bei internationalem Funkverkehr angewendet werden.

  • Die Bandpläne behandeln auch die Frequenzbereiche für verschiedene Übertragungsarten
  • Für Morsetelegrafie (CW) ist der empfohlene Bereich am Bandanfang
BC204: In welchem Bereich der Amateurfunkbänder empfiehlt der IARU-Bandplan üblicherweise die Nutzung von Morsetelegrafie?

A: In der Bandmitte

B: Am Bandanfang

C: Unterhalb von 10 MHz am Bandanfang, oberhalb von 10 MHz am Bandende

D: Am Bandende

IARU-Bandplan für 2 m

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Abgebildet ist eine Tabelle mit der Überschrift „4.4 IARU Bandplan 2m“, die den Frequenzbereich 144–146 MHz in Segmente mit maximaler Bandbreite sowie bevorzugten Betriebsarten und Nutzungen aufteilt.

Detaillierte Beschreibung: Die Tabelle hat drei Spalten: „Frequency Segment“, „Max.“, „Preferred Mode and Usage“. Am linken Rand steht vertikal „144–146 MHz“. Die Zeilen enthalten:
- 144,000–144,025 MHz | 2,7 kHz | All mode | Satellite downlink only
- 144,025–144,100 MHz | 500 Hz | Telegraphy | 144,050 MHz Telegraphy calling; 144,100 MHz Random MS
- 144,100–144,150 MHz | 500 Hz | MGM, Telegraphy | 144,110–144,160 MHz CW and MGM EME
- 144,150–144,400 MHz | 2,7 kHz | MGM, Telegraphy, SSB | 144,195–144,205 MHz Random MS SSB; 144,300 MHz SSB Centre of activity
- 144,400–144,490 MHz | 500 Hz | MGM, Telegraphy | Beacons exclusive
- 144,491–144,493 MHz | 500 Hz | MGM | Experimental MGM, Personal weak signal MGM Beacons
- 144,500–144,794 MHz | 20 kHz | All mode | 144,500 MHz Image mode centre (SSTV, Fax,...); 144,600 MHz Data Centre of activity (MGM, RTTY,..); 144,750 MHz ATV Talk back
- 144,794–144,9625 MHz | 12 kHz | MGM Digital Communication | 144,8000 MHz APRS; 144,8125/144,8250/144,8375/144,8500/144,8625 MHz DV internet voice gateway
- 144,975–145,194 MHz | 12 kHz | FM/Digital Voice | Repeater input exclusive
- 145,194–145,206 MHz | 12 kHz | FM/Digital Voice | Space Communication
- 145,206–145,5625 MHz | 12 kHz | FM/Digital Voice | 145,2375/145,2875/145,3375 MHz FM Internet Voice Gateway; 145,3750 MHz digital voice calling; 145,5000 MHz FM calling
- 145,575–145,7935 MHz | 12 kHz | FM/Digital Voice | Repeater output exclusive
- 145,794–145,806 MHz | 12 kHz | FM/Digital Voice | Space Communication
- 145,806–146,000 MHz | 12 kHz | All mode | Satellite exclusive
Abbildung NEAS-2.16.1: IARU-Bandplan 2 m

Anruffrequenz

Um schnell Funkpartner zu finden

  • FM-Sprechfunk („FM calling“)
  • Digitale Telefonie („digital voice calling“)
BC205: Welche Frequenz empfiehlt der IARU-Bandplan für einen allgemeinen Anruf mit analoger FM-Telefonie im 2 m-Band?

A: 145,500 MHz

B: 145,800 MHz

C: 144,050 MHz

D: 144,800 MHz

BC207: Welche Frequenz empfiehlt der IARU-Bandplan für einen allgemeinen Anruf mit digitaler Telefonie im 2 m-Band?

A: 145,500 MHz

B: 145,375 MHz

C: 144,195 MHz

D: 144,800 MHz

Frequenzwechsel

  • Anruffrequenzen für Anrufe freihalten
  • Nach Verbindungsaufbau auf eine andere Frequenz verständigen
  • Nützliche Frequenz aus dem Bandplan entnehmen
  • Frequenz wechseln
BC209: Auf welcher der folgenden Frequenzen könnten Sie beispielsweise unter Berücksichtigung des IARU-Bandplans im 2 m-Band eine FM-Telefonieverbindung durchführen?

A: 144,450 MHz

B: 144,250 MHz

C: 145,450 MHz

D: 144,090 MHz

Analoge SSB-Telefonie

  • Es gibt keine Anruffrequenz
  • Stattdessen ein Aktivitätszentrum bzw. center of activity
  • Anrufe sollen im Umfeld dieser Frequenz stattfinden
  • Es kann aber der ganze „SSB“-Bereich genutzt werden
BC211: Welche Frequenz bzw. welchen Frequenzbereich sieht der IARU-Bandplan als Aktivitätszentrum für SSB-Telefonie im 2 m-Band vor?

A: 144,110 bis 144,160 MHz

B: 145,500 MHz

C: 144,195 bis 144,205 MHz

D: 144,300 MHz

BC210: Auf welcher der folgenden Frequenzen könnten Sie unter Berücksichtigung des IARU-Bandplans im 2 m-Band eine SSB-Telefonieverbindung beispielsweise durchführen?

A: 145,450 MHz

B: 144,800 MHz

C: 144,450 MHz

D: 144,310 MHz

Reservierte Frequenzbereiche

  • Satelliten-Up- und Downlink („satellite uplink“, „satellite downlink“)
  • Baken („beacons“)
  • Relaisfunkstellen, Eingabe und Ausgabe („repeater input“, „repeater output“)
  • Weltraumkommunikation („space communication“)
  • Morsetelegrafie („CW“)
BC214: Warum sollten Sie auf 144,125 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Weltraumkommunikation.

B: Baken.

C: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

D: Repeater.

BC215: Warum sollten Sie auf 144,450 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan sieht diesen Bereich exklusiv für die Nutzung durch ...

A: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren vor.

B: Repeater vor.

C: Weltraumkommunikation vor.

D: Baken vor.

BC218: Warum sollten Sie auf 145,800 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

B: Weltraumkommunikation.

C: Baken.

D: Repeater.

BC217: Warum sollten Sie auf 145,600 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Baken.

B: Repeater.

C: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

D: Weltraumkommunikation.

BC213: Warum sollten Sie RTTY, PSK31 oder FT8 nicht auf 144,075 MHz verwenden? Der IARU-Bandplan empfiehlt ...

A: digitale Verfahren oberhalb von 430 MHz durchzuführen, da dort mehr Bandbreite zur Verfügung steht.

B: diesen Bereich bevorzugt für Morsetelegrafie zu nutzen.

C: den Einsatz von Computern für die Signalerzeugung zu vermeiden.

D: in diesem Bereich maximal 500 Hz Bandbreite zu belegen, damit der Bereich besser genutzt werden kann.

IARU-Bandplan für 70 cm

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Zusammenfassung: Tabelle „4.5 IARU Bandplan 70 cm“ für 430–440 MHz mit Spalten zu Frequenzsegment, maximaler Bandbreite sowie bevorzugten Betriebsarten und Nutzungen, inklusive Hinweisen zu Relais‑Ein- und ‑Ausgängen, digitalen Kanälen, Baken, ATV/DATV und Satellitenbetrieb.

Detailbeschreibung:
- Kopfzeile: „4.5 IARU Bandplan 70cm“. Spaltenüberschriften: „Frequency Segment“, „Max.“, „Preferred Mode and Usage“. Am linken Rand steht „430–440 MHz“.
- 430,000–431,975 MHz | Max: 20 kHz | All mode
  - 430,025–430,375 MHz: FM‑Relais‑Ausgang (Ablage 1,6 MHz)
  - 430,400–430,575 MHz: digitale Kommunikation
  - 430,600–430,925 MHz: digitale Kommunikations‑Relaiskanäle
  - 430,925–431,025 MHz: Multimode‑Kanäle
  - 431,050–431,825 MHz: Relais‑Eingangskanäle, Ablage 7,6 MHz
  - 431,625–431,975 MHz: Relais‑Eingangskanäle (Ablage 1,6 MHz)
- 432,000–432,100 MHz | Max: 500 Hz | MGM, Telegraphy
  - 432,050 MHz: Telegraphie‑Aktivitätszentrum
- 432,100–432,400 MHz | Max: 2,7 kHz | MGM, Telegraphy, SSB
  - 432,200 MHz: SSB‑Aktivitätszentrum
  - 432,350 MHz: Microwave‑Talkback‑Aktivitätszentrum
  - 432,370 MHz: Meteo‑Scatter‑Aktivitätszentrum
- 432,400–432,490 MHz | Max: 500 Hz | MGM, Telegraphy
  - Beacons Exclusive (nur Baken)
- 432,191–432,193 MHz | Max: 500 Hz | EMGM
  - Experimental MGM
- 432,500–432,975 MHz | Max: 12 kHz | All mode
  - 432,500 MHz: neue APRS‑Frequenz
  - 432,600–432,9875 MHz: Relais‑Eingang Region 1 Standard, 25 kHz Raster, 2 MHz Ablage (Kanalfrequenzen 432,600–432,975 MHz)
- 433,000–433,375 MHz | Max: 12 kHz | FM, Digital Voice Repeaters
  - Relais‑Eingang Region 1 Standard, 25 kHz Raster, 1,6 MHz Ablage
- 433,400–433,575 MHz | Max: 12 kHz | FM, Digital Voice
  - 433,400 MHz: SSTV (FM/AFSK)
  - 433,450 MHz: Digital‑Voice‑Anruf
  - 433,500 MHz: FM‑Anruf
- 433,600–434,000 MHz | Max: none | All mode
  - 433,625–433,775 MHz: digitale Kommunikationskanäle
  - 434,000 MHz: Mittenfrequenz digitaler Experimente
- 434,000–434,594 MHz | Max: 12 kHz | All mode, ATV
  - 434,450–434,575 MHz: digitale Kommunikation
- 434,594–434,981 MHz | Max: 12 kHz | All mode
  - 434,600–434,9875 MHz: Relais‑Ausgang (12,5 kHz Raster, Ablage 1,6 MHz oder 2 MHz)
- 435,000–436,000 MHz | Max: none | Satellite service
- 436,000–438,000 MHz | Max: none | Satellite service, DATV/data
  - DATV/Data‑Aktivitätszentrum
- 438,000–440,000 MHz | Max: none | All mode
  - 438,025–438,175 MHz: digitale Kommunikationskanäle
  - 438,200–438,525 MHz: digitale Relaiskanäle
  - 438,550–438,625 MHz: Multimode
  - 438,650–439,425 MHz: Relais‑Ausgänge (Ablage 7,6 MHz)
  - 439,800–439,975 MHz: digitale Verbindungs‑Kanäle (Link‑Kanäle)
Abbildung NEAS-2.17.1: IARU-Bandplan 70 cm

BC206: Welche Frequenz empfiehlt der IARU-Bandplan für einen allgemeinen Anruf mit analoger FM-Telefonie im 70 cm-Band?

A: 433,500 MHz

B: 432,500 MHz

C: 433,450 MHz

D: 432,050 MHz

BC208: Welche Frequenz empfiehlt der IARU-Bandplan für einen allgemeinen Anruf mit digitaler Telefonie im 70 cm-Band?

A: 432,050 MHz

B: 433,500 MHz

C: 433,450 MHz

D: 432,500 MHz

BC212: Welche Frequenz bzw. welchen Frequenzbereich sieht der IARU-Bandplan als Aktivitätszentrum für SSB-Telefonie im 70 cm-Band vor?

A: 432,600 bis 432,9875 MHz

B: 434,450 bis 434,575 MHz

C: 434,000 MHz

D: 432,200 MHz

BC221: Warum sollten Sie auf 435,500 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Repeater.

B: Satellitenfunk.

C: Baken.

D: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

BC222: Warum sollten Sie auf 439,200 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Baken.

B: Repeater.

C: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

D: Satellitenfunk.

BC219: Warum sollten Sie auf 432,040 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich für die Nutzung durch ...

A: Baken.

B: Weltraumkommunikation.

C: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

D: Satellitenfunk.

BC220: Warum sollten Sie auf 432,450 MHz keine Direktverbindung in FM-Telefonie zu einem Funkamateur aufnehmen, der sich im Nachbarort befindet? Der IARU-Bandplan empfiehlt diesen Bereich exklusiv für die Nutzung durch ...

A: Baken.

B: Satellitenfunk.

C: Repeater.

D: Morsetelegrafie und schmalbandige digitale Übertragungsverfahren.

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