Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
A: Bei Nutzung einer fremden Station das personengebundene Rufzeichen des Stationsinhabers
B: Nur ein von einer Amateurfunkvereinigung zugeteiltes Rufzeichen
C: Nur ein ihm von der Bundesnetzagentur zugeteiltes Rufzeichen
D: Beliebige Rufzeichen
Drei Teile:
A: In den Radio Regulations (RR)
B: In der Amateurfunkverordnung (AFuV)
C: In der Rufzeichenliste der BNetzA
D: Im Amateurfunkgesetz (AFuG)
| l |
|---|
| DL1ABC |
| DO5XYZ |
| DA0RC |
A: einem 2-buchstabigen Suffix (Landeskenner), zwei Ziffern und einem 2- oder 3-buchstabigen Präfix.
B: einem 2-buchstabigen Präfix (Landeskenner), einer Ziffer und einem 2- oder 3-buchstabigen Suffix.
C: einem 1-buchstabigen Präfix (Landeskenner), einer oder zwei Ziffern und einem 1-, 2- oder 3-buchstabigen Suffix.
D: einem 2-buchstabigen Suffix (Landeskenner), einer Ziffer und einem 1-, 2- oder 3-buchstabigen Präfix.
A: Personengebundene Rufzeichen, Rufzeichen für fernbediente und automatisch arbeitende Amateurfunkstellen, Klubstationsrufzeichen
B: Personengebundene Rufzeichen, Rufzeichen für fernbediente und automatisch arbeitende Amateurfunkstellen, Mobilfunkrufzeichen
C: Personengebundene Rufzeichen, Klubstationsrufzeichen, Contestrufzeichen
D: Personengebundene Rufzeichen, Familienrufzeichen, Klubstationsrufzeichen
A: Im Bundesgesetzblatt (BGBl)
B: Im Rufzeichenplan der Bundesnetzagentur (BNetzA)
C: In den Radio Regulations (RR) der ITU
D: Im Amateurfunkgesetz (AFuG)
| Klasse | Präfix und Ziffer |
|---|---|
| Klasse N | DN9 |
| Klasse E | DO1 – DO9 |
| Klasse A | DB1 – DD9 |
| DF1 – DH9 | |
| DJ1 – DM9 |
| Klasse | Rufzeichen |
|---|---|
| Klasse N | DN9AAA, DN9BB |
| Klasse E | DO2AAA, DO2BB |
| Klasse A | DL3AAA, DL3BB |
A: Personengebundene Rufzeichen der Klasse N
B: Personengebundene Rufzeichen der Klasse E
C: Personengebundene Rufzeichen für Kurzwellenhörer
D: Personengebundene Rufzeichen der Klasse A
A: Klasse K
B: Klasse A
C: Klasse N
D: Klasse E
A: Klasse K
B: Klasse E
C: Klasse N
D: Klasse A
A: übertragbar, wenn es sich bei der Person um einen Funkamateur mit erfolgreich abgelegter Prüfung handelt.
B: nach vorheriger Anzeige bei der Bundesnetzagentur an Personen im gleichen Haushalt übertragbar.
C: an die in der Zulassungsurkunde angegebene Person gebunden und nicht übertragbar.
D: übertragbar, wenn es sich um ausländische Funkamateure handelt, die sich vorübergehend in Deutschland aufhalten.
A: Ja, wenn es noch nicht vergeben ist.
B: Nein, es besteht kein Anspruch darauf.
C: Ja, wenn es ihm schon einmal zugeteilt war.
D: Nein, es sei denn, er kann besondere persönliche Gründe geltend machen und das Rufzeichen ist frei.
A: Bei Umzug in den Zuständigkeitsbereich einer anderen Außenstelle der Bundesnetzagentur erhält der Funkamateur eine neue Rufzeichenzuteilung.
B: Bei Änderung der Anzeige zur Verordnung über das Nachweisverfahren zur Begrenzung elektromagnetischer Felder (BEMFV) erhält der Funkamateur ein anderes Rufzeichen.
C: Das zugeteilte Rufzeichen ist Eigentum des Funkamateurs, das durch die Bundesnetzagentur nicht geändert wird.
D: Aus wichtigen Gründen, insbesondere bei Änderungen internationaler Vorgaben, kann das Rufzeichen geändert werden.
A: Eine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die von mindestens drei Mitgliedern einer Gruppe von Funkamateuren unter Verwendung eines gemeinschaftlich genutzten Rufzeichens betrieben wird.
B: Eine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die an einem geografisch exponierten Standort betrieben wird.
C: Eine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die von mindestens vier Mitgliedern einer Gruppe von Funkamateuren unter Verwendung ihres personengebundenen Rufzeichens betrieben wird.
D: Eine "Klubstation" ist eine Amateurfunkstelle, die nur von einem eingetragenen Verein betrieben werden darf.
| Rufzeichen | Klasse | ||
|---|---|---|---|
| DAØAA | - | DAØZZZ | A |
| DAØA | - | DA3Z | A |
| DA6A | - | DA9Z | E |
| DBØA | - | DD9Z | A |
| DFØA | - | DH9Z | A |
| DJØA | - | DM9Z | A |
| DFØAA | - | DFØZZZ | A |
| Rufzeichen | Klasse | ||
|---|---|---|---|
| DKØAA | - | DKØZZZ | A |
| DLØAA | - | DLØZZZ | A |
| DNØA | - | DNØZ | E |
| DNØAA | - | DNØZZZ | E |
| DOØA | - | DO9Z | E |
| DP3A | - | DP9Z | A |
| DQØA | - | DR9Z | A |
A: exterritoriale Station.
B: Klubstation.
C: Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird.
D: Amateurfunkstelle von Angehörigen der Gaststreitkräfte.
A: mit Klubstationsrufzeichen der Klasse E.
B: mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse A.
C: mit Klubstationsrufzeichen der Klasse A.
D: mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse E.
A: Der verantwortliche Funkamateur muss seit mindestens 2 Jahren Inhaber eines Amateurfunkzeugnisses sein.
B: Der Leiter einer als eingetragener Verein (e. V.) bestehenden Amateurfunkvereinigung muss auch der für die beantragte Klubstation verantwortliche Funkamateur sein.
C: Der verantwortliche Funkamateur für die Klubstation muss in jedem Fall Inhaber eines Rufzeichens der höchsten Amateurfunkklasse sein.
D: Die Rufzeichenzuteilung für das Betreiben einer Klubstation ist von der Benennung des verantwortlichen Funkamateurs durch den Leiter einer Gruppe von Funkamateuren abhängig.
A: Der verantwortliche Funkamateur für die Klubstation muss in jedem Fall Inhaber eines Rufzeichens der höchsten Amateurfunkklasse sein.
B: Der verantwortliche Funkamateur für die Klubstation muss in jedem Fall Betreiber einer automatisch arbeitenden Station sein.
C: Eine Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst nach § 3 Abs. 1 AFuG.
D: Eine HAREC-Bescheinigung oder ein Amateurfunkzeugnis
A: Erst 3 Monate nach Ablegen der Amateurfunkprüfung und Zuteilung eines Klubstationsrufzeichens
B: Erst nach Überprüfung des Standortes durch die BNetzA und Zuteilung eines Klubstationsrufzeichens
C: Nachdem er selbst eine Zulassung zum Amateurfunkdienst und die Zuteilung eines Klubstationsrufzeichens erhalten hat
D: Nach Vorlage einer harmonisierten Prüfungsbescheinigung kann der Betrieb erfolgen
A: Er muss Inhaber eines Rufzeichens der höchsten Amateurfunkklasse sein.
B: Er muss Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst sein.
C: Er muss im Besitz eines Amateurfunkzeugnisses sein, dass der Klasse der Klubstation entspricht.
D: Er muss Mitglied in der Gruppe der Funkamateure sein, die die Klubstation betreibt.
A: Der Funkamateur muss dieses mindestens zwei Tage zuvor der BNetzA anzeigen.
B: Der Funkbetrieb muss im Beisein eines Gruppenmitglieds erfolgen.
C: An Klubstationen dürfen auch Nichtmitglieder Funkbetrieb durchführen.
D: Nur die Mitglieder der Gruppe dürfen die Klubstation betreiben.
Die niedrigste Klasse gibt die maximale Berechtigung vor.
| Station N | Station E | Station A | |
|---|---|---|---|
| Funkamateur N | N | N | N |
| Funkamateur E | N | E | E |
| Funkamateur A | N | E | A |
A: der niedrigeren der beiden Klassen.
B: der höheren der beiden Klassen.
C: der Klasse meiner persönlichen Zulassung.
D: der Klasse der Klubstation.
A: Inhaber einer Amateurfunkzulassung einer beliebigen Klasse
B: Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse E
C: Inhaber eines Amateurfunkzulassung der Klasse N
D: Inhaber einer Amateurfunkzulassung der Klasse A
A: Kurzzeitige Standortänderungen müssen der BNetzA nicht angezeigt werden.
B: Kurzzeitige Standortänderungen sind der BNetzA anzuzeigen.
C: Standortänderungen müssen der BNetzA grundsätzlich nicht angezeigt werden.
D: Standortänderungen sind bei Klubstationen nicht zulässig.
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A: Wenn er eine gültige Rufzeichenzuteilung für ein Ausbildungsrufzeichen besitzt
B: Nur wenn er mindestens 1 Jahr lang Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst ist
C: Wenn er Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse A oder E ist
D: Nur wenn er Inhaber einer Zulassung zur Teilnahme am Amateurfunkdienst der Klasse A ist
A: DG2RON/T
B: T/DG2RON
C: A/DG2RON
D: DG2RON/A
A: nur im Berechtigungsumfang der Rufzeichenzuteilung des Ausbilders durchgeführt werden.
B: nur mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 W EIRP durchgeführt werden.
C: nur an einer Klubstation durchgeführt werden.
D: nicht in Morsetelegrafie durchgeführt werden.
A: Nein, es ist das persönliche Rufzeichen des Ausbilders zu verwenden.
B: Ja, wenn T/DL0MOL bzw. Trainee/DL0MOL verwendet wird.
C: Nein, an Klubstationen darf nicht ausgebildet werden.
D: Ja, wenn DL0MOL/T bzw. DL0MOL/Trainee verwendet wird.
A: der Teilnahme des Auszubildenden am Amateurfunkdienst ohne Aufsicht.
B: der alleinigen Vorführung des Amateurfunkbetriebes.
C: der praktischen Vorbereitung auf das Ablegen der fachlichen Prüfung zum Erwerb eines Amateurfunkzeugnisses.
D: der Vervollständigung der Fertigkeiten des Funkamateurs in der Morsetelegrafie.
A: Der Ausbildungsfunkverkehr darf ausschließlich in Telefonie (SSB oder FM) durchgeführt werden.
B: Der Ausbildungsfunkverkehr darf ausschließlich in Gegenwart des Ausbilders an einer Klub- oder Schulstation durchgeführt werden.
C: Der Ausbilder hat auf Verlangen der Bundesnetzagentur Auskunft über Art und Umfang des Ausbildungsfunkbetriebs zu geben.
D: Beim Ausbildungsfunkverkehr darf nicht an Amateurfunkwettbewerben teilgenommen werden.
A: Die lokale Steuerung einer Funkstation über einen daneben stehenden Computer
B: Funkbetrieb über sehr weite Entfernungen (größer 500 km UKW, größer 2000 km KW)
C: Funkbetrieb, bei dem eine räumlich entfernte Amateurfunkstation z. B. über das Internet betrieben wird
D: Funkbetrieb bei Wettbewerben mit mehreren Funkamateuren mit verteilten Aufgaben
A: Funkamateure der Klassen A und E
B: Funkamateure der Klassen A, E und N
C: Funkamateure der Klasse A
D: Funkamateure, die seit mindestens einem Jahr eine Zulassung besitzen
A: seit mindestens einem Jahr über eine Zulassung verfügen.
B: über eine Zulassung für die Klasse A, E oder N verfügen.
C: über eine Zulassung für die Klasse A verfügen.
D: über eine Zulassung für die Klasse A oder E verfügen.
A: Nein, es besteht keine Anzeigepflicht.
B: Ja, für den Betreiber der Remote-Station
C: Ja, für Betreiber und Nutzer der Remote-Station
D: Ja, für den Nutzer der Remote-Station
A: Der Betreiber muss für die BNetzA als Ansprechpartner erreichbar sein.
B: Die Bandwacht der Amateurfunkverbände nutzt die Kontaktdaten zum Datenabgleich, um im Störungsfall den Betreiber der "Remote-Station" zu ermitteln.
C: Die Kontaktdaten zum Remote-Betrieb werden in der Rufzeichenliste der BNetzA aufgeführt.
D: Die Kontaktdaten dienen der monatlichen Rechnungsstellung für die "Remote-Station".
A: ein technisches Protokoll der Nutzung der "Remote-Station" erstellt wird.
B: für die "Remote-Station" keine selbstgebauten Komponenten zum Einsatz kommen.
C: die "Remote-Station" über eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verfügt.
D: die "Remote-Station" unter seiner mittelbaren Kontrolle steht.
A: Der Zugang für die Nutzung der "Remote-Station" muss für alle Funkamateure öffentlich sein.
B: Die Nutzer der "Remote-Station" dürfen keinen Ausbildungsfunkbetrieb durchführen.
C: Der Betreiber muss sicherstellen, dass nur von ihm berechtigte Funkamateure die Station nutzen können.
D: Die Funkamateure müssen mindestens im Besitz einer Amateurfunkzulassung der Klasse E sein.
A: Klubstationen der Klasse A
B: Amateurfunkstellen mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse N
C: Amateurfunkstellen mit personengebundenem Rufzeichen der Klasse E
D: Klubstationen der Klasse E
A: Nur auf der Zuteilungsurkunde eingetragenen Mitgliedern der Gruppe von Funkamateuren
B: Nur Funkamateuren, die die Klubstation persönlich nicht aufsuchen können
C: Nur bei der Bundesnetzagentur schriftlich oder elektronisch gemeldeten Funkamateuren
D: Nur Mitgliedern der Gruppe von Funkamateuren, die die Klubstation betreibt
Beim Funken von einem Standort anders als dem in der Zulassungsurkunde angegebenen Heimatstandort, kann ein Rufzeichenzusatz verwendet werden.
| Zusatz | Gesprochen | Bedeutung |
|---|---|---|
| am | aeronautisch mobil | An Bord eines Luftfahrzeugs, das sich im Flug befindet |
| mm | maritim mobil | An Bord eines Schiffs auf See |
| m | mobil | Von einem Landfahrzeug oder einem Schiff auf Binnengewässern aus |
| p | portabel | Zu Fuß unterwegs oder vorübergehend ortsfest |
| R | Remote | Remote-Betrieb |
| T | Trainee | Ausbildungsfunk |
| Schreibweise | Aussprache |
|---|---|
| DL1FLO/m | Delta Lima Eins Foxtrott Lima Oskar (Stroke) Mobil |
| DM4EAX/p | Delta Mike Vier Echo Alpha X-Ray (Stroke) Portabel |
| DL1ASN/mm | Delta Lima Eins Alpha Sierra November (Stroke) Maritim Mobil |
| DG2RON/am | Delta Golf Zwei Romeo Oscar November (Stroke) Aeronautisch Mobil |
A: wird an Bord eines Luftfahrzeugs betrieben.
B: wird an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben.
C: arbeitet mit geringer Leistung.
D: verwendet Amplitudenmodulation.
A: Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die vorübergehend in den Vereinigten Staaten von Amerika betrieben wird.
B: Es handelt sich um eine kanadische Amateurfunkstelle, die in der Modulationsart AM betrieben wird.
C: Es handelt sich um eine automatisch arbeitende Pactor-Amateurfunkstelle mit angeschlossener Mailbox in Kanada.
D: Es handelt sich um eine Amateurfunkstelle mit einem kanadischen Rufzeichen, die in einem Luftfahrzeug betrieben wird.
A: Verwendung einer fest installierten Funkstelle des mobilen Flugfunkdienstes
B: Zustimmung des verantwortlichen Luftfahrzeugführers
C: Nutzung von Frequenzen, die dem mobilen Flugfunkdienst zugewiesen sind
D: Genehmigung der Bundesnetzagentur für aeronautischen Funkbetrieb
A: wird an Bord eines Schiffes als eine mobile Station des See- und Binnenschifffahrtsfunks betrieben.
B: möchte mit anderen Funkamateuren in Kontakt treten, die ihre Funkstelle zur Zeit auch "maritim mobil" betreiben.
C: wird von einem Schiff aus betrieben, das sich auf einem Binnengewässer befindet.
D: wird an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben, das sich auf See befindet.
A: Ja, mit der Zustimmung eines beliebigen Crewmitglieds
B: Ja, mit der Zustimmung des Schiffsführers
C: Ja, mit einer Genehmigung der BNetzA
D: Ja, mit einer Genehmigung des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie
A: Bei Strahlungsleistungen von über 10 W EIRP ist eine Sondergenehmigung erforderlich.
B: Wenn der Funkamateur auch Inhaber eines Flugfunk- oder Seefunkzeugnisses ist, benötigt er keine Sondergenehmigung.
C: Es ist in jedem Fall eine Sondergenehmigung erforderlich.
D: Es ist keine Sondergenehmigung erforderlich.
A: mit minimaler Leistung sendet.
B: vorübergehend ortsfest betrieben wird oder tragbar ist.
C: beweglich ist und sich in einem Landfahrzeug befindet.
D: an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See befindet.
A: an Bord eines Wasserfahrzeugs betrieben wird, das sich auf See befindet.
B: mit minimaler Leistung sendet.
C: vorübergehend ortsfest betrieben wird oder tragbar ist.
D: sich an Bord eines Wasserfahrzeugs auf Binnengewässern befindet.
A: sich an Bord eines Wasserfahrzeugs auf See befindet.
B: sich in einem Landfahrzeug in Bewegung befindet.
C: vorübergehend exterritorial betrieben wird.
D: vorübergehend ortsfest betrieben wird oder tragbar ist.
A: Ja, weil dies durch die internationalen Regelungen in den Radio Regulations (RR) so vorgegeben ist.
B: Ja, damit die BNetzA erkennen kann, dass die Amateurfunkstelle nicht am gemeldeten Standort betrieben wird.
C: Nein, es sei denn, es handelt sich um eine ausländische Station.
D: Nein, er kann zur weiteren Information verwendet werden.
A: /RB bzw. /Remotebetrieb
B: /R bzw. /Remote
C: /F bzw. /Fern
D: /FB bzw. /Fernbedient
A: DL1PZ/Ausbildung
B: DL1PZ/Trainee
C: Ausbildung/DL1PZ
D: Trainee/DL1PZ
A: Vom Ausbilder
B: Vom Auszubildenden und vom Ausbilder
C: Vom Verantwortlichen der Schulstation
D: Vom Auszubildenden
A: Nein, an Klubstationen darf nicht ausgebildet werden.
B: Ja, wenn DL0MOL/T bzw. DL0MOL/Trainee verwendet wird.
C: Ja, wenn T/DL0MOL bzw. Trainee/DL0MOL verwendet wird.
D: Nein, es ist das persönliche Rufzeichen des Ausbilders zu verwenden.
| Rufzeichen | Zuteilung | Ereignis |
|---|---|---|
| DL1250BRET | 2017 | 1250 Jahre Stadt Bretten |
| DL500BIER | 2016 | 500 Jahre Deutsches Reinheitsgebot |
| DF13DEJU | 2019 | Erstflug der Junkers F 13 |
| DL73AFUG | 2022 | 73. Geburtstags des Amateurfunkgesetzes |
| DB50AFZ | 2022 | 50 Jahre Amateurfunkzentrum |
| DP44N44T | 2022 | 44 Jahre Ortsverband N44 |
| DC0YOTA | 2021 | Youngsters On The Air |
| DL22MAUS | 2022 | Türen auf mit der Maus! |
| DL0ELEFANT | 2022 | Türen auf mit der Maus! |
A: Weil dies in einer Sonderverfügung der Bundesnetzagentur aufgrund besonderen historischen Anlass mit internationaler Wirkung festgelegt wurde.
B: Weil an bestimmte öffentliche Stellen, wie z. B. Kunst- und Kultureinrichtungen, besondere Rufzeichen mit mindestens 3 Ziffern ausgegeben werden.
C: Weil der Rufzeichenplan zu besonderen allgemeinen Anlässen auch Rufzeichen mit bis zu 7 Zeichen langem Suffix vorsieht, der Ziffern enthalten kann und mit einem Buchstaben endet.
D: Weil für besonders verdiente Funkamateure auch personengebundene Rufzeichen ausgegeben werden, für die der Rufzeichenplan keine Anwendung findet.
Ausnahme: Fernbediente und automatische Stationen
A: Es ist eine Zulassung der höchsten Amateurfunkklasse erforderlich.
B: Es bedarf einer Rufzeichenzuteilung für den Betrieb einer fernbedienten oder automatisch arbeitenden Amateurfunkstelle.
C: Für den Betrieb einer Relaisfunkstelle oder Funkbake ist der mindestens 2-jährige Besitz einer gültigen Amateurfunkzulassung erforderlich.
D: Es sind keine besonderen Bedingungen zu erfüllen.
A: Wenn er die technischen Einrichtungen dafür selbst instand halten kann
B: Wenn die Relaisfunkstelle keine große Reichweite hat
C: Wenn er für die Relaisfunkstelle eine Rufzeichenzuteilung besitzt und die darin festgelegten Rahmenbedingungen einhält
D: Wenn er mindestens 20 Unterschriften als Beweis der Notwendigkeit vorlegen kann und die Rahmenbedingungen für Relaisfunkstellen einhält
eine fernbediente Amateurfunkstelle (auch in Satelliten), die empfangene Amateurfunkaussendungen, Teile davon oder sonstige eingespeiste oder eingespeicherte Signale fernausgelöst aussendet und dabei zur Erhöhung der Erreichbarkeit von Amateurfunkstellen dient
A: Ein Lineartransponder, der empfangene Datenpakete auf ein anderes Frequenzband umsetzt. Hierbei bleiben die verwendete Modulationsart sowie der Inhalt des Pakets erhalten.
B: Eine Relaisstation, die Sprachübertragungen auf einer anderen Frequenz erneut aussendet. Hierbei wird die Lautstärke adaptiv mittels digitaler Signalverarbeitung angepasst.
C: Ein integrierter Schaltkreis, der digitale Signale für die Modulation im Funkgerät vorbereitet. Hierbei wird das Rufzeichen der Station regelmäßig in den Datenstrom eingefügt.
D: Eine Funkstation, die empfangene Datenpakete oder Teile davon automatisch erneut aussendet, ggf. auch zeitversetzt oder wiederholt. Hierbei können einzelne Datenfelder geändert werden.
Den Abstand nennt man Frequenzablage oder kurz Ablage
| Band | Ablage |
|---|---|
| $\qty{10}{\meter}$ | $\qty{100}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{2}{\meter}$ | $\qty{600}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{70}{\centi\meter}$ | $\qty{7,6}{\mega\hertz}$ |
| $\qty{23}{\centi\meter}$ | $\qty{28}{\mega\hertz}$ |
Beispiel eines $\qty{70}{\centi\meter}$-Relais:
A: Die Relaisfunkstelle benutzt eine Eingabefrequenz zur Umsetzung des empfangenen Signals und die Ausgabefrequenz zur Fernsteuerung.
B: Die Relaisfunkstelle muss auf der Ausgabefrequenz mit einem Tonruf geöffnet werden, bevor sie auf der Eingabefrequenz in Betrieb gehen kann.
C: Die Relaisfunkstelle stellt bei starker Belegung der Eingabefrequenz eine zusätzliche Ausgabefrequenz zur Verfügung.
D: Die Relaisfunkstelle empfängt auf der Eingabefrequenz und sendet auf der Ausgabefrequenz.
A: 7,6 MHz niedriger als die Ausgabefrequenz.
B: 7,6 MHz höher die Ausgabefrequenz.
C: 600 kHz niedriger als die Ausgabefrequenz.
D: 600 kHz höher als die Ausgabefrequenz.
A: 7,6 MHz niedriger als die Ausgabefrequenz.
B: 600 kHz niedriger als die Ausgabefrequenz.
C: 7,6 MHz höher als die Ausgabefrequenz.
D: 600 kHz höher als die Ausgabefrequenz.
A: AM
B: SSB
C: DMR
D: FM
A: SSB-Sprechfunk, DMR, RTTY
B: AM-Sprechfunk, C4FM, FT8
C: CW-Morsetelegrafie, FT8, D-STAR
D: FM-Sprechfunk, DMR, D-STAR
A: Repeater-Eingaben auf benachbarten Frequenzen gestört werden können und der verwendete Repeater das Signal verzerrt ausgeben könnte.
B: eine übermäßige Abnutzung des Vorverstärkers des Repeaters durch Überlastung eintreten könnte und der Repeater dann ausfallen würde.
C: zu starke Oberwellen entstehen können und Funkdienste auf anderen Bändern durch Spiegelfrequenzen gestört werden könnten.
D: die Batterien der Notstromversorgung des Repeaters übermäßig belastet werden könnten und dann im Notfall nicht mehr nutzbar wären.
A: Wenn die Relaisnutzungsgebühr nicht entrichtet wurde
B: Wenn ein Funkamateur das Mindestalter noch nicht erreicht hat
C: Wenn dies dazu dient, den störungsfreien Betrieb der Relaisfunkstelle sicherzustellen
D: Wenn ein Funkamateur die Relaisfunkstelle zu häufig benutzt
A: Damit es besonders Mobil- und Portabelstationen leichter möglich ist, die Relaisfunkstelle zu nutzen.
B: Nach der Amateurfunkverordnung darf ein Durchgang höchstens 60 Sekunden betragen.
C: Die Sprachspeicher einer Relaisfunkstelle haben eine zeitlich begrenzte Kapazität.
D: Um zeitweilig Simplex-Verkehr zu ermöglichen.
A: Durch Freihalten der Ausgabefrequenz
B: Durch Verwendung eines Auftasttons
C: Durch Freihalten der Eingabefrequenz
D: Durch eine kurze Pause vor jedem Durchgang
A: Sie stören sich gegenseitig bis zur Unlesbarkeit.
B: Sie stören sich nicht, jede Station ist mit halber Lautstärke zu hören.
C: Sie sind auf der Ausgabe abwechselnd zu empfangen.
D: Es ist nur die Station zu hören, die zuerst mit der Sendung begonnen hat.
A: Durch Nutzung eines Sendezeitbegrenzers
B: Durch Senden mit möglichst großer Sendeleistung
C: Durch ordentliche Übergabe nach jedem Durchgang
D: Durch leichte Verstimmung der Sendefrequenz
A: 50 W ERP
B: 150 W ERP
C: 750 W PEP für Klasse A, 75 W PEP für Klasse E und 10 W PEP für Klasse N
D: 100 W PEP
A: Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist.
B: Es wird nur die Signalstärke "S" beurteilt, weil die Lesbarkeit "R" bei einem Relais immer gleich gut ist.
C: Es werden die Lesbarkeit "R" und die Signalstärke "S" beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört.
D: Es wird nur die Lesbarkeit "R" beurteilt, weil sich die Signalstärke "S" auf die Relaisfunkstelle bezieht.
A: Eine "Funkbake" ist eine Amateurfunk-Sendeanlage, die ständig wiederkehrende Signale zur Identifikation der Kurzwellen-Bandgrenzen aussendet.
B: Eine "Funkbake" ist eine automatisch arbeitende Amateurfunk-Sendeanlage (auch in Satelliten), die selbsttätig ständig wiederkehrende Aussendungen zur Feldstärkebeobachtung oder zu Empfangsversuchen erzeugt.
C: Eine "Funkbake" ist eine Amateurfunk-Sendeanlage, die ständig wiederkehrende Aussendungen zur Positionsbestimmung in Not- und Katastrophenfällen erzeugt.
D: Eine "Funkbake" ist eine automatisch arbeitende Amateurfunk-Sendeanlage (auch in Satelliten), die selbsttätig ständig wiederkehrende Aussendungen zur Positionsbestimmung auf hoher See erzeugt.
A: reservieren Frequenzen für einen Funkamateur.
B: helfen bei der Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen.
C: stellen Empfangsberichte in das Internet ein.
D: ionisieren die D-Region der Atmosphäre.
| Band | Frequenzbereich |
|---|---|
| $\qty{10}{\meter}$ | $\qtyrange{28190}{28225}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{12}{\meter}$ | $\qtyrange{24929}{24931}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{15}{\meter}$ | $\qtyrange{21149}{21151}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{17}{\meter}$ | $\qtyrange{18109}{18111}{\kilo\hertz}$ |
| $\qty{20}{\meter}$ | $\qtyrange{14099}{14101}{\kilo\hertz}$ |
Keinen Funkbetrieb dort durchführen!
A: Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung für das Internationale Bakenprojekt (IBP) vorgesehen und sind für die Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen anhand von Bakensignalen freizuhalten.
B: Diese Frequenzbereiche sind nach Empfehlung der Radio Regulations (VO Funk) für besondere Amateurfunk-Zeitzeichen- und Normalfrequenzaussendungen vorgesehen und sollen möglichst freigehalten werden.
C: Diese Frequenzbereiche sind nach der IARU-Empfehlung für HAMNET vorgesehen und sollen für die Beobachtung dieser Sendungen freigehalten werden.
D: Diese Frequenzen sind nach der IARU-Empfehlung besonders für DX-Verkehr vorgesehen und sollen möglichst für Funkverkehr bei "DX-Expeditionen" genutzt werden.
A: Es sind Verbindungen zwischen unterschiedlichen Netzwerkprotokollen, z. B. AX-25 und TCP/IP.
B: Es sind fest eingerichtete Funkverbindungen, z. B. zur Vernetzung von Relaisfunkstellen oder mit einem HAMNET-Knoten.
C: Es ist eine Aufzählung von Links, z. B. zu Amateurfunkseiten im HAMNET.
D: Es sind Einrichtungen, z. B. bei Relaisfunkstellen oder Digipeatern, die eine Verbindungsherstellung über das Telefonnetz erlauben.
A: Satellit mit Amateurfunkstelle (Orbiting Satellite Carrying Amateur Radio)
B: Schiff auf See mit Amateurfunkstelle (Offshore Ship Carrying Amateur Radio)
C: Amateurfunkstelle im Luftradarbetrieb (Observation Station Conducting Aeronautical Radar)
D: Fahrzeug mit betriebsbereiter Amateurfunkstelle (Operational Station on a CAR)
Relaisfunkstelle auf dem Satellit wird „Transponder“ genannt
A: Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die vom Satelliten aufgenommenen Wetterbilder und weitere Telemetriedaten automatisch zur Erde sendet.
B: Dies ist ein Umsetzer an Bord eines Amateurfunksatelliten, der die aufgenommenen Signale in einen anderen Frequenzbereich umsetzt und wieder zur Erde sendet.
C: Dies ist ein Bakensender an Bord eines Amateurfunksatelliten, der zur Beobachtung der Ausbreitungsbedingungen im VHF-, UHF- und SHF-Bereich dient.
D: Es handelt sich um einen mit einer fernbedienten Amateurfunkstelle bestückten Stratosphärenballon, der empfangene Signale aufbereitet zur Erde zurücksendet.
A: Senderichtung von der Erde zum Satelliten
B: Vertikaler Winkel der Antenne
C: Horizontaler Winkel der Antenne
D: Senderichtung vom Satelliten zur Erde
A: Senderichtung vom Satelliten zur Erde
B: Vertikaler Winkel der Antenne
C: Senderichtung von der Erde zum Satelliten
D: Horizontaler Winkel der Antenne
A: die Bandbreite auf beiden Frequenzbändern aufgeteilt wird und Bandbereiche besser ausgenutzt werden können.
B: man damit den Dopplereffekt vermindert.
C: dies eine einfachere Trennung von Sende- und Empfangssignal ermöglicht und die Baugröße von Filtern auf dem Satelliten reduziert wird.
D: der Uplink durch die Ionosphäre stärker bedämpft wird als der Downlink.
Satellitenantennen müssen ausgerichtet sein
Azimut
Satellitenantennen müssen ausgerichtet sein
Elevation
A: Senderichtung vom Satelliten zur Erde
B: Horizontaler Winkel der Antenne
C: Vertikaler Winkel der Antenne
D: Senderichtung von der Erde zum Satelliten
A: Horizontaler Winkel der Antenne
B: Vertikaler Winkel der Antenne
C: Senderichtung von der Erde zum Satelliten
D: Senderichtung vom Satelliten zur Erde
A: Inhalte, die schützenswerte technische Sachverhalte des Amateurfunkdienstes betreffen
B: Inhalte, die auf Grund des verwendeten Übertragungsverfahrens digital codiert werden
C: Vertrauliche Informationen und Mitteilungen persönlicher Art
D: Steuersignale zwischen Bodenkontrollstationen auf der Erde und Amateurfunksatelliten
A: Inhalte, die schützenswerte technische Sachverhalte des Amateurfunkdienstes betreffen
B: Inhalte, die auf Grund des verwendeten Übertragungsverfahrens digital codiert werden
C: Steuersignale für Satelliten, für fernbediente und automatisch arbeitende Stationen und für Remote-Betrieb
D: Steuersignale für Satelliten, vertrauliche Informationen und Mitteilung persönlicher Art
Beispiele:
A: Klubstation der Klasse A von Funkamateuren, die Angehörige der Gaststreitkräfte in Deutschland sind.
B: Amateurfunkstelle der Klasse E, die exterritorial betrieben wird.
C: Amateurfunkstelle der Klasse A, die exterritorial betrieben wird.
D: Amateurfunkstelle der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf.
A: der Klasse A, die an einem exterritorialen Standort betrieben wird.
B: von Angehörigen der Gaststreitkräfte in Deutschland.
C: der Klasse E, die ohne Anzeige nach BEMFV betrieben werden darf.
D: eines ausländischen Funkamateurs, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat.
A: exterritoriale deutsche Funkstelle des Amateurfunkdienstes oder des Amateurfunkdienstes über Satelliten.
B: Amateurfunkstelle, die für besondere experimentelle Studien gemäß § 16 Absatz 2 AFuV betrieben wird.
C: Kurzzeitzuteilung für einen ausländischen Funkamateur, der eine Amateurfunkprüfungsbescheinigung, aber kein individuelles Rufzeichen hat.
D: Versuchsfunkstelle, die zur Erprobung technischer oder wissenschaftlicher Entwicklungen betrieben wird.
A: Für Übungen zur Abwicklung des Funkverkehrs in Not- und Katastrophenfällen
B: Für die Nutzung zusätzlicher Frequenzbereiche, die nicht im Frequenznutzungsplan für den Amateurfunkdienst ausgewiesen sind
C: Für besondere experimentelle und technisch-wissenschaftliche Studien mit einer Amateurfunkstelle
D: Für Abgleicharbeiten und Messungen an Sendern ohne Abschlusswiderstand