Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsention. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten lässt sich mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu lassen sich auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des Foliensatzes. Das hilft, sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefüht hat, sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man das Vollbild wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit der Präsenationsansicht gesynct.
Mit einem Rapport beschreibt die empfangende Station die Qualität eines Signals.
| Buchstabe | Bedeutung | Werte |
|---|---|---|
| R | Lesbarkeit – Readability | 1 bis 5 |
| S | Signalstärke – Signal Strength | 1 bis 9 |
| T | Tonqualität – Tone | 1 bis 9 |
A: um den Ionosphärenzustand zu beschreiben.
B: um die Sonnenfleckenaktivität zu beschreiben.
C: um die Sendeleistung zu beschreiben.
D: um die Empfangsqualität zu beschreiben.
A: R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Trägerfrequenz
B: R = Rufzeichen, S = Signalstärke, T = Tonqualität
C: R = Lesbarkeit, S = Signalstärke, T = Tonqualität
D: R = Rufzeichen, S = Standort, T = Tonqualität
A: Lesbarkeit in Stufen von 1-9, Signalqualität in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-4
B: Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-9 und Tonqualität in Stufen von 1-9
C: Lesbarkeit in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonhöhe in Stufen von 1-9
D: Signalqualität in Stufen von 1-5, Signalstärke in Stufen von 1-5 und Tonqualität in Stufen von 1-9
A: Wasserfalldiagramm
B: SWR-Meter
C: Amplitudenspektrum
D: S-Meter
A: 52
B: 55
C: 29
D: 25
A: 95
B: 59
C: 56
D: 39
A: 520
B: 59+20 dB
C: 69
D: 4,2
A: 1
B: 7
C: 100
D: 55
A: 59
B: 12,5
C: 95
D: 80
A: Senden und Empfangen auf unterschiedlichen Frequenzen
B: Verwenden von mehr als einem Funkgerät
C: Nutzung unterschiedlicher Übertragungsverfahren in einem QSO
D: Teilen einer Frequenz zwischen zwei Relaisfunkstellen
Manchmal nennt nur die DX-Station das vollständige Rufzeichen ihrer Gegenstation.
A: Es werden die Lesbarkeit "R" und die Signalstärke "S" beurteilt, weil das zu einem vollständigen Rapport dazugehört.
B: Es wird nur die Lesbarkeit "R" beurteilt, weil sich die Signalstärke "S" auf die Relaisfunkstelle bezieht.
C: Es wird nur die Signalstärke "S" beurteilt, weil die Lesbarkeit "R" bei einem Relais immer gleich gut ist.
D: Es werden nur verbale Aussagen gemacht, da die exakte Einschätzung bei Betrieb über eine Relaisfunkstelle nicht möglich ist.
Das Logbuch kann auf Papier, in einer Tabellenkalkulation oder mit spezieller Software geführt werden.
Mindestens notieren:
Die Daten während des QSOs notieren – nicht später aus dem Gedächtnis ergänzen.
Beispiele:
A: Verwendetes Rufzeichen, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Übertragungsverfahren, Signal-Rapport sowie den eigenen Namen, Standort, Locator, die eigene Sendeleistung und Angaben zur eingesetzten technischen Ausrüstung
B: Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Frequenz, Übertragungsverfahren, Angaben über das Funkwetter und die Unterschrift des Operators
C: Verwendetes Rufzeichen, Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, Band, Übertragungsverfahren und Signal-Rapport
D: Rufzeichen der Gegenstation, Datum und Uhrzeit der Funkverbindung in UTC, genaue Frequenz, Übertragungsverfahren, Signal-Rapport und weitere übliche Angaben wie den eigenen Namen, Standort, Locator und die eigene Sendeleistung
A: der Ortszeit des Funkpartners eingetragen werden, damit es zu keinen Verwechselungen kommt.
B: der koordinierten Weltzeit (UTC) eingetragen werden, um Funkpartnern im Ausland das Auffinden im Logbuch zu erleichtern.
C: der eigenen Ortszeit und zusätzlich in der Ortszeit des Funkpartners eingetragen werden, um sowohl den deutschen Vorschriften zu genügen als auch Funkpartnern im Ausland das Auffinden im Logbuch zu erleichtern.
D: der eigenen Ortszeit eingetragen werden, um den deutschen Vorschriften zu genügen.
A: 14:30 UTC
B: 13:30 UTC
C: 16:30 UTC
D: 17:30 UTC
A: 14:30 UTC
B: 11:30 UTC
C: 12:30 UTC
D: 13:30 UTC
A: Ich finde diese im internationalen Telefonbuch.
B: Ich finde diese in der Amateurfunk-Rufzeichenliste auf den Internetseiten der Bundesnetzagentur.
C: Ich finde diese in der VO Funk.
D: Ich finde diese in der internationalen Amateurfunk-Rufzeichenliste (Callbook) oder aus Informationen des Internets.