Diese Navigationshilfe zeigt die ersten Schritte zur Verwendung der Präsentation. Sie kann mit ⟶ (Pfeiltaste rechts) übersprungen werden.
Zwischen den Folien und Abschnitten kann man mittels der Pfeiltasten hin- und herspringen, dazu kann man auch die Pfeiltasten am Computer nutzen.
Mit ein paar Tastenkürzeln können weitere Funktionen aufgerufen werden. Die wichtigsten sind:
Die Präsentation ist zweidimensional aufgebaut. Dadurch sind in Spalten die einzelnen Abschnitte eines Kapitels und in den Reihen die Folien zu den Abschnitten.
Tippt man ein „o“ ein, bekommt man eine Übersicht über alle Folien des jeweiligen Kapitels. Das hilft sich zunächst einen Überblick zu verschaffen oder sich zu orientieren, wenn man das Gefühlt hat sich „verlaufen“ zu haben. Die Navigation erfolgt über die Pfeiltasten.
Durch Anklicken einer Folie wird diese präsentiert.
Tippt man ein „s“ ein, bekommt man ein neues Fenster, die Referentenansicht.
Indem man „Layout“ auswählt, kann man zwischen verschieden Anordnungen der Elemente auswählen.
Die Referentenansicht bietet folgende Elemente:
Tippt man ein „f“ ein, wird die aktuelle Folie im Vollbild angezeigt. Mit „Esc“ kann man diesen wieder verlassen.
Das ist insbesondere für den Bildschirm mit der Präsentation für das Publikum praktisch.
Tippt man ein „b“ ein, wird die Präsentation ausgeblendet.
Sie kann wie folgt wieder eingeblendet werden:
Bei gedrückter Alt-Taste und einem Mausklick in der Präsentation wird in diesen Teil hineingezoomt. Das ist praktisch, um Details von Schaltungen hervorzuheben. Durch einen nochmaligen Mausklick zusammen mit Alt wird wieder herausgezoomt.
Das Zoomen funktioniert nur im ausgewählten Fenster. Die Referentenansicht ist hier nicht mit dem Präsenationsansicht gesynct.
A: Es wird meistens mit horizontaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
B: Es wird meistens mit vertikaler oder zirkularer Polarisation gesendet.
C: Es wird nur mit horizontaler Polarisation gesendet.
D: Es wird meistens mit horizontaler oder vertikaler Polarisation gesendet.
A: gleich 5/8 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
B: gleich 1/2 $\lambda$ der benutzten Frequenz sein oder einem Vielfachen davon entsprechen.
C: genau 1/4 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
D: genau 3/8 $\lambda$ der benutzten Frequenzen sein.
A: endgespeiste, magnetische Multibandantenne
B: Windomantenne
C: W3DZZ
D: endgespeiste Multibandantenne
A: mit magnetischem Balun aufgebaute Multibandantenne
B: endgespeiste Multibandantenne mit einem Trap
C: endgespeiste, resonante Multibandantenne
D: elektrisch verkürzte Windomantenne
A: Windom-Antenne
B: Fuchs-Antenne
C: Marconi-Antenne
D: Zeppelin-Antenne
A: Koaxial-Stub-Antenne
B: Delta-Loop (Ganzwellenschleife)
C: Dreieck-Antenne
D: koaxial gespeiste Dreilinien-Antenne
A: ein Viertel der Wellenlänge.
B: eine ganze Wellenlänge.
C: die Hälfte der Wellenlänge.
D: dreiviertel der Wellenlänge.
A: Windom-Antenne
B: G5RV-Antenne
C: Zeppelin-Antenne
D: Fuchs-Antenne
A: Fuchs-Antenne
B: Marconi-Antenne
C: Windom-Antenne
D: Zeppelin-Antenne
A: 3/4$ \lambda$
B: $\lambda$/2
C: 5/8$ \lambda$
D: $\lambda$/4
A: Je
B: Je
C: Je
D: Je
$\begin{aligned}l_E &= \frac{1}{2} \cdot \frac{\lambda}{2}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{c}{f}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{14,2MHz}\\ &= \frac{1}{4} \cdot 21,13m\\ &= 5,28m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 0,95 \cdot 5,28m\\ &= 5,02m\end{aligned}$
A: Je
B: Je
C: Je
D: Je
$\begin{aligned}l_E &= \frac{1}{2} \cdot \frac{\lambda}{2}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{c}{f}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{7,1MHz}\\ &= \frac{1}{4} \cdot 42,25m\\ &= 10,56m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 0,95 \cdot 10,56m\\ &= 10,04m\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_E &= \frac{l_G}{k_v}\\ &= \frac{20m}{0,95}\\ &= 21,05m\end{aligned}$
$\begin{aligned}l_E &= \frac{\lambda}{2}\\ &= \frac{1}{2} \cdot \frac{c}{f}\\ \Rightarrow f &= \frac{1}{2} \cdot \frac{c}{l_E}\\ &= \frac{1}{2} \cdot \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{21,05m}\\&= 7,125MHz\end{aligned}$
A: Strahlerelement:
B: Strahlerelement:
C: Strahlerelement:
D: Strahlerelement:
$\begin{aligned}l_E &= \frac{\lambda}{4}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{c}{f}\\ &= \frac{1}{4} \cdot \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{7,1MHz}\\ &= \frac{1}{4} \cdot 42,25m\\ &= 10,56m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 0,95 \cdot 10,56m\\ &= 10,04m\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}l_E &= \frac{5}{8}\lambda\\ &= \frac{5}{8} \cdot \frac{c}{f}\\ &= \frac{5}{8} \cdot \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{14,2MHz}\\ &= \frac{5}{8} \cdot 21,13\\ &= 13,20m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 0,97 \cdot 13,20m\\ &= 12,80m\end{aligned}$
A: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil die Antennenelemente nicht die Idealform des Kugelstrahlers besitzen. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und die Abweichung von der idealen Kugelform verlängern die Antenne elektrisch.
B: Weil sich diese Antenne nicht im idealen freien Raum befindet und weil sie nicht unendlich dünn ist. Kapazitive Einflüsse der Umgebung und der Durchmesser des Strahlers verlängern die Antenne elektrisch.
C: Weil sich durch die mechanische Verkürzung die elektromagnetischen Wellen leichter von der Antenne ablösen. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
D: Weil sich durch die mechanische Verkürzung der Verlustwiderstand eines Antennenstabes verringert. Dadurch steigt der Wirkungsgrad.
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}l_E &= \lambda\\ &= \frac{c}{f}\\ &= \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{7,1MHz}\\ &= 42,23m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 1,02 \cdot 42,23m\\ &= 43,10m\end{aligned}$
A: ungefähr 1.
B: 0,1.
C: unbestimmt.
D: 0,66.
$v_\mathrm{k} = \dfrac{1}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}}$
A: 1,0.
B: 0,1.
C: 0,8.
D: 0,66.
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}l_E &= \lambda\\ &= \frac{c}{f}\\ &= \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{145MHz}\\ &= 2,07m\end{aligned}$
$\begin{aligned}k_v &= \frac{l_G}{l_E}\\ \Rightarrow l_G &= k_v \cdot l_E\\ &= 0,66 \cdot 2,07m\\ &= 1,37m\end{aligned}$
A: ca.
B: ca. 240 bis
C: ca.
D: ca. 65 bis
A: abwechselnd als kapazitiver oder induktiver Blindwiderstand.
B: im Wesentlichen als kapazitiver Blindwiderstand.
C: im Wesentlichen als induktiver Blindwiderstand.
D: im Wesentlichen als Wirkwiderstand.
A: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz induktiv, oberhalb kapazitiv.
B: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz höher, oberhalb niedriger.
C: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz niedriger, oberhalb höher.
D: Unterhalb der Grundfrequenz ist die Impedanz kapazitiv, oberhalb induktiv.
A: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
B: Elektrische Verkürzung des Strahlers
C: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
D: Elektrische Verlängerung des Strahlers
A: Elektrische Verlängerung des Strahlers
B: Erhöhung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
C: Elektrische Verkürzung des Strahlers
D: Verringerung der Ausbreitungsgeschwindigkeit
A: Ein Kondensator
B: Eine Spule
C: Ein RC-Glied
D: Ein Parallelkreis mit einer Resonanzfrequenz von
A: Mit Drähten aufgebauter horizontaler Faltdipol in möglichst genau 0,8 Wellenlängen Höhe über Grund.
B: Als „Inverted-V“ aufgespannte Drähte mit einem Speisepunkt in mindestens einer Wellenlänge Höhe über Grund.
C: Eine Vertikalantenne einer Gesamtlänge zwischen 0,5 und 0,625 (5/8) Wellenlängen über gutem Radialnetz.
D: Horizontal aufgespannte Drähte in einer Höhe von höchstens 0,25 Wellenlängen über Grund.
A: Sie ermöglicht durch annähernd senkrechte Abstrahlung eine Raumwellenausbreitung ohne tote Zone um den Sendeort herum.
B: Sie vergrößert durch ihre flache Abstrahlung den Bereich der Bodenwelle.
C: Sie erzeugt mit ihrer Reflexion am nahen Erdboden eine zirkular polarisierte Abstrahlung, die Fading reduziert.
D: Ihre senkrechte Abstrahlung bringt die D-Region zum Verschwinden, so dass die Tagesdämpfung über dem Sendeort lokal aufgehoben wird.
Trap als Parallelschwingkreis aus Kondensator und Spule
A: Saugkreis-Dipol
B: Sperrkreis-Dipol
C: Einband-Dipol mit Oberwellenfilter
D: Dipol mit Gleichwellenfilter
A: ermöglicht die Unterdrückung der Harmonischen.
B: erlaubt eine Nutzung der Antenne für mindestens zwei Frequenzbereiche.
C: erhöht die effiziente Nutzung des jeweiligen Frequenzbereichs.
D: beschränkt die Nutzbarkeit der Antenne auf einen Frequenzbereich.
A: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
B: als induktive Verlängerung des Strahlers.
C: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
D: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
A: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
B: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
C: als induktive Verlängerung des Strahlers.
D: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
A: $l$ beträgt zirka
B: $l$ beträgt zirka
C: $l$ beträgt zirka
D: $l$ beträgt zirka
A: als Sperrkreise für die Erregerfrequenz.
B: als Vergrößerung des Strahlungswiderstands der Antenne.
C: als induktive Verlängerung des Strahlers.
D: als kapazitive Verkürzung des Strahlers.
A:
B:
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A: den Ausbreitungsbedingungen.
B: den Abständen zwischen Reflektor, Strahler und den Direktoren.
C: dem Strahlungswiderstand des Reflektors.
D: dem Widerstand des Zuführungskabels.
A: das Vor-Rück-Verhältnis verringert.
B: der Strahlungswiderstand erhöht.
C: der Öffnungswinkel erhöht.
D: der Öffnungswinkel verringert.
A: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/2 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte $\lambda$/2-Verzögerungsleitung oder durch mechanische „Verschiebung“ beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/2 gegeneinander hergestellt werden.
B: Bei einer der Antennen muss die Welle um $\lambda$/4 verzögert werden. Dies kann entweder durch eine zusätzlich eingefügte Viertelwellen-Verzögerungsleitung oder durch mechanische „Verschiebung“ beider Yagi-Uda-Antennen um $\lambda$/4 gegeneinander hergestellt werden.
C: Die Zusammenschaltung der Antennen muss über eine Halbwellen-Lecherleitung erfolgen. Zur Anpassung an den Wellenwiderstand muss zwischen der Speiseleitung und den Antennen noch ein $\lambda$/4-Transformationsstück eingefügt werden.
D: Die kreuzförmig angeordneten Elemente der beiden Antennen sind um
Bild eines Hornstrahlers folgt
A: Dipol, Helix, Hornantenne
B: Collinear, Helix, isotroper Strahler
C: Groundplane, Hornantenne, Ringdipol
D: Helix, Hornantenne, Sperrkreisdipol
$g_i = 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot d}{\lambda})^2} \cdot \eta\,dB$
A:
B:
C:
D:
$\lambda = \frac{c}{f} = \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{5,7GHz} = 0,053m$
$\begin{aligned}g_i &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot d}{\lambda})^2} \cdot \eta\,dB\\ &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot 0,3m}{0,053m})^2} \cdot 1dB\\ &= 25,1dBi\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\lambda = \frac{c}{f} = \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{5,7GHz} = 0,053m$
$\begin{aligned}g_i &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot d}{\lambda})^2} \cdot \eta\,dB\\ &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot 0,8m}{0,053m})^2} \cdot 1dB\\ &= 33,6dBi\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\lambda = \frac{c}{f} = \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{10,4GHz} = 0,029m$
$\begin{aligned}g_i &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot d}{\lambda})^2} \cdot \eta\,dB\\ &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot 0,8m}{0,029m})^2} \cdot 1dB\\ &= 38,8dBi\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\lambda = \frac{c}{f} = \frac{3\cdot 10^8\frac{m}{s}}{10,4GHz} = 0,029m$
$\begin{aligned}g_i &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot d}{\lambda})^2} \cdot \eta\,dB\\ &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{\pi \cdot 1,2m}{0,029m})^2} \cdot 1dB\\ &= 42,3dBi\end{aligned}$
A: Die Erregerantenne sitzt außerhalb des Strahlenganges und verursacht keine Abschattungen.
B: Keinen, da beide Typen nach dem gleichen Funktionsprinzip arbeiten.
C: Offsetspiegel erzeugen unabhängig von der Erregerantenne grundsätzlich eine zirkulare Polarisation.
D: Die Auswahl an möglichen Erregerantennentypen ist größer.
A: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
B: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{D}}$.
C: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
D: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
A: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
B: von $0,7 \cdot P_{\textrm{V}}$ zu $0,7 \cdot P_{\textrm{R}}$.
C: von $P_{\textrm{V}}$ zu $P_{\textrm{D}}$.
D: von $P_{\textrm{D}}$ zu $P_{\textrm{R}}$.
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}\frac{Vor}{Rück} &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{P_V}{P_R})} dB\\ &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{15W}{0,6W})} dB\\ &= 14dB\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}P_V &= P_{ERP}\\ &= P_S \cdot 10^{\frac{g_d}{10dB}}\\ &= 100W \cdot 10^{\frac{10dB}{10dB}}\\ &= 1000W\end{aligned}$
$\begin{aligned}20dB &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{P_V}{P_R})} dB\\ \Rightarrow \frac{P_V}{P_R} &= 10^{\frac{20dB}{10}}\\ &= 100\\ \Rightarrow P_R &= \frac{P_V}{100}\\ &= \frac{1000W}{100}\\ &= 10W\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}P_V &= P_{ERP}\\ &= P_S \cdot 10^{\frac{g_d}{10dB}}\\ &= 6W \cdot 10^{\frac{15dB}{10dB}}\\ &= 189,7W\end{aligned}$
$\begin{aligned}25dB &= 10 \cdot \log_{10}{(\frac{P_V}{P_R})} dB\\ \Rightarrow \frac{P_V}{P_R} &= 10^{\frac{25dB}{10}}\\ &= 316,2\\ \Rightarrow P_R &= \frac{P_V}{316,2}\\ &= \frac{189,7W}{316,2}\\ &= 0,6W\end{aligned}$
A: Gewinn: 9,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis:
B: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis:
C: Gewinn: 7,4 dBd, Vor-Rück-Verhältnis:
D: Gewinn: 3,7 dBd, Vor-Rück-Verhältnis:
$\begin{aligned}g_D &= 20 \cdot \log_{10}{(\frac{U_V}{U_D})} dB\\ &= 20 \cdot \log_{10}{(\frac{300µV/m}{128µV/m})}\\ &= 7,4dB\end{aligned}$
$\begin{aligned}\frac{Vor}{Rück} &= 20 \cdot \log_{10}{(\frac{U_V}{U_R})} dB\\ &= 20 \cdot \log_{10}{(\frac{300µV/m}{20µV/m})}\\ &= 23,5dB\end{aligned}$
A: die Feldstärke auf nicht weniger als die Hälfte der maximalen Feldstärke absinkt.
B: die Strahlungsdichte auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert der maximalen Strahlungsdichte absinkt.
C: die Feldstärke auf nicht weniger als den 0,707-fachen Wert der maximalen Feldstärke absinkt.
D: die abgestrahlte Leistung auf nicht weniger als den $\dfrac{1}{\sqrt{2}}$-fachen Wert des Leistungsmaximums absinkt.
A: Durch den Punkt c.
B: Durch den Punkt d.
C: Durch den Punkt b.
D: Durch den Punkt a.
A: Etwa
B: Etwa
C: Etwa
D: Etwa
A: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
B: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
C: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
D: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
A: stromgespeist, in Serienresonanz und am Eingang niederohmig.
B: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein kapazitiven Eingangswiderstand auf.
C: strom- und spannungsgespeist und weist einen rein induktiven Eingangswiderstand auf.
D: spannungsgespeist, in Parallelresonanz und am Eingang hochohmig.
A: Sie gilt für eine Erregung auf
B: Sie gilt für eine Erregung auf
C: Sie gilt für eine Erregung auf
D: Sie gilt für eine Erregung auf
A: Sie gilt für eine Erregung auf
B: Sie gilt für eine Erregung auf
C: Sie gilt für eine Erregung auf
D: Sie gilt für eine Erregung auf
A: Sie gilt für eine Erregung auf
B: Sie gilt für eine Erregung auf
C: Sie gilt für eine Erregung auf
D: Sie gilt für eine Erregung auf
A: Sie gilt für eine Erregung auf
B: Sie gilt für eine Erregung auf
C: Sie gilt für eine Erregung auf
D: Sie gilt für eine Erregung auf
A: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gleichphasig.
B: gibt es keine Strom- und Spannungsverteilung auf der Leitung.
C: liegt einer der beiden Leiter auf Erdpotential.
D: sind Spannung gegenüber Erde und Strom in beiden Leitern gleich groß und an jeder Stelle gegenphasig.
A: kein ganzzahliges Vielfaches von $\lambda$/4 lang sein.
B: an keiner Stelle geerdet sein.
C: geschirmt sein.
D: möglichst $\lambda$/4 lang sein.
A: Wellenwiderstand, Kabeldämpfung, Verkürzungsfaktor.
B: Rückflußdämpfung, Dielektrizitätskonstante, Kabeldämpfung.
C: Biegeradius, Kabeldämpfung, Leitermaterial.
D: Verkürzungsfaktor, Kabeldämpfung, Kabelfarbe.
A: ist höher als im Freiraum.
B: entspricht der Geschwindigkeit im Freiraum.
C: ist unbegrenzt.
D: ist geringer als im Freiraum.
A: Voll-PE, PE-Schaum, Epoxyd.
B: PE-Schaum, Polystyrol, PTFE (Teflon).
C: PTFE (Teflon), Voll-PE, PE-Schaum.
D: Pertinax, Voll-PE, PE-Schaum.
A:
B:
C:
D:
$Z = \dfrac{120Ω}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}} \cdot \ln{(\dfrac{2 \cdot a}{d})}$
A: ca.
B: ca.
C: ca.
D: ca.
$\begin{aligned}Z &= \dfrac{120Ω}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}} \cdot \ln{(\dfrac{2 \cdot a}{d})}\\ &= \dfrac{120Ω}{\sqrt{1}} \cdot \ln{(\dfrac{2 \cdot 200mm}{2mm})}\\ &\approx 635Ω\end{aligned}$
$Z = \dfrac{60Ω}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}} \cdot \ln{\dfrac{D}{d}}$
A: ca.
B: ca.
C: ca.
D: ca.
$\begin{aligned}Z &= \dfrac{60Ω}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}} \cdot \ln{(\dfrac{D}{d})}\\ &= \dfrac{60Ω}{\sqrt{1}} \cdot \ln{(\dfrac{5mm}{1mm})}\\ &\approx 97Ω\end{aligned}$
A: ca.
B: ca.
C: ca.
D: ca.
$\begin{aligned}Z &= \dfrac{60Ω}{\sqrt{\epsilon_\mathrm{r}}} \cdot \ln{(\dfrac{D}{d})}\\ &= \dfrac{60Ω}{\sqrt{2,29}} \cdot \ln{(\dfrac{4,4mm}{0,7mm})}\\ &\approx 75Ω\end{aligned}$
A: eine offene Leitung darstellt.
B: ein ohmscher Wirkwiderstand ist.
C:
D: den Wert des Wellenwiderstandes der Leitung aufweist.
A: PE-Schaumkabel mit
B: PE-Schaumkabel mit
C: Voll-PE-Kabel mit
D: PE-Schaumkabel mit
A: PE-Schaumkabel mit Massivschirm und
B: PE-Schaumkabel mit
C: PE-Schaumkabel mit
D: PE-Schaumkabel mit
A: Voll-PE-Kabel mit
B: PE-Schaumkabel mit
C: PE-Schaumkabel mit
D: Voll-PE-Kabel mit
A: Verdrillte Zweidrahtleitung mit Kunststoffumhüllung.
B: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und schmalen Stegen.
C: Zweidrahtleitung mit großem Abstand und breiten Stegen.
D: Zweidrahtleitung mit geringem Abstand und Kunststoffumhüllung.
A: Als Dunning-Kruger-Effekt
B: Als Mögel-Dellinger-Effekt
C: Als Skin-Effekt
D: Als Doppler-Effekt
A: sinkt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
B: steigt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
C: steigt und dadurch sinkt der effektive Widerstand des Leiters.
D: sinkt und dadurch steigt der effektive Widerstand des Leiters.
A: ca. 3,2 bis 4
B: ca. 1,5 bis 2
C: 0,3
D: 5,7
$s = \frac{R_2}{Z} = \frac{300Ω}{75Ω} = 4$
A:
B:
C:
D:
A: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa
B: Die Antennenanlage ist in Ordnung. Es werden etwa
C: Die Antenne ist fehlerhaft. Sie strahlt so gut wie keine HF-Leistung ab.
D: Die Antennenleitung ist fehlerhaft, an der Antenne kommt so gut wie keine HF-Leistung an.
$s = \frac{\sqrt{P_\mathrm{v}}+\sqrt{P_\mathrm{r}}}{\sqrt{P_\mathrm{v}}-\sqrt{P_\mathrm{r}}}$
A: Ein SWR von ca. 1,92
B: Ein SWR, das gegen unendlich geht, da am Ende der Leitung die gesamte HF-Leistung reflektiert wird
C: Ein SWR von ca. 3,6
D: Ein SWR von ca. 0, da sich vorlaufende und rücklaufende Leistung gegenseitig auslöschen
Dämpfung auf gesamtes Kabel für Hin- und Rückweg: 10dB
$P_R = 10dB \cdot P_V = \frac{10W}{10} = 1W$
$s = \frac{\sqrt{P_\mathrm{v}}+\sqrt{P_\mathrm{r}}}{\sqrt{P_\mathrm{v}}-\sqrt{P_\mathrm{r}}} = \frac{\sqrt{10W}+\sqrt{1W}}{\sqrt{10W}-\sqrt{1W}} = 1,92$
A: mittels der eingebauten Richtkoppler die vorhandenen Impedanzen in Vor- und Rückrichtung der Leitung.
B: die Ausgangsspannungen zweier in die Leitung eingeschleifter Richtkoppler, die in gegensätzlicher Richtung betrieben werden.
C: die Maximalleistung $P_{\textrm{max}}$ am Richtkoppler und die Minimalspannung $U_{\textrm{min}}$ auf der Leitung.
D: den Phasenwinkel zwischen vorlaufender und rücklaufender Leistung am eingebauten Abschlusswiderstand der Richtkoppler.
A: einen Absorptionsfrequenzmesser.
B: einen Absolutleistungsmesser.
C: ein Stehwellenmessgerät.
D: ein Impedanzmessgerät.
A: 2
B: 3,33
C: 3
D: 2,5
$s = \frac{R_2}{Z} = \frac{150Ω}{50Ω} = 3$
A: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus den durch das Messobjekt entstehenden Spannungseinbrüchen wird der Scheinwiderstand des Messobjektes ermittelt.
B: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt erzeugten Strom- und Spannungsbäuche werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
C: frequenzstabiles HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Aus der durch das Messobjekt entstehenden Fehlanpassung werden Dämpfungsverlauf oder Antennengewinn ermittelt.
D: frequenzveränderliches HF-Signal, mit dem z. B. ein Filter oder eine Antenne beaufschlagt wird. Die durch das angeschlossene Messobjekt veränderten Amplituden und Phasen des HF-Signals werden als Verläufe von z. B. Impedanz und Phasenwinkel, Wirk- und Blindanteil oder dem Stehwellenverhältnis grafisch dargestellt.
A: Eine SWR-Messbrücke
B: Ein vektorieller Netzwerk Analysator
C: Ein Resonanzwellenmesser
D: Ein Frequenzmessgerät
A: digitalen Frequenzmessgerät überprüft werden.
B: Gleichspannungsmessgerät überprüft werden.
C: Ohmmeter überprüft werden.
D: vektoriellen Netzwerkanalysator (VNA) überprüft werden.
A: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt
B: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt
C: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
D: Die Impedanz der Antenne beträgt
A: Die Antenne ist für den Betrieb an einem Sender mit
B: Der fehlende Blindanteil (jX) deutet darauf hin, dass die Antenne defekt ist.
C: Die Antenne ist für den Betrieb an einen VHF-Sender mit
D: Die Antenne ist wegen des fehlenden Blindwiderstandanteils nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
A: Der ohmsche Widerstand der Antennenimpedanz beträgt
B: Der ohmsche Anteil der Antennenimpedanz beträgt
C: Die Antenne ist wegen ihres großen Blindwiderstandes nur zum Empfang, nicht jedoch zum Senden geeignet.
D: Die Impedanz der Antenne beträgt
A: Sie verlängern beide Enden gleichmäßig.
B: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Induktivität ein.
C: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils einen
D: Sie verkürzen beide Enden gleichmäßig.
A: Sie verkürzen beide Drahtenden gleichmäßig.
B: Sie verlängern beide Drahtenden gleichmäßig.
C: Sie fügen in beide Strahlerhälften jeweils eine Kapazität ein.
D: Sie fügen eine Mantelwellensperre ein.
A: $\dfrac{π}{4}$
B:
C:
D: Null
A:
B: $\dfrac{π^2}{4}$
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
C: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
D: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
A: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
C: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
D: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
A: $Z_1$ ist hochohmig und $Z_2$ niederohmig.
B: $Z_1$ und $Z_2$ sind hochohmig.
C: $Z_1$ ist niederohmig und $Z_2$ hochohmig.
D: $Z_1$ und $Z_2$ sind niederohmig.
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}Z &= \sqrt{Z_E \cdot Z_A}\\ &= \sqrt{240Ω \cdot 60Ω}\\ &= 120Ω\end{aligned}$
A:
B:
C:
D:
$\begin{aligned}Z &= \sqrt{Z_E \cdot Z_A}\\ &= \sqrt{600Ω \cdot 240Ω}\\ &= 380Ω\end{aligned}$
A: einen regelbaren Bandpass mit veränderbarer Bandbreite zur Kompensation der Auskoppelverluste.
B: einen abstimmbaren Sperrkreis zur Entkopplung der Antenne vom Sender.
C: einen Saugkreis, der die zweite Harmonische unterdrückt und so den Wirkungsgrad der Verstärkerstufe erhöht.
D: ein Pi-Filter zur Impedanztransformation und Verbesserung der Unterdrückung von Oberwellen.
A: vom Wellenwiderstand der beiden parallelen Leiter.
B: vom SWR auf der Leitung.
C: vom verwendeten Balun.
D: von der Leitungslänge.
A: beträgt das Dreifache des Wellenwiderstandes.
B: ist nahezu unendlich hochohmig.
C: beträgt nahezu null Ohm.
D: ist gleich dem Wellenwiderstand.
A: Sehr hochohmig
B: Ungefähr
C:
D: Annähernd
A:
B: Ungefähr
C: Annähernd
D: Sehr hochohmig
A: vor- und rücklaufende Leistung nicht identisch sind.
B: Gleichtaktanteile vorhanden sind.
C: Stehwellen vorhanden sind.
D: der Schirm geerdet ist.
A: hochohmig für Wechselströme des Innenleiters und niederohmig für Gleichströme des Außenleiters.
B: hochohmig für Gleichtaktanteile und niederohmig für Gegentaktanteile.
C: hochohmig für alle Ströme im Außenleiter und niederohmig für alle Ströme im Innenleiter.
D: hochohmig für Oberschwingungen und niederohmig für Grundschwingungen.
A: der Einbau eines Bandpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
B: der Einbau eines HF-Trenntrafos in die Empfangsantennenleitung möglich.
C: der Einbau einer seriellen Drosselspule in den Innenleiter der Empfangsantennenleitung möglich.
D: der Einbau eines Tiefpassfilters nach dem Senderausgang möglich.
A: Durch Oberwellen auf Speiseleitungen, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/4 oder 5/8 $\lambda$ betragen
B: Durch Stehwellen in Koaxialkabeln mit geflochtenem Mantel, deren Länge ein Vielfaches von $\lambda$/2 betragen
C: Durch Asymmetrie der Spannungsversorgung oder durch Dielektrika der Speiseleitung, die einen hohen Widerstand aufweisen
D: Durch symmetrische Antennen, schlechte Erdung asymmetrischer Antennen oder Einkopplung in den Koax-Schirm
A:
B:
C:
D:
A:
B:
C:
D:
A: Herstellung einer direkten Verbindung zwischen dem Arm 1 der Antenne mit einer guten HF-Erde
B: Einfügen eines Oberwellenfilters oder bei unsymmetrischen Störeinflüssen auch eines Spannungs-Baluns
C: Auftrennen des Koax-Schirms vom Arm 2 der dargestellten Antenne (direkt an oder kurz vor der Antenne)
D: Einfügen einer Gleichtaktdrossel oder bei symmetrischen Antennen auch eines Spannungs-Baluns
A: Ungleichmäßige Belastung der Antenne durch Störeinflüsse der Umgebung (z. B. Bäume oder Gebäude) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
B: Erhitzung des Ringkerns durch unzureichende Abschirmung (z. B. Kunststoffgehäuse) des Baluns sowie Stehwellen in der Zuleitung
C: Dämpfung der Abstrahlung durch als Oberwellenfilter wirkenden Balun (z. B. 1:1-Transformator) sowie Einkopplung in den Koax-Schirm
D: Fehlanpassung durch Impedanztransformation des Baluns (z. B. 4:1-Spartransformator) sowie Stehwellen in der Zuleitung
A: Parallelschalten eines am freien Ende offenen $\lambda$/4 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
B: Symmetrierglieder wie Umwegleitung oder Balun.
C: die Einfügung von Sperrkreisen (Traps) in den Dipol.
D: Parallelschalten eines am freien Ende kurzgeschlossenen $\lambda$/2 langen Leitungsstücks (Stub) am Speisepunkt der Antenne.
Für die beiden folgenden Fragen zur Umwegleitung reicht es sich zu merken, dass es sich bei der dargestellten Antenne um einen Faltdipol handelt und eine $\lambda/2$-Umwegleitung eine
A: Sie zeigt einen symmetrischen
B: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Faltdipol mit $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von
C: Sie zeigt einen $\lambda$/2-Dipol mit symmetrierender $\lambda$/2-Umwegleitung. Durch die Anordnung wird der Fußpunktwiderstand der symmetrischen Antenne von
D: Sie zeigt einen symmetrischen
A: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat an jedem seiner Anschlüsse eine Impedanz von
B: Der $\lambda$/2-Faltdipol hat eine Impedanz von
C: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von
D: Der $\lambda$/2-Dipol hat eine Impedanz von