Aurora II

In der Klasse E haben wir bereits Aurora kennengelernt: Wenn geladene Teilchen aus dem Sonnenwind in die Hochatmosphäre einkoppeln, entstehen zum einen Polarlichter, zum anderen werden Funkwellen gebrochen, was vor allem im VHF-Bereich (6 m und 2 m) für DX-Verbindungen genutzt wird. In der Klasse A gibt es hierzu noch weitere vertiefende Fragen.

Dabei solltest du dir folgende Dinge merken:

  • Die Aurora findet in der E-Region (90 bis 130 km) in der Nähe der Pole statt.
  • Geladene Teilchen der Sonne dringen in die Atmosphäre ein.
  • Für uns in Europa ist die Polarregion im Norden.
  • Am besten eignet sich CW für Aurora.
  • Das Signal ist „flatternd“ und "verbrummt“.
AH302: In welchem ionosphärischen Bereich treten gelegentlich Aurora-Erscheinungen auf?
AH303: Was ist die Ursache für Aurora-Erscheinungen?
AH304: Beim Auftreten von Polarlichtern lassen sich auf den Amateurfunkbändern über 30 MHz beträchtliche Überreichweiten erzielen, weil ...
AH305: Was meint ein Funkamateur damit, wenn er angibt, dass er auf dem 2 m-Band eine Aurora-Verbindung mit Schottland gehabt hat?
AH306: In welche Himmelsrichtung muss eine Funkstation in Europa ihre VHF-Antenne drehen, um eine Verbindung über "Aurora" abzuwickeln?
AH307: Welches der folgenden Übertragungsverfahren eignet sich am besten für Auroraverbindungen?
AH308: Wie wirkt sich "Aurora" auf die Signalqualität eines Funksignals aus?

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