Das RST-System

Die Qualität von Funkverbindungen hängt von mehreren Faktoren ab: Sendeleistungen, verwendete Antenne, Entfernung und nicht zuletzt die aktuellen Ausbreitungsbedingungen. Daher ist es oft interessant, zu erfahren, wie gut das eigene Signal bei der Empfangsstation ankommt. Um die Empfangsqualität zu beurteilen, gibt man einen Empfangsbericht, den sogenannten Rapport. Im Amateurfunk wird dafür in aller Regel das RST-System verwendet.

BE201: Was versteht man unter dem RST-Rapport? Es ist eine Kurzformel, ...

1) Kurzbeschreibung: Display eines Funkgerätes mit Frequenzanzeige „144.315.00“, darunter eine hervorgehobene SWR-Anzeige; Spektrums- und Wasserfalldarstellung eines starken Signals in der Mitte.
2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt das Display eines Funkgerätes auf schwarzem Untergrund. Neben weiteren Beschriftungen steht in der Mitte in großen, weißen Ziffern die Frequenz „144.315.00“. Darunter befindet sich eine SWR-Anzeige. Unter der SWR-Anzeige ist in blauer Farbe die Anzeige des Spektrums um die eingestellte Frequenz zu sehen, die von den Angaben „–50k“ (links) und „+50k“ (rechts) begrenzt wird. In der Mitte gibt es einen schmalen, hohen Peak mit kleineren Flanken. Darunter befindet sich ein Wasserfalldiagramm auf dunkelblauem Hintergrund mit einer hellblau-weißen vertikalen Spur unterhalb des Peaks. Die SWR-Anzeige ist hervorgehoben, der Rest der Abbildung ist abgeblendet.
Abbildung NEA-1.5.1: Display eines IC9700-Transceivers, hervorgehoben ist das S-Meter, das den aktuellen Empfangspegel anzeigt

Ein Rapport nach dem RST-System besteht aus den folgenden drei Werten:

  • R (Readability): Diese Zahl gibt die Lesbarkeit des Signals an und reicht von 1 bis 5. Unter der Lesbarkeit wird die Verständlichkeit verstanden. Eine höhere Zahl bedeutet eine bessere Verständlichkeit. Die Lesbarkeit wird subjektiv anhand von Faktoren wie Lautstärke, Klarheit, Störungen und Verzerrungen beurteilt. Anhaltspunkte für die Beurteilung finden sich in der Tabelle NEA-1.5.3.
  • S (Signal Strength): Diese Zahl gibt die Stärke des Signals an und reicht von 1 bis 9. Eine höhere Zahl bedeutet eine höhere Signalstärke. Die Signalstärke wird normalerweise von der Empfangspegelanzeige (S-Meter) des Funkgeräts abgelesen. Viele S-Meter können auch Werte über 9 anzeigen. Die Anzeige solcher Werte erfolgt allerdings abweichend in Dezibel (dB) über Stufe 9. Der S-Wert im Rapport wird dann z. B. so angegeben: 9+20 dB. An dieser Besonderheit ist auch das S-Meter am Funkgerät gut zu erkennen. Wie im Bild NEA-1.5.1 zu sehen ist, wird das S-Meter meist mit Werten von 1 bis 9 gefolgt von dB-Werten beschriftet.
  • T (Tone): Diese Zahl wird nur bei der Morsetelegrafie verwendet und gibt die Qualität des Tons an. Bei Sprechfunk wird dieser Wert weggelassen.

Einige Beispiele für mögliche Rapporte finden sich in Tabelle NEA-1.5.4.

Wert Bereich Bedeutung Englisch
R 1 – 5 Lesbarkeit Readability
S 1 – 9 Signalstärke Signal Strength
T 1 – 9 Tonqualität Tone
Tabelle NEA-1.5.2: Die Bestandteile des RST-Rapports
R Beurteilung
1 nicht lesbar
2 zeitweise lesbar
3 mit Schwierigkeiten lesbar
4 ohne Schwierigkeiten lesbar
5 einwandfrei lesbar
Tabelle NEA-1.5.3: Anhaltspunkte für die subjektive Bewertung der Lesbarkeit (Verständlichkeit)
Verständlichkeit S-Meter RST-Rapport
einwandfrei +20 dB 59+20 dB
einwandfrei 9 59
ohne Schwierigkeiten 5 45
mit Schwierigkeiten 3 33
unverständlich 3 13
Tabelle NEA-1.5.4: Beispiele für RST-Rapporte im Sprechfunk
BE202: Was bedeuten die Buchstaben RST, mit denen Sie die Empfangsqualität einer Sendung beurteilen können?
BE203: In welcher Weise wird nach dem RST-System die Empfangsqualität einer Amateurfunkaussendung beurteilt?
NF103: Die Darstellung zeigt das Display eines Transceivers im Empfangsbetrieb. Wie wird die Anzeige 2 bezeichnet?
1) Kurzbeschreibung: Bedien- und Anzeigefeld eines Funkgeräts mit großer Frequenzanzeige „144.315.0“, mehreren Balkenanzeigen mit Skalen sowie einer Spektrums- und Wasserfall-Darstellung; Elemente sind mit ① bis ④ markiert.

2) Ausführliche Beschreibung: Oben links stehen große Sieben-Segment-Ziffern „144.315.0“, rechts daneben „USB“ und darunter „RX“. Oben rechts ist ein Lautsprechersymbol über einem horizontalen Balken mit der Beschriftung „0“ links und „100“ rechts; der Balken ist zu etwa vier Fünfteln dunkelgrau gefüllt. Links darunter befindet sich ein langer horizontaler Balken mit Skala. Oberhalb stehen die Werte „1 3 5 7 9 +20 +40“, unterhalb des Balkens steht eine zweite Skala „1 5 10 15 20“. Der Balken ist von links bis zur Markierung „9“ dunkelgrau gefüllt, der Rest ist weiß. Links am unteren Skalenbalken zeigt ein Pfeil mit der runden Kennzeichnung „②“ auf den Balken. Rechts daneben ist ein weiterer horizontaler Balken mit den Markierungen „1 2 3 ∞“. Dieser Balken ist weiß. Ein Pfeil mit der runden Kennzeichnung „①“ zeigt auf den Balken. Durch die Mitte der Abbildung führt eine horizontale Trennlinie. Im Feld darunter ist in der Mitte ein grau unterlegtes Spektrum mit schwarzer Kurve zu sehen: links der Mitte steigt die Kurve steil zu einem Spitzenwert an und fällt danach unruhig ab. Rechts im mittleren Feld steht die runde Kennzeichnung „③“. Im unteren Feld erscheint eine Wasserfall-Darstellung: dunkler Hintergrund, in der Mitte ein sehr heller, schmaler vertikaler Streifen; links davon eine schmale, vertikal gestrichelte Linie; rechts davon ein vertikal angeordnetes Linienmuster. Links unten steht die runde Kennzeichnung „④“.
NF301: Zu welchem Zweck dient das S-Meter in einem Transceiver?

Bei den folgenden Prüfungsfragen kommt es darauf an das S-Meter richtig abzulesen. In allen Prüfungsfragen wird von einem einwandfreien Signal in Telefonie (Sprechfunk) ausgegangen. Der R-Wert ist daher jeweils 5 und der T-Wert entfällt. Als SSB-Telefonie wird ein Übertragungsverfahren für den Sprechfunk bezeichnet. Andere Verfahren sind beispielsweise FM- oder AM-Telefonie.

BE204: Sie hören die Gegenstation in SSB-Telefonie einwandfrei. Das Anzeigeinstrument Ihres Funkgerätes zeigt den dargestellten Zeigerausschlag. Welchen Rapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Halbrundes Analoginstrument mit mehreren konzentrischen Skalen (S, PWR, SWR, ALC) und einem langen Zeiger, der auf der S-Skala nahe der Marke 5 und auf der PWR-Skala bei etwa 31 steht.

2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein halbrundes Analoginstrument mit vier Skalen. Links neben den Skalen stehen untereinander die Labels „S“, „PWR“, „SWR“, „ALC“. Außen verläuft die S-Skala mit den Markierungen bei „1“, „3“, „5“, „7“, „9“, dazwischen feine Teilstriche für weitere Werte. Nach rechts schließt sich eine graue dB-Skala mit den Markierungen „+20“, „+40“, „+60 dB“ und grauen Strichen an. Unter dieser Skala liegt konzentrisch zur S-Skala eine fein unterteilte numerische PWR-Skala mit den Markierungen 0, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100. Noch weiter innen folgt die SWR-Skala mit den Zahlen „1, 1.5, 2, 3“; am rechten Ende dieser Skala steht das Symbol „∞“. Ganz innen befindet sich ein mit den anderen Skalen konzentrischer Streifen mit der Beschriftung „ALC“, wobei der Abschnitt von „1“ bis „1.5“ dunkelgrau gefüllt ist, der Rest ist weiß. Ein langer, dünner schwarzer Zeiger schneidet die S-Skala fast genau bei „5“ und die PWR-Skala nahe „31“.
BE205: Sie hören die Gegenstation in SSB-Telefonie einwandfrei. Das Anzeigeinstrument Ihres Funkgerätes zeigt den dargestellten Zeigerausschlag. Welchen Rapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Halbrundes Analoginstrument mit mehreren konzentrischen Skalen (S, PWR, SWR, ALC) und einem langen Zeiger, der auf der S-Skala nahe der Marke 9 und auf der PWR-Skala bei etwa 56 steht.

2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein halbrundes Analoginstrument mit vier Skalen. Links neben den Skalen stehen untereinander die Labels „S“, „PWR“, „SWR“, „ALC“. Außen verläuft die S-Skala mit den Markierungen bei „1“, „3“, „5“, „7“, „9“, dazwischen feine Teilstriche für weitere Werte. Nach rechts schließt sich eine graue dB-Skala mit den Markierungen „+20“, „+40“, „+60 dB“ und grauen Strichen an. Unter dieser Skala liegt konzentrisch zur S-Skala eine fein unterteilte numerische PWR-Skala mit den Markierungen 0, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100. Noch weiter innen folgt die SWR-Skala mit den Zahlen „1, 1.5, 2, 3“; am rechten Ende dieser Skala steht das Symbol „∞“. Ganz innen befindet sich ein mit den anderen Skalen konzentrischer Streifen mit der Beschriftung „ALC“, wobei der Abschnitt von „1“ bis „1.5“ dunkelgrau gefüllt ist, der Rest ist weiß. Ein langer, dünner schwarzer Zeiger schneidet die S-Skala genau bei „9“ und die PWR-Skala nahe „56“.
BE206: Sie hören die Gegenstation in SSB-Telefonie einwandfrei. Das Anzeigeinstrument Ihres Funkgerätes zeigt den dargestellten Zeigerausschlag. Welchen Rapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Halbrundes Analoginstrument mit mehreren konzentrischen Skalen (S, PWR, SWR, ALC) und einem langen Zeiger, der auf der S-Skala nahe der Marke +20 und auf der PWR-Skala bei etwa 69 steht.

2) Ausführliche Beschreibung: Die Abbildung zeigt ein halbrundes Analoginstrument mit vier Skalen. Links neben den Skalen stehen untereinander die Labels „S“, „PWR“, „SWR“, „ALC“. Außen verläuft die S-Skala mit den Markierungen bei „1“, „3“, „5“, „7“, „9“, dazwischen feine Teilstriche für weitere Werte. Nach rechts schließt sich eine graue dB-Skala mit den Markierungen „+20“, „+40“, „+60 dB“ und grauen Strichen an. Unter dieser Skala liegt konzentrisch zur S-Skala eine fein unterteilte numerische PWR-Skala mit den Markierungen 0, 10, 20, 30, 40, 50, 60, 70, 80, 90, 100. Noch weiter innen folgt die SWR-Skala mit den Zahlen „1, 1.5, 2, 3“; am rechten Ende dieser Skala steht das Symbol „∞“. Ganz innen befindet sich ein mit den anderen Skalen konzentrischer Streifen mit der Beschriftung „ALC“, wobei der Abschnitt von „1“ bis „1.5“ dunkelgrau gefüllt ist, der Rest ist weiß. Ein langer, dünner schwarzer Zeiger schneidet die S-Skala fast genau bei „+20“ und die PWR-Skala nahe „69“.
BE207: Sie hören in einem Funkgespräch in SSB-Telefonie die Gegenstation einwandfrei. Das Display Ihres Funkgerätes zeigt die abgebildeten Informationen an. Welchen Empfangsrapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Bedien- und Anzeigefeld eines Funkgeräts mit großer Frequenzanzeige „144.315.0“, mehreren Balkenanzeigen mit Skalen, sowie einer Spektrums- und Wasserfall-Darstellung.

2) Ausführliche Beschreibung: Oben links stehen große Sieben-Segment-Ziffern „144.315.0“, rechts daneben „USB“ und darunter „RX“. Oben rechts ist ein Lautsprechersymbol über einem horizontalen Balken mit der Beschriftung „0“ links und „100“ rechts; der Balken ist vollständig dunkelgrau gefüllt. Links darunter befindet sich ein langer horizontaler Balken mit S-Skala. Oberhalb stehen die Werte „1 3 5 7 9 +20 +40“, unterhalb des Balkens steht eine P-Skala mit den Werten „1 5 10 15 20“. Der Balken ist von links bis zur Markierung „5“ dunkelgrau gefüllt, der Rest ist weiß. Rechts daneben ist ein horizontaler „SWR“-Balken mit den Markierungen „1 2 3 ∞“. Dieser Balken ist weiß. Durch die Mitte der Abbildung führt eine horizontale Trennlinie. Im Feld darunter ist in der Mitte ein grau unterlegtes Spektrum mit schwarzer Kurve zu sehen: links der Mitte steigt die Kurve steil zu einem Spitzenwert an und fällt danach unruhig ab. Im unteren Feld erscheint eine Wasserfall-Darstellung: dunkler Hintergrund, in der Mitte ein sehr heller, schmaler vertikaler Streifen, der sich unterhalb des Spitzenwertes aus der Kurve darüber befindet. Links davon eine schmale, vertikal gestrichelte Linie; rechts davon ein vertikal angeordnetes Linienmuster.
BE208: Sie hören in einem Funkgespräch in SSB-Telefonie die Gegenstation einwandfrei. Das Display Ihres Funkgerätes zeigt die abgebildeten Informationen an. Welchen Empfangsrapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Bedien- und Anzeigefeld eines Funkgeräts mit großer Frequenzanzeige „144.315.0“, mehreren Balkenanzeigen mit Skalen sowie einer Spektrums- und Wasserfall-Darstellung.

2) Ausführliche Beschreibung: Oben links stehen große Sieben-Segment-Ziffern „144.315.0“, rechts daneben „USB“ und darunter „RX“. Oben rechts ist ein Lautsprechersymbol über einem horizontalen Balken mit der Beschriftung „0“ links und „100“ rechts; der Balken ist zu etwa vier Fünfteln dunkelgrau gefüllt. Links darunter befindet sich ein langer horizontaler Balken mit S-Skala. Oberhalb stehen die Werte „1 3 5 7 9 +20 +40“, unterhalb des Balkens steht eine P-Skala mit den Werten „1 5 10 15 20“. Der Balken ist von links bis zur Markierung „9“ dunkelgrau gefüllt, der Rest ist weiß. Rechts daneben ist ein horizontaler „SWR“-Balken mit den Markierungen „1 2 3 ∞“. Dieser Balken ist weiß. Durch die Mitte der Abbildung führt eine horizontale Trennlinie. Im Feld darunter ist in der Mitte ein grau unterlegtes Spektrum mit schwarzer Kurve zu sehen: links der Mitte steigt die Kurve steil zu einem Spitzenwert an und fällt danach unruhig ab. Im unteren Feld erscheint eine Wasserfall-Darstellung: dunkler Hintergrund, in der Mitte ein sehr heller, schmaler vertikaler Streifen, der sich unterhalb des Spitzenwertes aus der Kurve darüber befindet. Links davon eine schmale, vertikal gestrichelte Linie; rechts davon ein vertikal angeordnetes Linienmuster.
BE209: Sie hören in einem Funkgespräch in SSB-Telefonie die Gegenstation einwandfrei. Das Display Ihres Funkgerätes zeigt die abgebildeten Informationen an. Welchen Empfangsrapport nach dem RST-System geben Sie?
1) Kurzbeschreibung: Bedien- und Anzeigefeld eines Funkgeräts mit großer Frequenzanzeige „144.315.0“, mehreren Balkenanzeigen mit Skalen sowie einer Spektrums- und Wasserfall-Darstellung.

2) Ausführliche Beschreibung: Oben links stehen große Sieben-Segment-Ziffern „144.315.0“, rechts daneben „USB“ und darunter „RX“. Oben rechts ist ein Lautsprechersymbol über einem horizontalen Balken mit der Beschriftung „0“ links und „100“ rechts; der Balken ist zur Hälfte dunkelgrau gefüllt. Links darunter befindet sich ein langer horizontaler Balken mit S-Skala. Oberhalb stehen die Werte „1 3 5 7 9 +20 +40“, unterhalb des Balkens steht eine P-Skala mit den Werten „1 5 10 15 20“. Der Balken ist von links bis zur Markierung „+20“ dunkelgrau gefüllt, der Rest ist weiß. Rechts daneben ist ein horizontaler „SWR“-Balken mit den Markierungen „1 2 3 ∞“. Dieser Balken ist weiß. Durch die Mitte der Abbildung führt eine horizontale Trennlinie. Im Feld darunter ist in der Mitte ein grau unterlegtes Spektrum mit schwarzer Kurve zu sehen: links der Mitte steigt die Kurve steil zu einem Spitzenwert an und fällt danach unruhig ab. Im unteren Feld erscheint eine Wasserfall-Darstellung: dunkler Hintergrund, in der Mitte ein sehr heller, schmaler vertikaler Streifen, der sich unterhalb des Spitzenwertes aus der Kurve darüber befindet. Links davon eine schmale, vertikal gestrichelte Linie; rechts davon ein vertikal angeordnetes Linienmuster.

Weiter zum nächsten Abschnitt: Ausbildungsfunkbetrieb