Amplitude und Periode (Klasse N)

Abbildung 13: Amplitude einer Sinusschwingung

Die zeitlichen Verläufe von Schwingungen kann man gut mit einem Oszilloskop darstellen. Auf dem Bildschirm wird waagerecht die Zeit und senkrecht die Spannung von Schwingungen angezeigt. Diese bildliche Darstellung nennt man Oszillogramm.

Den maximalen Abstand von der Nulllinie bis zum höchsten oder tiefsten Punkt der Wechselspannung nennt man wie in Abbildung 13 dargestellt Amplitude.

NB404: Was ist im Oszillogramm mit 1 markiert?
Abbildung 14: Positive und negative Halbwellen einer Sinusschwingung
Abbildung 15: Perioden einer Sinusschwingung

Eine Sinusschwingung besteht aus einer positiven und einer negativen Halbwelle (Abbildung 14). Dafür benötigt die Sinusschwingung eine gewisse Zeit (tt). Die Zeitspanne vom Beginn einer positiven Halbwelle bis zum Ende der darauffolgenden negativen Halbwelle nennt man Periode oder auch Periodendauer (Abbildung 15). Nach Ablauf einer Periode beginnt der Vorgang von Neuem.

Hier gibt es die Möglichkeit das Ganze nochmal auszuprobieren. An den Reglern kann man die Amplitude aa und die Periode TT einer Sinusschwingung einstellen.

Amplitude: aa=
50%
Periode: TT=
1s
und ff=
1.00 Hz

NB405: Was ist im Oszillogramm mit 2 markiert?

Wie wir gerade gelernt haben, entspricht eine Periode genau einer Schwingung. Und wir erinnern uns: Eine Schwingung pro Sekunde entspricht genau 1 Hz. Kombiniert man dieses Wissen, sollte die folgende Frage beantwortbar sein.

NA213: Welche Aussage ist für eine Schwingung von 145000000 Perioden pro Sekunde richtig?