Spule II

In der Funktechnik spricht man auch von einer Impedanz. Beispiele: Antennenimpedanz bei 3,6 MHz, Eingangs- und Ausgangsimpedanz einer Verstärkerstufe, Impedanzwandler

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Vektordiagramm eines rechtwinkligen Impedanzdreiecks mit den Achsen R und X_L, dem diagonalen Zeiger Z sowie den Markierungen I und φ.

Detailbeschreibung: Unten verläuft eine schwarze horizontale Achse nach rechts, mit der Beschriftung R; am rechten Ende steht eine schwarze vertikale Achse nach oben, beschriftet X_L. Vom linken unteren Eckpunkt führt eine blaue Diagonale mit Pfeilspitze schräg nach oben rechts zur Spitze der vertikalen Achse und ist mit Z gekennzeichnet. Auf der unteren Horizontalen liegt ein roter Pfeil nach rechts, beschriftet I. Zwischen der roten Horizontalen und der blauen Diagonalen ist am linken Eck der Winkel φ in Magenta eingezeichnet.
Abbildung A-3.3.1: Geometrische Addition von R und $X_L$ und Phasenverschiebung zwischen Z und R
Da die Gesamtspannung an Z anliegt und der Strom in Phase mit R zu sehen ist, ergibt sich eine Phasenverschiebung von $phi$ = 45 Grad, wobei I gegenüber U nacheilend ist.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: Kurzfassung: Ein gelber, runder Ringkern mit grüner Aufschrift „T68-6“ liegt auf hellem Hintergrund; darunter steht mehrzeiliger erklärender Text mit Typ, Hersteller und technischen Daten.

Detaillierte Beschreibung: Im Bildzentrum befindet sich ein glänzender, gelb lackierter Ringkern (Toroid) mit gleichmäßigem Querschnitt und kreisförmiger Öffnung; oben auf dem Ring ist mit grünem Filzstift „T68-6“ handschriftlich notiert. Der Hintergrund ist hellgrau bis beige. Unter dem Ring steht zentriert in schwarzer Schrift ein Block Text mit folgenden Zeilen: „Eisenpulverringkern Typ: T 68 – 6“, „Hersteller: Amidon“, „Innendurchmesser: 9,5 mm“, „Außendurchmesser: 18 mm“, „Kernmaterial: Nr. 6 gelb“, „A_L = 4,7 µH“, „Geeignet von 10 MHz bis 50 MHz“.
Abbildung A-3.3.2: Beispiel für einen Pulvereisenringkern
Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurzbeschreibung: Ein dunkelgrauer, ringförmiger Ferritkern liegt zentriert auf hellem Hintergrund, darunter steht ein mehrzeiliger schwarzer Text mit Typ- und Maßangaben.

2) Detaillierte Beschreibung: In der Bildmitte befindet sich ein kleiner, matt dunkelgrauer Toroid (Ringkern) mit rundem Querschnitt; er wirft einen leichten Schatten auf den hellen, leicht strukturierten Untergrund. Unterhalb des Rings ist in schwarzer Schrift folgender Text zu sehen:
- „Ferritkern Typ: FT 50 – 77“
- „Hersteller: Fair-Rite“
- „Außendurchmesser: 12,7 mm“
- „Innendurchmesser: 7,14 mm“
- „Kernmaterial: 77 (Mangan-Zink)“
- „AL = 1180 nH“
- „Für Breitbandtransformatoren von 0,5 MHz bis 50 MHz“
Abbildung A-3.3.3: Beispiel für einen Ferritkern

Bei einer Reihenschaltung von Blindwiderstand und Wirkwiderstand ergibt sich ein Scheinwiderstand Z, der nur im Betrieb an Wechselspannung auftritt und nicht mit einem Ohm-Meter gemessen werden kann. Er wird auch als Impedanz Z bezeichnet und als Widerstand in Ohm angegeben. Merke: Der Begriff Impedanz steht für einen Widerstand, der sich aus einem ohmschen Anteil (R) und einem kapazitiven ($X_C$) und/oder induktiven Anteil ($X_L$) zusammensetzt.

Beispiel: Wirkwiderstand 100 Ω und Blindwiderstand 100 Ω in Reihenschaltung ergeben einen Scheinwiderstand (Impedanz) von 141 Ω. Das Ergebnis entsteht durch geometrische Addition der beiden Widerstände über ein rechtwinliges Dreieck nach dem den Satz des Pythagoras. $a^2$ +$b^2$ = $c^2$ Für die Widerstände bedeutet dies: $R^2$ +$X_L ^2$ = $Z^2$ $Z = \sqrt{{100^2} + {100^2}} $ = 141 Ω Bitte nachrechnen!

AA101: Welche Einheit wird üblicherweise für die Impedanz verwendet?

In der Funktechnik ist vor allem das Verhalten an Wechselspannung wichtig. Die Spule zeigt, ähnlich wie ein Kondensator, einen „Wechselstromwiderstand “, dass heißt, obwohl der Spulendraht nur einen sehr kleinen ohmschen Widerstand (Leiterwiderstand) besitzt, fließt bei einem Betrieb an Wechselspannung kein Kurzschlussstrom, sondern ein Strom, der mit steigender Frequenz der Wechselspannung kleiner wird.

Die Ursache ist der Anstieg des induktiven Blindwiderstandes $X_L$.

AC203: Beim Anlegen einer Gleichspannung $U$ = 1 V an eine Spule messen Sie einen Strom. Wird der Strom beim Anlegen von einer Wechselspannung mit $U_{\textrm{eff}}$ = 1 V größer oder kleiner?

(siehe Formelsammlung Seite 236 oben links – Stichwort: Induktiver Blindwiderstand) $X_L$" links oben.

$$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$$

Beispielrechnung für die Frage AC 204: $X_L$ = 2 *$ \pi$ * 100 MHz * 3 µH Jetzt werden die Vorsilben in Zehnerpotenzen umgewandelt, damit das Ergebnis in Ohm berechnet werden kann. $X_L$ = $6,28 * 100 *10^6 * 3 * 10^{-6}$ Ohm Die Zehnerpotenzen $10^6 * 10^{-6}$ ergeben 1. Im letzten Schritt werden die verbliebenen Zahlen multipliziert. $X_L$ = 6,28 * 100 * 3 = 1884 Ω

AC204: Wie groß ist der Betrag des induktiven Blindwiderstands einer Spule mit 3 μH Induktivität bei einer Frequenz von 100 MHz?

Mit einem vektoriellen Network Analyzer (VNA) läßt sich die Veränderung des induktiven Blindwiderstandes $X-L$ in Abhängigkeit von der Frequenz darstellen. Wir sprechen auch hier von einem Blindwiderstand, da eine verlustfreie Spule keine Wirkenergie aufnimmt. Sollte eine Spule bei Hochfrequenzanwendungen warm werden, dann besitz sie Verluste, die diese Erwärmung bewirken. Die Verluste entstehen durch den ohmschen Widerstand des Drahtes und zusätzlich wirkt auch noch der Skin-Effekt, der den Drahtquerschnitt scheinbar verkleinert.

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Zusammenfassung:
Screenshot eines Messprogramms mit dem Diagramm „Scheinwiderstand & Phasenwinkel als Funktion der Frequenz“ (500 kHz bis 10 MHz), einer blau ansteigenden |Z|-Kurve, einer roten nahezu konstanten Phasenlinie nahe +90° und vier gesetzten Markern.

2) Detaillierte Beschreibung:
- Titel oben: „Scheinwiderstand & Phasenwinkel als Funktion der Frequenz“.
- Linke Skala: „|Z| / Ohm“ (logarithmisch, von 2 bis 10.000). Rechte Skala: „Phi / Grad“ (−90° bis +90°, 0° in der Mitte).
- Datenverläufe: Blaue Kurve (Scheinwiderstand) steigt im unteren zweistelligen Ohm-Bereich über die Frequenz an. Rote Linie (Phasenwinkel) verläuft am oberen Rand nahezu horizontal nahe +90°.
- Frequenzachse unten: 500 kHz bis 10 MHz; Markierungen bei 1M, 2M, 5M u. a.
- Marker 1–4 sind als kleine Dreiecke mit Zahlen auf der blauen Kurve bei etwa 0,5 MHz, 1,6 MHz, 2,5 MHz und 5,0 MHz platziert.
- Werteanzeige der Marker (aus den Feldern unten):
  - Marker 1: Frequenz 502,217 kHz; Reell: 0,4; Blind: 10,1; Phase: 87,7; SWR: 130.1
  - Marker 2: Frequenz 1,6010 MHz; Reell: 0,6; Blind: 31,0; Phase: 88,9; SWR: 115.4
  - Marker 3: Frequenz 2,5032 MHz; Reell: 0,8; Blind: 49,1; Phase: 89,2; SWR: 122.8
  - Marker 4: Frequenz 4,9921 MHz; Reell: 1,2; Blind: 99,3; Phase: 89,7; SWR: 412.3
- Bedienleiste unten: fStart 500,000 k (links), fStop 10,000 M (rechts); Typ „RG58/CU“; Länge 0,00 m; Batterieanzeige 12,20 V; „Memory Off“; Spur „2“ ausgewählt.
Abbildung A-3.3.4: Veränderung des induktiven Blindwiderstandes $X_L$ einer Spule von 500 kHz bis 10 MHz
Die rote Linie zeigt die Phasenlage des induktiven Blindwiderstandes $X_L$.

AC202: Welches Vorzeichen hat der Blindwiderstand einer idealen Spule und von welchen physikalischen Größen hängt er ab? Der Blindwiderstand ist ...

Der folgende Alt-Text wurde noch nicht geprüft: 1) Kurzzusammenfassung: Drei sinusförmige Kurven mit den Legenden U (blau), I (orange) und P (grün) sind über der Zeitachse t dargestellt; die Fläche zwischen der grünen Kurve und der Nulllinie ist abwechselnd ober- und unterhalb schattiert.

2) Detaillierte Beschreibung: Ein kartesisches Koordinatensystem mit vertikaler Achse (Pfeil nach oben) und horizontaler Achse (Pfeil nach rechts) zeigt in der Mitte eine durchgehende horizontale Nulllinie; rechts neben dem Pfeil der Horizontalachse steht kursiv t. Im rechten oberen Bildbereich befindet sich eine Legende: ein grüner Linienstrich mit der Beschriftung P, ein orangefarbener mit I und ein blauer mit U (alle kursiv). Über die gesamte Breite verlaufen drei glatte Sinuskurven: Die blaue Kurve U besitzt die größte Amplitude und die längste Wellenlänge (etwa eineinhalb Perioden im Bild), die orange Kurve I hat kleinere Amplitude und ist gegenüber U phasenverschoben, und die grüne Kurve P hat die kleinste Amplitude und ungefähr die doppelte Frequenz der blauen (sie zeigt etwa drei Perioden im Bild). Die grüne Kurve schneidet die Nulllinie mehrfach; die Fläche zwischen der grünen Kurve und der Nulllinie ist halbtransparent grün gefüllt, sowohl oberhalb als auch unterhalb der Nulllinie, wodurch sich abwechselnde, linsenförmige Schattierungen ergeben.
Abbildung A-3.3.5: Das Produkt von U * I ergibt die grüne Leistungskurve
Die Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom beträgt 90 Grad, wobei der Strom nacheilend ist. Daraus ergibt sich eine Leistungskurve, die um die Nulllinie symmetrisch schwankt. Der Mittelwert ergibt Null, d. h. es wird keine Wirkleistung aufgenommen. Wir sprechen deshalb auch bei einer verlustfreien Spule von Blindleistung und Blindwiderstand.

AC201: In einer idealen Induktivität, die an einer Wechselspannungsquelle angeschlossen ist, eilt der Strom der angelegten Spannung ...

Sollte eine Spule bei Hochfrequenzanwendungen warm werden, dann besitzt sie Verluste, die diese Erwärmung bewirken. Die Verluste entstehen durch den ohmschen Widerstand des Drahtes und zusätzlich wirkt auch noch der Skin-Effekt, der den Drahtquerschnitt scheinbar verkleinert.

AC209: Neben dem induktiven Blindwiderstand treten in der mit Wechselstrom durchflossenen Spule auch Verluste auf, die rechnerisch in einem seriellen Verlustwiderstand zusammengefasst werden können. Als Maß für die Verluste in einer Spule wird auch ...

Grundsätzlich steigt die Induktivität wenn die Windungszahl erhöht wird, die Spulenlänge verkürzt wird, die Querschnittsfläche der Spule vergrößert wird und ein magnetisch leitfähigeres Material als Spulenkern verwendet wird. Zur Erhöhung der Induktivität, ohne die Windungszahl drastisch zu steigern, wird die Wicklung auf einen Ferritringkern gewickelt. Drosselspulen mit hoher Induktivität werden zur Verringerung hochfrequenter Ströme eingesetzt.

AC211: Das folgende Bild zeigt einen Kern, um den ein Kabel für den Bau einer Drossel gewickelt ist. Der Kern sollte üblicherweise aus ...
1) Kurzbeschreibung: Ein großer, grauer Ring ist mit einem Leiter mit sieben Windungen umwickelt, dessen Enden über den Ring nach unten hinausragen.

2) Ausführliche Beschreibung: In der Bildmitte befindet sich ein breiter, hellgrauer Ring mit einer weißen, runden Öffnung in der Mitte. Dieser Ring ist mit einem Leiter mit sieben Windungen umwickelt, dessen Enden im unteren Teil der Abbildung schräg nach links und rechts aus dem Ring heraus verlaufen. Es gibt keine Achsen, Skalen, Beschriftungen oder Text.

Eine wichtige Kenngöße einer Spule ist die Induktivität L. Sie gibt an, welche Selbstinduktionsspannung die Spule erzeugen kann und dadurch den fließenden Strom, im Einschalt- und Ausschaltmoment verzögert. Der Formelbuchstabe L wurde zu Ehren des Professors Emil Lenz aus St. Petersburg (1804 – 1864, Verfasser der Lenzschen Regel) gewählt.

Bei Ringkernspulen wird zur Erleichterung der Induktivitätsberechnung ein sogenannter $A_L$-Wert des Kernmaterials angegeben. Die Berechnung der Induktivität lautet dann: L = $N^2$ * $A_L$ (siehe Formelsammlung Seite 236 oben rechts – Stichwort: Induktivität einer Ringkernspule) ACHTUNG: Die Benennung des $A_L$-Wertes ist in Nanohenry pro Windungen im Quadrat angegeben. Berechnungsbeispiel für die Induktivität einer Ringkernspule Frage AC 205: L = $N^2$ * $A_L$ L = $14^2$ * 1,5 nH = 294 nH = 0,294 µH Die letzte Umwandlung ist notwendig, da die Lösung mit dieser Vorsilbe angegeben ist.

AC205: Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 14 Windungen, die auf einen Kern mit einer Induktivitätskonstante ($A_{\textrm{L}}$-Wert) von 1,5 nH gewickelt ist?
AC206: Wie groß ist die Induktivität einer Spule mit 300 Windungen, die auf einen Kern mit einer Induktivitätskonstante ($A_{\textrm{L}}$-Wert) von 1250 nH gewickelt ist?

Beispielrechnung für die Frage AC 207: Berechnungsbeispiel für die Windungszahl einer Ringkernspule:

$$N = \sqrt \frac{L}{A_L}$$ $$N = \sqrt \frac{2 \ {mH}}{250 \ { nH} }$$

Wichtig: Umwandlung von 2 mH in 2 000 000 nH, damit sich gleiche Vorsilben kürzen lassen.

$$N = \sqrt \frac{2000 000 \ {nH} }{250 \ {nH} }$$ $$N = \sqrt {8000}$$ $$N = 89,4$$

Man wird 90 Windungen aufbringen.

AC207: Mit einem Ringkern, dessen Induktivitätskonstante ($A_{\textrm{L}}$-Wert) mit 250 nH angegeben ist, soll eine Spule mit einer Induktivität von 2 mH hergestellt werden. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl etwa?
AC208: Ein Spulenkern hat eine Induktivitätskonstante ($A_{\textrm{L}}$-Wert) von 30 nH. Wie groß ist die erforderliche Windungszahl zur Herstellung einer Induktivität von 12 μH in etwa?

Wenn sich innerhalb der Spule ein magnetisch leitfähiges Material befindet (z. B. Eisen, Ferrit) dann wird das Magnetfeld verstärkt. Die dann wirksame magnetische Flussdichte B läßt sich mit folgender Formel berechnen:

$$B = \mu_0 * \mu_r * \cdot H$$

(siehe Formelsammlung Seite 236 oben rechts – Stichwort: Magnetische Flussdichte) Dabei enspricht $\mu_0$ der magnetischen Feldkonstante 1,2566 * ${10^{-6}}$ Vs/Am $\mu_r$ steht für die relative Permeabilität des Kernmaterials in der Spule. Für Luft wird der Faktor 1 eingesetzt. (siehe Formelsammlung Seite 243 unten rechts – Stichwort: Magnetische Feldkonstante; relative Permeabilität )

*Zusammenfassung (Version 1)*: Impedanz = besteht aus Wirkwiderstand und Blindwiderstand = Scheinwiderstand in Ohm

MERKE: Induktivitäät, Strom zu späät!

Formel Seite 236

$$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$$

Umgestellt nach L:

$$L =\frac{X_L}{2\pi \cdot f}$$

$A_L$ – Wert in nH !!! L = $N^2$ * $A_L$ Umgestellt nach N:

$$N = \sqrt \frac{L}{A_L}$$

Hohe Spulenverluste = niedrige Güte = großer tan „delta“ = großer ESR

Zusammenfassung Spule
Spule an Wechselspannung
Impedanz = besteht aus Wirkwiderstand und Blindwiderstand = Scheinwiderstand in Ohm
MERKE: Induktivitäät, Strom zu späät!
Formel Seite 236
$X_L =\omega * L = 2 * \pi * f * L$
Umgestellt nach L:
$L =\frac{X_L}{2\pi \cdot f}$
$A_L$ – Wert in nH !!!
L = $N^2$ * $A_L$
Umgestellt nach N:
$N = \sqrt \frac{L}{A_L}$
Hohe Spulenverluste = niedrige Güte = großer tan „delta“ = großer ESR
Tabelle A-3.3.6: Zusammenfassung zur Spule in Klasse A

Hier geht es um die Abschirmung des elektrischen Feldes durch ein Alu-Gehäuse.

AC210: Um die Abstrahlungen der Spule eines abgestimmten Schwingkreises zu verringern, sollte die Spule ...

Zur Abschirmung eines Magnetfeldes benötigt man ein magnetisch gut leitfähiges Material.

Lösungshilfe:

AC 206: 112,5 mH AC 208: 20 Windungen


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