Messungen am Sender

Wichtige Messungen für den Funkamateur an Sendern sind Messungen von Ausgangsleistungen an Sendern oder die Messung von HF-Spannungen in HF-Schaltungsteilen. Bei Messung von Senderausgangsleistungen muss der Sender mit einer definierten Impedanz, die zur Ausgangsimpedanz des Senders passt, abgeschlossen werden. Im Amateurfunk beträgt die übliche Impedanz (Senderabschluss) $\qty{50}{\ohm}$. Der Abschluss kann auch direkt in der Messschaltung erfolgen, was jedoch nur bei kleinen Leistungen sinnvoll ist.

Die Messung von HF-Spannungen erfolgt mittels eines HF-Tastkopfes über Diodengleichrichtung und anschließende Glättung der entstehenden Gleichspannung mit einem nachgeschalteten Kondensator. Abbildung A-9.5.1 zeigt das Prinzip eines HF-Tastkopfes mit einfacher Gleichrichtung und Glättung der Gleichspannung. Die HF-Spannung wird über einen Widerstand (oder eine Kombination aus Widerständen) am Eingang impedanzrichtig abgeschlossen. Anschließend erfolgt die Gleichrichtung mittels Diode, deren Ausgangsspannung sich als Spitzenwert abzüglich der Forward-Spannung der Diode berechnet und im nachgeschalteten Kondensator gepuffert wird. Abbildung A-9.5.2 zeigt einen selbstgebauten HF-Tastkopf, Abbildung A-9.5.3 den Schaltplan dazu.

1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern mit Anschlusspunkt „E“, verbunden über zwei parallel geschalteten 110-Ω-Widerständen, einem Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen, einer Diode und einem 4,7-nF-Kondensator zum Ausgang A.

2) Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei horizontale Leiter und einen Anschlusspunkt „E“ links. Der obere Leiter ist mit dem Innenleiter des Anschlusspunktes verbunden, der untere mit dem Außenleiter. Beide horizontalen Leiter sind über zwei parallel geschaltete 110-Ω-Widerstände (Beschriftung „2× 110 Ω 0,6 W“) miteinander verbunden. Parallel zu den Widerständen liegt ein Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen. Der vertikale Leiter zwischen den Widerständen führt nach rechts zu einer Diode (nach rechts zeigendes Dreieck mit vertikalem Strich an der Spitze). Hinter der Diode folgt eine Abzweigung zum unteren horizontalen Leiter. In dieser Abzweigung liegt ein Kondensator, beschriftet mit „4,7 nF“. Der rechte Anschlusspunkt des oberen horizontalen Leiters ist mit „A“ beschriftet, der Anschlusspunkt des unteren horizontalen Leiters hat keine Beschriftung.
Abbildung A-9.5.1: Prinzip eines HF-Tastkopfes mit einfacher Gleichrichtung und Glättung der Gleichspannung
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Abbildung A-9.5.2: Selbstgebauter HF-Tastkopf von DL3JOP
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Abbildung A-9.5.3: Schaltplan HF-Tastkopf von DL3JOP
AI608: Was stellt die folgende Schaltung dar?
1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern mit Anschlusspunkt „E“, verbunden über zwei parallel geschalteten 110-Ω-Widerständen, einem Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen, einer Diode und einem 4,7-nF-Kondensator zum Ausgang A.

2) Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei horizontale Leiter und einen Anschlusspunkt „E“ links. Der obere Leiter ist mit dem Innenleiter des Anschlusspunktes verbunden, der untere mit dem Außenleiter. Beide horizontalen Leiter sind über zwei parallel geschaltete 110-Ω-Widerstände (Beschriftung „2× 110 Ω 0,6 W“) miteinander verbunden. Parallel zu den Widerständen liegt ein Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen. Der vertikale Leiter zwischen den Widerständen führt nach rechts zu einer Diode (nach rechts zeigendes Dreieck mit vertikalem Strich an der Spitze). Hinter der Diode folgt eine Abzweigung zum unteren horizontalen Leiter. In dieser Abzweigung liegt ein Kondensator, beschriftet mit „4,7 nF“. Der rechte Anschlusspunkt des oberen horizontalen Leiters ist mit „A“ beschriftet, der Anschlusspunkt des unteren horizontalen Leiters hat keine Beschriftung.

Bei höheren HF-Leistungen muss ein entsprechend belastbares Dämpfungsglied vorgeschaltet werden, das einen Großteil der Senderausgangsleistung, die gemessen werden soll, aufnimmt. Das Dämpfungsglied ist bei der Berechnung der Leistung zu berücksichtigen.

AI609: Sie wollen mit der folgenden Messschaltung die Ausgangsleistung eines 2 m-Senders überprüfen, der voraussichtlich ca. 15 W HF-Leistung liefert. Was sollte für die Messung vor die dargestellte Messschaltung geschaltet werden?
1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern mit Anschlusspunkt „E“, verbunden über zwei parallel geschalteten 110-Ω-Widerständen, einem Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen, einer Diode und einem 4,7-nF-Kondensator zum Ausgang A.

2) Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei horizontale Leiter und einen Anschlusspunkt „E“ links. Der obere Leiter ist mit dem Innenleiter des Anschlusspunktes verbunden, der untere mit dem Außenleiter. Beide horizontalen Leiter sind über zwei parallel geschaltete 110-Ω-Widerstände (Beschriftung „2× 110 Ω 0,6 W“) miteinander verbunden. Parallel zu den Widerständen liegt ein Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen. Der vertikale Leiter zwischen den Widerständen führt nach rechts zu einer Diode (nach rechts zeigendes Dreieck mit vertikalem Strich an der Spitze). Hinter der Diode folgt eine Abzweigung zum unteren horizontalen Leiter. In dieser Abzweigung liegt ein Kondensator, beschriftet mit „4,7 nF“. Der rechte Anschlusspunkt des oberen horizontalen Leiters ist mit „A“ beschriftet, der Anschlusspunkt des unteren horizontalen Leiters hat keine Beschriftung.

Für eine möglichst genaue Messung von HF-Spannungen und -Leistungen muss die verwendete Messschaltung zunächst kalibriert werden. Dazu werden bekannte Referenzsignale eingespeist und die Abweichungen zwischen dem tatsächlichen und dem gemessenen Wert bestimmt. Aus diesen Abweichungen können frequenz- und pegelabhängige Korrekturwerte ermittelt und beispielsweise in einer Tabelle wie in A-9.5.4 gespeichert werden.

Bei einer späteren Messung wird der angezeigte Messwert mit dem entsprechenden Korrekturwert berichtigt. Werden die Messwerte in $\unit{\dBm}$ angegeben, kann z. B. die bei der Kalibrierung bestimmte Abweichung für die entsprechende Frequenz als Korrekturwert in $\unit{\dB}$ zum Messwert addiert werden.

Frequenz in MHz Sendeleistung $\qty{-40}{\dBm}$ Sendeleistung $\qty{-20}{\dBm}$
10 $\qty{-40,24}{\dBm}$ $\qty{-20}{\dBm}$
50 $\qty{-40,24}{\dBm}$ $\qty{-20}{\dBm}$
100 $\qty{-40,26}{\dBm}$ $\qty{-20,12}{\dBm}$
200 $\qty{-40,26}{\dBm}$ $\qty{-20,2}{\dBm}$
300 $\qty{-40,51}{\dBm}$ $\qty{-20,32}{\dBm}$
400 $\qty{-40,46}{\dBm}$ $\qty{-20,28}{\dBm}$
500 $\qty{-40,84}{\dBm}$ $\qty{-20,64}{\dBm}$
600 $\qty{-40,7}{\dBm}$ $\qty{-20,41}{\dBm}$
700 $\qty{-40,7}{\dBm}$ $\qty{-20,53}{\dBm}$
800 $\qty{-40,8}{\dBm}$ $\qty{-20,55}{\dBm}$
900 $\qty{-40,37}{\dBm}$ $\qty{-20,2}{\dBm}$
1000 $\qty{-40,33}{\dBm}$ $\qty{-20,09}{\dBm}$
1100 $\qty{-40,12}{\dBm}$ $\qty{-19,85}{\dBm}$
1200 $\qty{-39,94}{\dBm}$ $\qty{-19,62}{\dBm}$
1300 $\qty{-39,69}{\dBm}$ $\qty{-19,49}{\dBm}$
1400 $\qty{-40,18}{\dBm}$ $\qty{-19,79}{\dBm}$
1500 $\qty{-40,13}{\dBm}$ $\qty{-19,97}{\dBm}$
1600 $\qty{-40,95}{\dBm}$ $\qty{-20,62}{\dBm}$
1700 $\qty{-41,55}{\dBm}$ $\qty{-21,64}{\dBm}$
1800 $\qty{-41,47}{\dBm}$ $\qty{-20,92}{\dBm}$
1900 $\qty{-43,1}{\dBm}$ $\qty{-23,27}{\dBm}$
2000 $\qty{-42,34}{\dBm}$ $\qty{-21,89}{\dBm}$
Tabelle A-9.5.4: Gemessene Pegel in Abhängigkeit von der Frequenz für den HF-Tastkopf von DL3JOP
AI612: Was muss für die genaue Messung der HF-Ausgangsleistung eines Senders mit einer solchen Schaltung berücksichtigt werden?
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Schaltplan mit einem Eingang links und einem Ausgang rechts. Links ist ein Widerstand mit der Bezeichnung R1 und darüber ein weiterer Pfad mit einem 330 Ohm Widerstand parallel geschaltet. In Serie folgen ein zweiter 330 Ohm Widerstand, eine Diode, und rechts davon parallel geschaltet ein Kondensator mit der Aufschrift „4,7 nF“ sowie ein 10 kOhm Widerstand.

Betrachten wir nun die Berechnung der Schaltungen im Detail. Bei HF-Tastköpfen mit nur einer Diode ist am Messausgang die Spitzenspannung der zugeführten HF-Spannung abzüglich der Forward-Spannung der verwendeten Diode und eines ggf. vorhandenen vorgeschalteten Spannungsteilers messbar. Ein HF-Tastkopf mit einfacher Gleichrichtung und anschließender Glättung wird wie folgt berechnet:

Das HF-Eingangssignal wird durch den vorhandenen Widerstand (oder Kombination aus Einzelwiderständen) am Eingang impedanzrichtig abgeschlossen. In der dargestellten Schaltung (vgl. Abbildung A-9.5.1) wird die HF-Spannung durch den nachfolgenden Spannungsteiler halbiert (wobei dieser ebenfalls bzgl. der Impedanz wirksam ist). Anschließend erfolgt die Spitzenwert-Gleichrichtung mittels Diode, deren Ausgangsspannung sich als Spitzenwert abzüglich der Forward-Spannung der Diode berechnet und im nachgeschalteten Kondensator gepuffert wird.

AI610: Dem Eingang der folgenden Messschaltung wird eine HF-Leistung von 1 W zugeführt. D ist eine Schottkydiode mit $U_F$ = 0,23 V. Welche Spannung $U_A$ ist am Ausgang A zu erwarten, wenn die Messung mit einem hochohmigen Spannungsmessgerät erfolgt?
1) Kurzbeschreibung: Schaltplan in rechteckiger Leitungsführung mit zwei horizontalen Leitern mit Anschlusspunkt „E“, verbunden über zwei parallel geschalteten 110-Ω-Widerständen, einem Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen, einer Diode und einem 4,7-nF-Kondensator zum Ausgang A.

2) Ausführliche Beschreibung: Der Schaltplan enthält zwei horizontale Leiter und einen Anschlusspunkt „E“ links. Der obere Leiter ist mit dem Innenleiter des Anschlusspunktes verbunden, der untere mit dem Außenleiter. Beide horizontalen Leiter sind über zwei parallel geschaltete 110-Ω-Widerstände (Beschriftung „2× 110 Ω 0,6 W“) miteinander verbunden. Parallel zu den Widerständen liegt ein Spannungsteiler aus zwei 330-Ω-Widerständen. Der vertikale Leiter zwischen den Widerständen führt nach rechts zu einer Diode (nach rechts zeigendes Dreieck mit vertikalem Strich an der Spitze). Hinter der Diode folgt eine Abzweigung zum unteren horizontalen Leiter. In dieser Abzweigung liegt ein Kondensator, beschriftet mit „4,7 nF“. Der rechte Anschlusspunkt des oberen horizontalen Leiters ist mit „A“ beschriftet, der Anschlusspunkt des unteren horizontalen Leiters hat keine Beschriftung.

Bei allen Schaltungen mit HF-Messköpfen kann man pauschal davon ausgehen, dass der Eingangswiderstand $\qty{50}{\ohm}$ ist. Man muss es nicht nochmal nachrechnen sondern man kann diesen Schritt für die Prüfungsfragen überspringen.

Umgekehrt kann aus der gemessenen Gleichspannung die der Schaltung zugeführte Leistung berechnet werden. Probier aus, ob du auf die Lösung kommst!

AI611: Bei der folgenden Schaltung besteht $R_1$ aus einer Zusammenschaltung von Widerständen, die einen Gesamtwiderstand von 54,1 Ohm hat und etwa 200 W aufnehmen kann. Die Diode ist eine Siliziumdiode mit $U_{\textrm{F}}$ = 0,7 V. Am Ausgang wird mit einem digitalen Spannungsmessgerät eine Gleichspannung von 14,9 V gemessen. Wie groß ist etwa die HF-Leistung am Eingang der Schaltung?
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Schaltplan mit einem Eingang links und einem Ausgang rechts. Links ist ein Widerstand mit der Bezeichnung R1 und darüber ein weiterer Pfad mit einem 330 Ohm Widerstand parallel geschaltet. In Serie folgen ein zweiter 330 Ohm Widerstand, eine Diode, und rechts davon parallel geschaltet ein Kondensator mit der Aufschrift „4,7 nF“ sowie ein 10 kOhm Widerstand.

Neben HF-Tastköpfen mit nur einer Diode gibt es Schaltungen mit zwei Dioden. Ihr Vorteil besteht darin, dass sowohl die positive als auch die negative Spitze des HF-Signals erfasst wird. Dadurch steht am Ausgang eine ungefähr doppelt so große Messspannung zur Verfügung wie bei einer einfachen Spitzenwertgleichrichtung. Dies ist insbesondere dann hilfreich, wenn kleine HF-Spannungen mit einem nachgeschalteten Gleichspannungsmessgerät erfasst werden sollen.

AI605: Was stellt die folgende Schaltung dar?
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Der Schaltplan zeigt eine Reihe von Komponenten, darunter Kondensatoren, Dioden und Widerstände. Von links nach rechts ist ein 4,7 nF Kondensator mit der Marke
AI604: Wozu dient diese Schaltung? Sie dient ...
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Der Schaltplan zeigt eine Reihe von Komponenten, darunter Kondensatoren, Dioden und Widerstände. Von links nach rechts ist ein 4,7 nF Kondensator mit der Marke

Die positive und die negative Spitze des HF-Signals werden dabei getrennt erfasst und in Kondensatoren gespeichert. Die beiden Spannungen addieren sich am Ausgang. Idealerweise entspricht die Ausgangsspannung damit der Spitze-Spitze-Spannung des HF-Signals:

$$U_\mathrm{A} \approx U_\mathrm{SS} = 2\hat U$$

In der realen Schaltung müssen zusätzlich die Durchlassspannungen der beiden Dioden berücksichtigt werden. Näherungsweise gilt daher:

$$U_\mathrm{A} \approx 2\hat U - 2U_\mathrm{F}$$

Soll aus der gemessenen Ausgangsspannung wieder auf die HF-Spannung geschlossen werden, ergibt sich:

$$\hat{U} \approx \frac{U_\mathrm{A}+2U_\mathrm{F}}{2}$$

Aus dem Spitzenwert kann anschließend der Effektivwert und daraus bei bekanntem Widerstand die HF-Leistung berechnet werden.

AI607: Mit der folgenden Schaltung soll die Ausgangsleistung eines 2 m-FM-Handfunkgerätes gemessen werden. Die Dioden sind Schottkydioden mit $U_{\textrm{F}}$ = 0,23 V. Am Ausgang wird mit einem digitalen Spannungsmessgerät eine Gleichspannung von 15,3 V gemessen. Wie groß ist etwa die HF-Leistung am Eingang der Schaltung?
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Schaltplan mit mehreren elektrischen Bauteilen. Links sind zwei Widerstände mit Werten von 56 Ohm und 470 Ohm parallel geschaltet. In der Mitte befinden sich zwei Dioden in entgegengesetzter Ausrichtung und zwei Kondensatoren mit Werten von 47 nF. Rechts oben ist ein weiterer Widerstand mit 100 kOhm parallel zu den Kondensatoren geschaltet. Verbindungen führen von einem Punkt
AI606: Die Leistung eines 2 m-Senders soll mit einer künstlichen 50 Ohm-Antenne bestimmt werden, die über eine Anzapfung bei 5 Ohm vom erdnahen Ende verfügt. Zur Messung an diesem Punkt wird die folgende Schaltung eingesetzt. Die Dioden sind Schottkydioden mit $U_{\textrm{F}} =$ 0,23 V. Am Ausgang der Schaltung wird dabei mit einem digitalen Spannungsmessgerät eine Gleichspannung von 15,3 V gemessen. Wie groß ist etwa die HF-Leistung des Senders?
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Der Schaltplan zeigt eine Reihe von Komponenten, darunter Kondensatoren, Dioden und Widerstände. Von links nach rechts ist ein 4,7 nF Kondensator mit der Marke

Um anzuzeigen, dass ein Sender über seine Antenne Leistung abstrahlt, kann ein Feldstärkeanzeiger verwendet werden. Hierbei wird über eine Messantenne der Diode die empfangene HF zugeführt und durch die Diode gleichgerichtet. Anschließend wird die gleichgerichtete Spannung über HF-Drosseln einem Kondensator zugeführt, der die gleichgerichtete Spannung puffert. Die Anzeige erfolgt durch ein empfindliches Strommessgerät. Je höher der Zeigerausschlag des Messinstruments ausfällt, desto höher ist die an der Antenne gemessene HF-Feldstärke. Um exakte Messungen vornehmen zu können, muss sowohl die Messantenne als auch der Feldstärkemesser kalibriert werden.

AI613: Was stellt die folgende Schaltung dar?
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1) Kurze Zusammenfassung: Ein schematisches Schaltbild mit einer als „HF-Diode“ beschrifteten Diode in einer horizontalen Leitung „Antenne“, zwei Spulen, einem Kondensator „C“ und einem unten angeschlossenen Messinstrument „µA“.

2) Detaillierte Beschreibung: Oben verläuft eine durchgehende horizontale Leitung, auf deren rechter Seite ein Pfeil mit der Beschriftung „Antenne“ zeigt. In der Mitte dieser oberen Leitung ist ein Diodensymbol eingefügt und darüber steht „HF-Diode“. Von den beiden Anschlussknoten links und rechts der Diode führen jeweils senkrechte Leitungen nach unten, in die je eine Spule eingezeichnet ist (die Spulen liegen links und rechts symmetrisch). Unterhalb der Spulen sind die beiden senkrechten Leitungen weiterhin nach unten geführt und dort durch einen querliegenden Kondensator verbunden, der mit „C“ beschriftet ist. Ganz unten schließt ein rund gezeichnetes Messinstrument mit der Beschriftung „µA“ die beiden senkrechten Leitungen zu einer Rechteck-Schleife zusammen. Es sind keine Zahlenwerte angegeben, nur die genannten Textbeschriftungen „HF-Diode“, „Antenne“, „C“ und „µA“.

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